100.000 Euro anlegen – 500 Euro lebenslang kassieren? 

Wer am 01.01.2016 eine Einmalanlage in unser “Modellportfolio 60” über 100.000 Euro getätigt hat, der konnte sich bis zum 31.12.2020 monatlich 500 Euro entnehmen, ohne Verzehr des bisherigen Kapitals.

Trotz einer Entnahme von 30.000 Euro (60 Monate a 500 Euro) verfügt der Kunde zum 31.12.2020 sogar über einen Depotwert von 120.017.93 Euro vor Steuer und Kosten. Der Entnahme von 6 % p.a. des Startkapitals stand eine durchschnittliche Wertentwicklung des “Modellportfolios 60” von 9,61 % p.a. gegenüber.

Der Depotstand liegt heute 20.017,93 Euro über dem ursprünglichen Anlagebetrag.

Auszahlplan statt Sofortrente

Die Lebens- und Rentenversicherer in Deutschland sind nicht nur beim Kapitalaufbau sondern auch bei der Verrentung ganz oben in der Gunst der Verbraucher. Geworben wird mit Garantiezins und der Abdeckung des sogenannten “Langlebigkeitsrisikos”. Damit meint die Versicherung zwar eine nicht allzu hohe Rentenzusage, dafür aber lebenslang, egal wie alt der Kunde wird. Wir empfehlen auch hier unseren Kunden etwas genauer hinzusehen.

Auf der Webseite von Stiftung Warentest wurden zum Beispiel 21 Angebote verglichen, bei welchen eine garantierte Monatszahlung zwischen 294 und 319 Euro bis zum Lebensende fließen. Ausgehend von einem Anlagebetrag von 100.000 Euro bedeutet dies, dass in den ersten 313 Monaten lediglich das eingezahlte Geld des Kunden in Form der Garantierente wieder an den Kunden ausbezahlt wird. Genauer betrachtet bedeutet dies für einen heute 60 jährigen, dass er bis zum 86igsten Lebensjahr genau wieder 100.000 Euro zurück bekommt.

Die durchschnittliche Lebenserwartung bei der Geburt in Deutschland belief sich 2020 für Männer auf 78,9 und für Frauen auf 83,6 Jahre.

In den seltensten Fällen “zahlt” die Versicherung also für die Langlebigkeit des Kunden drauf, zumal Rentengarantien immer einer versicherungsmathematischen Grundlage unterliegen, die natürlich auch das Risiko der Versicherung und die aktuellen Sterbetafeln mit einbeziehen.

Anders als bei einer Renten­versicherung gibt es bei einem Auszahlplan aus einem Investmentdepot keine Garantie auf lebens­lange Zahlungen. Doch gut kalkuliert und breit gestreut sollte es mit einem Modellportfolio keine große Herausforderung sein, die Leistungen einer Rentenversicherung zu schlagen.

Hinzu kommt, dass Auszahlpläne mit Investmentfonds im Gegensatz zu einer Sofortrente keinen Laufzeiten unterliegen und auch nicht mit hohen Einstiegskosten verbunden sind, vorausgesetzt Sie kaufen die Investmentfonds nicht bei Ihrer Hausbank, die in der Regel immer noch einmalige Ausgabeaufschläge erheben.

Für Sofortrente und Auszahl­plan will auch das Finanz­amt seinen Teil. Bei einer Sofortrente werden Steuern auf den Ertrags­anteil fällig. Erträge aus einem Investmentdepot werden mit der Abgeltung­steuer belegt, voraus­gesetzt, sie liegen ober­halb des Sparerfrei­betrags.

Auszahlplan statt Immobilieninvestment

Immobilieninvestments erfreuen sich trotz stark gestiegener Preise immer noch sehr hoher Beliebtheit – insbesondere für die langfristig “sichere” Anlage von Kapital und zum Erhalt regelmäßiger Einnahmen. Eine genaue Betrachtung und der Vergleich mit einem Auszahlplan lohnt sich.

  • Bei einem Immobilieninvestment kommen bis zu 10 % Nebenkosten auf Sie zu – einen Auszahlplan starten Sie ohne Einstiegskosten
  • Bei der Immobilie haben Sie einen Mieter – beim Auszahlplan mit unseren Modellportfolios erhalten Sie Einnahmen aus zehn Investmentfonds und streuen so breit die Sicherheit Ihrer monatlichen Bezüge
  • Die Miete Ihrer Immobilie ist als Einnahmen aus Vermietung und Verpachtung mit dem persönlichen Steuersatz steuerpflichtig – beim Auszahlplan versteuern Sie nur aufgelaufene Gewinne und Ausschüttungen mit der günstigeren Abgeltungssteuer
  • Bei der Immobilie kommen laufende Kosten für Hausverwaltung oder Instandhaltungsrücklage auf Sie zu – beim Auszahlplan zahlen Sie lediglich unsere jährliche Servicepauschale
  • Eine Immobilie können Sie in den seltensten Fällen täglich verkaufen, Ihr Investmentdepot jederzeit – komplett oder nur teilweise
  • Eine Erhöhung der monatlichen Einnahmen lässt sich bei der Immobilie nur schwer durchsetzen, ist bei einem Auszahlplan jedoch flexibel möglich
  • Mit einer Immobilie sind sie immobil – mit einem Auszahlplan bleiben Sie stets mit Ihrem kompletten Kapital flexibel 

Im Gegensatz zu einem Immobilieninvestment oder der Anlage der 100.000 Euro in eine Sofortrente bei einer Versicherung liefert ein Entnahmeplan mit Investmentfonds absolute Transparenz – und das zwar täglich! Hatten Sie sich zum Beispiel im Frühjahr 2020 für ein Investment und den Beginn eines Entnahmeplans entschieden, so führte der Corona-Crash im März zu deutlichen Buchverlusten in Ihrem Depot. Bei einer Fondsanlage wird dies sofort sichtbar, bei einer Immobilie nicht, da Sie hier ja nicht täglich einen Gutachter bestellen, der Ihnen einen realistischen Preis für Ihre Wohnung übermittelt.

Schwankungen gehören bei jeder Anlage dazu. Nur sind sie bei kaum einem Anlagevehikel so transparent wie bei einer Geldanlage in Investmentfonds. Hier handelt es sich eben nicht um eine Blackbox wie bei einer Versicherung oder einer Immobilie, bei welcher erst nach vielen Jahren der tatsächliche Wertzuwachs mathematisch belegbar ist. Das Anlageergebnis ist täglich transparent abrufbar.

Auszahlplan statt Sparbuch und Festgeld

Je älter Kunden werden, desto höher ist Ihr gefühltes Sicherheitsbedürfnis an eine Kapitalanlage. Dies mag auch ein Grund dafür sein, dass sich Tagesgeld, Festgeld und Sparbuch immer noch hoher Beliebtheit erfreuen. Nie waren die Einlagen bei Banken und Sparkassen vermutlich höher als in der aktuellen Zeit.

Verfügt der Kunde heute über eine Bankeinlage von mehr als 100.000 Euro, so sollte er sich nicht nur mit dem Thema der Einlagensicherung beschäftigen, sondern auch mit Negativzinsen und Verwahrentgelten. Hinzu kommt der Kaufkraftverlust durch die Inflation.

Aus falschem Verständnis für Risiko bei der Geldanlage in Investmentfonds und der gefühlten Sicherheit der Einlage bei der Hausbank meiden Sparer bis dato den Auszahlplan mit Investmentfonds als gängiges Anlagevehikel.

Dabei haben Verbraucher schon lange die Möglichkeit, Ihr Geld in Sondervermögen und die Einlagensicherung somit zu ersetzen, ertragreicher anzulegen um den Kaufkraftverlust durch Inflation und Negativzins zu entgehen und jederzeit flexibel zu bleiben.

Starten Sie Ihren Auszahlplan – bereits ab 50 Euro monatlich

Bei regelmäßigen Einnahmen wollen die meisten Menschen auf Nummer sicher gehen und meiden daher vermeintlich risikobehaftete Anlagen konsequent. In Zeiten von Null- und Negativzins sind klassische Anlageformen wie Rentenpläne der Bank oder Sofortrenten der Versicherung jedoch kein Schutz vor Inflation, sondern garantieren lediglich die Rückzahlung des eh schon vorhandenen Kapitals. Für ein Investment in Immobilien reicht oft der Anlagebetrag nicht mehr und es entstehen hohe Kaufkosten und Nebenkosten. Auch die Steuer ist bei der Verrentung des Kapitals natürlich ein wichtiger Aspekt.

Beschäftigen Sie sich deshalb mit einem Auszahlplan über Investmentfonds und profitieren Sie von zahlreichen Vorzügen.

  • Bereits ab 5.000 Euro Anlagesumme

  • Auszahlung ab 50 Euro monatlich

  • Über 13.000 Investmentfonds & ETFs zur Auswahl

  • Keine Vertragslaufzeit

  • Besteuerung der Erträge lediglich mit der Abgeltungssteuer

  • attraktive Renditechance

  • jederzeitige Anpassung der Anlagestrategie

  • jederzeitige Anpassung der Auszahlung

  • keine Einstiegskosten, da 100 % Rabatt auf Ausgabeaufschlag

  • geringe laufende Kosten

  • professionelle Betreuung

  • absolute tägliche Transaparenz

  • breite Streuung des Risikos

Nichtstun ist keine Alternative

fondsfueralle wurde im März 2003 gegründet. Mittlerweile betreut das in Augsburg ansässige Unternehmen mehr als 650 Mandate mit einem Anlagevolumen von über 53 Millionen Euro. Der Inhaber Martin Eberhard wurde im März 2021 unter die Top 3 Fondsexperten in Deutschland gewählt und erhielt die Auszeichnung mit dem Black Bull Award. Die Empfehlungsquote des Unternehmens unter Kunden beträgt 100 Prozent.

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Rechtlicher Hinweis

Keine Anlage ist ohne Risiko. Der Wert eines Investments kann während der Laufzeit einer Vielzahl von Marktrisiken, wie dem Zinsrisiko, dem Kursrisiko, dem Schwankungsrisiko, dem Währungsrisiko, dem Bonitätsrisiko anderer Marktteilnehmer usw. unterliegen.

Aufgrund ungünstiger Entwicklungen dieser Faktoren kann das eingesetzte Kapital zuzüglich der entstandenen Kosten vollständig verloren sein. Bei der Investition in Investmentfonds ist das Totalverlustrisiko durch die breite Streuung sehr unwahrscheinlich. Selbst wenn einzelne Wertpapiere einen Totalverlust erleiden sollten, ist ein Gesamtverlust durch die breite Diversifikation unwahrscheinlich.

Ein Investmentfonds ist ein Sondervermögen, das nach dem Grundsatz der Risikostreuung in verschiedenen Einzelanlagen (z.B.in Aktien, Anleihen, wertpapierähnlichen Anlagen oder Immobilien) investiert ist. Ein Depotinhaber kann mit dem Kauf von Investmentanteilen an der Wertentwicklung sowie den Erträgen des Fondsvermögens teilhaben und trägt anteilig das volle Risiko der durch den Anteilschein repräsentierten Anlagen.

Bei Investmentfonds, die auch in auf fremde Währung lautende Wertpapiere investieren bzw. in Fremdwährung geführt werden, muss berücksichtigt werden, dass sich neben der normalen Kursentwicklung auch die Währungsentwicklung negativ im Anteilspreis niederschlagen kann und Länderrisiken auftreten können, auch wenn die Wertpapiere, in die der Investmentfonds investiert, an einer deutschen Börse gehandelt werden. Durch die Aufwertung des Euro (Abwertung der Auslandswährung) verlieren die ausländischen Vermögenspositionen – am Maßstab des Euro betrachtet – an Wert.

Zum Kursrisiko ausländischer Wertpapiere kommt damit das Währungsrisiko hinzu. Die Währungsentwicklung kann einen Gewinn aufzehren und die erzielte Rendite so stark beeinträchtigen, dass eine Anlage in Euro oder in Vermögenspositionen der Eurozone unter Umständen vorteilhafter gewesen wäre.

Die Angaben über die bisherige Wertentwicklung stellen keine Prognose für die Zukunft dar. Zukünftige Ergebnisse der Investmentanlage sind insbesondere von den Entwicklungen der Kapitalmärkte abhängig. Die Kurse an der Börse können steigen und fallen. Investmentfonds unterliegen dem Risiko sinkender Anteilspreise, da sich Kursrückgänge der im Fonds enthaltenen Wertpapiere im Anteilspreis widerspiegeln