Eine Rendite von 22,5 % pro Jahr klingt in Zeiten von Null- und Niedrigzinsen ziemlich unglaubwürdig. Ist das überhaupt möglich?

Was denken Sie welche Aktie eine solche Rendite erzielt haben könnte?

Es ist die Aktie des US-Technologie Unternehmens Apple. Ein Unternehmen das wohl jeder kennt. So einfach kann investieren sein. Diese Rendite hätten Sie erzielt, wenn Sie die Wertpapiere von Apple in den letzten 30 Jahren durchgehend gehalten hätten. Das dürften wiederum die wenigsten Anleger geschafft haben. Dennoch hätte man nach 30 Jahren die eindrucksvolle Rendite von 22,5 % p.a. oder von 43.449 % erreicht. So wären aus 1.000 Euro über die lange Laufzeit dank des Zinseszinseffektes knapp 440.000 Euro geworden. Aus 10.000 Euro wären sogar über 4,4 Mio. Euro geworden.

Andere Aktien die auch jeder kennen dürfte haben Apple hier sogar noch überboten. Netflix, Amazon oder der Energydrink Hersteller Monster Beverage haben noch weit größere absolute und jährliche Renditen erzielt.

Die nachfolgende Grafik zeigt die eindrucksvolle Entwicklung der Top30 Aktien über die letzten 30 Jahre in US-Dollar:

top 30 years aktien 30 jahre

Quelle: https://compoundadvisors.com/2020/the-top-30-stocks-over-the-last-30-years

Wie können auch Sie von den Renditen der Top Unternehmen weltweit profitieren? Wie erreichen Sie Ihre finanziellen Ziele leichter?

Wer selbst Aktien kauft und verkauft, der sollte sich damit auch auskennen und regelmäßig beschäftigen. Wer stressfrei investieren und nicht spekulieren möchte, der verlässt sich auf eine gute Beratung und sorgfältig ausgewählte Fonds & Fondsmanager.

Warum Sie dazu bei uns richtig sind, lesen Sie gerne HIER auf unserer Webseite.

Profitieren auch Sie von den Renditen von Wertpapieren und verabschieden Sie sich von Tagesgeld und Festgeld ohne Zinsen.

Wir machen Sie gerne zu einem besseren Investor!

Zum Beitrag
Infocall

Rechtlicher Hinweis

Keine Anlage ist ohne Risiko. Der Wert eines Investments kann während der Laufzeit einer Vielzahl von Marktrisiken, wie dem Zinsrisiko, dem Kursrisiko, dem Schwankungsrisiko, dem Währungsrisiko, dem Bonitätsrisiko anderer Marktteilnehmer usw. unterliegen.

Aufgrund ungünstiger Entwicklungen dieser Faktoren kann das eingesetzte Kapital zuzüglich der entstandenen Kosten vollständig verloren sein. Bei der Investition in Investmentfonds ist das Totalverlustrisiko durch die breite Streuung sehr unwahrscheinlich. Selbst wenn einzelne Wertpapiere einen Totalverlust erleiden sollten, ist ein Gesamtverlust durch die breite Diversifikation unwahrscheinlich.

Ein Investmentfonds ist ein Sondervermögen, das nach dem Grundsatz der Risikostreuung in verschiedenen Einzelanlagen (z.B.in Aktien, Anleihen, wertpapierähnlichen Anlagen oder Immobilien) investiert ist. Ein Depotinhaber kann mit dem Kauf von Investmentanteilen an der Wertentwicklung sowie den Erträgen des Fondsvermögens teilhaben und trägt anteilig das volle Risiko der durch den Anteilschein repräsentierten Anlagen.

Bei Investmentfonds, die auch in auf fremde Währung lautende Wertpapiere investieren bzw. in Fremdwährung geführt werden, muss berücksichtigt werden, dass sich neben der normalen Kursentwicklung auch die Währungsentwicklung negativ im Anteilspreis niederschlagen kann und Länderrisiken auftreten können, auch wenn die Wertpapiere, in die der Investmentfonds investiert, an einer deutschen Börse gehandelt werden. Durch die Aufwertung des Euro (Abwertung der Auslandswährung) verlieren die ausländischen Vermögenspositionen – am Maßstab des Euro betrachtet – an Wert.

Zum Kursrisiko ausländischer Wertpapiere kommt damit das Währungsrisiko hinzu. Die Währungsentwicklung kann einen Gewinn aufzehren und die erzielte Rendite so stark beeinträchtigen, dass eine Anlage in Euro oder in Vermögenspositionen der Eurozone unter Umständen vorteilhafter gewesen wäre.

Die Angaben über die bisherige Wertentwicklung stellen keine Prognose für die Zukunft dar. Zukünftige Ergebnisse der Investmentanlage sind insbesondere von den Entwicklungen der Kapitalmärkte abhängig. Die Kurse an der Börse können steigen und fallen. Investmentfonds unterliegen dem Risiko sinkender Anteilspreise, da sich Kursrückgänge der im Fonds enthaltenen Wertpapiere im Anteilspreis widerspiegeln