Der auf n.tv veröffentlichte Bericht offenbart nichts neues. Wer für sein Erspartes versucht, ein wenig Zinsen zu ergattern, hat es schwer. Zumindest, wenn der Zaster auf Tages- oder Festgeldkonten gebunkert wird. Dann reichen die Erträge meist noch nicht mal, um die Inflation auszugleichen. Ein paar Hundert Geldinstitute bieten gar keine Zinsen.

Der Durchschnittszins für alle Institute und Angebote liegt bei 0,06 Prozent. Wer also 10.000 Euro auf dem Tagesgeldkonto parkt, erhält dann nach einem Jahr 6 Euro Zinsen. Viele der Angebote sind nur regional verfügbar.

Tipp:

Kapitalerträge aus Zinseinkünften bei Tages- und Festgeldkonten werden wohl für lange Zeit Fehlanzeige bleiben. Eine Idee wäre es deshalb einen Teil des Tagesgeldes (ab 1.000 Euro einmalig) in ein Investmentdepot zu packen. Bereits mit kleinsten Anlagebeträgen ist der Ertrag somit oft größer als bei großen Summen am Tagesgeld. Wer beispielsweise zu Jahresbeginn 10.000 Euro in das Modellportfolio 40 Ausgewogen investiert hat, verfügt zum 17.04. über einen Wertzuwachs von 840 Euro. Schon mit einem Anlagebetrag von 100 Euro hätte der Kunde damit in den letzten 4 Monaten mehr erwirtschaftet als mit 10.000 Euro im Schnitt bei einem Tagesgeld?

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