Acatis Value Event im Test
Der ACATIS Value Event Fonds, einst Aushängeschild der deutschen aktiven Fondsbranche, hat über fünf Jahre 25 Prozentpunkte weniger erwirtschaftet als ein simpler Multi-Asset-ETF von Amundi – und kostet dabei das Vierfache. Dieser Befund steht exemplarisch für eine tektonische Verschiebung in der deutschen Fondslandschaft: Rund 90 Prozent aller neuen Privatanlegergelder fließen inzwischen in ETFs, während aktive Mischfonds seit 2023 Milliarden verlieren. Die Geschichte des einstigen Vorzeigefonds mit seinem spektakulären internen Zerwürfnis offenbart die Schwächen einer Branche, die hohe Gebühren immer seltener mit Leistung untermauern kann. Der Vergleich zweier konkreter Produkte zeigt, was Anleger wirklich bezahlen – und was sie dafür bekommen.
Martin Eberhard | zuletzt aktualisiert 18.03.2026

In diesem Kapitel
Ein Eklat spaltet Deutschlands bekanntesten Mischfonds
Der ACATIS Value Event Fonds (ISIN: DE000A0X7541) galt über ein Jahrzehnt als Beweis, dass aktives Management funktioniert. Aufgelegt am 15. Dezember 2008, wuchs er zum Milliardenprodukt mit zeitweise über 8 Milliarden Euro Fondsvermögen. Die Performance seit Auflage – +271 Prozent oder knapp 8 Prozent jährlich – liest sich beeindruckend. Doch hinter der Fassade verbirgt sich ein Bruch, der alles verändert hat.
Was viele Anleger nicht wissen: Das Value-Event-Konzept wurde nicht von ACATIS-Gründer Dr. Hendrik Leber entwickelt, sondern von der GANÉ Aktiengesellschaft. Dr. Uwe Rathausky und Henrik Muhle konzipierten die Strategie 2007 und traten 2008 an ACATIS heran, um den Fonds gemeinsam aufzulegen. GANÉ traf über 15 Jahre lang sämtliche Anlageentscheidungen und erhielt dafür 80 Prozent der performanceabhängigen Verwaltungsgebühr. Rathausky und Muhle wurden 2019 und 2024 als „Fondsmanager des Jahres“ ausgezeichnet – nicht Leber.
Dann kam der 12. Februar 2024: ACATIS kündigte das Beratungsmandat der GANÉ über deren Haftungsdach BN & Partners fristlos und ohne Vorankündigung. GANÉ erfuhr davon aus der Presse. Der angegebene Grund – GANÉ habe mit der Auflage eines kleinen defensiven Mischfonds mit gerade einmal 11 Millionen Euro Volumen den gemeinsamen Fonds gefährdet – wirkt angesichts der Größenverhältnisse vorgeschoben. GANÉ wirft ACATIS vor, die Trennung lange geplant zu haben und systematisch alle Hinweise auf GÄNÉs Beitrag zum 15-jährigen Fondserfolg aus sämtlichen Dokumenten, Factsheets und Monatsberichten getilgt zu haben.
Die Chronologie des Zerwürfnisses begann bereits 2019, als ACATIS versuchte, den Fondsnamen „ACATIS Gané Value Event Fonds“ beim DPMA als Marke zu schützen – ohne GANÉ zu informieren. Der Widerspruch war erfolgreich. Im Oktober 2022 entfernte ACATIS dann einseitig „GANÉ“ aus dem Fondsnamen. Die fristlose Kündigung 2024 war der letzte Akt eines Konflikts, der die Frage aufwirft: Kaufen Anleger heute noch denselben Fonds, dessen Track Record sie in den Factsheets sehen?
Seit der Trennung geht es bergab
Die Antwort der Performance ist eindeutig. Seit Johannes Hesche und Tobias Engl für ACATIS das Ruder übernommen haben, hinkt der Fonds seiner Benchmark – ein 50/50-Mix aus ESTR und MSCI World – in jedem einzelnen Jahr hinterher. Die Zahlen aus dem offiziellen ACATIS-Factsheet sind schonungslos:
Im Jahr 2024 erzielte der Fonds +9,9 Prozent, die Benchmark +15,0 Prozent – eine Lücke von 5,1 Prozentpunkten. 2025 verschärfte sich das Bild: magere +0,5 Prozent gegenüber +5,1 Prozent der Benchmark. Das laufende Jahr 2026 bringt bis Mitte März ein Minus von 5,7 Prozent. Über fünf Jahre summiert sich die Underperformance auf 25,3 Prozentpunkte gegenüber der eigenen Benchmark: Der Fonds lieferte 19,5 Prozent, die Benchmark 44,8 Prozent.
Die Risikokennzahlen bestätigen das Bild der Wertvernichtung. Das Alpha auf Jahressicht beträgt -9,56 Prozent – ein verheerender Wert, der bedeutet, dass der Fonds nach Risikoadjustierung massiv Geld vernichtet hat. Die Sharpe Ratio rutschte auf -1,24 ab, die Information Ratio liegt bei -0,44. Jensens Alpha, das die Überrendite nach Risiko misst, steht bei -1,47 Prozent über drei Jahre. Sämtliche Kennzahlen signalisieren: Aktives Management hat hier nicht nur keinen Mehrwert geschaffen, sondern systematisch Wert zerstört.
Parallel dazu verliert der Fonds rapide an Volumen. Von rund 8 Milliarden Euro Anfang 2024 schrumpfte das verwaltete Vermögen auf 5,47 Milliarden Euro im März 2026 – ein Rückgang von rund 2,5 Milliarden Euro, verursacht durch eine Mischung aus Mittelabflüssen und schwacher Performance. ACATIS selbst spricht von „erwarteten Mittelabflüssen, hauptsächlich aus Dachfonds“. Das Morningstar-Rating, das lange bei fünf Sternen lag und die GANÉ-Ära widerspiegelte, zeigt laut aktuelleren Quellen nurmehr drei Sterne. Das Scope-Rating steht bei C – mittelmäßig.
Der stille Gewinner kostet ein Viertel
Am anderen Ende des Spektrums steht der Amundi Multi-Asset Portfolio UCITS ETF (ISIN: DE000ETF7011), aufgelegt am 12. April 2016. Mit rund 240 Millionen Euro Volumen ist er ein Zwerg neben dem ACATIS-Fonds – doch seine Ergebnisse sprechen eine deutliche Sprache.
Die Strategie ist denkbar simpel: Eine feste Allokation von 60 Prozent Aktien, 30 Prozent Anleihen und 10 Prozent Rohstoffe, umgesetzt über elf kostengünstige Amundi-ETFs. Einmal jährlich im März wird auf die Zielgewichte rebalanciert. Kein Fondsmanager trifft Timing-Entscheidungen, kein Analystenteam bewertet Einzeltitel. Der ETF ist zwar formal als „aktiv gemanagt“ klassifiziert, folgt aber einem regelbasierten, vollständig transparenten Ansatz.
Die Performance spricht für sich: +11,4 Prozent über ein Jahr, +30,7 Prozent über drei Jahre, +39,3 Prozent über fünf Jahre. Die Sharpe Ratio liegt bei 1,20 auf Ein- und Dreijahressicht – ein Vielfaches des ACATIS-Werts. Die Volatilität bewegt sich mit 7,6 bis 8,6 Prozent auf vergleichbarem Niveau wie beim aktiven Pendant, das mit 5,1 bis 9,3 Prozent allerdings in jüngster Zeit etwas weniger schwankte. Der maximale Drawdown des ETF seit Auflage beträgt -23,6 Prozent (vermutlich im Corona-Crash), beim ACATIS-Fonds liegt er bei -25,8 Prozent über zehn Jahre.
Der entscheidende Unterschied liegt in den Kosten. Der Amundi-ETF verlangt eine TER von 0,41 Prozent jährlich – kein Ausgabeaufschlag, keine Performance Fee. Der ACATIS-Fonds kostet 1,80 Prozent laufende Gebühren, dazu einen Ausgabeaufschlag von 5 Prozent und eine Performance Fee von 20 Prozent auf die Überrendite. Bei einer Anlagesumme von 100.000 Euro beträgt die jährliche Kostendifferenz rund 1.390 Euro. Über zehn Jahre kumuliert sich dieser Unterschied auf geschätzt 15.000 bis 18.000 Euro – selbst bei identischer Bruttorendite.
Der Vergleich auf einen Blick
Die Zahlen lassen keinen Interpretationsspielraum. In keinem der untersuchten Zeiträume – ein Jahr, drei Jahre, fünf Jahre – hat der aktive ACATIS-Fonds den passiven ETF geschlagen. Einzig im Kalenderjahr 2023 erzielte ACATIS mit +14,6 Prozent gegenüber +8,0 Prozent ein besseres Ergebnis. Doch dieses eine gute Jahr reicht bei weitem nicht aus, um die kumulative Underperformance der Folgejahre auszugleichen. Über fünf Jahre hätte ein Anleger mit 100.000 Euro im Amundi-ETF heute etwa 139.300 Euro, im ACATIS-Fonds nur rund 114.000 Euro – eine Differenz von über 25.000 Euro.
Besonders pikant: Der ACATIS-Fonds liefert nicht einmal das, was aktive Manager als Gegenargument ins Feld führen – besseren Schutz in Krisenzeiten. Im Krisenjahr 2022 verlor er -12,4 Prozent, der ETF nur -10,2 Prozent. Auch der maximale Drawdown über fünf Jahre ist beim aktiven Fonds mit -12,4 Prozent schlechter als die -11,8 Prozent des ETF. Die risikoadjustierte Rendite, gemessen an der Sharpe Ratio, ist über alle Zeiträume deutlich zugunsten des passiven Produkts.
Die Steuerfalle bindet unzufriedene Anleger
Für Langzeitanleger im ACATIS-Fonds ergibt sich ein zusätzliches Dilemma, das Finanzanalyst Ali Masarwah von Envestor treffend beschrieben hat: Wer seit der Auflage 2008 investiert ist, sitzt auf Buchgewinnen von über 270 Prozent. Ein Verkauf löst rund 25 Prozent Abgeltungssteuer auf den Gewinn aus – abzüglich der 15-Prozent-Teilfreistellung für Mischfonds. Masarwah rechnet vor: Wer Anfang 2009 mit 10.000 Euro einstieg, müsste bei einem Verkauf rund 7.000 Euro Steuern zahlen. Dieser steuerliche Lock-in-Effekt bindet Anleger an einen Fonds, dessen aktuelles Management die historische Leistung nicht mehr erbringt. Ein klassisches Gefangenendilemma der Kapitalanlage.
Die Branche im Umbruch: 90 Prozent fließen in ETFs
Der ACATIS-Fall ist kein Einzelfall, sondern ein Symptom. Die deutsche Fondsbranche erlebt eine strukturelle Verschiebung von historischem Ausmaß. Nach Daten des BVI und Clearstream flossen zwischen Mitte 2023 und Mitte 2025 rund 90 Prozent aller neuen Privatanlegergelder in ETFs – insgesamt 113,8 Milliarden Euro. Aktive Aktienfonds, Mischfonds und Immobilienfonds verzeichneten netto Abflüsse.
Die Zahlen für Mischfonds sind besonders ernüchternd. Nach durchschnittlichen Zuflüssen von 21,7 Milliarden Euro jährlich zwischen 2013 und 2022 kehrte sich der Trend 2023 abrupt um: -15,5 Milliarden Euro Abflüsse, gefolgt von -9,7 Milliarden Euro im Jahr 2024. Erst im ersten Quartal 2025 stabilisierte sich die Lage mit leichten Zuflüssen von 2,5 Milliarden Euro. BVI-Präsident Matthias Liermann räumt ein, dass Anleger „die über Mischfonds den Einstieg zur Aktie gefunden haben, auf aktiv oder passiv gemanagte Aktienfonds umgestiegen sind.“
Die akademischen Daten untermauern die Skepsis. Der SPIVA Europe Scorecard zufolge haben 91,4 Prozent aller europäischen Aktienfonds über fünf Jahre ihre Benchmark verfehlt. Für Eurozone-Large-Caps liegt die Zehnjahres-Erfolgsquote bei erschreckenden 3,8 Prozent. Morningstars Active/Passive Barometer kommt zu ähnlichen Ergebnissen: Nur 14,2 Prozent der aktiven Aktienmanager in Europa schlugen ihren passiven Gegenpart über ein Jahrzehnt. Besonders brutal: 96,9 Prozent simulierter 60/40-Portfolios aus aktiven Fonds hätten laut S&P Dow Jones schlechter abgeschnitten als ein vergleichbares Indexportfolio.
Deutschland ist inzwischen mit geschätzten 600 Milliarden Euro ETF-Vermögen Europas größter ETF-Markt – noch vor Großbritannien. Über 10,5 Millionen Menschen halten hierzulande ETF-Anteile. Die Fondsbranche verwaltet zwar insgesamt ein Rekordvermögen von 4.851 Milliarden Euro, doch der Anteil passiver Produkte wächst rapide.
Die großen Drei enttäuschen – und ACATIS ist nicht allein
Prof. Hartmut Walz, Behavioral-Finance-Experte, hat die Performance der größten deutschen Fonds untersucht und kommt zu einem vernichtenden Urteil: „Hätten Anleger auf vergleichbare ETFs gesetzt, hätten sie teils eine Mehrrendite von bis zu 5 Prozentpunkten pro Jahr erzielt. Hochgerechnet auf die Anlegergelder in den Fonds entspricht das entgangenen Gewinnen im Milliardenbereich.“
Der DWS Top Dividende mit 20 Milliarden Euro Volumen hinkt dem MSCI World ETF um rund 4 Prozentpunkte jährlich über 15 Jahre hinterher. Der Flossbach von Storch Multiple Opportunities, Deutschlands größter Mischfonds mit über 24 Milliarden Euro, erzielte in der Privatanleger-Tranche Gesamtkosten von über 4,1 Prozent jährlich inklusive Performance Fees – und underperformte vergleichbare ETF-Benchmarks dennoch um rund einen Prozentpunkt pro Jahr über ein Jahrzehnt. 2023 verlor allein der FvS Multiple Opportunities II über eine Milliarde Euro durch Abflüsse.
Gerd Kommer, einer der einflussreichsten deutschen Finanzautoren, beschreibt das „Elend der Flaggschiff-Fonds-Anleger“ und stellt fest, die letzten fünf Jahre seien für den Flossbach-Fonds „regelrecht schlapp“ gewesen. Eine Analyse von Envestor und Morningstar zeigt, dass 666 flexible Mischfonds im Schnitt nur 2,8 Prozent jährlich erzielten – gegenüber 6,4 Prozent eines einfachen 50/50-Benchmark. Von der Differenz von 3,6 Prozentpunkten entfallen rund 2,0 Prozentpunkte allein auf die durchschnittlichen Gesamtkosten von 2,29 Prozent jährlich.
Was Leber zur Lage sagt – und was er verschweigt
Dr. Hendrik Leber, das öffentliche Gesicht von ACATIS, bleibt trotz der Krise medienpräsent. Auf der ACATIS Value Konferenz im Mai 2025 vor rund 170 Gästen in Frankfurt philosophierte er: „Ohne Risiko keine Chancen – umgekehrt gilt dieser Satz allerdings nicht.“ Leber positioniert sich als „Buffett 2.0″-Investor, der Fundamentalanalyse mit KI-gestützten Modellen kombiniert. ACATIS betreibt KI-gesteuerte Fonds und sieht sich als Pionier im deutschsprachigen Raum.
Bemerkenswert ist, was Leber nicht adressiert: Er ist formal nicht Fondsmanager des Value Event Fonds – das sind Hesche und Engl. Doch sein Name und sein Ruf sind untrennbar mit dem Produkt verbunden. Die Wirecard-Episode, als Leber über andere ACATIS-Fonds Positionen im Wert von rund 26 Millionen Euro aufbaute und erst Ende 2018 verkaufte, wirft Fragen zum Risikomanagement auf. Auch die Weigerung, vom Wirecard-Insolvenzverwalter geforderte Dividenden-Rückzahlungen zu leisten – bei Beträgen von rund 10.000 Euro eine Prinzipienfrage, wie Leber sagt – offenbart eine gewisse Sturheit.
Im Hintergrund hat Leber, inzwischen 67 Jahre alt, die ACATIS-Mehrheit auf die Araucaria Familienstiftung übertragen und plant, ab 70 auf halbe Arbeitszeit zu reduzieren. Die Nachfolgefrage ist für einen Fonds mit 5,47 Milliarden Euro Volumen keine Nebensache.
Was Anleger jetzt wissen müssen
Die Daten dieses Vergleichs führen zu einem unbequemen Schluss. Der ACATIS Value Event Fonds rechtfertigt seine höheren Kosten über keinen der untersuchten Zeiträume mit einer Mehrrendite gegenüber dem passiven Amundi Multi-Asset Portfolio ETF. Die Kostenbelastung von 1,80 Prozent plus Performance Fee gegenüber 0,41 Prozent lässt sich weder durch geringere Volatilität noch durch besseren Drawdown-Schutz kompensieren. Das Alpha ist negativ, die Sharpe Ratio dramatisch schlechter, die Benchmark wird seit drei Jahren konsistent verfehlt.
Die einzige Periode, in der die aktive Strategie glänzte, war die GANÉ-Ära bis Anfang 2024 – doch die Verantwortlichen für diese Performance managen den Fonds nicht mehr. Anleger, die heute einsteigen, kaufen einen Fonds mit einem Track Record, der unter einem anderen Investmentteam erzielt wurde, zu Kosten, die diesen Track Record nicht mehr widerspiegeln.
Für die Branche insgesamt gilt: Die Zeit der großen Mischfonds-Flaggschiffe als Allzwecklösung für Privatanleger neigt sich ihrem Ende zu. Wenn 91 Prozent der aktiven Aktienfonds über fünf Jahre ihre Benchmark verfehlen und selbst die bekanntesten Namen bei genauer Betrachtung enttäuschen, wird die Frage nicht mehr „aktiv oder passiv?“, sondern „warum noch aktiv?“. Die Antwort liegt, wenn überhaupt, nicht in den Flaggschiffen von gestern – sondern in spezialisierten Nischen, in denen Informationsvorsprünge tatsächlich existieren. Der breite Multi-Asset-Bereich gehört erkennbar nicht dazu.
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