Alle Formen der Kapitalanlage haben den gleich Zweck – Geld anlegen, um daraus mehr Geld zu machen. Das gilt für ein klassisches Sparbuch ebenso wie für eine Aktien- oder Fondsanlage. Doch wie legen wir unser Geld am besten an?

Allein schon um die Kaufkraft des vorhandenen Vermögens zu erhalten, gilt es die Inflation zu schlagen. Das funktioniert mit herkömmlichen Sparformen wie Festgeld, Sparbuch, Bausparvertrag oder Lebensversicherung schon lange nicht mehr.

Werden Sie vom Sparer zum Investor. Beschäftigen Sie sich mit unterschiedlichen Anlageklassen und investieren weltweit in Währungen, Geldmarktpapiere, Anleihen, Aktien, Rohstoffe und Immobilien – bereits ab 100 Euro mit Investmentfonds oder ETFs.

Währungen

Eine Währung ist im weiteren Sinne die Verfassung und Ordnung des gesamten Geld­wesens eines Staates. Als Währung oder Währungseinheit wird auch die vom Staat anerkannte Geldart, also das gesetzliche Zahlungsmittel eines Landes bezeichnet. Die Währung ist ein Tausch- und Zahlungsmittel. Sie dient als Zahlungsmittel und zur Aufbewahrung von Werten.

Im Unterschied zu den Papierwährungen US-Dollar, dem Euro oder dem Schweizer Franken sind Kryptowährungen rein digitale Währungen und befinden sich außerhalb der Kontrolle finanzieller Institutionen (Notenbanken) und Regierungen.

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Geldmarkt

Wer sein Geld kurzfristig und sicher anlegen möchte, nützt Tagesgelder, Festgelder oder Geldmarktfonds. Geldmarktfonds sind Investmentfonds, die praktisch ausschließlich in kurz laufende Geldmarktpapiere bzw. Geldmarktanlagen investieren. Die Investments fließen unter anderem in Sicht- und Termingelder, Anleihen sowie Schuldscheindarlehen. In der Regel betragen die Laufzeiten der Papiere weniger als ein Jahr, was das Risiko stark reduziert.

Geldmarktfonds gelten als gesetzlich geschütztes Sondervermögen. Im Gegensatz zu Spareinlagen über 100.000 Euro kann auf diese Anlagen im Rahmen der neuen Haftungskette im Fall einer Bankenpleite nicht zurückgegriffen werden.

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Chancen

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Risiken

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Anleihen

Im Fachjargon werden Anleihen als Rentenpapier oder als Schuldverschreibung bezeichnet.  Dahinter steckt die Gewährung eines Kredits an einen Staat (Staatsanleihe) oder ein  Unternehmen (Unternehmensanleihe). Auf diese Weise verschaffen sich Kapitalgeber Fremdkapital.  Mit Anleihen werden Sie im Unterschied zum Aktienerwerb nicht zum Teileigentümer. Dafür profitieren Sie von festen Zinsen und einer vorher bekannten Laufzeit. Anleihen werden zu einem vorgegebenen Nennwert von 100 %  ausgegeben und am Ende der Laufzeit zu diesem zurückbezahlt.

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Aktien

Eine Aktie verbrieft einen Anteil an einer Aktiengesellschaft.  Die Ausgabe von Aktien verschafft Unternehmen frisches Eigenkapital. Im Unterschied zu Anleihen werden Sie mit dem Kauf von Aktien Miteigentümer und nicht Gläubiger eines Unternehmens.  Ebenfalls gibt es bei Aktien keine Laufzeit. Diese behalten Sie so lange in Ihrem Depot, wie Sie möchten. Über den Aktienkurs und regelmäßige Dividenden partizipieren Sie am Erfolg Ihrer Unternehmensbeteiligung.

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Rohstoffe

Als Rohstoffe bezeichnet man natürliche Ressourcen, die oft als Ausgangsstoff für die Herstellung von Waren oder Dienstleistungen verwendet werden. Dazu gehören beispielsweise Energierohstoffe, Getreide, Industriemetalle, Edelmetalle, Agrarrohstoffe oder Vieh.

Gold beispielsweise ist eine Teilklasse der Anlageklasse Rohstoffe. Gold ist ein Edelmetall und dient seit Jahrtausenden auch der Wertaufbewahrung und zur Kapitalanlage. Über Fonds & ETFs können Sie sich jederzeit auch an der Entwicklung anderer Rohstoffe beteiligen.

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Immobilien

Eine Immobilie (lateinisch im-mobilis ‚unbeweglich‘), in der Rechts- und Wirtschaftssprache „unbewegliches Sachgut“ genannt, ist ein Grundstück, grundstücksgleiches Recht oder ein Bauwerk (Wohnimmobilie oder Gewerbeimmobilie).

Der mögliche Ertrag eines Immobilieninvestments ergibt sich durch mögliche Wertsteigerungen und einer laufenden Mietzahlung bei fremdgenutzten Objekten. Immobilien werden oftmals, insbesondere bei dem Erwerb zur Kapitalanlage (teil-)finanziert.

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