Spezial-Ausgabe unserer monatlichen Webkonferenz
Dieses mal als Thema >> Corona und die Biotechs!

Der Gesundheitssektor sucht fieberhaft nach einem Impf- bzw. Wirkstoff gegen das Corona Virus. Die übrige Arzneimittelentwicklung steht dabei keineswegs still.
Wir freuen uns sehr, Jürgen Harter, geschäftsführenden Gesellschafter des Unternehmens Medical Strategy, für unsere Webinarreihe gewonnen zu haben. Medical Strategy gehört zu den führenden, unabhängigen Healthcare-Investmentberatern Europas. Das Unternehmen konzentriert sich im Rahmen seiner Kernkompetenz ausschließlich auf das Management und die Beratung von Aktienportfolios aus dem Gesundheitsbereich. Der Fonds Medical BioHealth (ISIN LU0119891520) liegt seit Jahresbeginn mit 10,98 Prozent im Plus und hat über die letzten 10 Jahre 449,20 Prozent zugelegt.
Eine beeindruckende Story – auch als künftiger Baustein unseres Modellportfolios 100.

In seinen Ausführungen wird Herr Harter auf den aktuellen Stand in der Arzneimittelforschung eingehen und Investitionsmöglichkeiten in diesem Bereich vorstellen. An den Vortrag schließt sich eine Fragerunde an. Freuen Sie sich auf unseren Webinargast und weitere spannende Inhalte:

– Corona
– Wege zur Überwindung der Krise
– Gibt es bald einen Impfstoff?
– Der Gesundheitssektor als Anlageklasse
– Biotech, Pharmawerte oder Medizintechnik

Werden Sie mit uns ein besserer Investor und nutzen Sie die Zeit für Ihre Fragen.

Ihr Martin Eberhard & fondsfueralle-Team
0821 450 405 40 | team@fondsfueralle.de

Sehen Sie sich hier die Aufzeichnung des Livestreams vom 14.07.2020

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Rechtlicher Hinweis

Keine Anlage ist ohne Risiko. Der Wert eines Investments kann während der Laufzeit einer Vielzahl von Marktrisiken, wie dem Zinsrisiko, dem Kursrisiko, dem Schwankungsrisiko, dem Währungsrisiko, dem Bonitätsrisiko anderer Marktteilnehmer usw. unterliegen.

Aufgrund ungünstiger Entwicklungen dieser Faktoren kann das eingesetzte Kapital zuzüglich der entstandenen Kosten vollständig verloren sein. Bei der Investition in Investmentfonds ist das Totalverlustrisiko durch die breite Streuung sehr unwahrscheinlich. Selbst wenn einzelne Wertpapiere einen Totalverlust erleiden sollten, ist ein Gesamtverlust durch die breite Diversifikation unwahrscheinlich.

Ein Investmentfonds ist ein Sondervermögen, das nach dem Grundsatz der Risikostreuung in verschiedenen Einzelanlagen (z.B.in Aktien, Anleihen, wertpapierähnlichen Anlagen oder Immobilien) investiert ist. Ein Depotinhaber kann mit dem Kauf von Investmentanteilen an der Wertentwicklung sowie den Erträgen des Fondsvermögens teilhaben und trägt anteilig das volle Risiko der durch den Anteilschein repräsentierten Anlagen.

Bei Investmentfonds, die auch in auf fremde Währung lautende Wertpapiere investieren bzw. in Fremdwährung geführt werden, muss berücksichtigt werden, dass sich neben der normalen Kursentwicklung auch die Währungsentwicklung negativ im Anteilspreis niederschlagen kann und Länderrisiken auftreten können, auch wenn die Wertpapiere, in die der Investmentfonds investiert, an einer deutschen Börse gehandelt werden. Durch die Aufwertung des Euro (Abwertung der Auslandswährung) verlieren die ausländischen Vermögenspositionen – am Maßstab des Euro betrachtet – an Wert.

Zum Kursrisiko ausländischer Wertpapiere kommt damit das Währungsrisiko hinzu. Die Währungsentwicklung kann einen Gewinn aufzehren und die erzielte Rendite so stark beeinträchtigen, dass eine Anlage in Euro oder in Vermögenspositionen der Eurozone unter Umständen vorteilhafter gewesen wäre.

Die Angaben über die bisherige Wertentwicklung stellen keine Prognose für die Zukunft dar. Zukünftige Ergebnisse der Investmentanlage sind insbesondere von den Entwicklungen der Kapitalmärkte abhängig. Die Kurse an der Börse können steigen und fallen. Investmentfonds unterliegen dem Risiko sinkender Anteilspreise, da sich Kursrückgänge der im Fonds enthaltenen Wertpapiere im Anteilspreis widerspiegeln