Betriebliche Liquidität schützen & investieren2021-04-26T12:26:11+02:00
betriebliche liquidität und betriebsvermögen schützen und negativzinsen vermeiden

Negativzinsen und Einlagensicherung im Fokus

Laut aktuellem Monatsbericht der Deutschen Bundesbank verzeichnen 64 % aller meldepflichtigen Kreditinstitute in Deutschland im Dezember 2020 einen negativen  Durchschnittszinssatz auf Sichteinlagen von Unternehmen.

Negative Zinsen oder sogenannte Verwahrentgelte gegenüber Unternehmen beschränken sich dabei nicht mehr auf bestimmte Bankengruppen, sondern sind mittlerweile übliche Praxis. Einlagen auf Girokonten, Tages- oder Termingelder werden mit bis zu 0,5 % pro Jahr belastet.

Ebenfalls zu schaffen macht Unternehmen mit hoher betrieblicher Liquidität die gesetzliche Einlagensicherung, welche nur bis zu einem Betrag von 100.000 Euro greift.

Herausforderungen für betriebliche Liquidität

Flexibel bleiben & Negativzins vermeiden & Einlagensicherung ersetzen & Ertrag erwirtschaften

negativzsinsen und verwahrentgelte als unternehmen vermeiden

Girokonto, Tagesgeld & Co. ungeeignet für hohe Liquidität

Überschüssige Liquidität Ihres Unternehmens sollten Sie nicht auf dem Girokonto, Tages- oder Termingeld belassen. Ein Großteil der dort geparkten Gelder unterliegen mittlerweile Negativzinsen oder dem sogenannten Verwahrentgelt. Dieses beträgt bei den meisten Kreditinstituten bis zu 0,5 % des angelegten Kapitals und wird in vielen Fällen bereits ab dem ersten Euro Ihrer Einlage berechnet.

Abhilfe  können Investmentfonds und ETFs schaffen. Bereits durch die Auswahl eines Geldmarktfonds, der Fondsart mit der geringsten Schwankung, vermeiden Sie Negativzinsen und partizipieren  von einer breiten Streuung Ihres Kapitals.

einlagensicherung durch sondervermögen schützen

Betriebliche Einlagen nur bis 100.000 Euro sicher

Im März 2021 ging die Bremer Greensill-Bank in die Insolvenz. Insgesamt geht es bei der Pleite des Kreditinstitutes nun um eine Schadenssumme von 3,6 Milliarden Euro, von denen etwa 500 Millionen Euro wegen fehlender Einlagensicherung nicht abgesichert sind.  Für Unternehmen gilt wie für Privatkunden eine Einlagensicherung von 100.000 Euro.

Mit einer Umschichtung betrieblicher Liquidität in Investmentfonds wird die Einlagensicherung durch eine Investition in Sondervermögen ersetzt – unabhängig von der Höhe der Anlage. Als Sondervermögen wird das investierte Vermögen eines offenen Investmentfonds bezeichnet. Es wird getrennt vom Vermögen der Investmentgesellschaft verwaltet und ist daher im Insolvenzfall vor dem Gläubigerzugriff geschützt.

als unternehmen beim vermögen Flexiblität und Liquidität behalten 

Flexiblität und Liquidität behalten 

Firmenliquidität wird aufgrund schnell nötiger Verfügbarkeit  in Tagesgelder oder Festgelder investiert oder sogar auf Girokonten belassen.  Offene Investmentfonds – obwohl auf den ersten Blick für die längerfristige Anlage gedacht – bieten eine vergleichsweise schnelle Liquidität und Flexibilität.

Bei Investmentfonds ist eine jederzeitige tägliche Rückgabe der Anteile möglich. Ebenso sind Zuzahlungen, Sparpläne oder regelmäßige Entnahmen beliebig und flexibel möglich. In unserem Preismodell verzichten wir  konsequent auf Ausgabeaufschläge und ermöglichen unseren Anlegern somit ein schnelles Agieren mit Investmentfonds für jeden Anlagehorizont und Anlagezweck.
Stressfreies Liquiditätsmanagement mit Investmentfonds

Stressfreies Liquiditätsmanagement mit Investmentfonds

Die Anlage von Betriebsvermögen in Investmentfonds schützt nicht nur vor Verwahrentgelt und Insolvenz Ihrer Bank, sie eignet sich auch als zusätzliche Ertragsquelle für Ihr Unternehmen. Bevor Sie sich jedoch Aktienfonds, Mischfonds oder Rentenfonds beschäftigen sollten Sie als allererstes sogenannte Geldmarktfonds als Alternative für  Festgeld oder Tagesgeld überprüfen.

Mit einem Geldmarktfonds investieren Sie ausschließlich in Positionen des Geldmarkts, die eine unbestimmte Laufzeit oder eine Restlaufzeit von höchstens 12 Monaten haben. Sie streuen damit Ihre betriebliche Liquidität sehr breit und sicher. Über weitere Fondsarten beraten wir Sie gerne.

Lösung: modernes Liquiditätsmanagement mit Investmentfonds

Fondsstrategie wählen & Depoteröffnung & Investition

Stressfreies Liquiditätsmanagement mit Investmentfonds

Wie privat, so auch geschäftlich

Wenn Sie Geld im Betriebsvermögen in Investmentfonds anlegen möchten, so unterscheidet sich dies kaum von den Möglichkeiten einer Privatperson. Nur bei der Depoteröffnung gibt es Unterschiede.

Wie bei einem Privatkunden führen wir auch mit Ihnen als Inhaber eines Unternehmens als Erstes ein Gespräch über Ihre finanziellen Ziele. Wie hoch sollten die Liquiditätsreserven sein, wie lange steht das Geld in der Regel zur Anlage zur Verfügung, welches primäre Ziel verfolgen Sie mit Ihrem Businessdepot und welche Renditeerwartung ist realistisch?

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Businessdepot statt Festgeld bei Ihrer Bank

Businessdepot statt Festgeld bei Ihrer Bank

Mit dem Ebase-Businessdepot schaffen Sie die Grundlage für die Anlage Ihres Betriebsvermögens. Nach Depoteröffnung haben Sie die Möglichkeit aus mehr als 7.000 verschiedenen Investmentfonds frei zu wählen oder sich zu unseren Modellportfolios oder Fondsfavoriten beraten lassen. Für die Eröffnung Ihres Depots benötigen wir – je nach Rechtsform  – verschiedene Unterlagen.

Als eine der führenden B2B Direktbanken und ein Unternehmen der FNZ Group verwaltet die European Bank for Financial Services GmbH (ebase®) derzeit ein Kundenvermögen von rund 36 Mrd. Euro und hat ca. eine Million Kunden.

So funktioniert das ebase Businessdepot
betriebliche liquidität investieren

Starten Sie bereits ab 1.000 Euro

Verfügen Sie über große Summen auf Bankkonten, so empfehlen wir in der Regel einen sukzessiven Einstieg in das Wertpapiergeschäft anstelle einer Einmalanlage.  Bereits ab 1.000 Euro einmalig können Sie mit Ihrem Businessdepot starten. Sammeln Sie ohne großes finanzielles Risiko erste Erfahrungen im Umgang mit der Geldanlage im Betriebsvermögen und schichten Sie stressfrei & regelmäßig freie liquide Mittel in Ihr Businessdepot um. Natürlich ist auch die adhoc-Anlage großer Vermögen möglich, bedarf aber einer klaren Definition von Risiko- und Renditeerwartung. Gestalten Sie mit uns Ihre individuelle Depotstrutktur oder orientieren Sie sich an unseren Modellportfolios. 

Beispiel für stressfreies Investieren

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FAQ´s rund um das Businessdepot

Sie Fragen, wir antworten

Steuerliche Betrachtung von Investmentfonds im Betriebsvermögen 20202021-04-08T06:25:54+02:00

Die Broschüre von Investmentfonds im Betriebsvermögen 2020 von Allianz Global Investors will inländischen Firmenkunden die Prinzipien der Fondsbesteuerung und die damit verbundenen Bilanzierungsgrundsätze nach den Regeln des deutschen Handelsgesetzbuches (HGB) erläutern. Die Ausführungen beziehen sich dabei grundsätzlich auf die neue – seit dem 1. Januar 2018 – geltende Rechtslage, die durch die Investmentsteuerreform eingeführt wurde.

Durch die Reform der Investmentbesteuerung hat sich insbesondere die Besteuerungssystematik für Publikumsfonds geändert, während bei Spezialfonds die
bisher geltenden Besteuerungsgrundsätze weitestgehend beibehalten wurden.

Aufgrund der unterschiedlichen steuerlichen Behandlung beziehen sich die Ausführungen sowohl auf Publikums- als auch auf Spezialfonds.
Die Broschüre ist als allgemeiner Überblick zu verstehen und kann daher im Interesse der besseren Verständlichkeit die steuerlichen Gegebenheiten und Vorgänge an vielen Stellen nur vereinfacht darstellen. Eine ganze Reihe von Details oder Spezialthemen – wie beispielsweise die Behandlung von Kosten auf Fondsebene – bleiben daher in der Darstellung unberücksichtigt. Die fachkundige Beratung durch einen Rechtsanwalt oder Steuerberater kann und will diese Broschüre nicht ersetzen. Wir verweisen insoweit auf den Haftungsausschluss am Ende dieser Broschüre. Die dargestellte Sach- und Rechtslage entspricht dem im März 2020 bekannten Stand der Gesetzgebung

Download Broschüre
Für was benötige ich eine LEI Nummer und wie erhalte ich diese?2021-04-08T06:34:05+02:00

Zunächst benötigen Sie die sog. Legal Entity Identifier Nummer, kurz: „LEI“. Diese können Sie beim Bundesanzeiger-Verlag unter www.leireg.de beantragen. Was die „LEI“ genau ist und für was sie benötigt wird, finden Sie in folgendem kurzen Video sehr anschaulich erklärt:

Warum sollten Sie Ihr Businessdepot mit uns machen?2021-04-11T10:38:08+02:00

Wie privat, so auch geschäftlich

Wenn Sie Geld im Betriebsvermögen in Investmentfonds anlegen möchten, so unterscheidet sich dies für nicht zweckgebundenes Kapital kaum von den Anlagemöglichkeiten einer Privatperson. Lediglich bei der Depotvariante gibt es Unterschiede.

Wie bei einem Privatkunden führen wir auch mit Ihnen als Inhaber eines Unternehmens als erstes ein Gespräch über Ihre finanziellen Ziele. Wie hoch sollten die Liquiditätsreserven sein, wie lange steht das Geld in der Regel zur Anlage zur Verfügung, welches primäre Ziel verfolgen Sie mit Ihrem Businessdepot und welche Renditeerwartung ist realistisch?

Verfügen Sie über große Summen auf Bankkonten oder Festgelder, so empfehlen wir Ihnen in der Regel einen sukzessiven Einstieg in das Wertpapiergeschäft anstelle einer Einmalanlage.  Bereits ab 1.000 Euro einmalig können Sie mit Ihrem Businessdepot starten. Sammeln Sie ohne großes finanzielles Risiko erste Erfahrungen im Umgang mit der Geldanlage im Betriebsvermögen und schichten Sie stressfrei & regelmäßig freie liquide Mittel in Ihr Businessdepot um. Natürlich ist auch die adhoc-Anlage großer Vermögen möglich, bedarf aber einer klaren Definition von Risiko- und Renditeerwartung.

Unser Angebot für Firmenkunden grenzt sich nicht vom Angebot für Privatkunden ab. Wir unterscheiden in unseren Modellportfolios zwischen fünf Varianten mit einem Aktienanteil von 20 bis maximal 100 Prozent Ihres investierten Kapitals. Wenn Sie beispielsweise 100.000 Euro investieren, so werden diese zu gleichen Anteilen von jeweils zehn Prozent in zehn verschiedene Investmentfonds angelegt. Sie streuen Ihr Kapital ab dem ersten Euro weltweit in unterschiedliche Unternehmen, Branchen und Länder. Bei der Zusammensetzung und regelmäßigen Anpassung unserer Modellportfolios hat die Qualität der ausgewählten Investments oberste Priorität für unsere Zusammenarbeit.

Haben Sie mit uns Ihre Anlageentscheidung getroffen, so erhalten Sie neben unserem Newsletter auch ein quartalsweisen Report zur Entwicklung Ihres Businessdepots. Der Jahresdepotauszug und die Steuerbescheinigung sind genauso selbstverständlich wie ein 24/7 Online-Zugang zu Ihrem Depot.

Sie können Ihre Anlagen zudem mit sogenannten dynamischen Limits und Risikoalarmen überwachen lassen.

Ihr Businessdepot unterliegt keinerlei Verfügungsbeschränkungen. Sie haben täglichen Zugriff zu Ihrem Depot und können erworbene Investmentanteile als ganzes oder in Teilbeträgen zum jeweiligen Tagespreis kostenfrei verkaufen. Genauso können Sie beliebig kostenfreie Zuzahlungen tätigen, einen Sparplan oder einen Entnahmeplan einrichten.

Ihr Businessdepot wird bei unserem Depotpartner, der ebase in München eröffnet. Ihr Ansprechpartner und Berater rund um das Depot sind wir als fondsfueralle.de. Sie bezahlen keinerlei Spesen beim Kauf oder Verkauf von Investmentanteilen. Unsere Vergütung beläuft sich auf 0,5 % bis 1,00 % incl. MWST aus dem investierten Kapital pro Jahr. Für unsere Zusammenarbeit gibt es keine zeitliche Verpflichtung. Dies bedeutet, Sie sind in der Geldanlage jederzeit frei und können die Zusammenarbeit mit unserem Unternehmen jederzeit beenden.

Mittlerweile  reichen mehr als 200 Banken Negativzinsen, die sie selbst auf Einlagen bei der Europäischen Zentralbank zahlen, nicht nur an Privatkunden, sondern primär an Firmenkunden weiter. Das Verwahrentgelt beträgt bis zu 0,5 % der Einlage und beginnt meistens bei einem Betrag von 100.000 Euro.

Im Klartext bedeutet dies für Sie, dass Sie bei 100.000 Euro Guthaben bei Ihrer Hausbank mit einem Verwahrentgelt von bis zu 500 Euro im Jahr und darüber hinaus rechnen müssen.

Bereits mit kleinen Teilen Ihrer freien Liquidität haben Sie die Möglichkeit, diese Negativzinsen durch Erträge mit Investmentfonds zu kompensieren. Vergleichen Sie hierzu die aktuelle Entwicklung unserer Modellportfolios . Oft reichten schon 10 Prozent der freien Liquidität, um die Negativzinsen zu egalisieren. Finden Sie gefallen an unserem Anlagevorschlag und der Entwicklung unserer Modellportfolios, so können Sie den Anlagebetrag jederzeit beliebig einmalig oder in Raten verändern.

Alles beginnt mit dem ersten Schritt. Einmal angenommen Sie besitzen 100.000 Euro und entscheiden sich im ersten Schritt für eine Anlage von 10.000 Euro in ein Modellportfolio mit 20 Prozent Aktienanteil. Dieses Modellportfolio besteht, wie der Name schon suggeriert nur aus 20 Prozent Aktien. Der Rest Ihres Kapitals ist überwiegend am Geldmarkt, in Staats- oder Unternehmensanleihen investiert. Sie leihen damit also nicht nur einem Kreditinstitut Ihre Geld in Form eins Festgeldes oder Tagesgeld, sondern streuen Ihr Kapital in hunderte Anleihen weltweit. Erfahrene Fondsmanager versuchen somit Ihr Kapital primär vor Negativzins und Inflation zu schützen. Die Schwankungen in dieser Depotvariante können als äußerst gering bezeichnet werden und betrugen im Durchschnitt der letzten 5 Jahre rund 3 Prozent auf das investierte Kapital pro Jahr.

Sollten Sie höhere Erträge mit Ihrer betrieblichen Anlage anstreben, so können Sie dies nicht nur über eine höhere Aktienquote und ein anderes Modellportfolio steuern, sondern maßgeblich über die Höhe Ihres angelegten Kapitals. Wer zum Beispiel nur 10.000 Euro aus seiner Liquidität – wie in anfangs genanntem Beispiel – investiert, der geht kaum finanzielle Risiken ein, kompensiert mit hoher Wahrscheinlichkeit den Negativzins bei seiner Bank und bleibt selbst in turbulenten Marktphasen stets handlungsfähig.

Alles beginnt mit dem ersten Schritt. Im folgenden Beispiel erhalten Sie einen Überblick über den Verlauf einer Anlage von insgesamt 120.000 Euro. Wie bereits ausgeführt, gehen wir hier von einem ratierlichen und “stressfreien” Umschichten in 12 Raten a 10.000 Euro Ihrer Liquidität in Ihr Businessdepot aus. Ihr Anlageerfolg kann sich sehen lassen.

Beispiel “stressfreies Investieren” über 12 Monate

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Wie erhalte ich mein nötiges Reporting für die Bilanz?2021-04-08T06:35:54+02:00

Das Reporting

Geschafft! Wenn Sie nun investiert haben ist Transparenz und professionelles Reporting wichtig. Nicht nur für Sie, sondern auch für Ihren Steuerberater und das Finanzamt. Mit dem Ebase-Businessdepot behalten Sie stets die Entwicklung Ihres Depots im Blick. Neben der Reportings der ebase erfolgt eine laufende Überwachung Ihres Depots durch fondsfueralle.de auf Basis gemeinsam festgelegter Parameter. Die Zusammenarbeit beginnt bei uns mit der ersten Investition und endet nicht damit. Überzeugen Sie sich selbst von unserer Beratungsleistung und unserer Servicequalität.

Wie funktioniert die Depoteröffnung eines ebase-Businessdepots?2021-04-10T10:38:15+02:00

Die Depoteröffnung

Mit dem Ebase-Businessdepot schaffen Sie die Grundlage für die Anlage Ihres Betriebsvermögens. Nach Depoteröffnung haben Sie die Möglichkeit aus mehr als 7.000 verschiedenen Investmentfonds frei zu wählen oder sich zu unseren Modellportfolios oder Fondsfavoriten beraten lassen. Für die Eröffnung Ihres Depots benötigen wir – je nach Rechtsform  – verschiedene Unterlagen. Folgen Sie den Erläuterungen auf unserer Webseite und kontaktieren Sie uns gerne für Hilfe. Gerne bringen wir die Depoteröffnung auch gemeinsam mit Ihnen vor Ort auf den Weg.

Je nach Rechtsform Ihres Unternehmens werden folgende Unterlagen benötigt:

  • Kopie der Gewerbeanmeldung
  • Ausweiskopien und Legitimationsprüfung des Gewerbetreibenden/Freiberuflers
  • Formular „Vertretungsberechtigung und Unterschriftsproben“
  • Handelsregisterauszug (nicht älter als 3 Monate)
  • Formular „Vertretungsberechtigung und Unterschriftsproben“
  • Ausweiskopien aller im Unterschriftsprobenblatt aufgeführten wirtschaftlich Berechtigten und zeichnungsberechtigten Personen (A/B/C)
  • Legitimationsprüfung aller unter C im Unterschriftsprobenblatt aufgeführten sonstigen vertretungsberechtigen Personen
  • Handelsregisterauszug (nicht älter als 3 Monate)
    bei GmbH und Co. KG vom Komplementär und Kommanditist
  • Kopie des Gesellschaftervertrags oder Nachweis über die Stammkapitalverteilung
  • Formular „Vertretungsberechtigung und Unterschriftsproben“
  • Ausweiskopien aller im Unterschriftsprobenblatt aufgeführten wirtschaftlich Berechtigten und zeichnungsberechtigten Personen (A/B/C)
  • Legitimationsprüfung aller unter C im Unterschriftsprobenblatt aufgeführten sonstigen vertretungsberechtigen Personen
  • Formular „Feststellung der Eigentums- und Kontrollverhältnisse“
  • ggf. Freistellung vom Kapitalertragsteuerabzug (für gewerblich tätige Personengesellschaft)
  • Gewerbeanmeldung
  • Gesellschaftervertrag/Organigramm oder Nachweis über die Stammkapitalverteilung
  • Formular „Vertretungsberechtigung und Unterschriftsproben“
  • Ausweiskopien aller im Unterschriftsprobenblatt aufgeführten wirtschaftlich Berechtigten und zeichnungsberechtigten Personen (A/B/C)
  • Legitimationsprüfung aller unter C im Unterschriftsprobenblatt aufgeführten sonstigen vertretungsberechtigen Personen
  • Formular „Feststellung der Eigentums- und Kontrollverhältnisse“
  • Vereinsregisterauszug (nicht älter als 3 Monate)
  • Vereinssatzung und aktuelles Protokoll der letzten Mitgliederversammlung
  • Formular „Vertretungsberechtigung und Unterschriftsproben“
  • Ausweiskopien und Legitimationsprüfung aller gewählten Vorstände bzw. im Vereinsregister eingetragenen vertretungsberechtigten Personen
  • Formular „Feststellung der Eigentums- und Kontrollverhältnisse“
  • Genehmigungsurkunde der Stiftung / Auszug aus dem Stiftungsregister
  • Satzung der Stiftung bzw. Protokoll zur Stiftungssitzung
  • Nachweis zur Bestellung eines Stiftungsvorstands – amtliche Vertretungsbescheinigung der Behörde (wenn im Bundesland festgelegt)
  • Formular „Vertretungsberechtigung und Unterschriftsproben“
  • Ausweiskopien und Legitimationsprüfung aller Vorstände bzw. im Stiftungsregister eingetragenen vertretungsberechtigten Personen
  • Formular „Feststellung der Eigentums- und Kontrollverhältnisse“
  • NV-Bescheinigung (Original) oder Anlage zum Körperschaftsteuerbescheid
  • Auszug aus dem Genossenschaftsregister (nicht älter als 3 Monate)
  • Ausweiskopien und Legitimationsprüfung aller Vorstände/Prokuristen
  • aktuelle Mitgliederliste
  • Formular „Feststellung der Eigentums- und Kontrollverhältnisse“
  • Formular „Vertretungsberechtigung und Unterschriftsproben“

Wenn alle benötigten Unterlagen vorhanden sind, können Sie den Depoteröffnungsantrag und alle weiteren damit verbundenenDokumente mit Ihren persönlichen Daten ergänzen. Die notwendigen, unten aufgezeigten Unterlagen lassen wir Ihnen gerne zukommen bzw. sind Ihnen bei der Antragsstellung gerne behilflich.

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Warum sollte ich ein Businessdepot eröffnen?2021-04-09T20:49:08+02:00

Unternehmen beschäftigen sich mit Alternativen zum Girokonto und Tagesgeld und stehen vor folgenden Herausforderungen:

  • Wie vermeide ich Negativzinsen und Verwahrentgelte?
  • Wie wandle ich mein Tages- und Festgeld in Sondervermögen um?
  • Wie bleibe ich flexibel bei meiner Firmenliquidität?
  • Wie lässt sich die Geldanlage für die Firma einfach umsetzen?
  • Wie behalte ich den Überblick?
  • Wie nehme ich an Renditechancen des Marktes teil?
  • Sind Investmentfonds eine Alternative oder Ergänzung?

Die Corona-Krise hat die Notwendigkeit verstärkt, sich mit der Liquiditätsplanung der eigenen Firma zu beschäftigen. Mit dem Businessdepot und der Beratung von fondsfueralle.de haben Sie bereits ab 1.000 Euro Einmalanlage die Möglichkeit, Ihre Firmenliquidität modern, sicher und zukunftsorientiert anzulegen.

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