Denken Sie Ihr Liquiditätsmanagement neu

Überschüssige Liquidität Ihres Unternehmens sollten Sie nicht auf dem Girokonto, Tages- oder Termingeld belassen. Ein Großteil der dort geparkten Gelder unterliegen mittlerweile Negativzinsen oder dem sogenannten Verwahrentgelt. Dieses beträgt bei den meisten Kreditinstituten bis zu 0,5 % des angelegten Kapitals und wird in vielen Fällen bereits ab dem ersten Euro Ihrer Einlage berechnet.

Abhilfe  können Investmentfonds und ETFs schaffen. Bereits durch die Auswahl eines Geldmarktfonds, der Fondsart mit der geringsten Schwankung, vermeiden Sie Negativzinsen und partizipieren  von einer breiten Streuung Ihres Kapitals und Anlage als Sondervermögen.

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Verwahrentgelt und Einlagensicherung?

Verbessern Sie Ihr Liquiditätsmanagement und denken Sie betriebliche Geldanlage neu!

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Laut aktuellem Monatsbericht der Deutschen Bundesbank verzeichnen 64 % aller meldepflichtigen Kreditinstitute in Deutschland im Dezember 2020 einen negativen  Durchschnittszinssatz auf Sichteinlagen von Unternehmen.

Negative Zinsen oder sogenannte Verwahrentgelte gegenüber Unternehmen beschränken sich dabei nicht mehr auf bestimmte Bankengruppen, sondern sind mittlerweile übliche Praxis. Einlagen auf Girokonten, Tages- oder Termingelder werden mit bis zu 0,5 % pro Jahr belastet.

Vermeiden bzw. kompensieren Sie zumindest zu bezahlende Verwahrentgelte mit modernem Liquiditätsmanagement in einem Businessdepot.

Im März 2021 ging die Bremer Greensill-Bank in die Insolvenz. Insgesamt geht es bei der Pleite des Kreditinstitutes nun um eine Schadenssumme von 3,6 Milliarden Euro, von denen etwa 500 Millionen Euro wegen fehlender Einlagensicherung nicht abgesichert sind.

Für Unternehmen gilt wie für Privatkunden eine Einlagensicherung von 100.000 Euro. Mit einer Umschichtung  in Investmentfonds wird die Einlagensicherung durch eine Investition in Sondervermögen ersetzt – unabhängig von der Höhe der Anlage.

Als Sondervermögen wird das investierte Vermögen eines offenen Investmentfonds bezeichnet. Es wird getrennt vom Vermögen der Investmentgesellschaft verwaltet und ist daher im Insolvenzfall vor dem Gläubigerzugriff geschützt.

Überschüssige Liquidität Ihres Unternehmens sollten Sie nicht auf dem Girokonto, Tages- oder Termingeld belassen. Ein Großteil der dort geparkten Gelder unterliegen mittlerweile Negativzinsen oder dem sogenannten Verwahrentgelt. Dieses beträgt bei den meisten Kreditinstituten bis zu 0,5 % des angelegten Kapitals und wird in vielen Fällen bereits ab dem ersten Euro Ihrer Einlage berechnet.

Abhilfe  können Investmentfonds und ETFs schaffen. Bereits durch die Auswahl eines Geldmarktfonds, der Fondsart mit der geringsten Schwankung, vermeiden Sie Negativzinsen und partizipieren  von einer breiten Streuung Ihres Kapitals.

Alternative ebase Businessdepot

Erschließen Sie neue Ertragsquellen und schützen Sie sich vor Verwahrentgelt und begrenzter Einlagensicherung mit einem ebase Businessdepot

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Firmenliquidität wird aufgrund schnell nötiger Verfügbarkeit  in Tagesgelder oder Festgelder investiert oder sogar auf Girokonten belassen.  Offene Investmentfonds – obwohl auf den ersten Blick für die längerfristige Anlage gedacht – bieten eine vergleichsweise schnelle Liquidität und Flexibilität.

Bei Investmentfonds ist eine jederzeitige tägliche Rückgabe der Anteile möglich. Ebenso sind Zuzahlungen, Sparpläne oder regelmäßige Entnahmen beliebig und flexibel möglich. In unserem Preismodell verzichten wir  konsequent auf Ausgabeaufschläge und ermöglichen unseren Anlegern somit ein schnelles Agieren mit Investmentfonds für jeden Anlagehorizont und Anlagezweck.
Mit dem Ebase-Businessdepot schaffen Sie die Grundlage für die Anlage Ihres Betriebsvermögens. Nach Depoteröffnung haben Sie die Möglichkeit aus mehr als 7.000 verschiedenen Investmentfonds frei zu wählen oder sich zu unseren Modellportfolios oder Fondsfavoriten beraten lassen.

Für die Eröffnung Ihres Depots benötigen wir – je nach Rechtsform  – verschiedene Unterlagen. Als eine der führenden B2B Direktbanken und ein Unternehmen der FNZ Group verwaltet die European Bank for Financial Services GmbH (ebase®) derzeit ein Kundenvermögen von rund 36 Mrd. Euro und hat ca. eine Million Kunden.

Mit dem Ebase-Businessdepot schaffen Sie die Grundlage für die Anlage Ihres Betriebsvermögens. Nach Depoteröffnung haben Sie die Möglichkeit aus mehr als 7.000 verschiedenen Investmentfonds frei zu wählen oder sich zu unseren Modellportfolios oder Fondsfavoriten beraten lassen.

Für die Eröffnung Ihres Depots benötigen wir – je nach Rechtsform  – verschiedene Unterlagen. Als eine der führenden B2B Direktbanken und ein Unternehmen der FNZ Group verwaltet die European Bank for Financial Services GmbH (ebase®) derzeit ein Kundenvermögen von rund 36 Mrd. Euro und hat ca. eine Million Kunden.

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