Die Börsenkurse schreiten langsam und unbeirrt auf die Rekordstände vom Februar zu. In der letzten Maiwoche erreichte der amerikanische Aktien-Leitindex S&P 500 erstmals seit Anfang März wieder die Marke von 3000 Punkten und überquerte seinen gleitenden 200-Tage-Durchschnitt. Nur Donald Trump verhinderte, dass die Kurse noch weiter über 3000 Punkte stiegen.

Das ist bezeichnend für die derzeitige Situation an den Börsen. Nur politische Gefahren scheinen die Börsen noch zurückbinden zu können. Die wirtschaftlichen Gefahren gelten als weitgehend abgewehrt. Das ist eine direkte Implikation der gegenwärtigen Börsenstände, wenn man die Kurse als Ergebnis einer Wahrscheinlichkeitsverteilung versteht. Ein Beispiel macht die Sache klarer.

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