Unser Chart des Tages richtet sich an die Sparer die schon lange über das Investieren nachdenken, aber nie die richtige Gelegenheit dafür fanden und finden.

Seit dem Tiefpunkt der Börse im Jahr 2009 gab es so viele mögliche Gründe für den Verkauf oder gegen einen Einstieg in den Aktienmarkt. Es war nicht möglich alle auf den Chart zu setzen, schreibt der Autor Michael Batnick von The irrelevant Investor. Er hat Charts entworfen, die uns aufzeigen, dass wir hier von den Medien getäuscht werden.

Bei der Angst vor dem Investieren und dem richtigen Zeitpunkt dafür spricht man auch von einer so genannten “Wall of Worry”. Trotz aller negativer Schlagzeilen und Ereignisse in Wirtschaft, Politik und Weltgeschichte, der S&P 500 Aktienindex, der die Aktien der 500 größten börsennotierten US-amerikanischen Unternehmen umfasst, ist seit der Wiertschaftskrise 2009 immer weiter gestiegen.

Viele Gründe zu verkaufen und trotzdem entwickelt sich der S&P 500 seit 2009 um 495 %:

reasons to sell

Trotz US Government Shutdown, Brexit, Wirtschaftskonflikten zwischen China und den USA und vielen weiteren negativen Ereignissen, konnte man mit dem S&P500 seit der Wirtschaftskrise 2009 eine Rendite von 495 % erwirtschaften.

Doch wir werden hier von den Medien getäuscht.

Hier sind einige der großartigen Dinge, die nicht unbedingt Schlagzeilen machten, sich aber in dem Anstieg der Aktienmärkte um 495% widerspiegeln:

  • Fortschritte in der Medizin
  • Technologische Weiterentwicklungen
  • Digitalisierung
  • Erhöhung der Transparenz für Finanzkonsumenten
  • Die Explosion in hochwertigen Podcasts
  • Kosten für Finanzprodukte sinken
  • Die Technologiekosten sinken
  • Google Maps ist kostenlos und unglaublich
  • Überall Highspeed-WLAN
  • Kraftstoffverbrauch eines Automobils
  • Solarenergie ist eine praktikable Option

Gründe zu investieren oder im Markt zu bleiben:

reasons to buy off

Die Tatsache, dass schlechte Nachrichten zehnmal schneller als gute Nachrichten verbreitet werden erweckt bei den Menschen den Eindruck die Weltwirtschaft entwickelt sich schlecht. Gerade in Deutschland ist die Stimmung bei den Anlegern generell sehr skeptisch und man fürchtet Verluste und hohe Risiken. Für langfristige Investoren ist dies aber nicht der Fall und die großen Ängste sind unbegründet. Lassen Sie sich von den Medien und Ihrer Wahrnehmung nicht täuschen. In Deutschland spricht man generell sehr wenig über Finanzthemen und wenn dann meist negativ.

Die obigen Grafiken zeigen, dass es genug gute Gründe gibt jetzt zu investieren und in den Markt und gute Unternehmen zu investieren.

Wer noch nicht mit dem Investieren begonnen hat, sollte sich überlegen, ob nicht jetzt der richtige Zeitpunkt dafür ist!

Werden Sie mit fondsfueralle.de zu einem besseren Investor – Nichtstun ist keine Alternative

Wer sein Geld auf einem Festgeld oder Sparbuch anlegt, wird von seiner Bank dafür mit Zinsen belohnt. Dies ist schon lange Geschichte! Europäischen Banken strömen in der Corona-Krise so viele Einlagen zu wie nie zuvor. Die höheren Einlagen der Banken sind vermutlich auf das Bedürfnis der Sparer zurückzuführen, in Zeiten der Pandemie auf Nummer sicher zu gehen. Vielleicht ist es aber auch schlichtweg Unkenntnis über Alternativen zu Sparbuch, Festgeld oder Tagesgeld. Wer heute 100.000 Euro für 12 Monate auf seinem Festgeld belässt, verfügt am Jahresende über 0,5 % oder umgerechnet 500 Euro weniger.

Sie möchten mehr erfahren? Das ist eine gute Idee. Wir beraten Sie gerne kostenfrei und unverbindlich. Buchen Sie Ihren Online-Termin oder Ihr persönliches Gespräch über unsere Webseite und informieren Sie sich über gemeinsame Möglichkeiten. Eine Anlage in Investmentfonds ist bereits mit einem Betrag ab 500 Euro einmalig oder 25 Euro monatlich möglich. Oftmals reichen bereits kleine Beträge aus, um Negativzinsen zu kompensieren.

Haben Sie keine Angst, verabschieden Sie sich vom Sparbuch und werden Sie mit uns zu einem besseren Investor.

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Rechtlicher Hinweis

Keine Anlage ist ohne Risiko. Der Wert eines Investments kann während der Laufzeit einer Vielzahl von Marktrisiken, wie dem Zinsrisiko, dem Kursrisiko, dem Schwankungsrisiko, dem Währungsrisiko, dem Bonitätsrisiko anderer Marktteilnehmer usw. unterliegen.

Aufgrund ungünstiger Entwicklungen dieser Faktoren kann das eingesetzte Kapital zuzüglich der entstandenen Kosten vollständig verloren sein. Bei der Investition in Investmentfonds ist das Totalverlustrisiko durch die breite Streuung sehr unwahrscheinlich. Selbst wenn einzelne Wertpapiere einen Totalverlust erleiden sollten, ist ein Gesamtverlust durch die breite Diversifikation unwahrscheinlich.

Ein Investmentfonds ist ein Sondervermögen, das nach dem Grundsatz der Risikostreuung in verschiedenen Einzelanlagen (z.B.in Aktien, Anleihen, wertpapierähnlichen Anlagen oder Immobilien) investiert ist. Ein Depotinhaber kann mit dem Kauf von Investmentanteilen an der Wertentwicklung sowie den Erträgen des Fondsvermögens teilhaben und trägt anteilig das volle Risiko der durch den Anteilschein repräsentierten Anlagen.

Bei Investmentfonds, die auch in auf fremde Währung lautende Wertpapiere investieren bzw. in Fremdwährung geführt werden, muss berücksichtigt werden, dass sich neben der normalen Kursentwicklung auch die Währungsentwicklung negativ im Anteilspreis niederschlagen kann und Länderrisiken auftreten können, auch wenn die Wertpapiere, in die der Investmentfonds investiert, an einer deutschen Börse gehandelt werden. Durch die Aufwertung des Euro (Abwertung der Auslandswährung) verlieren die ausländischen Vermögenspositionen – am Maßstab des Euro betrachtet – an Wert.

Zum Kursrisiko ausländischer Wertpapiere kommt damit das Währungsrisiko hinzu. Die Währungsentwicklung kann einen Gewinn aufzehren und die erzielte Rendite so stark beeinträchtigen, dass eine Anlage in Euro oder in Vermögenspositionen der Eurozone unter Umständen vorteilhafter gewesen wäre.

Die Angaben über die bisherige Wertentwicklung stellen keine Prognose für die Zukunft dar. Zukünftige Ergebnisse der Investmentanlage sind insbesondere von den Entwicklungen der Kapitalmärkte abhängig. Die Kurse an der Börse können steigen und fallen. Investmentfonds unterliegen dem Risiko sinkender Anteilspreise, da sich Kursrückgänge der im Fonds enthaltenen Wertpapiere im Anteilspreis widerspiegeln