Lassen Sie Ihr Geld nicht auf dem Girokonto oder Tagesgeld versauern!

Verstehen Sie uns nicht falsch… ein Tagesgeldkonto hat durchaus seine Daseinsberechtigung. Wir werden auch in einem unserer nächsten Berichte darauf eingehen, wann ein Tagesgeldkonto durchaus Sinn macht. Wenn es allerdings um eine mittel- bis längerfristige Geldanlage geht, dann hat dieses Geld nichts auf einem Tagesgeldkonto verloren.

Davon abgesehen, dass sich heute auf einem Tagesgeldkonto keine nennenswerten Renditen mehr erzielen lassen, wird Ihr dort angelegtes Geld auch von Jahr zu Jahr weniger Wert.

Sie haben bestimmt schon mal vom „Schreckgespenst Inflation“ gehört, aber was steckt wirklich dahinter? Unserer Meinung nach nehmen viel zu viele Menschen die Inflation einfach als gegeben hin und beugen sich ihrem Schicksal.

Können Sie sich noch erinnern, was ein durchschnittlicher VW Golf vor 20 Jahren Neupreis gekostet hat? Nun, dem Internet sei Dank, kann man diese Informationen leicht ausfindig machen. Es waren rund 14.000 Euro Listenpreis. Wenn Sie sich heute einen VW Golf in der Grundausstattung konfigurieren, dann kostet dieser bereits um die 20.000 Euro. Deutlich wird die Inflation beim täglichen Einkauf im Supermarkt. Hier hat man eigentlich ständig das Gefühl, man bekommt für seine 100 Euro Einkauf immer weniger gefüllte Einkaufswägen.

Grundregel Nr. 1 bei der Geldanlage:
Wenn Sie Geld anlegen, welches nicht für kurzfristige Anschaffungen oder Notfälle gedacht ist, dann müssen Sie zumindest eine Jährliche Rendite in Höhe der Inflation erwirtschaften! Alles andere macht einfach keinen Sinn und ist pure Geldvernichtung!

Derzeit bewegen wir uns auf einem „normalen“ Niveau von rund 2 % Inflationsrate, mal etwas darüber, mal etwas darunter. Diese 2 % sind im Übrigen auch genau die Zielgröße der Europäischen Zentralbank (EZB)

Grafik:
In der Grafik sehen Sie die oben beschriebene Geldvernichtung bildhaft dargestellt.

Was passiert, wenn Sie derzeit 100.000 Euro bei 0 % auf einem Bankkonto liegen haben?

Sie können sich nach heutigen Verhältnissen in 5 Jahren de facto nur noch etwas in Höhe von 90.573 Euro leisten. Nach 10 Jahren beträgt die Kaufkraft nur noch 82.034 Euro und nach 20 Jahren sogar nur noch 67.297 Euro. Und das obwohl auf Ihrem Kontoauszug noch immer Ihre hart verdienten 100.000 Euro angezeigt werden.

Lösung:
Sparen Sie nicht auf einem Bankkonto, Bausparkonto oder ähnlichem. Investieren Sie in Sachwerte!

Ein wichtiger Bestandteil der Sachwerte sind Aktien. Sie beteiligen sich somit mit einem Teil Ihres angelegten Vermögens am Produktivkapitel von Unternehmen. Dadurch schützen Sie sich auch vor der Inflation. Wie das?
Nun, die immer teurer werden Produkte in Ihrem Einkaufswagen werden ja von genau diesen Unternehmen, in welche Sie investieren, hergestellt. Somit nehmen diese Unternehmen mehr Geld ein und steigern deren Umsatz und Gewinn. Dies spiegelt sich dann in Form einer höheren Dividende bzw. am steigenden Unternehmenswert (Aktienkurs) wieder.

Aber nur in welche Aktien investieren?
Genau für diese Frage bieten wir Ihnen die optimale Lösung. Mit unseren breit gestreuten Investmentfonds und ETFs investieren Sie in Hunderte von Aktien auf einmal und laufen nicht Gefahr auf das „falsche Pferd“ gesetzt zu haben. Auch sind Sie niemals zu 100 % in Aktien investiert, sondern haben als Beimischung auch schwankungsärmere Anleihen in Ihrem Depot. Unsere Zielrenditen belaufen sich hierbei stets zwischen 3 % – 5 % pro Jahr nach Kosten.

Mehr erfahren?
Besuchen Sie uns gerne auf www.fondsfueralle.de und / oder kontaktieren Sie uns für ein persönliches Gespräch.