In den letzten Wochen waren die Märkte etwas freundlicher. Das lag aber nicht an den Konjunkturdaten, ganz im Gegenteil, die sind weiter eher schwächlich. Was die Märkte unterstützt hat, das waren positive Signale von der politischen Seite. Auf der einen Seite ist das Horrorszenario eines chaotischen Brexits in den letzten Tagen weniger wahrscheinlich geworden. Auf der anderen Seite waren aus dem Weißen Haus freundlichere Töne im Kontext mit dem Handelskonflikt mit China zu vernehmen. Johannes Müller, Leiter Macro Research der DWS, erläutert wie Brexit und Handelstreit sich aktuell entwickeln und was man an den Aktienmärkten beachten sollte.