Rente neu denken

Können Sie sich vorstellen aus Ihren Ersparnissen eine lebenslange monatliche Rente zu beziehen?

Wohl kaum eine andere Anlageform kombiniert Liquidität, Flexibilität, Risikostreuung und Renditechance mehr als ein Investmentdepot. Auch steuerlich und kostentechnisch bietet der Entnahmeplan Vorzüge im Vergleich zur Investition zum Beispiel in eine Immobilie. Machen Sie sich mit dem Konstrukt des Fondsentnahmeplans vertraut für Ihre fällige Lebensversicherung, als Ersatz für ein Immobilieninvestment oder als zusätzlicher Baustein Ihrer privaten Vorsorge im Alter aus vorhandenen Barmitteln.

1. So “verrenten” Sie 240.000 Euro Kapital

Praxisbeispiel für einen Entnahmeplan mit monatlich 1.000 Euro Auszahlung

In wenigen Minuten zur neuen Rente

Wenn Sie zum 67. Lebensjahr beispielsweise 240.000 Euro besitzen, so gibt es viele Möglichkeiten, Ihr Geld für das Rentenalter und ggfs. regelmäßige Bezüge anzulegen. Gängig sind hier zum Beispiel der Kauf einer Immobilie, der Abschluss einer Sofortrente bei einer Versicherung oder die monatliche Entnahme aus Tages- oder Festgeldern. Die wenigsten Verbraucher denken jedoch an die Auszahlmöglichkeiten aus einem Investmentdepot. Erfahren Sie, wie Sie in 5 Schritten ab sofort mit Ihrem Auszahlplan starten können:

Anstatt Ihr gesamtes Kapital über 240.000 Euro in eine Immobilie oder eine Versicherung zu stecken, teilen wir Ihren Anlagebetrag getreu unserer Modellportfoliophilosophie in 10 verschiedene Investmentfonds auf. Dies bedeutet, dass jeder Investmentfonds einen Anlagebetrag von 24.000 Euro zugewiesen bekommt. Ihr Risiko wird von Anfang an breit gestreut und Sie selbst entscheiden, mit welchen Renditeerwartungen und Schwankungen Sie in der Zukunft leben möchten bzw. können. Einen Überblick über unsere Modellportfolios erhalten Sie tagesaktuell in unserem Fondsshop. 

Kaufen Sie per heute beispielsweise eine Eigentumswohnung über 240.000 Euro, so müssen Sie mit ca. 10 Prozent Kaufnebenkosten rechnen. Die Vorabprovision bei vielen Sofortrenten im Versicherungsmantel beträgt teilweise auch bis zu 5 Prozent. Diese Initialkosten sparen Sie sich bei einem Entnahmeplan über fondsfueralle.de. Das bedeutet konkret, dass nach Ihrem Investment über 240.000 Euro am ersten Tag auch tatsächlich 240.000 Euro auf Ihrem Depotauszug erscheinen und die Grundlage Ihrer künftigen Entnahme bilden.

Nachdem Sie Ihre 240.000 Euro über ein Investmentdepot in eines unserer Modellportfolios kostenfrei angelegt haben, beginnt ab dem nächsten Monat Ihre Auszahlung. Entnehmen Sie sich beispielsweise 5 % Ihres ursprünglichen Kapitals pro Jahr, so beläuft sich Ihre Entnahme/Auszahlung auf 1.000 Euro pro Monat.

Von jedem der 10 Fonds in Ihrem Modellportfolios werden also ab dem kommenden Monat Anteile über 100 Euro verkauft. Sie können sich dies in etwa so vorstellen, als hätten Sie nicht eine, sondern 10 Mieteinheiten und beziehen von jedem dieser “Mieter” monatlich 100 Euro.

Meistens ist in den ersten Wochen oder sogar Monaten noch nicht viel Bewegung in Ihrem Depot. Dies bedeutet, dass der Großteil Ihrer Entnahme vermutlich aus Ihrem eigenen Kapital besteht und nicht aus Erträgen. Auf den ersten Blick zwar ungewohnt, auf den zweiten Blick aber insbesondere steuerlich im Vergleich zu einem Immobilieninvestment sehr interessant!

Wenn Ihr Depot im ersten Monat keine Bewegung macht und der Depotwert unverändert bei 240.000 Euro stehen würde, so würden aus allen 10 Fonds jeweils 100 Euro ausbezahlt werden. Sie erhalten somit insgesamt 1.000 Euro auf Ihr Konto und Ihr angelegtes Vermögen verringert sich ebenfalls auf dann nur noch 239.000 Euro. Da das Depot keinen Wertzuwachs verzeichnet, müssen Sie auf die 1.000 Euro Auszahlung auch keine Steuern bezahlen.

Wenn Ihr Depot im ersten Monat beispielsweise einen Wertzuwachs von 5 Prozent erzielen würde, so würde sich der Depotwert von 240.000 Euro auf 252.000 Euro erhöhen. Entnehmen Sie in diesem Szenario ebenfalls Ihre 1.000 Euro monatlich, so versteuern Sie nur 100 Euro (also ein Zehntel) Ihrer Entnahme und zahlen darauf 25 Prozent Abgeltungssteuer zzgl. Solidaritätszuschlag und Kirchensteuer anstelle Ihres persönlichen Steuersatzes.

Wie kommt das? 

Bei Wertpapieren wird im Unterschied zur Miete nicht der komplette Betrag des Zuflusses der Steuer unterworfen, sondern lediglich der darin enthaltene Ertrag. Dieser wird zudem nur mit der sogenannten Abgeltungssteuer belegt und nicht mit Ihrem persönlichen Steuersatz wie bei Einkünften aus Vermietung und Verpachtung. Hinzu kommt, dass ggfs. bereits realisierte Verluste im Depot mit Gewinnen im Rahmen der sogenannten Verlustverrechnung gegengerechnet werden können.

Der Abzug der Steuer erfolgt direkt an der Quelle, dies bedeutet, dass Ihre Auszahlung bereits um den relevanten Steueranteil reduziert sein wird und Sie somit sofort wissen, was nach Steuern auf Ihrem Konto übrigbleibt. Für die jährliche Steuererklärung reicht dann die Abgabe der Steuerbescheinigung zu Ihrem Investmentdepot, welche automatisch durch Ihre Depotbank jährlich übermittelt wird.

Im Gegensatz zu einem Immobilieninvestment oder der Anlage der 240.000 Euro in eine Sofortrente bei einer Versicherung liefert ein Entnahmeplan mit Investmentfonds absolute Transparenz – und das zwar täglich! Hatten Sie sich zum Beispiel im Frühjahr 2020 für ein Investment und den Beginn eines Entnahmeplans entschieden, so führte der Corona-Crash im März zu deutlichen Buchverlusten in Ihrem Depot. Bei einer Fondsanlage wird dies sofort sichtbar, bei einer Immobilie nicht, da Sie hier ja nicht täglich einen Gutachter bestellen, der Ihnen einen realistischen Preis für Ihre Wohnung übermittelt.

Nehmen Immobilieninvestoren die Initialkosten von bis zu 10 Prozent als gegeben hin, so fällt dem Fondsbesitzer ein zwischenzeitlicher Kurseinbruch meist schwer. Nicht selten kommt es vor, dass der Besitzer eines Entnahmeplans dann von seinen ursprünglichen Gedanken abweicht, den Entnahmeplan verändert oder sogar zu einem denkbar schlechten Zeitpunkt über das Kapital komplett verfügt.

Das wichtigste an einem Entnahmeplan ist deshalb, dass sich der Anleger an die Spielregeln hält und an seinen ursprünglichen Gedanken festhält. War der Grundgedanke aus den 240.000 Euro über 20 Jahre jeden Monat 1.000 Euro zu entnehmen, so sollte sich auch bei zwischenzeitlichen Hochs oder Tiefs an den Kapitalmärkten daran nichts verändern. Solange die monatliche Auszahlung auf dem Konto erfolgt, haben sich historisch Wertschwankungen immer wieder ausgeglichen.

Schwankungen gehören bei jeder Anlage dazu. Nur sind sie bei kaum einem Anlagevehikel so transparent wie bei einer Geldanlage in Investmentfonds. Hier handelt es sich eben nicht um eine Blackbox wie bei einer Versicherung oder einer Immobilie, bei welcher erst nach vielen Jahren der tatsächliche Wertzuwachs mathematisch belegbar ist, sondern hier kann täglich über Erfolg und Misserfolg geurteilt werden.

Wenn Sie Ihre 240.000 Euro in eine Eigentumswohnung oder eine Rentenversicherung gesteckt haben, so können Sie nicht einfach morgen wieder zurück. Bei einer Anlage in Investmentfonds  können Sie jederzeit Ihre Entscheidung anpassen und verändern oder komplett revidieren  – kostenneutral und von heute auf morgen zum jeweiligen Tagespreis der Anteile. Wenn Sie sich für unser Modellportfolio entschieden haben, so prüfen wir einmal im Quartal die Qualität Ihrer 10 Investmentfonds. Stellen wir fest, dass Handlungsnotwendigkeit besteht, so empfehlen wir Ihnen beispielsweise einen Fondswechsel – ebenfalls kostenneutral.

Bildhaft gesprochen können Sie Ihre 10 “Mieter” (Investmentfonds), welche für Ihre monatliche Auszahlung von 1.000 Euro verantwortlich sind täglich auf Knopfdruck verändern – ohne Anwalt, Mietausfall oder Räumungsklage!

Erhalten Sie beispielsweise 1.000 Euro Miete aus einer Eigentumswohnung, so haben Sie vielfach noch Rücklagen zu bedienen oder die Hausverwaltung zu bezahlen bevor Sie auf die restlichen Einnahmen noch Steuern bezahlen. Bei einem Entnahmeplan aus Investmentfonds bezahlen Sie bei uns lediglich eine Servicegebühr für die Betreuung Ihres Vermögens und unsere Dienstleistung. Diese Gebühr beträgt beispielsweise bei einem Anlagebetrag von 240.000 Euro 0,80 % incl. MWST pro Jahr und richtet sich immer nach der Summe Ihres investierten Kapitals. Auf die Besteuerung Ihrer Auszahlung sind wir bereits unter Punkt 4 eingegangen.

Mathematik hilft bei den meisten Anlageentscheidungen. Wenn Sie aus einem Vermögen von 240.000 Euro fünf Prozent pro Jahr entnehmen, so reduziert sich Ihr Kapital um 12.000 Euro pro Jahr. Erhalten Sie bei Ihrem Anlageinstrument z.B. Festgeld oder Tagesgeld keine Zinsen, so haben Sie keine Möglichkeit, Ihre Entnahmen mit künftigen Erträgen zu kompensieren. Entscheiden Sie sich beispielsweise für eine Sofortrente mit garantierter monatlicher Auszahlung, so rechnet die Versicherung ebenfalls mit sehr niedrigen Erträgen und verspricht Ihnen vielfach nicht viel mehr als Ihre eh angelegtes Kapital zur Auszahlung.

Wer langfristig – wie in diesem Beispiel über 20 Jahre – sein Geld in Investmentfonds angelegt hätte, der hatte durchaus sehr realisitisch die Möglichkeit, durschnittliche Renditen von über 5 Prozent zu erwirtschaften. Diesen Ertrag verbuchte der Anleger zwar nicht linear und jährlich, sondern im langfristigen Durchschnitt. Die Statistik des BVI gibt hier regelmäßig Aufschluss über die langfristige Rendite von Fondsanlagen.

Kaum eine Anlage ist ohne Risiken, das gilt sowohl für eine Immobilie, für eine Versicherung, ein Festgeld oder auch eine Investmentfonds. Aus unserer langjährigen Erfahrung in der Investmentberatung stellen wir fest, dass die Rendite oder das Risiko der Anlage meist deutlich von der Rendite und dem Risiko des Anlegers selbst abweicht. Dies hat damit zu tun, dass ein Anleger die Anlage meist nicht 1:1 so nutzt, wie Sie sich entwickelt.

Was meinen wir damit?

Fällt der Kurs eines Investmentfonds, so verkauft der Anleger in Angst, Geld zu verlieren. Steigt der Kurs, so kauft er, um bei den Gewinnen der Zukunft dabei zu sein. Nur die wenigsten Anleger halten sich an die Spielregeln und vertrauen dem Prozess und der Risikostreuung.

Beispiel für einen Entnahmeplan

2. Ihre nächsten Schritte

Depot eröffnen & Termin vereinbaren

Alles zu Ihrem FFB Depot

Entnahmeplan bereits ab 24.000 Euro 

Wenn auch Sie die Vorzüge eines Entnahmeplans mit Investmentfonds genießen möchten, so geht das bereits mit einer Anlagesumme von 24.000 Euro. Die monatliche Entnahme empfehlen wir dann mit beispielsweise 100 Euro vorzunehmen um möglichst lange von Ihrem Auszahlplan zu partizipieren. Eröffnen Sie noch heute ein Depot bei unserem Depotpartner der Fil Fondsbank GmbH (FFB) und vereinbaren Sie einen Termin zur persönlichen Beratung.

Profitieren Sie von unseren Modellportfoliolösungen und unserer Dienstleistung und bleiben Sie jederzeit flexibel.

3. Termin vereinbaren

persönlich oder online via Webmeeting

Persönlich, telefonisch, online

Sie haben Fragen zur Depoteröffnung oder dem Ablauf unserer Aktion? Kein Problem! Rufen Sie uns an unter 0821 45040540, schreiben Sie uns eine Email an team@fondsfueralle.de oder vereinbaren Sie ein persönliches Gespräch online oder in unserem Büro. 

Wir freuen uns auf Sie!

Ihr Martin Eberhard & das fondsfueralle-Team

E-Mail an fondsfueralle.de