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Geld, Gedanken, Geduld & Glück

 Warum am Kapitalmarkt oft nicht Wissen, sondern Verhalten entscheidet

Anlegen ist einfach. Anlegen richtig zu machen – das ist die wahre Kunst.

Denn nicht fehlendes Wissen ist das größte Risiko für Anleger, sondern die eigenen Emotionen. Gier, Angst, Ungeduld oder das berühmte „Herdenverhalten“ führen immer wieder zu typischen Anlegerfehlern – gerade in unruhigen Marktphasen.

  • Warum verkaufen Anleger immer im Tief – und kaufen im Hoch?
  • Weshalb machen Nachrichten oft mehr nervös als schlauer?
  • Und wie schafft man es eigentlich, diszipliniert zu bleiben, wenn die Kurse Achterbahn fahren?

Im nächsten Money Talk spricht Fondsmanager und Kapitalmarktstratege Volker Schilling über genau diese Mechanismen. Unter dem Motto „Geld, Gedanken, Geduld & Glück“ geht es um die wichtigsten Regeln der Behavioral Finance – und darum, warum die Börse am Ende weniger ein Wissens-, sondern vor allem ein Verhaltensspiel ist.

Denn nicht die Märkte sind das Problem. Sondern der Anleger selbst.

Erfahren Sie in diesem Money Talk:

  • Wie Sie Ihre größten inneren Saboteure erkennen
  • Welche psychologischen Fallen Sie vermeiden sollten
  • Und warum langfristig Geduld oft mehr Wert ist als jede Prognose

Unser Gast:

Warum dabei sein?

Im Rahmen des Webinars mit Rechtsanwalt Blusz (Pontes Tax & Law) werden folgende Aspekte umfassend dargestellt:

  1. Aktueller Stand der verfassungsrechtlichen Verfahren
    • Inhalt und Reichweite der anhängigen Verfassungsbeschwerden.
    • Mögliche verfassungsgerichtliche Leitlinien für den Gesetzgeber.
  2. Reformansätze in Politik und Fachwelt
    • Diskussion um einen einmaligen Lebensfreibetrag.
    • Debatte über die vollständige oder teilweise Abschaffung der Verschonung für Betriebsvermögen.
    • Vorschläge zur Anpassung der Freibeträge und Bewertungsregeln.
  3. Konkrete Handlungsoptionen in der Praxis
    • Strategische Schenkungen und vorweggenommene Erbfolge.
    • Gestaltungsmöglichkeiten im Unternehmens- und Immobilienbereich.
    • Einsatz von Familien- oder Doppelstiftungen.
    • Maßnahmen zur Sicherung von Liquidität für künftige Steuerzahlungen.
  4. Empfehlungen für die Nachfolgeplanung
    • Welche Gestaltungen kurzfristig geboten sind.
    • Worauf bei mittel- bis langfristigen Übertragungen zu achten ist.
    • Typische Risiken und Fehlerquellen in der Praxis.

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