Zu jedem Ihrer Modellportfolios gibt es den sog. Basisfonds.

Der Basisfonds ist ein konservativer Fonds, welcher überwiegend in international festverzinsliche Wertpapiere und Geldmarktinstrumente, die überwiegend auf Euro lauten, investiert. Zu einem Teil investiert der Fonds auch in Aktien, wobei die Aktienquote auf maximal 15 % des Fondsvermögens beschränkt ist.

Wofür eignet sich der Basisfonds?
Der Basisfonds eignet sich hervorragend für folgende Szenarien:

  • Sie möchten nicht sofort mit voller Summe auf einmal in ein Modellportfolio investieren
    Lösung: Investieren Sie die volle Summe zunächst in den Basisfonds und schichten dann sukzessive, zum Beispiel mittels Sparplan, monatlich vom Basisfonds in das Modellportfolio um.
  • Sie suchen Alternativen zu Tages- und Festgeldern
    Lösung: Auf Grund der sehr geringen Schwankung des Fonds, eignet sich dieser auch als sinnvolle Alternative zu Tages- und Festgeldern. Aber auch zu negativ verzinsten Bankprodukten. Natürlich kann auch der Basisfonds temporär mal eine negative Rendite aufweisen. Durch seinen konservativen Anlagecharakter hat er in der Vergangenheit aber stets gezeigt, dass er diese sehr schnell wieder ausgleichen konnte.

Welche Renditen können Sie vom Basisfonds erwarten?
Zunächst vorweg: Der Basisfonds dient nicht zum langfristigen Vermögensaufbau. Hierzu gibt es unsere Modellportfolios, allen voran das Modellportfolio:

Seit Auflage des Basisfonds hat dieser eine jährliche Rendite von rund 2,4 % erwirtschaftet.
Unsere Zielrendite für ein Investment im Basisfonds beträgt rund 1 % pro Jahr nach Kosten.

Basisfonds fondsfueralle
Kurt von Storch im Interview
zum Live-Chart & Factsheet

Rechtlicher Hinweis

Keine Anlage ist ohne Risiko. Der Wert eines Investments kann während der Laufzeit einer Vielzahl von Marktrisiken, wie dem Zinsrisiko, dem Kursrisiko, dem Schwankungsrisiko, dem Währungsrisiko, dem Bonitätsrisiko anderer Marktteilnehmer usw. unterliegen.

Aufgrund ungünstiger Entwicklungen dieser Faktoren kann das eingesetzte Kapital zuzüglich der entstandenen Kosten vollständig verloren sein. Bei der Investition in Investmentfonds ist das Totalverlustrisiko durch die breite Streuung sehr unwahrscheinlich. Selbst wenn einzelne Wertpapiere einen Totalverlust erleiden sollten, ist ein Gesamtverlust durch die breite Diversifikation unwahrscheinlich.

Ein Investmentfonds ist ein Sondervermögen, das nach dem Grundsatz der Risikostreuung in verschiedenen Einzelanlagen (z.B.in Aktien, Anleihen, wertpapierähnlichen Anlagen oder Immobilien) investiert ist. Ein Depotinhaber kann mit dem Kauf von Investmentanteilen an der Wertentwicklung sowie den Erträgen des Fondsvermögens teilhaben und trägt anteilig das volle Risiko der durch den Anteilschein repräsentierten Anlagen.

Bei Investmentfonds, die auch in auf fremde Währung lautende Wertpapiere investieren bzw. in Fremdwährung geführt werden, muss berücksichtigt werden, dass sich neben der normalen Kursentwicklung auch die Währungsentwicklung negativ im Anteilspreis niederschlagen kann und Länderrisiken auftreten können, auch wenn die Wertpapiere, in die der Investmentfonds investiert, an einer deutschen Börse gehandelt werden. Durch die Aufwertung des Euro (Abwertung der Auslandswährung) verlieren die ausländischen Vermögenspositionen – am Maßstab des Euro betrachtet – an Wert.

Zum Kursrisiko ausländischer Wertpapiere kommt damit das Währungsrisiko hinzu. Die Währungsentwicklung kann einen Gewinn aufzehren und die erzielte Rendite so stark beeinträchtigen, dass eine Anlage in Euro oder in Vermögenspositionen der Eurozone unter Umständen vorteilhafter gewesen wäre.

Die Angaben über die bisherige Wertentwicklung stellen keine Prognose für die Zukunft dar. Zukünftige Ergebnisse der Investmentanlage sind insbesondere von den Entwicklungen der Kapitalmärkte abhängig. Die Kurse an der Börse können steigen und fallen. Investmentfonds unterliegen dem Risiko sinkender Anteilspreise, da sich Kursrückgänge der im Fonds enthaltenen Wertpapiere im Anteilspreis widerspiegeln