In der Wertentwicklung des Strategiedepots spiegeln sich Kursrückgänge bei den in den Zielfonds abgebildeten Finanzindizes (Benchmarks) wider. Je höher die Aktienquote, desto höher ist dabei das potenzielle Verlustrisiko.
Die nachfolgenden Risiken können einzeln oder auch kombiniert auftreten und zu Geldverlusten führen:

Risiko rückläufiger Anteilspreise
Kursrückgänge bei den in den Sondervermögen enthaltenen Vermögensgegenständen der in den Strategiedepots enthaltenen Zielfonds (z.B. durch Marktschwankungen, Währungskursänderungen, Änderungen beim Zinsniveau) und ein möglicher Ausfall von Anleiheausstellern (Kredit­risiko/Emittentenrisiko) spiegeln sich in den Anteilspreisen der Zielfonds und damit in der Wertentwicklung der Strategiedepots wider. Kurs-verluste sind möglich.

Nichterreichen der Anlageziele
Eine Garantie für das Erreichen der Anlageziele kann nicht übernommen werden.

Managementrisiko
Im Strategiedepot trifft der Vermögensverwalter die konkreten Anlageentscheidungen. Erfolgreiche Strategiedepots haben ihren Erfolg auch der Eignung der handelnden Personen und damit den richtigen Entscheidungen ihres Managements zu verdanken. Ein Wechsel der handelnden Personen kann nicht ausgeschlossen werden, positive Ergebnisse in der Vergangenheit sind daher nicht in die Zukunft übertragbar.

Sonstige Risiken
Finanzindizes (Benchmarks), in die die Sondervermögen investieren, können sich als illiquide erweisen. Die Rücknahme der Anteilsscheine kann, bei außergewöhnlichen Umständen und im Anlegerinteresse, vorübergehend nicht möglich sein. Durch menschliche Fehler und Versäumnisse, Systemstörungen oder sonstige äußere Einflüsse sind Verluste möglich.

Noch mehr Details finden Sie in unseren fondsfueralle digital-Risikohinweisen bzw. in unserer Broschüre „Grundlagenwissen Wertpapiere & Investmentfonds“.