Wussten Sie eigentlich, dass LVMH wesentlich mehr zu bieten hat, als nur schöne Handtaschen? LVMH ist die Abkürzung für den französischen Konzern Moët Hennessy – Louis Vuitton S.A., der Mehrheitsrechte an ca. 70 verschiedenen Luxusmarken hält, die in rund 4.600 Geschäften vertrieben werden. Der Konzern ist weltweit Branchenführer in der Luxusgüterindustrie. Der Konzernumsatz lag 2018 bei beeindruckenden 46,83 MRD Euro. Dies bedeutet einen Tagesumsatz von rund 13 Millionen täglich. LVMH ist damit das teuerste Unternehmen der Eurozone. Die Firma LVMH bringt an der Börse fast 153 Milliarden Euro auf die Waage – und damit fast zehnmal soviel wie die Deutsche Bank . Das kommt nicht von ungefähr: So gehört das Luxus-Label Louis Vuitton der Franzosen neben Konkurrent Gucci und Netflix zu den am schnellsten wachsenden Marken der Welt und ist längst viel wertvoller als das Modelabel Chanel, dem der jüngst verstorbene Stardesigner Karl Lagerfeld seinen Stempel aufgedrückt hat.

Fazit: 

Die hervorragende Entwicklung der Umsätze des Unternehmens spiegelte sich in den letzten Jahren auch im Aktienkurs wieder. An jeder verkauften Handtasche verdient der Konzern natürlich Geld und damit auch dessen Aktionäre. Allein in den letzten 5 Jahren rückgerechnet vom 30.03.2019 verbuchte die Aktie einen Kurszuwachs von 172 Prozent. LVMH zählt bei vielen Investmentfonds deshalb als Basisinvestment und ist im Euro Stoxx 50 gelistet. Partizipieren Sie an der Entwicklung dieses Unternehmens mit unseren Modellportfolios.

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