Sehr geehrte Damen und Herren,

Im Jahr 2020 sind die Schulden der Staaten weltweit stark angestiegen. Im Oktober 2020 betrug die Staatsverschuldung der Bundesrepublik Deutschland 2.200 Milliarden Euro. 2.200 Milliarden sind 2.200 mal 1.000 Millionen oder ausgeschrieben 2.2000.000.000.000 Euro. Die Verschuldung Italiens liegt noch höher und aktuell bei 2.530 Milliarden, die Verschuldung Frankreichs sogar bei 2.638 Milliarden Euro.

Man muss vermutlich kein Hellseher sein, um festzuhalten

– dass die Staatsverschuldung in den nächsten Jahren weiter zunimmt
– Zinsen dauerhaft niedrig und uninteressant bleiben
– Wachstum der Wirtschaft der einzige Weg aus der “Krise” sein kann
– die Inflation unser ständiger Begleiter bleiben wird

Wir stellen deshalb folgende Hypothese auf:

– Aktien- / Fondsanlagen werden langfristig die einzige Alternative sein
– Immobilien werden weiter teuer bleiben.
– Zinsprodukte sind für die nächsten Jahre völlig uninteressant.

Viel Spaß beim Lesen unseres Headline-Themas und weiterer spannender Beiträge.

Mit besten Grüßen

Ihr Martin Eberhard & das fondsfueralle-Team ­
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zum Newsletter | April 2021

Rechtlicher Hinweis

Keine Anlage ist ohne Risiko. Der Wert eines Investments kann während der Laufzeit einer Vielzahl von Marktrisiken, wie dem Zinsrisiko, dem Kursrisiko, dem Schwankungsrisiko, dem Währungsrisiko, dem Bonitätsrisiko anderer Marktteilnehmer usw. unterliegen.

Aufgrund ungünstiger Entwicklungen dieser Faktoren kann das eingesetzte Kapital zuzüglich der entstandenen Kosten vollständig verloren sein. Bei der Investition in Investmentfonds ist das Totalverlustrisiko durch die breite Streuung sehr unwahrscheinlich. Selbst wenn einzelne Wertpapiere einen Totalverlust erleiden sollten, ist ein Gesamtverlust durch die breite Diversifikation unwahrscheinlich.

Ein Investmentfonds ist ein Sondervermögen, das nach dem Grundsatz der Risikostreuung in verschiedenen Einzelanlagen (z.B.in Aktien, Anleihen, wertpapierähnlichen Anlagen oder Immobilien) investiert ist. Ein Depotinhaber kann mit dem Kauf von Investmentanteilen an der Wertentwicklung sowie den Erträgen des Fondsvermögens teilhaben und trägt anteilig das volle Risiko der durch den Anteilschein repräsentierten Anlagen.

Bei Investmentfonds, die auch in auf fremde Währung lautende Wertpapiere investieren bzw. in Fremdwährung geführt werden, muss berücksichtigt werden, dass sich neben der normalen Kursentwicklung auch die Währungsentwicklung negativ im Anteilspreis niederschlagen kann und Länderrisiken auftreten können, auch wenn die Wertpapiere, in die der Investmentfonds investiert, an einer deutschen Börse gehandelt werden. Durch die Aufwertung des Euro (Abwertung der Auslandswährung) verlieren die ausländischen Vermögenspositionen – am Maßstab des Euro betrachtet – an Wert.

Zum Kursrisiko ausländischer Wertpapiere kommt damit das Währungsrisiko hinzu. Die Währungsentwicklung kann einen Gewinn aufzehren und die erzielte Rendite so stark beeinträchtigen, dass eine Anlage in Euro oder in Vermögenspositionen der Eurozone unter Umständen vorteilhafter gewesen wäre.

Die Angaben über die bisherige Wertentwicklung stellen keine Prognose für die Zukunft dar. Zukünftige Ergebnisse der Investmentanlage sind insbesondere von den Entwicklungen der Kapitalmärkte abhängig. Die Kurse an der Börse können steigen und fallen. Investmentfonds unterliegen dem Risiko sinkender Anteilspreise, da sich Kursrückgänge der im Fonds enthaltenen Wertpapiere im Anteilspreis widerspiegeln