Sehr geehrte Damen und Herren,

das neue Jahr beginnt oft mit guten Vorsätzen. Doch kaum hat es begonnen, so schwinden sie auch schon wieder. Eigentlich wollten Sie ja mehr Sport machen, sich gesünder ernähren oder sich etwas mehr um Ihre Finanzen kümmern. Was ist bis Mitte Januar von Ihren guten Vorsätzen noch übrig geblieben?

Wir möchten Sie zumindest bei Ihren Finanzen daran erinnern, heute und in den nächsten Tagen etwas genauer hinzusehen. Bei der Geldanlage ist es selten damit getan, einmal eine Entscheidung zu treffen und dann die Beine hochzulegen. Haben Sie bei uns investiert, dann ist Nichtstun auch jetzt keine Alternative.

Die Aktienmärkte markieren neue Höchststände, während Sie sich nun final von der Hoffnung auf Zinserträge verabschieden sollten. Die Notenbanken, Joe Biden und der Corona-Impfstoff verbreiten Hoffnung in einer fragilen Welt – nicht für steigende Zinsen auf Sparbuch und Festgeld, sondern eine Fortsetzung des Börsentrends aus dem Jahr 2020.

Auch wenn Sie glauben, es gibt nichts zu besprechen, so ist der Jahresbeginn der beste Zeitpunkt für einen Kassensturz:

– Wie hat sich Ihr Depot entwickelt?
– Sind Anpassungen in Ihrem Depot nötig?
– Was machen Sie mit noch verfügbarem liquiden Kapital?
– Lohnt sich mein Bausparvertrag, meine Versicherung oder mein Festgeld noch?

Nutzen Sie die Gelegenheit und vereinbaren Sie jetzt Ihren persönlichen Termin für einen Depotcheck und Ihren Finanzplan – egal ob Investmentprofi oder Anlageneuling.

Informieren Sie sich darüber hinaus in unserem monatlichen Webtalk am Dienstag, den 19. Januar über unseren Blick auf die Märkte und Auswirkungen auf Ihr Kapital.

Wir freuen uns auf Sie und ein spannendes Aktienjahr 2021.

Ihr Martin Eberhard & das fondsfueralle-Team

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zum Newsletter | Januar 2021

Rechtlicher Hinweis

Keine Anlage ist ohne Risiko. Der Wert eines Investments kann während der Laufzeit einer Vielzahl von Marktrisiken, wie dem Zinsrisiko, dem Kursrisiko, dem Schwankungsrisiko, dem Währungsrisiko, dem Bonitätsrisiko anderer Marktteilnehmer usw. unterliegen.

Aufgrund ungünstiger Entwicklungen dieser Faktoren kann das eingesetzte Kapital zuzüglich der entstandenen Kosten vollständig verloren sein. Bei der Investition in Investmentfonds ist das Totalverlustrisiko durch die breite Streuung sehr unwahrscheinlich. Selbst wenn einzelne Wertpapiere einen Totalverlust erleiden sollten, ist ein Gesamtverlust durch die breite Diversifikation unwahrscheinlich.

Ein Investmentfonds ist ein Sondervermögen, das nach dem Grundsatz der Risikostreuung in verschiedenen Einzelanlagen (z.B.in Aktien, Anleihen, wertpapierähnlichen Anlagen oder Immobilien) investiert ist. Ein Depotinhaber kann mit dem Kauf von Investmentanteilen an der Wertentwicklung sowie den Erträgen des Fondsvermögens teilhaben und trägt anteilig das volle Risiko der durch den Anteilschein repräsentierten Anlagen.

Bei Investmentfonds, die auch in auf fremde Währung lautende Wertpapiere investieren bzw. in Fremdwährung geführt werden, muss berücksichtigt werden, dass sich neben der normalen Kursentwicklung auch die Währungsentwicklung negativ im Anteilspreis niederschlagen kann und Länderrisiken auftreten können, auch wenn die Wertpapiere, in die der Investmentfonds investiert, an einer deutschen Börse gehandelt werden. Durch die Aufwertung des Euro (Abwertung der Auslandswährung) verlieren die ausländischen Vermögenspositionen – am Maßstab des Euro betrachtet – an Wert.

Zum Kursrisiko ausländischer Wertpapiere kommt damit das Währungsrisiko hinzu. Die Währungsentwicklung kann einen Gewinn aufzehren und die erzielte Rendite so stark beeinträchtigen, dass eine Anlage in Euro oder in Vermögenspositionen der Eurozone unter Umständen vorteilhafter gewesen wäre.

Die Angaben über die bisherige Wertentwicklung stellen keine Prognose für die Zukunft dar. Zukünftige Ergebnisse der Investmentanlage sind insbesondere von den Entwicklungen der Kapitalmärkte abhängig. Die Kurse an der Börse können steigen und fallen. Investmentfonds unterliegen dem Risiko sinkender Anteilspreise, da sich Kursrückgänge der im Fonds enthaltenen Wertpapiere im Anteilspreis widerspiegeln