Sehr geehrte Damen und Herren,

kaum hatten wir heute morgen unseren Beitrag zu Wirecard veröffentlicht, schon ist dieser nicht mehr aktuell. Das Unternehmen hat Antrag auf Insolvenz gestellt. Damit dürfte das Geld der Aktionäre in diesem Fall wohl weg sein. Für uns wieder einmal mehr die Bestätigung, dass einzelne Aktien zwar große Chancen bringen, dafür aber auch genauso große Risiken. Lesen Sie in unserem Beitrag mehr zum Thema Einzelaktien vs. ETF´s vs. Fonds.

Besonders freut uns, dass eine Vielzahl von Wettbewerbern mittlerweile unseren Newsletter ebenso abonniert haben, wie unsere Kunden. Anscheinend machen wir einiges in den letzten Wochen richtig. Deshalb widmen wir in unserem heutigen Newsletter auch ein paar Zeilen unseren werten Kollegen.

Sollten Sie Zeit und Lust haben, so geben Sie uns gerne auch Feedback zu unserem neuen Newsletter, den Inhalten und dem Newsroom auf unserer Webseite. Was wünschen Sie sich, was sollten wir ändern, was bewegt Sie als Anleger?

Wir möchten einen Newsletter für Sie machen, deshalb ist uns Ihre Meinung natürlich auch besonders wichtig.

Freuen Sie sich mit uns über ein sonniges Wochenende und bleiben Sie gesund!

Ihr

Martin Eberhard & Team

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zum aktuellen Newsletter KW 26|2020

Rechtlicher Hinweis

Keine Anlage ist ohne Risiko. Der Wert eines Investments kann während der Laufzeit einer Vielzahl von Marktrisiken, wie dem Zinsrisiko, dem Kursrisiko, dem Schwankungsrisiko, dem Währungsrisiko, dem Bonitätsrisiko anderer Marktteilnehmer usw. unterliegen.

Aufgrund ungünstiger Entwicklungen dieser Faktoren kann das eingesetzte Kapital zuzüglich der entstandenen Kosten vollständig verloren sein. Bei der Investition in Investmentfonds ist das Totalverlustrisiko durch die breite Streuung sehr unwahrscheinlich. Selbst wenn einzelne Wertpapiere einen Totalverlust erleiden sollten, ist ein Gesamtverlust durch die breite Diversifikation unwahrscheinlich.

Ein Investmentfonds ist ein Sondervermögen, das nach dem Grundsatz der Risikostreuung in verschiedenen Einzelanlagen (z.B.in Aktien, Anleihen, wertpapierähnlichen Anlagen oder Immobilien) investiert ist. Ein Depotinhaber kann mit dem Kauf von Investmentanteilen an der Wertentwicklung sowie den Erträgen des Fondsvermögens teilhaben und trägt anteilig das volle Risiko der durch den Anteilschein repräsentierten Anlagen.

Bei Investmentfonds, die auch in auf fremde Währung lautende Wertpapiere investieren bzw. in Fremdwährung geführt werden, muss berücksichtigt werden, dass sich neben der normalen Kursentwicklung auch die Währungsentwicklung negativ im Anteilspreis niederschlagen kann und Länderrisiken auftreten können, auch wenn die Wertpapiere, in die der Investmentfonds investiert, an einer deutschen Börse gehandelt werden. Durch die Aufwertung des Euro (Abwertung der Auslandswährung) verlieren die ausländischen Vermögenspositionen – am Maßstab des Euro betrachtet – an Wert.

Zum Kursrisiko ausländischer Wertpapiere kommt damit das Währungsrisiko hinzu. Die Währungsentwicklung kann einen Gewinn aufzehren und die erzielte Rendite so stark beeinträchtigen, dass eine Anlage in Euro oder in Vermögenspositionen der Eurozone unter Umständen vorteilhafter gewesen wäre.

Die Angaben über die bisherige Wertentwicklung stellen keine Prognose für die Zukunft dar. Zukünftige Ergebnisse der Investmentanlage sind insbesondere von den Entwicklungen der Kapitalmärkte abhängig. Die Kurse an der Börse können steigen und fallen. Investmentfonds unterliegen dem Risiko sinkender Anteilspreise, da sich Kursrückgänge der im Fonds enthaltenen Wertpapiere im Anteilspreis widerspiegeln