Wie sorgen Sie fürs Alter vor?

Beim Thema Geldanlage können wir von den Norwegern viel lernen

Die Norweger zählen zu den glücklichsten Menschen der Welt. Nach dem World Happiness Report von 2019 ist Norwegen die drittglücklichste Nation. 2017 waren sie sogar die glücklichsten Menschen im weltweiten Vergleich. Kein Wunder, denn im Land der Fjorde lässt es sich gut leben. Die Staatskasse Norwegens ist prall gefüllt. Mit dafür verantwortlich ist der norwegische Staatsfonds, mit einem Gesamtvolumen von etwas mehr als einer Billion Euro. Norwegens riesiger Staatsfonds hat im Corona-Jahr weiter kräftig zugelegt: Der Wert stieg 2020 umgerechnet um mehr als 100 Milliarden Euro.

Norwegen sorgt für seine Bürger vor

Norwegens Pensionsfonds soll eine Versicherung für künftige Generationen sein, wenn vor den Küsten des Landes kein Öl mehr gefördert werden kann. Er wird mit den Einnahmen aus der norwegischen Öl- und Gasförderung gefüttert, von der Zentralbank im Auftrag des Finanzministeriums verwaltet. Durch den Fonds ist jeder der 5,36 Millionen Norweger Millionär, in Kronen gerechnet. In Euro ist das für jeden Einwohner des Landes ein Bestand von rund 165.000 Euro.

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Wie investieren die Norweger?

Seit Auflage konnte der Fonds mit durchschnittlich sechs Prozent im Jahr eine höhere Rendite einfahren als der Deutsche Aktienindex Dax. Bei gleichzeitig niedrigerem Risiko. 30 deutsche Unternehmen stehen etwa 9.000 Unternehmen aus 73 Ländern gegenüber. Der Fonds hat eine breite Streuung und ist zu 72,8 Prozent in Aktien, zu 24,7 Prozent in Anleihen und 2,5 Prozent in nicht börsennotierten Immobilien investiert. Mit einem Plus von knapp 42 Prozent schnitten in 2020 die Investments in Technologieaktien am besten ab. Aktien insgesamt brachten dem Fonds eine Rendite von gut 12 Prozent.

Was können Deutsche von den Norwegern lernen?

Wir Deutsche können von der Idee eines Staatsfonds zur Sicherung des Wohlstands und zur Altersvorsorge unseres Landes nur träumen. Doch der neidische Blick, nach Norden, in das Land der Fjorde, bringt uns bei unseren finanziellen Zielen und beim Thema Geldanlage und Investieren nicht weiter.

Wir sollten uns die Norweger als Vorbild nehmen und ebenfalls breit gestreut und langfristig in Aktien investieren. Am leichtesten geht das mit Investmentfonds, denn so ist eine besonders breite Streuung möglich und langfristige Investments werden professionell gemanagt.

Machen Sie es wie die Norweger!

Warum jetzt mit dem Investieren beginnen?

Für die Geldanlage in Investmentfonds sprechen viele gute Gründe. Dennoch wehren sich die Deutschen dagegen, bei der Bank oder beim unabhängigen Berater anzurufen und den Investmentschritt zu gehen. Oder Aktien und Fonds gar in die private Altersvorsorge einzuschließen, sofern man denn eine hat. Dabei ist es aufgrund fehlender Alternativen dringend nötig und vielleicht auch ratsam, sich mit der Investmentidee auseinanderzusetzen und diese konsequent zu nutzen.

Räumen Sie auf mit Vorbehalten und erfahren Sie mit uns mehr über eine der erfolgreichsten Anlagemöglichkeiten des letzten Jahrhunderts.

Schon für 25 Euro monatlich können Bürger am Unternehmenswachstum weltweit partizipieren. Fonds ermöglichen Privatanlegern die Teilhabe am Kapital- und Immobilienmarkt zu Profibedingungen und bieten eine breite Streuung ihres Ersparten über verschiedene Anlageklassen, Regionen und Zukunftsbranchen hinweg. So liegen derzeit 2,2 Milliarden Euro Vermögen in Fonds, die in Telekommunikations-, Medien- und Technologieunternehmen investieren, und damit in besonders dynamischen Branchen.

7 Gründe, warum Sie Investmentfonds besitzen sollten

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Rechtlicher Hinweis

Keine Anlage ist ohne Risiko. Der Wert eines Investments kann während der Laufzeit einer Vielzahl von Marktrisiken, wie dem Zinsrisiko, dem Kursrisiko, dem Schwankungsrisiko, dem Währungsrisiko, dem Bonitätsrisiko anderer Marktteilnehmer usw. unterliegen.

Aufgrund ungünstiger Entwicklungen dieser Faktoren kann das eingesetzte Kapital zuzüglich der entstandenen Kosten vollständig verloren sein. Bei der Investition in Investmentfonds ist das Totalverlustrisiko durch die breite Streuung sehr unwahrscheinlich. Selbst wenn einzelne Wertpapiere einen Totalverlust erleiden sollten, ist ein Gesamtverlust durch die breite Diversifikation unwahrscheinlich.

Ein Investmentfonds ist ein Sondervermögen, das nach dem Grundsatz der Risikostreuung in verschiedenen Einzelanlagen (z.B.in Aktien, Anleihen, wertpapierähnlichen Anlagen oder Immobilien) investiert ist. Ein Depotinhaber kann mit dem Kauf von Investmentanteilen an der Wertentwicklung sowie den Erträgen des Fondsvermögens teilhaben und trägt anteilig das volle Risiko der durch den Anteilschein repräsentierten Anlagen.

Bei Investmentfonds, die auch in auf fremde Währung lautende Wertpapiere investieren bzw. in Fremdwährung geführt werden, muss berücksichtigt werden, dass sich neben der normalen Kursentwicklung auch die Währungsentwicklung negativ im Anteilspreis niederschlagen kann und Länderrisiken auftreten können, auch wenn die Wertpapiere, in die der Investmentfonds investiert, an einer deutschen Börse gehandelt werden. Durch die Aufwertung des Euro (Abwertung der Auslandswährung) verlieren die ausländischen Vermögenspositionen – am Maßstab des Euro betrachtet – an Wert.

Zum Kursrisiko ausländischer Wertpapiere kommt damit das Währungsrisiko hinzu. Die Währungsentwicklung kann einen Gewinn aufzehren und die erzielte Rendite so stark beeinträchtigen, dass eine Anlage in Euro oder in Vermögenspositionen der Eurozone unter Umständen vorteilhafter gewesen wäre.

Die Angaben über die bisherige Wertentwicklung stellen keine Prognose für die Zukunft dar. Zukünftige Ergebnisse der Investmentanlage sind insbesondere von den Entwicklungen der Kapitalmärkte abhängig. Die Kurse an der Börse können steigen und fallen. Investmentfonds unterliegen dem Risiko sinkender Anteilspreise, da sich Kursrückgänge der im Fonds enthaltenen Wertpapiere im Anteilspreis widerspiegeln