Sparen neu denken

Können Sie sich vorstellen wie Sie sich mit einem monatlichen Sparplan in ein Investmentdepot eine zusätzliche private Rente in Höhe von 1.000 Euro aufbauen können?

Wohl kaum eine andere Anlageform kombiniert Liquidität, Flexibilität, Risikostreuung und Renditechance mehr als ein Investmentdepot. Ein Sparplan in Investmentfonds bietet viele Vorzüge gegenüber der Investition in eine Immobilie, dem Abschluss einer Versicherung oder dem Sparen auf dem Sparkonto.

Machen Sie sich mit einem Fondssparplan als zusätzlichen Baustein Ihrer privaten Vorsorge vertraut:

1. So erreichen Sie eine zusätzliche Rente in Höhe von 1.000 Euro

Praxisbeispiel für einen Sparplan in Investmentfonds mit monatlichen Einzahlungen

In wenigen Minuten zur neuen Rente

Geldanlage wird durch 5 Faktoren beeinflusst. Den Beginn der Anlage, die monatliche Sparfähigkeit, die zur Verfügung stehende Zeit, das Sparziel und nicht zu vergessen die Rendite der Geldanlage.

Mal angenommen Sie sind heute 47 Jahre alt und möchten mit 67 Jahren in Rente gehen. Dann haben Sie ab sofort noch eine mögliche Spardauer von 20 Jahren. Wie können Sie nun mit Investmentfonds eine monatliche Wunschrente in Höhe von 1.000 Euro erreichen?

Zwei Beispiele für eine Rente von 1.000 Euro im Monat:

Mal angenommen Sie sind 47 Jahre alt und möchten mit 67 Jahren in Rente gehen. Daraus ergibt sich eine noch mögliche Spardauer von 20 Jahren. In 20 Jahren haben Sie also 240 Monate Zeit um monatlich 1.000 Euro auf die Seite zu legen, um zum Rentenbeginn dann 240.000 Euro zur Verfügung zu haben, vorausgesetzt Sie verfügen über kein Startkapital und wir gehen davon aus, dass die Zinsen über die nächsten 20 Jahre bei 0 Prozent verharren.

Die Grafik veranschaulicht den Verlauf in der Ansparphase:

Ihr Zielkapital von 240.000 Euro können Sie natürlich mit verschiedenen Sparformen aufbauen. Im wesentlichen gilt es hier – ohne Betrachtung von Steuer und Inflation – Ihnen eine grobe Vorstellung darüber zu geben, wie viel Geld Sie für 1.000 Euro monatliche Rente benötigen werden. Zu Berücksichtigen ist, dass die Steuer und Inflation hier gravierende Auswirkungen auf die Summen hätten, und wir deshalb auch die Summe von 240.000 Euro als “Mindestszenario” angeben, das jeder für sich erreichen sollte. Beträgt Ihre Wunschrente 2.000 Euro im Monat, so verdoppeln Sie einfach auf ein Zielkapital von 480.000 Euro. Bei einer Million Euro Zielkapital können Sie im Umkehrschluss von rund 4.000 Euro monatlicher Rente ausgehen.

Die Entnahmephase ab 67 Jahre

Wenn Sie mit 67 Jahren in Rente gehen und die Entnahmephase beginnt, so haben Sie nun die Möglichkeit, sich jeden Monat – und das 240 mal, also 20 Jahre – zu entnehmen. Dies unter der Voraussetzung, dass Sie das Zielkapital von 240.000 Euro erreicht haben und Sie bei der Entnahme einfach nur wieder das angesparte Geld monatlich ausgeben – ohne darauf Zinsen erhalten zu haben oder Steuern zu bezahlen. Wir sprechen hier also eigentlich von der “Geldanlage made by Sparstrumpf”

Von Ihrem eingezahlten Geld ist also nach 20 Jahren nichts mehr übrig. Werden Sie älter als 87 Jahre fehlt Ihnen das Geld um Ihre Lebensqualität zu erhalten und in Ihrem Budget für Ihre monatlichen Ausgaben.

Von den 5 Faktoren der Geldanlage haben Sie also den Faktor Rendite hier nicht für sich und Ihre finanziellen Ziele arbeiten lassen.
5 % Entnahme per anno führt somit zum vollständigen Kapitalverzehr in 20 Jahren! 

Welche Vorteile bietet nun die Geldanlage mit einem Sparplan in unsere Modellportfolios und Investmentfonds gegenüber dem Sparbuch?

Anstatt Ihre monatliche Sparsumme von 1.000 Euro auf Ihr Sparbuch einzuzahlen, teilen wir Ihren Anlagebetrag getreu unserer Modellportfoliophilosophie in 10 verschiedene Investmentfonds auf. Dies bedeutet, dass jeder Investmentfonds monatlich mit 100 Euro bespart wird. Ihr Kapital wird von Anfang an breit gestreut und Sie selbst entscheiden, mit welchen Renditeerwartungen und Schwankungen Sie während der Ansparphase leben möchten bzw. können.

Gehen wir von einer jährlichen Rendite von 4% auf Ihr eingezahltes Kapital aus, so vermehrt sich Ihr Kapital nicht nur durch Ihre Sparraten, sondern auch durch Erträge und wieder angelegte Ausschüttungen, den sogenannten Zinseszinseffekt. Sie profitieren also bereits in der Ansparphase deutlich von der höheren Rendite.

Welche Vorteile und Auswirkungen dies auf Ihre Rente in der Entnahmephase hat möchten wir Ihnen anhand von verschiedenen Szenarien vorstellen:

Szenario 1: Kapitalverzehr nach 20 Jahren Rente

Durch die höhere Rendite haben Sie nach der Ansparphase von 20 Jahren statt den 240.000 Euro eine Summe von 365.000 Euro in Ihrem Depot. Sie können sich also bei einem Kapitalverzehr nach 20 Jahren, statt den angedachten 1.000 Euro eine Rente in Höhe von monatlich 2.190 Euro auszahlen.

Fazit: Ihre Rente ist um 1.190 Euro höher als beim Sparen auf dem Sparbuch.

Szenario 2: Auszahlung von 1.000 Euro monatlich ohne Kapitalverzehr

Sollten Sie an Ihrem Plan festhalten und sich monatlich eine Rente von 1.000 Euro auszahlen wollen, so können Sie diese monatliche Rente bei einer Rendite von 4% beliebig lange auszahlen und Ihr Kapital wird nicht aufgezehrt. So haben Sie zusätzliche Rücklagen oder können Ihr übriges Kapital z.B. an Ihre Angehörigen vererben.

Fazit: Sie können sich die Rente in Höhe von 1.000 Euro lebenslang auszahlen und haben noch Kapital übrig.

Szenario 3: Auszahlung von 1.000 Euro monatlich und Kapitalverzehr: 

Bei einer Rendite von 4% pro Jahr während der Ansparphase muss Ihre Sparrate überhaupt nicht mehr 1.000 Euro pro Monat betragen. Durch den Zinseszinseffekt reicht es aus wenn Sie 20 Jahre lang monatlich in Ihren Sparplan einen Betrag von 456 Euro einzahlen, um sich dann in der Entnahmephase 20 Jahre lang 1.000 Euro pro Monat auszuzahlen.

Fazit: Durch den Renditevorteil in der Ansparphase müssen Sie statt 1.000 Euro nur 460 Euro einzahlen. Der Zinseszinseffekt beschert Ihnen in der Ansparphase Zinsen in Höhe von 57.084 Euro und in der Rentenphase 73.384 Euro.

Egal welches Szenario Sie für sich wählen oder am Beginn Ihres Sparplans als Investmententscheidung und Strategie festlegen. Der große Vorteil ist: Mit Erreichen des Rentenalters können Sie als Anleger die Höhe und Dauer der regelmäßigen Rentenauszahlungen individuell festlegen oder den Betrag einmalig auszahlen lassen. Die Vorgaben sind jederzeit änderbar. Die Renditevorteile erleichtern Ihnen auf jeden Fall das Erreichen Ihrer finanziellen Ziele deutlich und helfen Ihnen finanziell erfolgreich zu werden.

Zu Berücksichtigen ist, dass die Steuer und Inflation gravierende Auswirkungen auf die Summen hätten, und wir deshalb auch die Summe von 240.000 Euro als “Mindestszenario” angeben, das jeder für sich erreichen sollte. Beträgt Ihre Wunschrente 2.000 Euro im Monat, so verdoppeln Sie einfach auf ein Zielkapital von 480.000 Euro. Bei einer Million Euro Zielkapital können Sie im Umkehrschluss von rund 4.000 Euro monatlicher Rente ausgehen.

Beispiel für einen Sparplan

Ihre Vorteile beim Sparplan in Investmentsfonds:

Wer in der Vergangenheit sein Geld langfristig, beispielsweise über 20 Jahre, in Investmentfonds angelegt hat, der hatte durchaus sehr realistisch die Möglichkeit, durchschnittliche Renditen von über 5 Prozent zu erwirtschaften. Diesen Ertrag verbuchte der Anleger zwar nicht linear und jährlich, sondern im langfristigen Durchschnitt. Die Statistiken des Bundesverband Investment (BVI ) geben hier regelmäßig Aufschluss über die langfristige Rendite von Fondsanlagen.

Anstatt Ihre monatliche Sparsumme von 1.000 Euro in eine Immobilie oder eine Versicherung zu stecken, teilen wir Ihren Anlagebetrag getreu unserer Modellportfoliophilosophie in 10 verschiedene Investmentfonds auf. Dies bedeutet, dass jeder Investmentfonds z.B. monatlich mit 100 Euro bespart wird. Ihr Risiko wird von Anfang an breit gestreut und Sie selbst entscheiden, mit welchen Renditeerwartungen und Schwankungen Sie während der Ansparphase leben möchten bzw. können. Einen Überblick über unsere Modellportfolios erhalten Sie tagesaktuell in unserem Fondsshop. 

Wenn Sie Ihre Ersparnisse in eine Eigentumswohnung oder eine Rentenversicherung einzahlen, so können Sie nicht einfach morgen wieder zurück. Sie haben ebenfalls bereits die Initialkosten investiert. Bei einer Anlage in Investmentfonds  können Sie jederzeit Ihre Entscheidung anpassen und verändern oder komplett revidieren  – kostenneutral und von heute auf morgen zum jeweiligen Tagespreis der Anteile. Wenn Sie sich für unser Modellportfolio entschieden haben, so prüfen wir einmal im Quartal die Qualität Ihrer 10 Investmentfonds. Stellen wir fest, dass Handlungsnotwendigkeit besteht, so empfehlen wir Ihnen beispielsweise einen Fondswechsel – ebenfalls kostenneutral.

Sie können Ihre 10 Investmentfonds, welche für Ihren Vermögensaufbau verantwortlich sind täglich auf Knopfdruck verändern – ohne Anwalt, Mietausfall oder Notar!

Würden Sie als Alternative beispielsweise eine Eigentumswohnung für Ihre Altersvorsorge im Wert von 240.000 Euro finanzieren, so müssen Sie mit ca. 10 Prozent Kaufnebenkosten rechnen. Die Vorabprovision bei vielen Sofortrenten im Versicherungsmantel beträgt teilweise auch bis zu 5 Prozent. Diese Kosten sparen Sie sich bei der Altersvorsorge mit einem Sparplan über fondsfueralle.de. Das bedeutet konkret, dass bei Ihrem monatlichen Investment auch tatsächlich die eingezahlten Beträge auf Ihrem Depotauszug erscheinen und so die Grundlage Ihres künftigen Vermögens bilden.

Im Gegensatz zu einem Immobilieninvestment oder der Anlage bei einer Versicherung liefert ein Sparplan mit Investmentfonds absolute Transparenz – und das täglich! Hatten Sie sich zum Beispiel im Frühjahr 2020 für ein Investment und den Beginn eines Entnahmeplans entschieden, so führte der Corona-Crash im März zu deutlichen Buchverlusten in Ihrem Depot. Bei einer Fondsanlage wird dies sofort sichtbar, bei einer Immobilie nicht, da Sie hier ja nicht täglich einen Gutachter bestellen, der Ihnen einen realistischen Preis für Ihre Wohnung übermittelt.

Nehmen Immobilieninvestoren die Initialkosten von bis zu 10 Prozent als gegeben hin, so fällt dem Fondsbesitzer ein zwischenzeitlicher Kurseinbruch meist schwer. Nicht selten kommt es vor, dass der Besitzer eines Entnahmeplans dann von seinen ursprünglichen Gedanken abweicht, den Entnahmeplan verändert oder sogar zu einem denkbar schlechten Zeitpunkt über das Kapital komplett verfügt.

Das wichtigste an einem Entnahmeplan ist deshalb, dass sich der Anleger an die Spielregeln hält und an seinen ursprünglichen Gedanken festhält. War der Grundgedanke aus den 240.000 Euro über 20 Jahre jeden Monat 1.000 Euro zu entnehmen, so sollte sich auch bei zwischenzeitlichen Hochs oder Tiefs an den Kapitalmärkten daran nichts verändern. Solange die monatliche Auszahlung auf dem Konto erfolgt, haben sich historisch Wertschwankungen immer wieder ausgeglichen.

Schwankungen gehören bei jeder Anlage dazu. Nur sind sie bei kaum einem Anlagevehikel so transparent wie bei einer Geldanlage in Investmentfonds. Hier handelt es sich eben nicht um eine Blackbox wie bei einer Versicherung oder einer Immobilie, bei welcher erst nach vielen Jahren der tatsächliche Wertzuwachs mathematisch belegbar ist, sondern hier kann täglich über Erfolg und Misserfolg geurteilt werden.

Kaum eine Anlage ist ohne Risiken, das gilt sowohl für eine Immobilie, für eine Versicherung, ein Festgeld oder auch eine Investmentfonds.

Manchmal brauchen Wertpapiersparer auch starke Nerven. Wenn die Kurse an den Finanzmärkten einbrechen fragen sich viele Anleger, ob es jetzt ein guter Zeitpunkt ist, ihren Sparplan weiterlaufen zu lassen. Sie sollten dabei aber nicht vergessen, dass Sparpläne eine langfristige Anlage sind. Sinnvollerweise sollten Sie ihn 10 bis 15 Jahre durchhalten. In Krisen auszusteigen oder ihn zu unterbrechen, will wohl überlegt sein – unabhängig davon, ob die Turbulenzen an den Märkten noch drei Monate, ein halbes Jahr oder länger anhalten. Das Durchhaltevermögen wurde in der Vergangenheit in den meisten Fällen mit beträchtlichen Renditen belohnt.

Das regelmäßige Anlegen mit festen Raten im Monatsrhythmus hat gerade in Krisen Vorteile. Sie kaufen über den Sparplan automatisch Monat für Monat für den vereinbarten Beitrag Anteile des ausgewählten Fonds – egal, was die Börse gerade macht. Je stärker die Börsen nachgeben, desto mehr Anteile kauft der Sparplan. Bei steigenden Kursen sind es weniger Fondsanteile. Der Anleger muss sich also keine Gedanken über den richtigen Kaufzeitpunkt und die Höhe des Anlagebetrages machen. Ein Fondssparplan schaltet außerdem Emotionen wie Angst und Gier aus. Sparpläne besitzen also einen Disziplinierungseffekt und bringen Konstanz in den Vermögensaufbau.

Bei der Geldanlage in unsere Modellportfolios müssen Sie keine Rücklagen für einen Mietausfall bilden oder Kosten für die Hausverwaltung kalkulieren. Bei der Anlage in Investmentfonds bezahlen Sie bei uns lediglich eine Servicegebühr für die Betreuung Ihres Vermögens, unsere Dienstleistung und Beratung. Diese Gebühr beträgt beispielsweise max. 1,00 % incl. MWST pro Jahr und richtet sich immer nach der Summe Ihres investierten Kapitals.

Auf die Besteuerung Ihrer Auszahlung sind wir bereits unter Punkt 4 eingegangen.

Häufig ist zu hören, dass Geldanlage an der Börse nur etwas für Reiche ist. Viele Sparer glauben, nicht genügend Geld zu besitzen, um Wertpapiere zu kaufen. Es ist aber ein Vorurteil, dass nur Wohlhabende von der Börse profitieren können. Investmentfonds sind auch für Menschen mit wenig Geld möglich. So lässt sich mit einem Fondssparplan auf lange Sicht ein Vermögen aufbauen. Das Positive an Sparplänen ist, dass der Sparer nicht einen hohen Geldbetrag auf einmal investiert, sondern regelmäßig Monat für Monat einen kleinen Betrag spart.

Es gilt heute um so mehr, besonders wer über wenig Kapital verfügt muss langfristig an den Unternehmensgewinnen über die Börse partizipieren, um sich ein Vermögen für seine Rente aufbauen zu können.

Mit Erreichen des Rentenalters können Sie als Anleger die Höhe und Dauer der regelmäßigen Rentenauszahlungen individuell festlegen oder den Betrag einmalig auszahlen lassen. Die Vorgaben sind jederzeit änderbar. Sie sind also völlig flexibel was Ihre finanzielle Planung im Alter angeht und können auf unvorhersehbare Ereignisse gut reagieren und jederzeit über Ihr Geld verfügen.

2. Ihre nächsten Schritte

Depot eröffnen & Termin vereinbaren

Alles zu Ihrem FFB Depot

Sparplan bereits ab 100 Euro monatlich 

Wenn auch Sie die Vorzüge eines Sparplans mit Investmentfonds genießen möchten, so geht das bereits ab monatlich 100 Euro. Die Höhe der monatlichen Einzahlungen empfehlen wir abhängig vom Beginn der Anlage, der monatlichen Sparfähigkeit, der zur Verfügung stehenden Zeit und dem Sparziel anzupassen. Hier entwickeln wir gerne mit Ihnen zusammen die für Sie und Ihre Lebenssituation passende Lösung.

Eröffnen Sie noch heute ein Depot bei unserem Depotpartner der Fil Fondsbank GmbH (FFB) und vereinbaren Sie einen Termin zur persönlichen Beratung.

Depot eröffnen & Sparplan starten

3. Termin vereinbaren

persönlich oder online via Webmeeting

Persönlich, telefonisch, online

Sie haben Fragen zur Depoteröffnung oder zur Geldanlage mit einem Sparplan? Kein Problem! Rufen Sie uns an unter 0821 45040540, schreiben Sie uns eine Email an team@fondsfueralle.de oder vereinbaren Sie ein persönliches Gespräch online oder in unserem Büro. 

Wir freuen uns auf Sie!

Ihr Martin Eberhard & das fondsfueralle-Team

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