Was ist ein Index?

Die Konstruktion eines Index ist auf den ersten Blick einfach, es werden einige Aktien, meist nach Marktkapitalisierung, gewichtet und in einen Korb geworfen, dessen Wert dann laufend berechnet wird.

Ein Index setzt sich in der Regel also aus mehreren Wertpapieren zusammen und repräsentiert den Aktienmarkt eines bestimmten Landes oder eines speziellen Börsensegments. Enthaltene Werte im Index können aber auch Rohstoffe, Anleihen, Währungen oder Fonds sein.

Was ist ein ETF?

Ein börsengehandelter Fonds (englisch exchange-traded fundETF) ist ein Investmentfonds, der fortlaufend an einer Börse gehandelt wird.[1] Er wird im Normalfall nicht über die emittierende Investmentgesellschaft, sondern über die Börse am Sekundärmarkt erworben und veräußert.[2]:2 Die meisten börsengehandelten Fonds sind passiv verwaltete Indexfonds, welche die Zusammensetzung und Entwicklung eines Wertpapierindexes nachbilden.[3] Der Begriff „ETF“ wird daher auch synonym mit „Indexfonds“ benutzt.

Was sind iShares?

iShares ist die ETF-Tochter des größten Vermögensverwalters der Welt, BlackRock. Wer in börsengehandelte Indexfonds investieren möchte, kommt bei seiner Suche nach dem besten ETF an iShares kaum vorbei. Die Produktpalette von iShares ist riesig, Anleger können aus über 600 iSharesETF und -Publikumsfonds wählen.

Über BlackRock Deutschland

BlackRock ist ein weltweit agierender Vermögensverwalter und seit über 25 Jahren in Deutschland aktiv. Unser Anspruch: immer mehr Menschen bei ihrer finanziellen Vorsorge zu unterstützen. Ganz gleich, welche Ziele Sie dabei verfolgen, Ihre Interessen stehen stets im Mittelpunkt unseres Handelns.

Rechtlicher Hinweis

Keine Anlage ist ohne Risiko. Der Wert eines Investments kann während der Laufzeit einer Vielzahl von Marktrisiken, wie dem Zinsrisiko, dem Kursrisiko, dem Schwankungsrisiko, dem Währungsrisiko, dem Bonitätsrisiko anderer Marktteilnehmer usw. unterliegen.

Aufgrund ungünstiger Entwicklungen dieser Faktoren kann das eingesetzte Kapital zuzüglich der entstandenen Kosten vollständig verloren sein. Bei der Investition in Investmentfonds ist das Totalverlustrisiko durch die breite Streuung sehr unwahrscheinlich. Selbst wenn einzelne Wertpapiere einen Totalverlust erleiden sollten, ist ein Gesamtverlust durch die breite Diversifikation unwahrscheinlich.

Ein Investmentfonds ist ein Sondervermögen, das nach dem Grundsatz der Risikostreuung in verschiedenen Einzelanlagen (z.B.in Aktien, Anleihen, wertpapierähnlichen Anlagen oder Immobilien) investiert ist. Ein Depotinhaber kann mit dem Kauf von Investmentanteilen an der Wertentwicklung sowie den Erträgen des Fondsvermögens teilhaben und trägt anteilig das volle Risiko der durch den Anteilschein repräsentierten Anlagen.

Bei Investmentfonds, die auch in auf fremde Währung lautende Wertpapiere investieren bzw. in Fremdwährung geführt werden, muss berücksichtigt werden, dass sich neben der normalen Kursentwicklung auch die Währungsentwicklung negativ im Anteilspreis niederschlagen kann und Länderrisiken auftreten können, auch wenn die Wertpapiere, in die der Investmentfonds investiert, an einer deutschen Börse gehandelt werden. Durch die Aufwertung des Euro (Abwertung der Auslandswährung) verlieren die ausländischen Vermögenspositionen – am Maßstab des Euro betrachtet – an Wert.

Zum Kursrisiko ausländischer Wertpapiere kommt damit das Währungsrisiko hinzu. Die Währungsentwicklung kann einen Gewinn aufzehren und die erzielte Rendite so stark beeinträchtigen, dass eine Anlage in Euro oder in Vermögenspositionen der Eurozone unter Umständen vorteilhafter gewesen wäre.

Die Angaben über die bisherige Wertentwicklung stellen keine Prognose für die Zukunft dar. Zukünftige Ergebnisse der Investmentanlage sind insbesondere von den Entwicklungen der Kapitalmärkte abhängig. Die Kurse an der Börse können steigen und fallen. Investmentfonds unterliegen dem Risiko sinkender Anteilspreise, da sich Kursrückgänge der im Fonds enthaltenen Wertpapiere im Anteilspreis widerspiegeln