fondsfueralle – der Name ist Programm

Fuer die Geldanlage in Investmentfonds sprechen viele gute Gründe. Dennoch wehren sich die Deutschen dagegen, bei der Bank oder beim unabhängigen Berater anzurufen und den Investmentschritt zu gehen. Oder Aktien und Fonds gar in die private Altersvorsorge einzuschließen, sofern man denn eine hat. Dabei ist es aufgrund fehlender Alternativen dringend nötig und vielleicht auch ratsam, sich mit der Investmentidee auseinanderzusetzen und diese konsequent zu nutzen.

Räumen Sie auf mit Vorbehalten und erfahren Sie mit uns mehr über eine der erfolgreichsten Anlagemöglichkeiten des letzten Jahrhunderts.

7 Gründe, warum Sie Investmentfonds besitzen sollten

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Schon für 25 Euro monatlich können Bürger am Unternehmenswachstum weltweit partizipieren. Fonds ermöglichen Privatanlegern die Teilhabe am
Kapital- und Immobilienmarkt zu Profibedingungen und bieten eine breite Streuung ihres Ersparten über verschiedene Anlageklassen, Regionen und
Zukunftsbranchen hinweg. So liegen derzeit 2,2 Milliarden Euro Vermögen in Fonds, die in Telekommunikations-, Medien- und Technologieunternehmen
investieren, und damit in besonders dynamischen Branchen.

Investmentfonds sind insolvenzgeschützt. Das Fondsvermögen, also das Vermögen der Anleger, wird getrennt vom Vermögen der Fondsgesellschaft
bei einer Verwahrstelle verwahrt. Würde eine Fondsgesellschaft Insolvenz anmelden, fielen die Vermögenswerte also nicht in die Konkursmasse. Zudem
ist die Investmentwirtschaft eine der am stärksten regulierten Branchen. Alle Fondsgesellschaften sind dazu verpflichtet, ausschließlich im Interesse ihrer Anleger zu handeln. Dass diese Regeln auch eingehalten werden, wird von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht streng überwacht.

Eine Geldanlage in Investmentfonds ist sehr flexibel.Fondsanteile können im Gegensatz zu vielen anderen Geldanlagen grundsätzlich täglich verkauft werden. Schon mit kleinen Beträgen können die Sparer Investmentfonds erwerben und mit Sparplänen schon ab 25 Euro im Monat beispielsweise Rücklagen für den Ruhestand aufbauen. Auch regelmäßige Entnahmepläne können die Verbraucher mit Investmentfonds gestalten. Dabei bleiben die Sparer flexibel und können jederzeit die Beträge erhöhen oder auch reduzieren. Eine Ausnahme besteht insbesondere bei offenen Immobilienfonds, für die zur Steuerung der Liquidität im Fonds z. B. Fristen zur Kündigung von Rückgaben gelten.

Ein Fonds investiert das Geld vieler Sparer gemäß den Fondsbedingungen in verschiedene Aktien, verzinsliche Wertpapiere (z. B. Staats- und Unternehmensanleihen) oder Immobilien. Fondsmanager dürfen in keinem Fall mehr als 10 Prozent des Fondsvermögens in Wertpapiere eines Unternehmens investieren. Diese Risikostreuung ist gesetzlich vorgeschrieben und lässt sich mit Direktanlagen in einzelnen Wertpapieren oder Immobilien kaum erreichen. Der Käufer eines Fondsanteils legt somit sein Geld in vielen verschiedenen Werten gleichzeitig an. Durch diese breite Streuung können Verluste eines Wertes durch Gewinne anderer Werte ausgeglichen werden.

Jährlich und halbjährlich informieren die Fondsgesellschaften mit umfangreichen Berichten über alle getätigten Transaktionen. Die meisten Fondsgesellschaften stellen zudem im Internet auch Informationen über die aktuelle Aufteilung des Fondsvermögens nach Branchen oder Regionen sowie über die größten Einzelpositionen der Fonds bereit. Wesentlichen Anlegerinformationen (wAI) fassen alle wichtigen Informationen leicht verständlich auf zwei DIN-A4-Seiten zusammen. Die Inhalte dieses „Beipackzettels“ sind europaweit geregelt und machen die Produkte untereinander gut vergleichbar. Die Wertentwicklung von Investmentfonds können Anleger in Tageszeitungen oder im Internet jederzeit beobachten.

Die Kosten eines Investmentfonds werden transparent ausgewiesen. Die Gesamtkostenquote (Total Expense Ratio / TER) gibt Aufschluss darüber, welche Kosten bei einem Investmentfonds jährlich anfallen. Berücksichtigt werden alle Kosten, die in der Ertrags- und Aufwandsrechnung detailliert aufgeführt werden. Die Gesamtkostenquote wird in allen nach Abschluss des Geschäftsjahres veröffentlichten Verkaufsunterlagen und Werbeinformationen ausgewiesen. Anders bei Zertifikaten: Durch die Auflegung und den Abverkauf kann der Emittent Einnahmen erzielen, die für den Normalanleger nicht als Kosten erkennbar sind.

Für Investmentfonds gibt es zahlreiche Wertentwicklungsvergleiche sowie Ratings und Rankings mit teilweise mehrere Jahrzehnte zurückreichender Historie. Auch die Absatzzahlen und Volumina der Fonds werden von der Investmentbranche monatlich bekannt gegeben. Damit kann sich der Anleger jederzeit über die Angebote informieren und Vergleiche anstellen.

So funktionieren Investmentfonds

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Quelle: Flossbach von Storch; veröffentlicht am 26.03.2018

Der eine oder andere hat vielleicht schon einmal von ihnen gehört. Vielen Menschen bleiben Investmentfonds aber nach wie vor ein Rätsel. Dabei sind sie sehr einfach aufgebaut: Erfahrene Anlageprofis nehmen Sparern die aufwändige Suche nach aussichtsreichen Wertpapieren ab. Die Fondsmanager wählen sorgfältig aus und verteilen das Geld der Anleger nach klaren Regeln auf viele verschiedene Wertpapiere. Durch diese Streuung wird zugleich das Anlagerisiko gesenkt und die Chance auf zuverlässige Erträge langfristig erhöht. Informieren Sie sich hier ausführlich über die Funktionsweise von Investmentfonds oder rufen Sie uns an.

Grundlagen zu Investmentfonds – Broschüre BVI
Pocket Guide – Investmentfonds

Wie legt ein Fondsmanager mein Geld an?

Breite Streuung ist das A & O

Quelle: Flossbach von Storch; veröffentlicht am 26.03.2018

Aktien bestimmen unseren Alltag

Was wären wir bloß ohne all die Produkte, die uns wie selbstverständlich durch unseren Alltag begleiten? Der Kaffee am Morgen, die Zahnpasta, das Smartphone , unser Auto oder die Turnschuhe. Viele dieser Produkte sind Markenartikel, die seit Jahrzehnten in unseren Einkaufwagen landen. Dabei vertrauen wir oft starken Marken. Sie liefern uns Orientierung und erfinden sich doch ständig neu.

Hinter jeder dieser Marke steckt ein Unternehmen, vielfach an der Börse gelistet. Ziel dieser Unternehmen ist es, mit Ihren Produkten möglichst viel Umsatz und damit Gewinn zu erzielen – zum Wohle des eigenen Unternehmens und damit auch den Aktionären.

30 Unternehmen, die unser Leben begleiten

Starke Marken für Ihr künftiges Depot

Mc Donald´s

McDonald’s ist der umsatzstärkste Fast-Food-Konzern der Welt und betreibt mehr als 35.000 Unternehmen in 120 Ländern. 1,8 Millionen Menschen sind bei der McDonald’s Corporation oder einem ihrer Franchisenehmer weltweit angestellt, davon ca. 60.000 in Deutschland. Gegründet wurde das Unternehmen ursprünglich 1940 von den Brüdern Richard und Maurice („Dick & Mac“) McDonald.

Nike

Das Ranking der führenden Sportartikelhersteller weltweit wird mit deutlichem Abstand von Nike angeführt. 2019 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von 34,9 Milliarden Euro und liegt damit weit vor dem deutschen Wettbewerber adidas, welcher es im Jahr 2019 auf einen Umsatz von 23,6 Milliarden Euro schaffte. Sportartikel gehören längst zum Grundbedarf des täglichen Lebens. Selbst weniger aktive Zeitgenossen tragen Trikots und Sportschuhe.

Apple

Am 09. Januar 2007 wurde das erste Iphone vorgestellt. Heute ist Apple das wertvollste Unternehmen der Welt und kaum aus unserem Alltag wegzudenken. Apple stellt nicht nur Computer, Smartphones und sonstige Unterhaltungselektronik zusammen mit dem zugehörigen Betriebssystem her, sondern verkauft Musik, Filme und Software, etwa Apps oder Office-Programme. Apple erreichte im August 2020 eine Marktkapitalisierung von 2 Billionen Dollar. Es nimmt als erstes US-Unternehmen und zweites Unternehmen weltweit diese Hürde.

Louis Vuitton

Die börsennotierte LVMH Moët Hennessy – Louis Vuitton SE ist der Branchenführer der Luxusgüterindustrie, der Rechte an 70 verschiedenen Marken hält, die weltweit in rund 4600 Geschäften vertrieben werden. Zum Unternehmen zählen Marken wie unter anderem Moët & Chandon, Ruinart, Mercier, Dom Pérignon, Veuve Clicquot, Krug, Louis Vuitton, Givenchy , Céline, Kenzo, Marc Jacobs, Fendi oder Rimowa.

Volkswagen

Volkswagen ist der größte Automobilhersteller der Welt. Die heutige VW AG agiert als Muttergesellschaft der Fahrzeugmarke Volkswagen Pkw sowie der Tochtergesellschaften Seat, Škoda Auto und Audi sowie der Luxusmarken Bentley, Bugatti, Ducati (Motorräder), Lamborghini und Porsche. Der Konzern beschäftigt weltweit über 670.000 Mitarbeiter und verkaufte im Jahr 2019 fast 11 Millionen Fahrzeuge.

Facebook

2.47 Milliarden tägliche Nutzer verzeichnet Facebook über alle Apps hinweg (inkl. WhatsApp und Instagram). 2019 stieg der Umsatz von Facebook auf einen Höchstwert von knapp 70,7 Milliarden US-Dollar. Zudem schreibt das Unternehmen weiterhin schwarze Zahlen und konnte für das Jahr 2019 einen Gewinn in Höhe von rund 18,49 Milliarden US-Dollar ausweisen. Rund 9 Millionen Unternehmen werben auf Facebook.

Beiersdorf

Jeder kennt wohl 8×4, Nivea, Labello oder Hansaplast. Das alles sind Marken der Beiersdorf AG, einem börsennotierter weltweit tätigen deutscher Konsumgüterkonzern mit Sitz in Hamburg. Das Unternehmen wurde 1882 vom Apotheker Paul Carl Beiersdorf gegründet und befindet sich heute mehrheitlich im Besitz der Familie Herz, einer der reichsten Familien in Deutschland.

Alphabet

Von morgens bis abends begleitet uns Google durchs Leben. Die Mutterfirma Alphabet ist allgegenwärtig und aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Youtube, Suchmaschine, Navigation, Wettervorhersage, Internetbrowser, Betriebssystem auf dem Smartphone, Google Play Store. Immer und überall sind wir mit Google konfrontiert.

Microsoft

Das 1975 von Bill Gates gegründete Unternehmen Microsoft ist einer der größten Entwickler von Software und Hersteller von Computerhardware weltweit. Das Unternehmen macht aktuell einen Gewinn von rund 129 Millionen Euro am Tag. Microsoft Office, Teams, Outlook, Excel, Word oder Powerpoint sowie die Cloud Lösungen des Unternehmens sind gängige Tools in den meisten Büros auf der ganzen Welt. Aktuell nutzen zum Beispiel mehr als eine Milliarde Geräte Weltweit das Betriebssystem Windows 10.

Nestle

Nestlé ist eines der größten Unternehmen der Welt, branchen- übergreifend. 291.000 Mitarbeiter beschäftigt Nestlé auf der ganzen Welt, das entspricht etwa der Einwohnerzahl Augsburgs. An der Börse ist das Unternehmen knapp 270 Milliarden Euro wert (Stand: Februar 2020) – das ist mehr als doppelt so viel wie die deutschen Unternehmen Volkswagen und Daimler zusammen. Niemand produziert so viel Nahrung wie Nestlé. Nestlé-Produkte umgeben dein Leben von morgens bis abends: Häagen-Dazs, Mövenpick und Schöller, Nescafé, Nespresso, Nestea, Nesquik, Maggi, Wagner Pizza, Buitoni, Herta, Thomy, Kitkat, Choco Crossies, Cini Minis, After Eight, Smarties uvm.

BP

BP (ehemals British Petroleum) ist ein britisches Unternehmen der Mineralölindustrie das weltweit tätig ist. In Deutschland betreibt es die Tankstellenmarke ARAL. BP erzielte 2019 einen Umsatz in Höhe von 278 Mrd. US-Dollar und beschäftigte ca. 70.000 Mitarbeiter. Man geht davon aus, dass das BP noch über nachgewiesene Ölreserven von 17 Mrd. Barrel (Faß Rohöl) verfügt. Auch BP versucht sein Geschäftsmodell weg vom Big Oil hin zu grüner Energie zu transformieren und investiert Milliarden in erneuerbare Energien  

Mastercard

1951 brachte die Franklin Bank in New York City die erste Mastercard Kreditkarte heraus. Heute kann man in mehr als 210 Ländern mit Mastercard zahlen. Elektronische Zahlungsmittel sind heute im alltäglichen Leben nicht mehr wegzudenken. Der Zahlungsdienstleister Mastercard ist neben VISA eine der größten internationalen Gesellschaften für Kreditkarten. Auch die Bankkarte Maestro ist ein Teil des Unternehmens Mastercard. Etwa 18.600 Mitarbeiter erzielten 2019 einen Umsatz in Höhe von 16,9 Mrd. US-Dollar.  .

L’Oréal

Der in Paris sitzende Konsumgüterkonzern ist der größte Kosmetikhersteller der Welt. Neben bekannten Marken wie Garnier, The Body Shop, Bioterm, Maybelline, Vichy und Georgio Armani verkauft er auch professionelle Pflegeprodukte für Friseursalons und Hautpflegeprodukte. Insgesamt über 32 internationale Marken gehören zum französischen Konzern. Die Hauptanteilseignerin Francoise Bettencourt-Meyers gilt als die reichste Frau der Welt.

Procter & Gamble

Der US-amerikanische Konsumgüter-Konzern Procter & Gamble Company ist in 70 Ländern vertretener und hat seinen Hauptsitz in Ohio. Die Hauptaktivitäten des Unternehmens sind die Entwicklung und Produktion von Markenartikeln im Bereich Hygiene, Gesundheits- und Babypflege, Beauty, Textil- und Haushaltspflege, Nahrungsmittel und Getränke. Die bekanntesten Marken des Konzerns sind u.a. Oral-B, Braun, Blendax, Pampers, Gillette, blend-a-med und viele mehr. Der Umsatz liegt bei über 66 Mrd. US-Dollar. Das Unternehmen zählt zu den 100 größten Unternehmen der Welt.  

Coca Cola

Die Coca-Cola Company ist einer der größten Getränkehersteller der Welt. Das bekannteste Produkt ist das Erfrischungsgetränk und die namengebende Coca-Cola. Weitere Getränkemarken der Coca-Cola Company sind etwa FantaSpritemezzo mix, Lift, Fuze TeaBonaquaApollinarisPowerade u.a. Das Unternehmen verkauft über 3900 Produkte in mehr als 200 Ländern der Welt. Vier Produkte (Coca-Cola, Diet Coke, Sprite und Fanta) gehören zu den 5 bekanntesten nicht-alkoholischen kohlensäurehaltigen Getränken weltweit. o consequat.

Mars

Der Schokoriegel Mars liegt in Deutschland in jedem Supermarktregal. Mars ist einer der meistverkauften in Europa. Das Unternehmen ist mittlerweile ein weltweiter Nahrungsmittelkonzern der Schokoriegel, Lebensmittel, Getränke, Tierfutter und Pflanzenpflegeprodukte produziert. In mittlerweile 78 Ländern betreibt Mars 421 Standorte und beschäftigt mehr als 75.000 Mitarbeiter. Der Jahreserlös beträgt über 35 Mrd. US-Dollar. In Deutschland werden jährlich etwa 4 Mrd. Euro mit dem Verkauf von Schokoladenprodukten erwirtschaftet, etwa ein Viertel davon entfallen auf Schokoriegel. 

Altria Group

Die Altria Group war bis 2003 unter dem Namen Philip Morris bekannt. Die bekanntesten Produkte des Unternehmens sind die Zigarettenmarken Marlboro, L&M sowie die Zigarrenmarke Black & Mild. Der Kernbereich der Altria Group ist der amerikanische Tabakmarkt. Altria verkauft sowohl Tabak wie auch seine anderen Produktlinien in mehr als 150 Ländern. Der Umsatz lag 2019 bei 19,8 Mrd. US-Dollar. Um neue Geschäftsfelder zu erschließen erwarb die Altria Group Anteile an der E-Zigarettenfirma Juul und stieg auch bei der kanadischen Cannabis-Firma Cronos ein. 

Heineken

Die niederländische Brauerei Heineken ist einer der größten Brauereikonzerne der Welt. Mehr als 160 Brauereien in über 70 Ländern produzieren das umfassende Produktportfolio von 250 internationalen, nationalen und regionalen Marken wie unter anderem Heineken, Amstel, Zipfer, Birra Moretti, Cruzcampo, Desperados und viele weitere. Die Umsatzerlöse lagen 2019 bei knapp 24 Milliarden US-Dollar. Mit der Übernahme von SAB Miller durch Anheuser Busch InBev wurde die Heinekengruppe der zweitgrößte Brauereikonzern weltweit.

Amazon

Das 1994 von Jeff Bezos als Online Buchhandel gegründete Unternehmen Amazon wuchs seitdem zu einem der weltweit größten Onlineversandhändler. Der globale Umsatz im Jahr 2019 lag bei 280 Milliarden US-Dollar. Die Produktpalette umfasst mittlerweile zahlreiche weitere Bereiche und Branchen wie die Verkaufsplattform Marketplace, Amazon Go, Amazon Prime und mit Amazon Web Services (AWS) ist das Unternehmen auch einer der größten Cloud Dienstleister der Welt.  

Metro

Aus der Verschmelzung von Metro Cash & Carry, Kaufhof Holding AG und Asko Deutsche Kaufhaus AG im Jahr 1996 entstand mit der Metro AG eines der größten Handelsunternehmen der Welt. Das operative Geschäft teilt sich in die Geschäftsfelder Großhandel, Lebensmitteleinzelhandel und Warenhäuser. Der Konzern hat seinen Hauptsitz in Düsseldorf und beschäftigt mehr als 100.000 Mitarbeiter in 678 Märkten weltweit. In Deutschland betreibt das Unternehmen vor allem die Metro-Cash-&-Carry-Märkte. 

Walmart

Die Walmart Inc. ist ein amerikanischer Einzelhandelskonzern mit etwa 12.000 Filialen weltweit. Das Unternehmen ist das größte Einzelhandelsunternehmen in den USA. Die Mitarbeiterzahl des Unternehmens liegt bei der unglaublichen Zahl von 2,2 Mio. Damit ist Walmart der größte private Arbeitgeber der Welt. Walmart erzielte 2019 einen Umsatz von über 520 Mrd. US-Dollar. Der Einzelhändler baut auch sein Onlinegeschäft aus und übernimmt weltweit Unternehmen. In 2018 erwarb Walmart für 16 Mrd.US-Dollar Anteile am indischen E-Commerce-Portal Flipkart, dem Marktführer im indischen Onlinehandel. 

Intel

Ein Leben ohne Mikrochips wäre heute nicht mehr denkbar. Die Halbleiterchips der Intel Corporation stecken heute in einer unglaublichen Zahl von Elektronikprodukten. Intel entwickelt fortschrittliche digitale Technologielösungen und beliefert die Computer- und Kommunikationsbranche mit Halbleiter-Speicherchips, Schaltkreisen, Speicherplatten und -karten. Der Hauptsitz des an der Börse NASDAQ gelisteten Unternehmens ist in Kalifornien. Das Unternehmen beschäftigt über 110.000 Mitarbeiter und erzielte in 2019 einen Jahresumsatz in Höhe von 72 Mrd. US-Dollar. 

Telefonica

Die Telefónica S.A. ist ein primär in spanisch- und portugiesisch sprechenden Ländern aktiver Telekommunikationsanbieter. Die Unternehmensbereiche umfassen Festnetz, Mobilfunk, Internet, Medien und Verzeichnis-Erstellung. In lateinamerikanischen Ländern wie Chile, Argentinien, Brasilien und Peru ist die Telefónica der führende Anbieter und bedient dort etwa 200 Mio. Kunden. In Europa ist die Telefónica die führende Telekommunikationsgesellschaft in Spanien und betreibt Niederlassungen in Irland, Deutschland, Großbritannien, Tschechien und in der Slowakei. 

Colgate

Die Colgate-Palmolive Corporation (Colgate) stellt unter den weltweit bekannten Markennamen wie Colgate, Palmolive, Sorriso, Ajax, Softsoap Haushaltshygieneprodukte und Zahnpasta her. Bereits im Jahr 1908 verkaufte das Unternehmen die erste Tube Zahnpasta. Seitdem hat sich die Produktpalette extrem erweitert. Weltweit sind 34.000 Mitarbeiter für Colgate tätig. Der Gesamtumsatz 2019 lag bei 15,6 Milliarden US-Dollar. 

Bayer

Die Bayer Aktiengesellschaft ist ein deutscher Konzern in der chemischen und pharmazeutischen Industrie mit Sitz in Leverkusen. Das Unternehmen ist im Deutschen Aktienindex DAX gelistet. Es wurde bereits 1863 gegründet und beschäftigt heute über 100.000 Mitarbeiter und erzielt einen Jahresumsatz in Höhe von 43,5 Milliarden Euro. Das Geschäft ist in die drei Teilbereiche Pharmaceuticals, Consumer Health und Crop Science sowie die Geschäftseinheit Animal Health aufgeteilt. Bekannte Marken sind u.a. Aspirin und Alka-Seltzer

Lufthansa

Die Deutsche Lufthansa ist die größte deutsche Fluggesellschaft. Die Eigentümerin der Lufthansa ist die in Köln ansässige Deutsche Lufthansa AG. Die Drehkreuze des Unternehmens sind der Frankfurter Flughafen und der Flughafen München. Die Anzahl der Passagiere die die Lufthansa im Jahr 2019 bewegte liegt bei 71,3 Mio. Fluggästen. Die Lufthansa AG besitzt zudem noch rund 540 Tochter- und Beteiligungsunternehmen. Im internationalen Frachtlinienverkehr ist die Lufthansa AG weltweit führend. 

Siemens

Die Siemens AG mit Sitz in Berlin und München ist ein Mischkonzern mit den Unternehmensschwerpunkten Infrastruktur, Mobilität, Gesundheit und digitale Transformation. In den Bereichen Elektronik und Elektrotechnik ist die Siemens AG ebenfalls ein weltweit führendes Unternehmen. Der Konzern hat 125 Standorte in Deutschland und ist in aktuell 190 Ländern vertreten. Siemens ist im Deutschen DAX gelistet. Der Jahresumsatz betrug 2019 über 86 Mrd. Euro. Über 385.000 Mitarbeiter sind weltweit für Siemens tätig. 

Paypal

Der Online Bezahldienstleister Paypal Holdings Inc. ist der weltweite Marktführer beim Ein- und Verkauf im Onlinehandel. Über Paypal kann in Onlineshops bezahlt werden oder es kann Geld zwischen Freunden und Bekannten gesendet werden. Die Abrechnung erfolgt über das digitale Paypal Konto, über Kreditkarte oder per Lastschrift. 1998 in Kalifornien gegründet hat das Unternehmen heute über 23.000 Mitarbeiter und erwirtschaftet 17,7 Mrd. US-Dollar Umsatz. Laut Paypal hat das Unternehmen 270 Millionen aktive Nutzer in über 200 Ländern.

Starbucks

Die Starbucks Corporation mit Sitz in Seattle ist auf Kaffeeprodukte spezialisiert und betreibt mit einem Franchisekonzept über 30.000 Starbucks Filialen rund um den Globus in 80 Ländern. Sie ist eine der bekanntesten Marken der Welt. Das Unternehmen kauft, röstet und vertreibt den Kaffee als weltweit einheitliche Produkt in vielen Varianten und Geschmacksrichtungen. Darüber hinaus wird ein Sortiment an Kaffeebohnen vertrieben. 350.000 Mitarbeiter sind für Starbucks weltweit tätig und erwirtschaften einen Umsatz von 26,5 Mrd. US-Dollar. 

Netflix

Der Konsum von Medien hat sich in den letzten Jahrzehnten durch das Internet grundlegend verändert. Unternehmen wie Netflix, Amazon, Sky und Disney haben heute die größten Marktanteile mit ihren Videoplattformen. Der amerikanische Videoanbieter Netflix Inc. hat über 3.000 Film- und Fernsehsendungen in seinem Portfolio und zählt zu den weltweit führenden Anbietern auf diesem Gebiet. Netflix hat heute über 192 Millionen bezahlte Abonnements abgeschlossen, davon 72,9 Millionen in den USA und Kanada. Der Umsatz liegt bei über 20 Mrd. US-Dollar.