Warum Modellportfolios? 

Ständige Marktveränderungen, große Produktvielfalt, fortschreitende Regulierung und Ihr Anspruch als Kunde nach professioneller Betreuung machen durchdachte Prozesse in der Anlageberatung unabdingbar. Unser primäres Ziel ist es, Sie als Kunde effizient, strukturiert und zukunftssicher zu betreuen und zu beraten. Deshalb liegt unser Fokus in der Vermittlung von Portfoliolösungen. Nur so gewährleisten wir schnelle Handlungsfähigkeit und gleiche Ertragschancen bei all unseren Kunden, unabhängig von der Höhe Ihrer Anlagesumme. Alternativ besteht natürlich auch die Möglichkeit, Ihr individuelles Depot zu gestalten oder auf bestehenden Depots aufzubauen.

Fünf Modellportfolios für jeden Anlegertyp

Wählen Sie zwischen einer Aktienquote von 20 bis 100 Prozent

Stressfrei anlegen mit Modellportfolios

Funktionsweise, Chancen, Handlungsoptionen

1. So entstehen unsere Modellportfolios

10 Positionen zu je 10 % Ihrer Anlagesumme

Ähnlich einer Fußballmannschaft haben wir für uns definiert, dass ein Modellportfolio immer aus 10 Einzelpositionen (Fonds oder ETF´s) besteht. Jede der 10 Positionen wird dabei mit 10 % Ihrer Anlagesumme berücksichtigt. Dies bedeutet, wir heben keines der ausgewählten Produkte besonders hervor. Im nächsten Schritt achten wir bei der Auswahl der Produkte auf eine möglichst geringe Korrelation. Dies bedeutet, dass wir es vermeiden möchten, Fonds mit gleicher oder ähnlicher Anlagestrategie im Portfolio zu halten, um Klumpenrisiken zu vermeiden. Als elfter Spieler nutzen wir das Verrechnungskonto zum Depot oder alternativ einen Basisfonds zum Parken von Liquidität.

So funktioniert die Fussball-Strategie

2. Definition der maximalen Aktienquote

Für jeden Anleger etwas

Jedes Modellportfolio folgt einer anderen Risikoneigung und Renditeerwartung. Als Faustformel gilt festzuhalten, je höher die Aktienquote, desto größer die Chancen, aber auch die Schwankung. Um jedem Anlegertyp gerecht zu werden, unterscheiden wir deshalb 5 Modellportfolios mit einer Aktienquote von 20, 40, 60, 80 oder 100 Prozent. Wählt ein Kunde beispielsweise das Modellportfolio 60, so besteht dieses aus Rentenfonds, Mischfonds und Aktienfonds. Die maximale Aktienquote wird von uns täglich überwacht. Aufbauend auf das Modellportfolio mit der geringsten Aktienquote versuchen wir, innerhalb der fünf Portfolios die gleichen Fonds zu nutzen, sofern Sie zur Anlagestrategie passen. Warum, das erklären wir im nächsten Schritt.

3. Die richtigen 10 Fonds für Ihr Depot

Qualität, Qualität, Qualität

Bei unserer Depotlagerstellte FFB haben Sie und wir die Möglichkeit, aus rund 8.500 Produkten zu wählen. Doch welche sind nun genau die richtigen für Ihr Modellportfolio? Nutzen Sie zum Beispiel unser Modellportfolio 60, so haben wir die Möglichkeit und Aufgabe, bis zu 60 Prozent in Aktien zu investieren, die restlichen 40 Prozent Ihrer Geldanlage sollte eher konservativ angelegt werden. Im Kern versuchen wir mit unseren 10 Produkten eine möglichst breite Streuung über die weltweiten Kapitalmärkte zu gewährleisten. Wir setzen hier auf marktbreite etablierte Märkte, weniger auf Nischen oder einzelne Wetten. Die Qualität des einzelnen Produktes steht dabei über allem anderen.

Jede Geldanlage weist eine bestimmte Risikoklasse auf. Dem Gegenüber steht immer die sog. Ertragschance. Prinzipiell gilt:

Je höher die Rendite, desto höher ist auch das damit verbundene Risiko

Eine Kennzahl, die das Verhältnis zwischen Risiko und Ertragschance misst, ist der sog. SRI.
Der SRI ist ein standardisierter Risikoindikator, der sowohl die Volatilität (Schwankung) eines Finanzinstruments (=Marktrisiko) als auch die Bonität des Emittenten (=Kreditrisiko) berücksichtigt.

Als Ergebnis dieser Kombination gibt es eine Einstufung in er 7-stelligen Skala, wobei 1 das geringste Risiko und 7 das höchste Risiko darstellt.

Bei Investmentfonds wird nur das Marktrisiko betrachtet, da das Kreditrisiko in einem Fondsportfolio gestreut ist.

Praxisbeispiel:
Jeder Kunde gibt in seinem Online-Portal unter seinen Kundendaten das für ihn entsprechende Anlegerprofil an. Durch die Eingabe spezifischer Daten wird für den Kunden seine sog. Risikoneigung festgelegt. Diese Riskoneigung kann, wie oben erwähnt, zwischen 1 und 7 liegen. Unsere Modellportfolios können dabei eine maximale SRI von 4,0 haben. Das bedeutet auch, dass Sie bei fondsfueralle.de keine spekulativen und keine sog. Hoch-Risiko-Produkte angeboten bekommen.

Auszug aus Ihrer Vermögensübersicht:

Links im Bild sehen Sie ein Beispiel aus Ihrer Vermögensübersicht.

Jeder der einzelnen Investmentfonds hat eine eigene SRI. So kann man sagen, dass es Unterscheidungen gibt zwischen:

  • Aktienfonds (überwiegend in Aktien investiert)
  • Mischfonds (überwiegend in Aktien und Anleihen investiert)
  • Rentenfonds (überwiegend in Anleihen investiert)

Dabei haben Aktienfonds in der Regel eine höhere SRI, da die langfristige Ertragsaussicht höher ist, als beispielsweise bei Rentenfonds. Dafür sind im Gegenzug bei Aktienfonds in der Regel auch die Schwankungen (auch Volatilität genannt) höher.

Zurück zum Modellportfolio:

Der Kunde ist im Beispiel im Modellportfolio “Fonds 80 – Chance” investiert. Dieses Portfolio weist in Summe eine SRI von 3,6 auf. Im Anlegerprofil ergaben die Kundenangaben eine mögliche SRI von 5,3. Das bedeutet, dass der Kunde sich innerhalb seiner “erlaubten” SRI befindet. Er könnte sogar, wenn er es möchte, noch etwas höhere Risiken in seiner Geldanlage eingehen.

Problematisch wird es dann, wenn der Kunde mit seiner Geldanlage ein höheres Risiko eingeht, als er ursprünglich wollte. Also wenn die SRI seiner Geldanlage höher liegt, als die SRI, welche in seinem Anlegerprofil für ihn generiert wurde. Hier ist dann ggf. eine Anpassung des Portfolios notwendig.

Weitere Informationen zu Risikokennzahlen erhalten Sie hier:
https://www.fondsfueralle.de/faq/risikokennzahlen/

Wie auch Sie Ihr Anlegerprofil einsehen und ggf. bearbeiten können, erfahren Sie hier:
https://www.fondsfueralle.de/faq/vervollstaendigung-ihrer-kundendaten/

Unsere Modellportfolios und die darin enthaltenden Investmentfonds widmen sich hierbei überwiegend den Aktien. Diese bilden den größten Anteil. Je nach Anlagehorizont und Risikobereitschaft haben diese in unseren Modellportfolios einen Anteil von 40 % – 100 %. Der Rest wird zu großem Anteil in Anleihen investiert. Anleihen unterscheiden sich zu großem Teil wiederum in Staats- und Unternehmensanleihen. Ein klassisches Beispiel für eine Staatsanleihe sind 10-Jährige Deutsche Bundesanleihen. Im derzeit herrschenden Niedrigzinsumfeld dienen Anleihnen größtenteils nicht der Renditeerbringung, sondern vielmehr als Stabilisator, sollte der Aktienmarkt in Schwierigkeiten geraten.

Weltweite Streuung statt einzelne Länder und Nischen

Während sich der Deutsche “Standard-Anleger” hauptsächlich auf den DAX und die darin befindlichen Einzelaktien fokussiert, verfolgen wir einen gänzlich anderen Weg. Mit unseren Modellportfolios investieren unsere Kunden weltweit in

  • verschiedene Länder
  • verschiedene Branchen und
  • verschiedene Währungen

Somit partizipieren unsere Kunden vom weltweiten Wachstum ohne das Risiko einzugehen, dass die heute noch als “Top-Branchen” geltenden Nischenmärkte sich in wenigen Jahren als Flop und Underperformer herausstellen.

Ein Praxisbeispiel:
Nehmen wir wieder unser Modellportfolio “Fonds 80 – Chance“. Hier sehen Sie in der linken Grafik, wie das Portfolio zum Stand Juni 2020 aufgestellt ist.

Das Portfolio ist zu rund 78 % in weltweit gestreuten Aktien investiert, zu rund 12 % in Anleihen und hält zudem noch etwas über 8 % in Cash, um bei günstigen Kursen investieren zu können. Ein geringer Teil, rund 3 %, sind sog. alternative Anlageformen. Hierzu zählen beispielsweise Gold oder anderweitige Rohstoffe.

Aktienmarkt langfristig mit Abstand am besten gelaufen

Ähnlich wie bereits unter Menüpunkt “Risikoklasse” beschrieben, ist die Ertragserwartung stets an das damit einhergehende Risiko geknüpft. Eine 100 %-sichere Geldanlage, die Ihnen 3 % p. a. erwirtschaftet gibt es nicht!

Die Frage ist also: “Wie viel Risiko gehe ich ein, um einer bestimmte Ertragserwartung gerecht zu werden?

Möchten Sie eine 100%ig sichere Geldanlage ohne Schwankung, dann bleiben Ihnen keine Alternativen, als in zinslose Produkte, wie Tagesgeld oder Festgeld zu investieren. Wohl wissend, dass Sie nach Abzug der Inflation weniger garantiert weniger Geld zurück erhalten, als Sie ursprünglich investiert haben.

Haben Sie im anderen Extrem die Erwartung, dass Sie kurzfristig 100 % und mehr an Gewinn erzielen, dann müssen Sie hoch spekulative Investments tätigen. Diese “High-Risk-Investments” bergen allerdings auch immer das Risiko des Totalverlustes.

Die entspannteste Möglichkeit langfristig Renditen zwischen 3 % und 6 % p. a. zu generieren, bieten Ihnen da die sog. Aktien- und Investmentfonds.

Genau hier setzen unsere Modellportfolios an > Ein ausgeglichenes Verhältnis aus Ertrag und vertretbarem Risiko!

Unser Anspruch an unsere Modellperformance liegt hierbei bei:

  • 2 % p. a. nach Kosten im Modellportfolio “Fonds 20 – Defensiv” bei einer Anlagedauer > 4 Jahre
  • 3 % p. a. nach Kosten im Modellportfolio “Fonds 40 – Ausgewogen” bei einer Anlagedauer > 5 Jahre
  • 4 % p. a. nach Kosten im Modellportfolio “Fonds 60 – Dynamisch” bei einer Anlagedauer > 7 Jahre
  • 5 % p. a. nach Kosten im Modellportfolio “Fonds 80 – Chance” bei einer Anlagedauer > 9 Jahre
  • 6 % p. a. nach Kosten im Modellportfolio “Fonds 100 – Aktien” bei einer Anlagedauer > 12 Jahre

Wie wir für unsere Kunden die Modellportfolios zusammenstellen und was unsere Qualitätsansprüche an die jeweiligen Fondsmanager sind, das haben wir für Sie in einem Beitrag auf unserer FAQ-Seite zusammen gestellt.

Zum Beitrag gelangen Sie hier:
https://www.fondsfueralle.de/faq/wie-bauen-wir-ein-modellportfolio/

4. Ihr Depot bei der FFB (FIL Fondsbank GmbH)

Technische Voraussetzung für Modellportfolios

Die FFB (FIL Fondsbank GmbH) ist eine spezialisierte deutsche Fondsbank, die sich allein auf Dienstleistungen rund um Anleger und ihre Vermögensziele konzentriert. Die FFB gehört zu Fidelity International, einer eigenständigen inhabergeführten Fondsgesellschaft. Rund 650.000 Kundendepots mit 22,9 Milliarden Euro betreutes Vermögen sind ein beeindruckender Vertrauensbeweis.

5. Quartalsweise Überprüfung

Qualität, Qualität, Qualität

Bei unserer Depotlagerstellte FFB haben Sie und wir die Möglichkeit, aus rund 8.500 Produkten zu wählen. Doch welche sind nun genau die richtigen für Ihr Modellportfolio? Nutzen Sie zum Beispiel unser Modellportfolio 60, so haben wir die Möglichkeit und Aufgabe, bis zu 60 Prozent in Aktien zu investieren, die restlichen 40 Prozent Ihrer Geldanlage sollte eher konservativ angelegt werden. Im Kern versuchen wir mit unseren 10 Produkten eine möglichst breite Streuung über die weltweiten Kapitalmärkte zu gewährleisten. Wir setzen hier auf marktbreite etablierte Märkte, weniger auf Nischen oder einzelne Wetten. Die Qualität des einzelnen Produktes steht dabei über allem anderen.

6. Jährliches Rebalancing

Alle 10 Fonds wieder auf 10 Prozent

Die Fonds im Portfolio des Anlegers entwickeln sich unterschiedlich. Dadurch weicht die Zusammensetzung allmählich von der ursprünglich vereinbarten Gewichtung und dem Risikoprofil des Kunden ab und gefährdet ggf. vereinbarte Ziele. Durch die Funktion des automatischen Rebalancings werden einmal pro Jahr Anteile von Fonds verkauft, um die vereinbarte Portfoliostruktur wiederherzustellen. Dadurch lassen sich bei entsprechender Kursentwicklung systematisch Kursgewinne realisieren, die dann mit bestehenden Verlusten bzw. dem zur Verfügung stehenden Freibetrag verrechnet werden können. Diese Systematik erlaubt es, die Ausschöpfung des jährlich zur Verfügung stehenden Freibetrags zu optimieren und die Abgeltungssteuerbelastung ggfs. zu reduzieren.

Ihre & unsere Vorteile

Die transparente wie auch nachvollziehbare Strukturierung und Systematisierung der Kundendepots und damit Fokussierung auf eine begrenzte Anzahl unterschiedlicher Portfoliostrukturen helfen uns, effizient und professionell mit Ihnen zusammenzuarbeiten.

Gebündelte Prozesse, reibungslose Abwicklung und ein hohes Maß an Standardisierung bzw. Automatisierung der Administration – mit Modellportfolios sparen wir gemeinsam viel Zeit und reduzieren Fehlerquellen. Die gesparte Zeit steht für die Beratung unserer Kunden und optimale Überwachung und Zusammensetzung der Modellportfolios zur Verfügung.

Ihr Weg zum Modellportfolio!

 

 

Umsetzung

Alternativ selbständig Fondsshop nutzen !

Zunächst ermitteln wir Ihr persönliches Anlegerprofil. Anschließend fassen wir Anleger mit einem vergleichbaren Risikoprofil zu einer Gruppe zusammen und ordnen diesen ein Modellportfolio zu. Hierbei haben wir für die gängigen Risikoklassen 1 – 5 Portfolios aufgesetzt.

Einmal installiert, werden sämtliche Anlagen automatisch in die Portfoliostruktur investiert. Auf diese Weise können auch bestehende Kunden mit abweichender Depotzusammensetzung oder Fondsanlagen aus Depotübertragungen sehr einfach in das passende Portfolio überführt werden.

Ihre Zustimmung holen wir dabei zeitsparend per Online-Ordervorschlag. Ein mühsames Ausrechnen und Erstellen von Einzelorders auf Kundenebene gehören damit der Vergangenheit an. Verschiedene Auswertungsmöglichkeiten sorgen für einen schnellen Überblick bei Abweichungen der Kundendepots von der vereinbarten Portfoliostruktur und erleichtern die Administration.

Neben Einmalanlagen können Sie auch über einen Sparplan regelmäßig in ein Portfolio investieren – in dem Fall wird ebenso die vorgesehene Struktur berücksichtigt. Mit einem Tauschplan kann eine Einmalanlage
– ausgehend von einem Basisfonds (z. B. Geldmarktfonds)
– auf mehrere Einzahlungszeitpunkte
verteilt werden. Dies erleichtert vor allem Investments in unsicheren Kapitalmarktphasen.

Alle Portfolioanpassungen und Transaktionen werden von uns protokolliert. Die Funktionalität ist in die Orderprozesse integriert. Mit Online-Ordervorschlägen können automatisch Empfangsbestätigungen und Orderfreigaben durch unseren Kunden kombiniert werden.
Voraussetzung für eine Folgeberatungsprotokollierung sind eine sorgfältig protokollierte umfängliche Erstberatung und der Fortbestand der darin festgestellten persönlichen Umstände des Kunden.

Durch die Funktion des automatischen Rebalancings werden regelmäßig Anteile von Fonds verkauft, um die vereinbarte Portfoliostruktur wiederherzustellen. Dadurch lassen sich bei entsprechender Kursentwicklung systematisch Kursgewinne für Ihre Kunden realisieren, die dann mit bestehenden Verlusten bzw. dem zur Verfügung stehenden Freibetrag verrechnet werden können. Diese Systematik erlaubt es, die Ausschöpfung des jährlich zur Verfügung stehenden Freibetrags zu optimieren und die Abgeltungssteuerbelastung zu reduzieren. Das kann für Sie vorteilhafter sein, als hohe Kursgewinne erst nach einer mehrjährigen Haltedauer zu realisieren.

Die Fonds im Portfolio des Anlegers entwickeln sich unterschiedlich. Dadurch weicht die Zusammensetzung allmählich von der ursprünglich vereinbarten Gewichtung und dem Risikoprofil des Kunden ab und gefährdet ggf. vereinbarte Ziele.

Portfolios ermöglichen Ihnen eine kontinuierliche Überwachung und Anpassung zugeordneter Kundendepots. Aus Sicht des Anlegerschutzes ist diese Kontinuität in der Depotbetreuung schon jetzt unabdinglich. Die Funktion „automatisches Rebalancing“ ist Bestandteil der Portfolio-Lösungen. Damit werden die Kundendepots in zuvor festgelegten Zeitabständen – vierteljährlich, halbjährlich, jährlich – automatisch wieder in die ursprüngliche Portfoliostruktur zurückgeführt, ohne dass Sie jedes Mal aktiv einen Auftrag dazu erteilen müssen. So können bei entsprechender Kursentwicklung systematisch Gewinne realisiert und die Balance kann wiederhergestellt werden. Unabhängig vom gewählten Turnus und in Absprache mit Ihnen können Sie bei Bedarf auch ein Rebalancing „ad hoc“ veranlassen, die Allokation des Ausgangsportfolios verändern oder Fonds austauschen. Kommen Sie hierfür gerne jederzeit auf uns zu.

Wir richten unsere Portfolios systematisch und nachhaltig auf Ihre Bedürfnisse aus. Wie Untersuchungen zeigen, kann ein regelmäßiges Rebalancing durch die immanent antizyklische Investition auch die Chance für ein zusätzliches Renditeplus bieten.

Ausrichtung auf die Zukunft

Mit der Umstellung auf ein strukturiertes Vorgehen mit Portfolio-Lösungen überprüfen wir unser bisheriges Geschäftsmodell und gehen schon heute neue Wege in der Darstellung und Bepreisung unserer Dienstleistung gegenüber dem Kunden.

Ein klar definiertes Geschäftsmodell als Basis für Erfolg. Durch die Einrichtung von Serviceentgelten und die Gewährung von Rabatten auf Ausgabeaufschläge, erreichen wir ein transparentes Entgeltmodell für unsere Kunden. Bei Kunden mit höherem Depotbestand übernehmen wir dabei zusätzlich die Depotführungsentgelte.

Die laufende Betreuung der Kunden über den Produktverkauf hinaus sowie die kontinuierliche Pflege der Kundendepots mithilfe von Modellportfolios in Verbindung mit einem individuellen Preismodell bzw. Serviceentgelten sind die Grundlage für eine zukunftssichere Positionierung. In Verbindung mit einem optionalen individuellen Reporting und einer Vielzahl an Serviceleistungen generieren wir einen Mehrwert für unsere Kunden und machen unsere Leistung stets transparent und nachvollziehbar.

Die FFB und wir!

Die FFB ist eine der führenden Fondsbanken in Deutschland. Wir konzentrieren uns auf die Zusammenarbeit mit qualifizierten und unabhängig agierenden Finanzdienstleistern. Seit mehr als zehn Jahren administrieren wir erfolgreich Fondsdepots, mittlerweile für mehrere Hunderttausend Kunden. Unsere Fondsplattform listet Investmentfonds und ETFs. Vor allem aber bieten wir Ihnen damit eine unabhängige, professionelle und effiziente Abwicklung, auf die Sie sich stets verlassen können. Die FFB unterstützt Sie mit umfangreichen, konsequent am Nutzen orientierten Funktionalitäten und Leistungen höchster Qualität für Ihre langfristig erfolgreiche und intensive Berater-Kunden-Beziehung. Diese Funktionalitäten entwickeln wir im Rahmen unseres Leistungs- und Serviceangebots konsequent weiter. Mit dem FFB-Modellportfolio-Tool lösen wir dieses Versprechen erneut ein.