Alle Formen der Kapitalanlage haben den selben Zweck – Geld einzusetzen, um daraus mehr Geld zu machen. Das gilt für ein klassisches Sparbuch ebenso wie für eine Aktienanlage. Wofür Sie dieses Geld dann nutzen, hängt von Ihren persönlichen Lebensumständen und Plänen ab.

Bei Ihrer Geldanlage und Finanzplanung sollten Sie besser nicht improvisieren. Niemand möchte viel Lehrgeld bezahlen!

Erfahren Sie auf dieser Seite, warum Sie sich überhaupt mit Ihren Geldanlagen beschäftigen sollten, warum wir der richtige Ansprechpartner für Sie sein könnten und warum eine Finanzplanung unabdingbar für einen erfolgreichen Vermögensaufbau ist.

Warum sollten Sie sich JETZT mit Ihrem Geld beschäftigen

10 Gründe, Ihre bisherigen Anlagen zu überprüfen

Die einen vergöttern es, die anderen verteufeln es – am Ende benötigen es dann doch irgendwie alle, das liebe Geld. Auch wenn Sie glauben zu wenig davon zu besitzen um ein Vermögen aufzubauen, so ist es gerade dann essentiell, sich mit dem Thema zu beschäftigen.

Halten Sie es bei Ihren Finanzen genauso wie bei der Planung eines Urlaubs oder buchen Sie einfach einen Flug und wissen noch garnicht wohin die Reise gehen soll? Finanzielle Ziele sind die Grundlage für die anschließende Auswahl der passenden Lösungen. Vielfach werden einfach nur Produkte abgeschlossen, ohne beim Abschluss über das konkrete Ziel nachzudenken, noch die Zielerreichung regelmäßig zu überprüfen.

Rechnet man ohne steuerliche Belastung und Inflation, so benötigt eine Privatperson pro 1.000 Euro zusätzlicher Rente ein Zielvermögen von beispielsweise 240.000 Euro zum 67. Lebensjahr. Die wenigsten Produkte der Altersvorsorge sind jedoch mit einem klaren Ziel zur Wunschrente verbunden. Vielmehr schließen Kunden in breiter Fläche Produkte mit einheitlichen Sparbeiträgen über zum Beispiel 100 Euro ab und warten mehr oder weniger ab, was nach 30 Jahren Sparzeit dann zur Verfügung steht. Vergleichsweise wäre das der selbe Effekt, wenn Sie eine Zugfahrkarte kaufen und nicht wissen wohin die Reise gehen soll.

Gängige Produkte sind Sparbücher, Festgelder, Lebens- und Rentenversicherungen oder der Bausparvertrag. Produkte werden vielfach deshalb abgeschlossen, weil es schon immer schon war oder das Argument der Sicherheit an oberster Stelle bei der Finanzplanung genannt wird. Gab es früher den risikolosen Zins, so spricht man heute über das zinslose Risiko. Anlageprodukte, die vom allgemeinen Zinsniveau abhängig sind, welches sich seit Jahren an der Null-Linie bewegt, tragen nicht mehr zum Vermögensaufbau bei. Im wesentlichen sollte der Anleger produktunabhängig agieren, eine gewünschte oder nötige Zielrendite definieren und dann die Frage stellen, welches Produkt in der Lage ist, ihn sicher und ertragreich ans Ziel zu bringen.

Bei den wenigsten Geldanlagen kann der Kunde auf Anfrage mitteilen, welche Summe er selbst einbezahlt hat, und welcher Teil des Kontostandes durch Erträge erwirtschaftet wurde. Dies liegt zum einen an der vielfachen Intransparenz von Kosten und der Verschleierung von Beitragsanteilen einer Versicherung für Kosten, Risiko und Sparanteil. Wichtig ist es – egal bei welcher Anlageform – stets im Blick zu behalten, was Sie selbst einbezahlt haben, was der aktuelle Kontostand ist und welcher Teil abschließend durch Wertzuwachs entstanden ist.

Seit Jahren bewegt sich das Zinsniveau an der Null-Linie. Trotzdem schaffen es die wenigsten Verbraucher, herkömmliche Sparprodukte wie Sparbuch, Tagesgeld, Bausparvertrag oder Lebensversicherung in Frage zu stellen. Nie war es dabei wichtiger, sich über alternative Sparformen Gedanken zu machen und über Rendite statt über Zins nachzudenken.

Haben Sie beispielsweise aktuell 10.000 Euro in ein Festgeld angelegt, so erwirtschaften Sie damit aktuell rund 1 Euro Zins pro Jahr. Das Leben ohne Zins ist zur Gewohnheit geworden und schmerzt anscheinend niemand großartig. Noch nie lag mehr Kapital auf Sparbüchern, Festgeld, Bausparverträgen oder niedrig verzinsten Altersvorsorgeprodukten als im Jahr 2018. Da sich das allgemeine Zinsniveau nicht nachhaltig schnell verändern wird, muss bei herkömmlichen Sparformen über viele weitere Jahre mit Kapitalschwund gerechnet werden, denn die Inflation frisst das unverzinste Vermögen Jahr für Jahr auf.

“Geiz ist Geil” funktioniert bei der Geldanlage nicht immer. Für Anleger die ohne Beratung und Fondsmanagement klar kommen mag die Frage nach den günstigsten Kosten relevant sein, für die breite Masse der Bevölkerung kostet qualifizierte Beratung und das Management des Vermögens eben Geld, wie jede andere Dienstleistung auch.

Insbesondere bei der Geldanlage im Versicherungsbereich wird der Anleger nach Abschluss vielfach mit hohen Anlauf- oder Abschlusskosten belastet. Sind es insbesondere die Beiträge in den ersten Jahren eines Vertrages, die sich bei langer Laufzeit ertragssteigernd auswirken, so fehlen diese in Altersvorsorgeprodukten zu großen Teilen, da Sie durch Vermittlungsprovisionen aufgefressen werden. Dazu kommen oftmals hohe innere Kosten der Verträge auf den Vertragswert und die dann zusätzlichen monatlichen Raten. Vielfach werden auch bei Investmentfonds noch Ausgabeaufschläge oder Einstiegsgebühren erhoben, welche die Anlagesumme von Beginn an mindern.

Haben Sie jederzeit Ihren kompletten Finanzstatus im Blick? Wie entwickelt sich Ihre Versicherung und Ihr Depot, schöpfen Sie Ihren jährlichen Sparerfreibetrag richtig aus oder können Sie auf veränderte Sparziele und Marktbedingungen flexibel reagieren? Haben Sie 24/7 online-Zugriff auf sämtliche Produkte oder kämpfen Sie noch mit dicken Papierordnern für die Verwaltung Ihrer Geldanlage?

Nichts scheut der klassische Sparer mehr als das Risiko. Dabei wird der Begriff oft falsch gedeutet, denn die meisten Kunden gehen bei der Anlage in Investmentfonds vom Worst-Case-Szenario aus und blenden dabei Chancen am Kapitalmarkt vollständig aus. Dabei lässt sich Risiko sehr intelligent steuern und beschränken.

Es gibt Dinge die sind wichtig und es gibt Dinge die sind dringend. Manchmal wird auch Wichtiges dringend, insbesondere wenn man merkt, dass die Zeit für die Erreichung der finanziellen Ziele völlig unterschätzt wurde. Zeit ist mit der wichtigste Faktor bei der Geldanlage.

Sicher gibt es interessanteres als sich mit abstrakten finanziellen Leistungsversprechen in der Zukunft zu beschäftigen. Dennoch sind Grundkenntnisse über den Vermögensaufbau essentiell um kostspielige Fehler zu vermeiden und den Überblick zu behalten.

Hat sich der Verbraucher dazu entschieden, sein Kapital anzulegen, so fehlt im oft sehr schnell der Durchblick bzw. Überblick über sein Vermögen. Im wesentlichen sollten Sie als Kunde mit wenigen Klicks bei jeder Anlage stets feststellen, was Sie einbezahlt haben und wie sich Ihr Vermögen entwickelt hat.

Warum sollten Sie einen Finanzplan erstellen

Wer pünktlich ankommen will, sollte sich erstmal überlegen wohin er reisen möchte

Was hat Geldanlage mit einer Reise zu tun?

1. Ihr Vermögensziel – die Basis jeder Geldanlage

Denken Sie als erstes an eine Reise: Wo befinden Sie sich aktuell (verfügbares Vermögen) , wo möchten Sie hin (Zielvermögen) , wann wollen Sie ankommen (Laufzeit) , wie viel Geld haben Sie für die Reise zur Verfügung (monatliches Budget). Wenn Sie diese Koordinaten für sich bestimmt haben, dann ergibt sich daraus fast automatisch das für Sie geeignete Fortbewegungsmittel (Tagesgeld, Fonds, Aktien…).

Warum sollten Sie eine Finanzplanung machen

Für eine professionelle und zielführende Zusammenarbeit mit Ihnen ist die Erstellung und das regelmäßige Update Ihres persönlichen Finanzplans essentiell. Je genauer wir wissen, was Sie mit Ihrem Geld vorhaben, desto besser können wir Sie unterstützen. Es geht weder um Produkte, die Entwicklung der Märkte oder uns – es geht ausschließlich um Sie und die Erreichung Ihrer Vermögensziele!

Wie finde ich das richtige Fortbewegungsmittel?

2. Vom Sparer zum Anleger

Alle Formen der Kapitalanlage haben denselben Zweck – Geld einzusetzen, um daraus mehr Geld zu machen. Das gilt für ein klassisches Sparbuch ebenso wie für eine Aktienanlage. Aufgrund des anhaltenden Niedrigzinsniveaus in Deutschland bringen eine Vielzahl von herkömmlichen Anlageformen wie Tagesgeld, Bausparvertrag oder Lebensversicherung jedoch schon lange keine Rendite mehr. Deshalb ist ein Umdenken bei der Geldanlage hin zu Fonds und Aktien nötig, um überhaupt noch Erträge zu erwirtschaften.

Warum sollten Sie alle Ihre Anlagen überdenken

Ich habe Flugangst, soll ich trotzdem starten?

3. Warum Sie an Investmentfonds denken sollten

Sie möchten pünktlich in New York ankommen und müssen dafür ins Flugzeug steigen, obwohl Sie Flugangst haben? Ähnlich verhält es sich mit der ersten Anlage in Investmentfonds. Sie benötigen langfristig eine solide Rendite, trauen sich jedoch nicht anzulegen, aus Angst vor Turbulenzen. Warum Sie trotzdem investieren  sollten, hängt im wesentlichen von den restlichen Faktoren Ihrer Anlageentscheidung ab: Vermögensziel, Zeit, Startkapital, monatliches Budget.

Warum sollten Sie Investmentfonds & ETF´ S nutzen

Das klingt logisch und Sie sind neugierig?

Was können wir für Sie tun?

4. Was kann fondsfueralle.de für Sie tun?

Brauche ich einen Kapitän?

5. Elf Spieler für Ihren Erfolg

Was hat Fußball mit Ihrer Reise und Geldanlage zu tun?

6. Was ist bei Turbulenzen zu tun?

Corona 2020, Finanzkrise 2007, Neuer Markt 2000

7. Gemeinsam am Ziel

Für eine sichere und pünktliche gemeinsame Landung

Erfahren Sie mehr über uns und was wir für Sie tun können