Genau das haben die Analyst_innen vom Statista Global Consumer Survey (GCS) etwas mehr als 1.000 Menschen in Deutschland gefragt. Jeweils 50 Prozent würden in Aktien und Fonds beziehungsweise Sparbuch, Sparanlagen und Sparverträge investieren. Ähnlich viele würden ihr Geld in Grundeigentum stecken. Etwas aus der Mode gekommen zu sein, scheint die private Alters- oder Lebensversicherung. Noch nicht so richtig in Mode gekommen, jedenfalls nicht bei der breiten Masse, sind Kryptowährungen. Weitere Ergebnisse der GCS-Umfrage das Spar- und Finanzverhalten der Bundesbürger_innen: 81 Prozent haben Ersparnisse, ein Fünftel würde gerne mehr sparen, Hauptgrund für fehlende Ersparnisse ist bei 75 Prozent der Befragten ein zu geringes Haushaltseinkommen.

Quelle: https://de.statista.com/infografik/23020/umfrage-zur-anlage-von-100000-euro/

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Aufgrund ungünstiger Entwicklungen dieser Faktoren kann das eingesetzte Kapital zuzüglich der entstandenen Kosten vollständig verloren sein. Bei der Investition in Investmentfonds ist das Totalverlustrisiko durch die breite Streuung sehr unwahrscheinlich. Selbst wenn einzelne Wertpapiere einen Totalverlust erleiden sollten, ist ein Gesamtverlust durch die breite Diversifikation unwahrscheinlich.

Ein Investmentfonds ist ein Sondervermögen, das nach dem Grundsatz der Risikostreuung in verschiedenen Einzelanlagen (z.B.in Aktien, Anleihen, wertpapierähnlichen Anlagen oder Immobilien) investiert ist. Ein Depotinhaber kann mit dem Kauf von Investmentanteilen an der Wertentwicklung sowie den Erträgen des Fondsvermögens teilhaben und trägt anteilig das volle Risiko der durch den Anteilschein repräsentierten Anlagen.

Bei Investmentfonds, die auch in auf fremde Währung lautende Wertpapiere investieren bzw. in Fremdwährung geführt werden, muss berücksichtigt werden, dass sich neben der normalen Kursentwicklung auch die Währungsentwicklung negativ im Anteilspreis niederschlagen kann und Länderrisiken auftreten können, auch wenn die Wertpapiere, in die der Investmentfonds investiert, an einer deutschen Börse gehandelt werden. Durch die Aufwertung des Euro (Abwertung der Auslandswährung) verlieren die ausländischen Vermögenspositionen – am Maßstab des Euro betrachtet – an Wert.

Zum Kursrisiko ausländischer Wertpapiere kommt damit das Währungsrisiko hinzu. Die Währungsentwicklung kann einen Gewinn aufzehren und die erzielte Rendite so stark beeinträchtigen, dass eine Anlage in Euro oder in Vermögenspositionen der Eurozone unter Umständen vorteilhafter gewesen wäre.

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