Die meisten von Ihnen dürften das Unternehmen Zoom Video Communications, Inc. vor 2020 kaum gekannt haben. Heute kennt wohl jeder das US-Amerikanische Telekommunikationsunternehmen und nutzt es auf die ein oder andere Art in seinem privaten oder beruflichen Umfeld.

Aber mal ganz ehrlich. Wer von Ihnen kam auf die Idee auch in die Aktie des Unternehmens zu investieren und hat dies dann auch tatsächlich gemacht?

Es hätte sich auf jeden Fall gelohnt.

Es ist ein tolles Gefühl ein Produkt eines Unternehmens zu “kaufen”, das man auch selbst nutzt. Mit einer Aktie werden Sie Mitinhaber einer Firma und profitieren dabei auch noch von den vielen Personen, die mit Ihnen die Produkte des Unternehmens nutzen oder kaufen! Sie profitieren also von den Ergebnissen und Umsätzen, denn Sie sind ja schließlich “Mitbesitzer” der Firma.

So einfach ist das eigentlich mit den Aktien, doch schauen wir bei Zoom Video Communications, Inc. nochmals etwas genauer hin.

Erst gestern hat Zoom seine Quartalszahlen veröffentlicht. Der Anbieter von Videokonferenzen ist im vergangenen Quartal weiter stark gewachsen. Der Umsatz stieg binnen eines Jahres von 166,6 Millionen Dollar auf gut 777 Millionen Dollar. Beim Gewinn war der Anstieg noch explosiver. In dem Ende Oktober abgeschlossenen dritten Geschäftsquartal stieg der Gewinn im Jahresvergleich sogar von 2,2 Millionen auf 198,4 Millionen Dollar.

Die Aktien von Zoom lagen Anfang 2020 noch bei etwa 67 US-Dollar und haben zwischenzeitlich im Herbst 2020 einen Stand knapp 580 US-Dollar erreicht. Mit einer aktuellen Jahresrendite von knapp 500% ist Zoom unglaublich gewachsen und eine Investition hätte sich für Sie gelohnt. Die Aktie hat damit ordentlich zugelegt und durch die fortschreitende Digitalisierung und die zunehmende Mobilität im berufliche Umfeld lässt vieles vermuten, dass diese Erfolgsstory weiter gehen könnte.

Wie können Sie nun von solchen Erfolgsgeschichten profitieren?

Dazu gibt es zwei Möglichkeiten. Mann & Frau kauft sich einfach die Aktie ins eigene Depot oder überlässt dies einem Fondsmanager. Dieser kauft neben Zoom dann noch zahlreiche weitere Titel, wie z.B. Apple, Volkswagen, Amazon, Facebook oder Netflix. Ebenso reagiert ein Fondsmanager natürlich für Sie, wenn das Unternehmen einmal schlechte Zeiten vor sich hat und verringert die Bestände.

Wer selbst Aktien kauft und verkauft, der sollte sich damit auch auskennen und regelmäßig beschäftigen. Wer stressfrei investieren und nicht spekulieren möchte, der verlässt sich auf eine gute Beratung und sorgfältig ausgewählte Fonds & Fondsmanager.

Warum Sie dazu bei uns richtig sind, lesen Sie gerne HIER auf unserer Webseite.

Freuen Sie sich auf den Tag, an dem Ihre Gebühren für den Zoom-Account, Ihr nächstes I-Phone oder Ihre Amazon-Bestellung durch Ihr Aktiendepot bezahlt werden.

Wir machen Sie gerne zu einem besseren Investor!

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Rechtlicher Hinweis

Keine Anlage ist ohne Risiko. Der Wert eines Investments kann während der Laufzeit einer Vielzahl von Marktrisiken, wie dem Zinsrisiko, dem Kursrisiko, dem Schwankungsrisiko, dem Währungsrisiko, dem Bonitätsrisiko anderer Marktteilnehmer usw. unterliegen.

Aufgrund ungünstiger Entwicklungen dieser Faktoren kann das eingesetzte Kapital zuzüglich der entstandenen Kosten vollständig verloren sein. Bei der Investition in Investmentfonds ist das Totalverlustrisiko durch die breite Streuung sehr unwahrscheinlich. Selbst wenn einzelne Wertpapiere einen Totalverlust erleiden sollten, ist ein Gesamtverlust durch die breite Diversifikation unwahrscheinlich.

Ein Investmentfonds ist ein Sondervermögen, das nach dem Grundsatz der Risikostreuung in verschiedenen Einzelanlagen (z.B.in Aktien, Anleihen, wertpapierähnlichen Anlagen oder Immobilien) investiert ist. Ein Depotinhaber kann mit dem Kauf von Investmentanteilen an der Wertentwicklung sowie den Erträgen des Fondsvermögens teilhaben und trägt anteilig das volle Risiko der durch den Anteilschein repräsentierten Anlagen.

Bei Investmentfonds, die auch in auf fremde Währung lautende Wertpapiere investieren bzw. in Fremdwährung geführt werden, muss berücksichtigt werden, dass sich neben der normalen Kursentwicklung auch die Währungsentwicklung negativ im Anteilspreis niederschlagen kann und Länderrisiken auftreten können, auch wenn die Wertpapiere, in die der Investmentfonds investiert, an einer deutschen Börse gehandelt werden. Durch die Aufwertung des Euro (Abwertung der Auslandswährung) verlieren die ausländischen Vermögenspositionen – am Maßstab des Euro betrachtet – an Wert.

Zum Kursrisiko ausländischer Wertpapiere kommt damit das Währungsrisiko hinzu. Die Währungsentwicklung kann einen Gewinn aufzehren und die erzielte Rendite so stark beeinträchtigen, dass eine Anlage in Euro oder in Vermögenspositionen der Eurozone unter Umständen vorteilhafter gewesen wäre.

Die Angaben über die bisherige Wertentwicklung stellen keine Prognose für die Zukunft dar. Zukünftige Ergebnisse der Investmentanlage sind insbesondere von den Entwicklungen der Kapitalmärkte abhängig. Die Kurse an der Börse können steigen und fallen. Investmentfonds unterliegen dem Risiko sinkender Anteilspreise, da sich Kursrückgänge der im Fonds enthaltenen Wertpapiere im Anteilspreis widerspiegeln