„Wohlstand für alle“ – nicht mit dieser Politik!

„Wohlstand für alle“ – das ist der von Ludwig Erhard geprägte Anspruch an die soziale Marktwirtschaft. Was Erhard, Bundeswirtschaftsminister von 1949 bis 1963 und Bundeskanzler von 1963 bis 1969, damit meinte: Die Wirtschafts- und Sozialordnung soll die gesamte Bevölkerung am wachsenden Wohlstand teilhaben lassen.

Der heutige Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier wünscht sich das bestimmt auch, machte aber jüngst im Wirecard-Untersuchungsausschuss keinen Hehl daraus, dass er persönlich noch nie „Aktien oder dergleichen besessen habe“. Bundesfinanzminister Olaf Scholz setzt noch einen drauf und „legt sein Geld nur auf einem Sparbuch, also sogar auf dem Girokonto an und da kriege ich, wie alle anderen, keine Zinsen“. Er mache das, was kein Anlageberater empfiehlt.

Ludwig Erhard würde sich vermutlich im Grabe umdrehen, war er doch schon 1959 auf gutem Wege, der breiten Bevölkerung Finanzwissen beizubringen.

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