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Ausgewogen

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Dynamisch

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60 % Aktien

Chance

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Spekulativ

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100 % Aktien

So funktionieren unsere Modellportfolios

Trotz sorgfältiger Auswahl der Quellen und Prüfung der Inhalte übernimmt weder der Makler noch eines seiner assoziierten Unternehmen irgendeine Art von Haftung für die Verwendung dieser Ausarbeitung oder deren Inhalt. Es kann keine Gewähr für die Richtigkeit oder Vollständigkeit der in dieser Publikation gemachten Angaben übernommen werden, und keine Aussage in dieser Ausarbeitung ist als solche Garantie zu verstehen. Der Wert jedes Investments und der Ertrag daraus können sowohl sinken als auch steigen, und Sie erhalten möglicherweise nicht den investierten Gesamtbetrag zurück. Dieses Dokument begleitet eine kompetente Beratung zur Kapitalanlage sowie zur steuerlichen und rechtlichen Situation des Anlegers und sollte nicht ohne eine solche persönliche Beratung Verwendung finden. In der Vergangenheit erzielte Performance ist kein verlässlicher
Indikator für zukünftige Entwicklungen. Die in diesem Dokument gewählten Betrachtungszeiträume dienen ausschließlich dem Zweck, über die Wertentwicklung der genannten Wertpapiere oder Musterportfolien zu informieren. Darüber hinaus dürfen aus diesen Informationen keine Aussagen zu Eigenschaften der genannten Wertpapiere oder Musterportfolien abgeleitet werden, ebenso nicht zu deren künftigen Entwicklung. Bei Musterportfolien handelt es sich um artifiziell geführte Portfolien. Diese werden parallel zu den reellen Mandaten geführt, aber nicht konkret investiert. Ihre Wertentwicklung kann von der Wertentwicklung eines reellen Portfolios abweichen. Sofern in diesem Dokument Indizes genannt werden, wird ihre Wertentwicklung lediglich zu Vergleichszwecken herangezogen, um das Investmentumfeld im Betrachtungszeitraum veranschaulichen. Bitte beachten Sie, dass ein Index grundsätzlich nicht aktiv gemanagt wird und es nicht möglich ist, direkt in einen Index zu investieren. Die Wertentwicklung eines Index beinhaltet keinen Abzug von Aufwendungen und repräsentiert nicht die Wertentwicklung irgendeines in diesem Dokument genannten Wertpapiers.

Keine Anlage ist ohne Risiko. Der Wert eines Investments kann während der Laufzeit einer Vielzahl von Marktrisiken, wie dem Zinsrisiko, dem Kursrisiko, dem Schwankungsrisiko, dem Währungsrisiko, dem Bonitätsrisiko anderer Marktteilnehmer usw. unterliegen.

Aufgrund ungünstiger Entwicklungen dieser Faktoren kann das eingesetzte Kapital zuzüglich der entstandenen Kosten vollständig verloren sein. Bei der Investition in Investmentfonds ist das Totalverlustrisiko durch die breite Streuung sehr unwahrscheinlich. Selbst wenn einzelne Wertpapiere einen Totalverlust erleiden sollten, ist ein Gesamtverlust durch die breite Diversifikation unwahrscheinlich.

Ein Investmentfonds ist ein Sondervermögen, das nach dem Grundsatz der Risikostreuung in verschiedenen Einzelanlagen (z.B.in Aktien, Anleihen, wertpapierähnlichen Anlagen oder Immobilien) investiert ist. Ein Depotinhaber kann mit dem Kauf von Investmentanteilen an der Wertentwicklung sowie den Erträgen des Fondsvermögens teilhaben und trägt anteilig das volle Risiko der durch den Anteilschein repräsentierten Anlagen.

Bei Investmentfonds, die auch in auf fremde Währung lautende Wertpapiere investieren bzw. in Fremdwährung geführt werden, muss berücksichtigt werden, dass sich neben der normalen Kursentwicklung auch die Währungsentwicklung negativ im Anteilspreis niederschlagen kann und Länderrisiken auftreten können, auch wenn die Wertpapiere, in die der Investmentfonds investiert, an einer deutschen Börse gehandelt werden. Durch die Aufwertung des Euro (Abwertung der Auslandswährung) verlieren die ausländischen Vermögenspositionen – am Maßstab des Euro betrachtet – an Wert.

Zum Kursrisiko ausländischer Wertpapiere kommt damit das Währungsrisiko hinzu. Die Währungsentwicklung kann einen Gewinn aufzehren und die erzielte Rendite so stark beeinträchtigen, dass eine Anlage in Euro oder in Vermögenspositionen der Eurozone unter Umständen vorteilhafter gewesen wäre.

Die Angaben über die bisherige Wertentwicklung stellen keine Prognose für die Zukunft dar. Zukünftige Ergebnisse der Investmentanlage sind insbesondere von den Entwicklungen der Kapitalmärkte abhängig. Die Kurse an der Börse können steigen und fallen. Investmentfonds unterliegen dem Risiko sinkender Anteilspreise, da sich Kursrückgänge der im Fonds enthaltenen Wertpapiere im Anteilspreis widerspiegeln

Webinare & Vorträge

fondsfueralle Webtalk – Februar

2. Februar 2021 @ 19:00 - 20:00

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2. März 2021 @ 19:00 - 20:00

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6. April 2021 @ 19:00 - 20:00

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Ihre Fragen & unsere Antworten

Unsere FAQ´s befinden sich derzeit im Aufbau. Bitte haben Sie noch etwas Geduld, sollten noch nicht alle Informationen vollständig sein. Haben Sie Fragen, die Sie hier noch nicht beantwortet bekommen, so melden Sie sich gerne telefonisch unter 0821 45040540 oder schreiben Sie uns eine Email an team@fondsfueralle.de. Besten Dank für Ihre Unterstützung.

Was versteht man unter “Rebalancing”?2021-01-15T13:21:09+01:00

Das sog. Rebalancing findet regelmäßig einmal jährlich zum Jahreswechsel statt.

Damit stellen Sie sicher, dass Ihre gewählte Aktienquote von bspw. 60 % Aktienanteil im Modellportfolio “Fonds 60 – Dynamisch” wieder hergestellt wird.

Ein Beispiel:
Sie haben sich für das oben erwähnte Modellportfolio “Fonds 60” entschieden. Das bedeutet, Sie sind mit rund 60 % Aktien und rund 40 % Anleihen investiert. Haben wir nun ein besonders gutes Börsenjahr, indem die Aktien überproportional steigen, dann wäre Ihr Anteil an Aktien zum Ende des Jahres durch den Wertanstieg wahrscheinlich bei über 60 %; wohingegen Ihr Anteil an Anleihen bei unter 40 % läge.

Somit wäre Ihr Portfolio risikoreicher für das kommende Jahr aufgestellt, als Sie sich bei Depoteröffnung ursprünglich gewünscht hatten.

Aus diesem Grund wird vollautomatisch zum Jahreswechsel ein Teil Ihrer Aktienfonds verkauft und im gleichen Zug für die selbe Summe Anleihenfonds gekauft. Somit ist sichergestellt, dass Sie zu Beginn des neuen Jahres wieder die gewünschte Allokation von rund 60 % Aktien und rund 40 % Anleihen in Ihrem Depot haben.

In einem schlechten Börsenjahr geschieht dieser Prozess in die entgegen gesetzte Richtung.

Das Rebalancing erfolgt für Sie als Kunde kostenlos und ist in unserer jährlichen Servicepauschale inkludiert.

Wer kann ein Depot eröffnen?2021-01-15T11:40:16+01:00

Folgende Depotvarianten stehen Ihnen zur Auswahl:

Depots für PRIVATKUNDEN:

  • Einzeldepot Privatkunden
  • Gemeinschaftsdepot Privatkunden
  • Minderjährigen Depot

Depot für UNTERNEHMEN:

  • Firmendepot

Was Ihr Depot alles kann, sehen Sie HIER.

Darüber hinaus können Sie selbstverständlich für Ihr Depot eine Ihnen vertraute Person bevollmächtigen lassen.

Wegfall des Solidaritätszuschlages ab 20212021-01-15T12:58:08+01:00

Für einen Großteil der deutschen Bevölkerung entfällt ab 2021 der Solidaritätszuschlag.

Alleinstehende, die weniger als 73.000 Euro im Jahr verdienen und Verheiratete mit weniger als 151.000 Euro sind komplett vom Soli befreit.

Der volle Satz wird nur noch fällig bei Singles, die mehr als 109.000 Euro im Jahr verdienen und bei Ehepaaren mit mehr als 221.000 Euro.

Umfragen zufolge möchten viele Menschen die Ersparnisse nutzen, um mit dem Sparen zu beginnen oder die bestehenden Sparverträge aufzustocken.

Doch wissen Sie,

  • wie hoch Ihre Ersparnisse durch den Wegfall des Solidaritätszuschlages sind?
  • wie viel Potential Ihre Ersparnisse bei der Investition in ein Portfolio hat?

Hierzu ein Rechenbeispiel:
Eine Frau, 35 Jahre, ledig, kinderlos, Steuerklasse I hat ein monatliches Bruttoentgelt von 4.000 Euro.
Durch den Wegfall des Solidaritätszuschlages beträgt ihre jährliches Ersparnis rund 445 Euro.

Konsumieren Sie nicht das Ersparte, sondern investieren Sie dieses!
Investiert die eingangs erwähnte Dame nun ihre jährlichen Soli-Ersparnisse in unserer Modellportfolio, so erwirtschaftet sie bis zum Renteneintrittsalter mit 67 Jahren ein Vermögen von etwas mehr als 35.000 Euro! *

* Annahme: Jährliche Einzahlung in Modellportfolio “Fonds 100 – Aktien” bei durchschnittlich 5 % Rendite pro Jahr nach Kosten; Steuern nicht berücksichtigt.

Wie hoch sind Ihre Ersparnisse & welches Vermögen können Sie sich bis Rentenbeginn zusätzlich aufbauen?

Geben Sie hierzu die nötigen Daten in das verlinkte PDF Formular ein und senden Sie uns dieses per E-Mail zu. Sie erhalten binnen kurzer Zeit Ihre Auswertung.

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Was ist der Basisfonds?2020-12-08T12:33:24+01:00

Zu jedem Ihrer Modellportfolios gibt es den sog. Basisfonds.

Der Basisfonds ist ein konservativer Fonds, welcher überwiegend in international festverzinsliche Wertpapiere und Geldmarktinstrumente, die überwiegend auf Euro lauten, investiert. Zu einem Teil investiert der Fonds auch in Aktien, wobei die Aktienquote auf maximal 15 % des Fondsvermögens beschränkt ist.

Wofür eignet sich der Basisfonds?
Der Basisfonds eignet sich hervorragend für folgende Szenarien:

  • Sie möchten nicht sofort mit voller Summe auf einmal in ein Modellportfolio investieren
    Lösung: Investieren Sie die volle Summe zunächst in den Basisfonds und schichten dann sukzessive, zum Beispiel mittels Sparplan, monatlich vom Basisfonds in das Modellportfolio um.
  • Sie suchen Alternativen zu Tages- und Festgeldern
    Lösung: Auf Grund der sehr geringen Schwankung des Fonds, eignet sich dieser auch als sinnvolle Alternative zu Tages- und Festgeldern. Aber auch zu negativ verzinsten Bankprodukten. Natürlich kann auch der Basisfonds temporär mal eine negative Rendite aufweisen. Durch seinen konservativen Anlagecharakter hat er in der Vergangenheit aber stets gezeigt, dass er diese sehr schnell wieder ausgleichen konnte.

Welche Renditen können Sie vom Basisfonds erwarten?
Zunächst vorweg: Der Basisfonds dient nicht zum langfristigen Vermögensaufbau. Hierzu gibt es unsere Modellportfolios, allen voran das Modellportfolio:

Seit Auflage des Basisfonds hat dieser eine jährliche Rendite von rund 2,4 % erwirtschaftet.
Unsere Zielrendite für ein Investment im Basisfonds beträgt rund 1 % pro Jahr nach Kosten.

Kurt von Storch im Interview
zum Live-Chart & Factsheet

Rechtlicher Hinweis

Keine Anlage ist ohne Risiko. Der Wert eines Investments kann während der Laufzeit einer Vielzahl von Marktrisiken, wie dem Zinsrisiko, dem Kursrisiko, dem Schwankungsrisiko, dem Währungsrisiko, dem Bonitätsrisiko anderer Marktteilnehmer usw. unterliegen.

Aufgrund ungünstiger Entwicklungen dieser Faktoren kann das eingesetzte Kapital zuzüglich der entstandenen Kosten vollständig verloren sein. Bei der Investition in Investmentfonds ist das Totalverlustrisiko durch die breite Streuung sehr unwahrscheinlich. Selbst wenn einzelne Wertpapiere einen Totalverlust erleiden sollten, ist ein Gesamtverlust durch die breite Diversifikation unwahrscheinlich.

Ein Investmentfonds ist ein Sondervermögen, das nach dem Grundsatz der Risikostreuung in verschiedenen Einzelanlagen (z.B.in Aktien, Anleihen, wertpapierähnlichen Anlagen oder Immobilien) investiert ist. Ein Depotinhaber kann mit dem Kauf von Investmentanteilen an der Wertentwicklung sowie den Erträgen des Fondsvermögens teilhaben und trägt anteilig das volle Risiko der durch den Anteilschein repräsentierten Anlagen.

Bei Investmentfonds, die auch in auf fremde Währung lautende Wertpapiere investieren bzw. in Fremdwährung geführt werden, muss berücksichtigt werden, dass sich neben der normalen Kursentwicklung auch die Währungsentwicklung negativ im Anteilspreis niederschlagen kann und Länderrisiken auftreten können, auch wenn die Wertpapiere, in die der Investmentfonds investiert, an einer deutschen Börse gehandelt werden. Durch die Aufwertung des Euro (Abwertung der Auslandswährung) verlieren die ausländischen Vermögenspositionen – am Maßstab des Euro betrachtet – an Wert.

Zum Kursrisiko ausländischer Wertpapiere kommt damit das Währungsrisiko hinzu. Die Währungsentwicklung kann einen Gewinn aufzehren und die erzielte Rendite so stark beeinträchtigen, dass eine Anlage in Euro oder in Vermögenspositionen der Eurozone unter Umständen vorteilhafter gewesen wäre.

Die Angaben über die bisherige Wertentwicklung stellen keine Prognose für die Zukunft dar. Zukünftige Ergebnisse der Investmentanlage sind insbesondere von den Entwicklungen der Kapitalmärkte abhängig. Die Kurse an der Börse können steigen und fallen. Investmentfonds unterliegen dem Risiko sinkender Anteilspreise, da sich Kursrückgänge der im Fonds enthaltenen Wertpapiere im Anteilspreis widerspiegeln

Negativzins, Verwahrentgelt & und was sind die Alternativen?2021-01-15T09:43:36+01:00

Immer mehr Banken reihen sich in die mittlerweile zur Normalität gewordene Situation ein, von ihren Kunden Negativzinsen bzw. ein Verwahrentgelt zu berechnen. Viele Institute tun dies bereits am dem ersten Euro.

Wie ist das bei der FFB?
Bei der FFB erhalten Sie im Fondsdepot Plus – Depot zu Ihrem eigentlichen Wertpapierdepot immer ein sog. Abwicklungskonto kostenlos mit dazu.
Gelder, die Sie auf diesem Abwicklungskonto “parken” möchten, sind bis zu einer Höhe von 100.000 Euro von einem Verwahrentgelt befreit. Für jeden Euro darüber hinaus fallen die inzwischen banküblichen 0,50 % p.a. Gebühr an.

Was sind die Alternativen?
Speziell für diesen Fall haben wir unser Modellportfolio “Fonds 20 – Defensiv” für Sie entwickelt. Dieses Portfolio beinhalten Investmentfonds mit rund 20 % Aktienanteil und dient als kurz- und mittelfristige Alternative zu Giro-, Tages- und Festgeldkonten. Durch die geringe Aktienquote schwankt das Depot nur geringfügig. Außerdem unterliegt ein Depot nicht der gesetzlichen Grenze zur Einlagensicherung und ist somit auch in unbegrenzter Höhe vor Insolvenz gesichert. Sie können selbstverständlich auch in diesem Depot täglich Käufe und Verkäufe tätigen. Unsere Ziel-Rendite liegt hier bei rund 0,5 % bis 1,0 % nach Kosten p.a.

Unser Fokus im Modellportfolios “Fonds 20 – Defensiv” liegt daher auf Kapitalerhalt bzw. moderaten Kapitalzuwachs.

zu den FFB Abwicklungskonto-Konditionen
zum Portfolio “Fonds 20 – Defensiv”
Was ist eine Verlustverrechnung?2021-01-15T13:00:13+01:00

Verkaufen Sie Anteile Ihrer Fonds mit Gewinn, so werden pauschal 25 % Kapitalertragssteuer an das Finanzamt fällig. Vorausgesetzt Sie haben keinen Freistellungsauftrag in ausreichender Höhe gestellt.

Aber wie verhält es sich, wenn Sie Ihre Fondsanteile mit Verlust verkaufen?
In diesem Fall “speichert” die depotführende Lagerstelle, in unserem Fall die FFB in Frankfurt, Ihre realisierten Verluste im sog. Verlustverrechnungstopf.

Das hat den großen Vorteil, dass künftige Gewinne aus Fondsverkäufen mit den gespeicherten Verlusten verrechnet werden und auf die erwirtschafteten Gewinne keine Kapitalertragssteuer bezahlt werden muss. So lange, bis die kompletten Verluste mit Gewinnen vollständig verrechnet wurden.

Steueroptimierungslauf der FFB
Sie haben festgestellt, dass Sie Ihren Freistellungsauftrag zu niedrig gestellt haben und im Laufe des Jahres Ihnen Kapitalertragssteuer abgezogen wurde?
Kein Problem. Reichen Sie bis zum 10. Dezember Ihren erhöhten Freistellungsauftrag ein und die FFB erstattet Ihnen zu viel gezahlte Kapitalertragssteuer im Zuge des Steueroptimierungslaufes wieder zurück.
Andernfalls können Sie ebenfalls im Zuge Ihre Lohnsteuererklärung zu viel gezahlte Kapitalertragssteuer vom Finanzamt zurück fordern.

Was ist die Vorabpauschale?2021-01-15T13:04:03+01:00

Mit der Investmentsteuerreform 2018 sollen Gewinne aus Fondsanlagen möglichst jährlich und nicht erst bei Veräußerung der Anteile besteuert werden. Dafür wurde die “Vorabpauschale” eingeführt, als Grundlage, von der die Kapitalertragsteuer zzgl. Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer berechnet wird.

Wirtschaftlich betrachtet handelt es sich um eine vorweggenommene Besteuerung zukünftiger Wertsteigerungen des Fondsvermögens. So stellt das Finanzamt sicher, dass eine Mindestbesteuerung auf Anlegerebene stattfindet – auch in Fällen, in denen ein Fonds keine oder eine zu geringe Ausschüttung vornimmt.

Die Vorabpauschale ist dabei auf die Wertsteigerung im Kalenderjahr begrenzt – es wird also nichts besteuert, was nicht erwirtschaftet wurde.

Die Berechnung erfolgt für alle Fonds durch einen unabhängigen Datendienstleister und wird den depotführenden Stellen zur Verfügung gestellt.

Die FFB berechnet die Steuern (Kapitalertragsteuer zzgl. Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer) auf den veröffentlichten Betrag und zieht die Steuerforderung beim Kunden für das Finanzamt ein.

Wann wird die Vorabpauschale versteuert?
Die Vorabpauschale wird Anfang Januar des Folgejahres veröffentlicht, dann gilt sie dem Anleger steuerlich als zugeflossen. Die Kapitalertragsteuer auf die Vorabpauschale wird von der FFB ermittelt und direkt an das Finanzamt abgeführt. Natürlich vorab verrechnet gegen einen vorhandenen Verlustverrechnungstopf, einen hinterlegten Freibetrag (Freistellungsauftrag) bzw. eine Nichtveranlagungsbescheinigung.

Wichtig: Alle Vorabpauschalen, die während der Haltedauer des Fonds angesetzt wurden, werden auf den Verkaufserlös in voller Höhe angerechnet. Diese Erträge müssen Anleger somit kein zweites Mal versteuern.

Wird damit eine Doppelbesteuerung von thesaurierenden Fonds beim Anleger vermieden?
Ja, denn die bereits besteuerte Vorabpauschale wird beim Verkauf von Fondsanteilen mit dem Veräußerungsgewinn verrechnet.

fondsfueralle.de informiert – wie geht es weiter?
Besteht bei der FFB kein Abwicklungskonto mit ausreichend Guthaben, so wird die Vorabpauschle im Januar 2021 vom jeweiligen Referenzkonto (Hausbankkonto) belastet. Hierüber werden alle Kunden informiert – siehe Musterschreiben.

–> Musterschreiben FFB <–

Der BVI hat hierzu ein kurzes Erklär-Video veröffentlicht.

Wie bekomme ich meine Steuerbescheinigung und weitere wichtige Unterlagen (Jahresendversand)?2021-01-15T13:05:15+01:00

Die Jahressteuerbescheinigung, Erträgnisaufstellung sowie alle unterjährigen steuerlichen Dokumente können Sie in Ihrem Online-Zugang abrufen.

Auf Wunsch können Sie die Dokumente ausdrucken oder lokal auf Ihrem Rechner abspeichern.

Die Jahressteuerbescheinigung wird Ihnen in der Regel zwischen März und Mai des Folgejahres von der Depotbank zur Verfügung gestellt.

Wieviel kostet das Depot?2021-01-15T13:15:08+01:00

Das FFB FondsdepotPlus kostet 45 Euro pro Jahr. Unabhängig davon, wie hoch Ihr investiertes Geld im Depot ist. Darüber hinaus erhalten Sie ein kostenloses Abwicklungskonto.
Ein Minderjährigen Depot für Ihre Kinder und Enkelkinder können Sie bereits vollkommen kostenlos erhalten. Die Abwicklung von Kauf- und Verkaufsaufträgen erfolgt hier jedoch ausschließlich über Ihr Hausbankkonto, da in diesem Fall kein FFB eigenes Abwicklungskonto verfügbar ist.

Übernahme der Depotführungskosten
Ab einem Depotbestand von mind. 250 TEUR übernimmt fondsfueralle.de die Depotführungskosten für Sie.

Wieviel Geld muss ich mindestens anlegen?2021-01-15T11:37:06+01:00

Jeder Erfolg beginnt mit dem ersten Schritt. Dies gilt auch für Ihre Finanzen.

Bei fondsfueralle.de können Sie in Ihrem Modellportfolio bereits ab einer Investition von 1.000 Euro starten.

TIP!
Darüber hinaus können Sie regelmäßig mittels Sparplan investieren. Die Mindest-Sparplanrate beträgt 100 Euro. Ob monatlich oder quartalsweise bleibt Ihnen überlassen.

Kann ich für meine Firma/Unternehmen ein Depot eröffnen?2021-01-15T11:38:30+01:00

Selbstverständlich.

In Zeiten von Niedrig- und Negativzinsen ist diese Überlegung wichtiger denn je!
Mit unserem Depotbankpartner ebase, welche sich unter anderem auch auf Investitionen im Betriebsvermögen spezialisiert haben, stehen Ihnen stets kompetente Lösungen zur Verfügung.

weitere Informationen
Kontaktieren Sie uns
Was benötige ich zur Depoteröffnung?2021-01-15T12:01:24+01:00

Sie möchten ein Privatdepot eröffnen?

Dies können Sie bequem online über unseren FONDSSHOP tun.

Alternativ lassen Sie uns DIESES FORMULAR zukommen und wir senden Ihnen im Anschluss die nötigen Unterlagen zur Depoteröffnung zu.
Für Minderjährige lassen Sie DIESES FORMULAR zukommen.

Sie möchten ein Firmendepot eröffnen?

Hier kommt es auf die Rechtsform Ihres Unternehmens an. Lesen Sie gerne HIER alle wichtigen Informationen dazu.

Sie benötigen Hilfe?
Kommen Sie gerne jederzeit auf uns zu und kontaktieren Sie uns.

Infografik zu sog. Altbeständen | Investmentsteuerreformgesetz 20182020-10-15T14:04:41+02:00

Stiftung Warentest hat hierzu einen ausgiebigen Ratgeber online gestellt

zum Ratgeber der Stiftung Warentest
Kann ein bestehendes Depot übertragen werden?2021-01-15T12:14:39+01:00