FAQ2020-12-17T13:21:02+01:00
Ihre Fragen unsere Antworten

Ihre Fragen & unsere Antworten

Wer wirtschaftliche Zusammenhänge versteht, kann kritische Fragen stellen, Plausibilitäten überprüfen und sich bewusst um seine finanzielle Situation kümmern – heute und für die Zukunft. Dazu müssen Sie kein Experte sein.

Mit unseren FAQ´s möchten wir Ihnen nicht nur mehr über Investmentfonds erklären, sondern Ihnen einen Leitfaden geben für alle relevanten Anlässe unserer Zusammenarbeit.

Ihr fondsfueralle – Team

Ihre Fragen & Unsere Antworten

FAQ´s rund um unsere Zusammenarbeit

Steuerliche Betrachtung von Investmentfonds im Betriebsvermögen 20202021-04-08T06:25:54+02:00

Die Broschüre von Investmentfonds im Betriebsvermögen 2020 von Allianz Global Investors will inländischen Firmenkunden die Prinzipien der Fondsbesteuerung und die damit verbundenen Bilanzierungsgrundsätze nach den Regeln des deutschen Handelsgesetzbuches (HGB) erläutern. Die Ausführungen beziehen sich dabei grundsätzlich auf die neue – seit dem 1. Januar 2018 – geltende Rechtslage, die durch die Investmentsteuerreform eingeführt wurde.

Durch die Reform der Investmentbesteuerung hat sich insbesondere die Besteuerungssystematik für Publikumsfonds geändert, während bei Spezialfonds die
bisher geltenden Besteuerungsgrundsätze weitestgehend beibehalten wurden.

Aufgrund der unterschiedlichen steuerlichen Behandlung beziehen sich die Ausführungen sowohl auf Publikums- als auch auf Spezialfonds.
Die Broschüre ist als allgemeiner Überblick zu verstehen und kann daher im Interesse der besseren Verständlichkeit die steuerlichen Gegebenheiten und Vorgänge an vielen Stellen nur vereinfacht darstellen. Eine ganze Reihe von Details oder Spezialthemen – wie beispielsweise die Behandlung von Kosten auf Fondsebene – bleiben daher in der Darstellung unberücksichtigt. Die fachkundige Beratung durch einen Rechtsanwalt oder Steuerberater kann und will diese Broschüre nicht ersetzen. Wir verweisen insoweit auf den Haftungsausschluss am Ende dieser Broschüre. Die dargestellte Sach- und Rechtslage entspricht dem im März 2020 bekannten Stand der Gesetzgebung

Download Broschüre
Für was benötige ich eine LEI Nummer und wie erhalte ich diese?2021-04-08T06:34:05+02:00

Zunächst benötigen Sie die sog. Legal Entity Identifier Nummer, kurz: „LEI“. Diese können Sie beim Bundesanzeiger-Verlag unter www.leireg.de beantragen. Was die „LEI“ genau ist und für was sie benötigt wird, finden Sie in folgendem kurzen Video sehr anschaulich erklärt:

Warum sollten Sie Ihr Businessdepot mit uns machen?2021-04-11T10:38:08+02:00

Wie privat, so auch geschäftlich

Wenn Sie Geld im Betriebsvermögen in Investmentfonds anlegen möchten, so unterscheidet sich dies für nicht zweckgebundenes Kapital kaum von den Anlagemöglichkeiten einer Privatperson. Lediglich bei der Depotvariante gibt es Unterschiede.

Wie bei einem Privatkunden führen wir auch mit Ihnen als Inhaber eines Unternehmens als erstes ein Gespräch über Ihre finanziellen Ziele. Wie hoch sollten die Liquiditätsreserven sein, wie lange steht das Geld in der Regel zur Anlage zur Verfügung, welches primäre Ziel verfolgen Sie mit Ihrem Businessdepot und welche Renditeerwartung ist realistisch?

Verfügen Sie über große Summen auf Bankkonten oder Festgelder, so empfehlen wir Ihnen in der Regel einen sukzessiven Einstieg in das Wertpapiergeschäft anstelle einer Einmalanlage.  Bereits ab 1.000 Euro einmalig können Sie mit Ihrem Businessdepot starten. Sammeln Sie ohne großes finanzielles Risiko erste Erfahrungen im Umgang mit der Geldanlage im Betriebsvermögen und schichten Sie stressfrei & regelmäßig freie liquide Mittel in Ihr Businessdepot um. Natürlich ist auch die adhoc-Anlage großer Vermögen möglich, bedarf aber einer klaren Definition von Risiko- und Renditeerwartung.

Unser Angebot für Firmenkunden grenzt sich nicht vom Angebot für Privatkunden ab. Wir unterscheiden in unseren Modellportfolios zwischen fünf Varianten mit einem Aktienanteil von 20 bis maximal 100 Prozent Ihres investierten Kapitals. Wenn Sie beispielsweise 100.000 Euro investieren, so werden diese zu gleichen Anteilen von jeweils zehn Prozent in zehn verschiedene Investmentfonds angelegt. Sie streuen Ihr Kapital ab dem ersten Euro weltweit in unterschiedliche Unternehmen, Branchen und Länder. Bei der Zusammensetzung und regelmäßigen Anpassung unserer Modellportfolios hat die Qualität der ausgewählten Investments oberste Priorität für unsere Zusammenarbeit.

Haben Sie mit uns Ihre Anlageentscheidung getroffen, so erhalten Sie neben unserem Newsletter auch ein quartalsweisen Report zur Entwicklung Ihres Businessdepots. Der Jahresdepotauszug und die Steuerbescheinigung sind genauso selbstverständlich wie ein 24/7 Online-Zugang zu Ihrem Depot.

Sie können Ihre Anlagen zudem mit sogenannten dynamischen Limits und Risikoalarmen überwachen lassen.

Ihr Businessdepot unterliegt keinerlei Verfügungsbeschränkungen. Sie haben täglichen Zugriff zu Ihrem Depot und können erworbene Investmentanteile als ganzes oder in Teilbeträgen zum jeweiligen Tagespreis kostenfrei verkaufen. Genauso können Sie beliebig kostenfreie Zuzahlungen tätigen, einen Sparplan oder einen Entnahmeplan einrichten.

Ihr Businessdepot wird bei unserem Depotpartner, der ebase in München eröffnet. Ihr Ansprechpartner und Berater rund um das Depot sind wir als fondsfueralle.de. Sie bezahlen keinerlei Spesen beim Kauf oder Verkauf von Investmentanteilen. Unsere Vergütung beläuft sich auf 0,5 % bis 1,00 % incl. MWST aus dem investierten Kapital pro Jahr. Für unsere Zusammenarbeit gibt es keine zeitliche Verpflichtung. Dies bedeutet, Sie sind in der Geldanlage jederzeit frei und können die Zusammenarbeit mit unserem Unternehmen jederzeit beenden.

Mittlerweile  reichen mehr als 200 Banken Negativzinsen, die sie selbst auf Einlagen bei der Europäischen Zentralbank zahlen, nicht nur an Privatkunden, sondern primär an Firmenkunden weiter. Das Verwahrentgelt beträgt bis zu 0,5 % der Einlage und beginnt meistens bei einem Betrag von 100.000 Euro.

Im Klartext bedeutet dies für Sie, dass Sie bei 100.000 Euro Guthaben bei Ihrer Hausbank mit einem Verwahrentgelt von bis zu 500 Euro im Jahr und darüber hinaus rechnen müssen.

Bereits mit kleinen Teilen Ihrer freien Liquidität haben Sie die Möglichkeit, diese Negativzinsen durch Erträge mit Investmentfonds zu kompensieren. Vergleichen Sie hierzu die aktuelle Entwicklung unserer Modellportfolios . Oft reichten schon 10 Prozent der freien Liquidität, um die Negativzinsen zu egalisieren. Finden Sie gefallen an unserem Anlagevorschlag und der Entwicklung unserer Modellportfolios, so können Sie den Anlagebetrag jederzeit beliebig einmalig oder in Raten verändern.

Alles beginnt mit dem ersten Schritt. Einmal angenommen Sie besitzen 100.000 Euro und entscheiden sich im ersten Schritt für eine Anlage von 10.000 Euro in ein Modellportfolio mit 20 Prozent Aktienanteil. Dieses Modellportfolio besteht, wie der Name schon suggeriert nur aus 20 Prozent Aktien. Der Rest Ihres Kapitals ist überwiegend am Geldmarkt, in Staats- oder Unternehmensanleihen investiert. Sie leihen damit also nicht nur einem Kreditinstitut Ihre Geld in Form eins Festgeldes oder Tagesgeld, sondern streuen Ihr Kapital in hunderte Anleihen weltweit. Erfahrene Fondsmanager versuchen somit Ihr Kapital primär vor Negativzins und Inflation zu schützen. Die Schwankungen in dieser Depotvariante können als äußerst gering bezeichnet werden und betrugen im Durchschnitt der letzten 5 Jahre rund 3 Prozent auf das investierte Kapital pro Jahr.

Sollten Sie höhere Erträge mit Ihrer betrieblichen Anlage anstreben, so können Sie dies nicht nur über eine höhere Aktienquote und ein anderes Modellportfolio steuern, sondern maßgeblich über die Höhe Ihres angelegten Kapitals. Wer zum Beispiel nur 10.000 Euro aus seiner Liquidität – wie in anfangs genanntem Beispiel – investiert, der geht kaum finanzielle Risiken ein, kompensiert mit hoher Wahrscheinlichkeit den Negativzins bei seiner Bank und bleibt selbst in turbulenten Marktphasen stets handlungsfähig.

Alles beginnt mit dem ersten Schritt. Im folgenden Beispiel erhalten Sie einen Überblick über den Verlauf einer Anlage von insgesamt 120.000 Euro. Wie bereits ausgeführt, gehen wir hier von einem ratierlichen und “stressfreien” Umschichten in 12 Raten a 10.000 Euro Ihrer Liquidität in Ihr Businessdepot aus. Ihr Anlageerfolg kann sich sehen lassen.

Beispiel “stressfreies Investieren” über 12 Monate

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Wie erhalte ich mein nötiges Reporting für die Bilanz?2021-04-08T06:35:54+02:00

Das Reporting

Geschafft! Wenn Sie nun investiert haben ist Transparenz und professionelles Reporting wichtig. Nicht nur für Sie, sondern auch für Ihren Steuerberater und das Finanzamt. Mit dem Ebase-Businessdepot behalten Sie stets die Entwicklung Ihres Depots im Blick. Neben der Reportings der ebase erfolgt eine laufende Überwachung Ihres Depots durch fondsfueralle.de auf Basis gemeinsam festgelegter Parameter. Die Zusammenarbeit beginnt bei uns mit der ersten Investition und endet nicht damit. Überzeugen Sie sich selbst von unserer Beratungsleistung und unserer Servicequalität.

Wie funktioniert die Depoteröffnung eines ebase-Businessdepots?2021-04-10T10:38:15+02:00

Die Depoteröffnung

Mit dem Ebase-Businessdepot schaffen Sie die Grundlage für die Anlage Ihres Betriebsvermögens. Nach Depoteröffnung haben Sie die Möglichkeit aus mehr als 7.000 verschiedenen Investmentfonds frei zu wählen oder sich zu unseren Modellportfolios oder Fondsfavoriten beraten lassen. Für die Eröffnung Ihres Depots benötigen wir – je nach Rechtsform  – verschiedene Unterlagen. Folgen Sie den Erläuterungen auf unserer Webseite und kontaktieren Sie uns gerne für Hilfe. Gerne bringen wir die Depoteröffnung auch gemeinsam mit Ihnen vor Ort auf den Weg.

Je nach Rechtsform Ihres Unternehmens werden folgende Unterlagen benötigt:

  • Kopie der Gewerbeanmeldung
  • Ausweiskopien und Legitimationsprüfung des Gewerbetreibenden/Freiberuflers
  • Formular „Vertretungsberechtigung und Unterschriftsproben“
  • Handelsregisterauszug (nicht älter als 3 Monate)
  • Formular „Vertretungsberechtigung und Unterschriftsproben“
  • Ausweiskopien aller im Unterschriftsprobenblatt aufgeführten wirtschaftlich Berechtigten und zeichnungsberechtigten Personen (A/B/C)
  • Legitimationsprüfung aller unter C im Unterschriftsprobenblatt aufgeführten sonstigen vertretungsberechtigen Personen
  • Handelsregisterauszug (nicht älter als 3 Monate)
    bei GmbH und Co. KG vom Komplementär und Kommanditist
  • Kopie des Gesellschaftervertrags oder Nachweis über die Stammkapitalverteilung
  • Formular „Vertretungsberechtigung und Unterschriftsproben“
  • Ausweiskopien aller im Unterschriftsprobenblatt aufgeführten wirtschaftlich Berechtigten und zeichnungsberechtigten Personen (A/B/C)
  • Legitimationsprüfung aller unter C im Unterschriftsprobenblatt aufgeführten sonstigen vertretungsberechtigen Personen
  • Formular „Feststellung der Eigentums- und Kontrollverhältnisse“
  • ggf. Freistellung vom Kapitalertragsteuerabzug (für gewerblich tätige Personengesellschaft)
  • Gewerbeanmeldung
  • Gesellschaftervertrag/Organigramm oder Nachweis über die Stammkapitalverteilung
  • Formular „Vertretungsberechtigung und Unterschriftsproben“
  • Ausweiskopien aller im Unterschriftsprobenblatt aufgeführten wirtschaftlich Berechtigten und zeichnungsberechtigten Personen (A/B/C)
  • Legitimationsprüfung aller unter C im Unterschriftsprobenblatt aufgeführten sonstigen vertretungsberechtigen Personen
  • Formular „Feststellung der Eigentums- und Kontrollverhältnisse“
  • Vereinsregisterauszug (nicht älter als 3 Monate)
  • Vereinssatzung und aktuelles Protokoll der letzten Mitgliederversammlung
  • Formular „Vertretungsberechtigung und Unterschriftsproben“
  • Ausweiskopien und Legitimationsprüfung aller gewählten Vorstände bzw. im Vereinsregister eingetragenen vertretungsberechtigten Personen
  • Formular „Feststellung der Eigentums- und Kontrollverhältnisse“
  • Genehmigungsurkunde der Stiftung / Auszug aus dem Stiftungsregister
  • Satzung der Stiftung bzw. Protokoll zur Stiftungssitzung
  • Nachweis zur Bestellung eines Stiftungsvorstands – amtliche Vertretungsbescheinigung der Behörde (wenn im Bundesland festgelegt)
  • Formular „Vertretungsberechtigung und Unterschriftsproben“
  • Ausweiskopien und Legitimationsprüfung aller Vorstände bzw. im Stiftungsregister eingetragenen vertretungsberechtigten Personen
  • Formular „Feststellung der Eigentums- und Kontrollverhältnisse“
  • NV-Bescheinigung (Original) oder Anlage zum Körperschaftsteuerbescheid
  • Auszug aus dem Genossenschaftsregister (nicht älter als 3 Monate)
  • Ausweiskopien und Legitimationsprüfung aller Vorstände/Prokuristen
  • aktuelle Mitgliederliste
  • Formular „Feststellung der Eigentums- und Kontrollverhältnisse“
  • Formular „Vertretungsberechtigung und Unterschriftsproben“

Wenn alle benötigten Unterlagen vorhanden sind, können Sie den Depoteröffnungsantrag und alle weiteren damit verbundenenDokumente mit Ihren persönlichen Daten ergänzen. Die notwendigen, unten aufgezeigten Unterlagen lassen wir Ihnen gerne zukommen bzw. sind Ihnen bei der Antragsstellung gerne behilflich.

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Warum sollte ich ein Businessdepot eröffnen?2021-04-09T20:49:08+02:00

Unternehmen beschäftigen sich mit Alternativen zum Girokonto und Tagesgeld und stehen vor folgenden Herausforderungen:

  • Wie vermeide ich Negativzinsen und Verwahrentgelte?
  • Wie wandle ich mein Tages- und Festgeld in Sondervermögen um?
  • Wie bleibe ich flexibel bei meiner Firmenliquidität?
  • Wie lässt sich die Geldanlage für die Firma einfach umsetzen?
  • Wie behalte ich den Überblick?
  • Wie nehme ich an Renditechancen des Marktes teil?
  • Sind Investmentfonds eine Alternative oder Ergänzung?

Die Corona-Krise hat die Notwendigkeit verstärkt, sich mit der Liquiditätsplanung der eigenen Firma zu beschäftigen. Mit dem Businessdepot und der Beratung von fondsfueralle.de haben Sie bereits ab 1.000 Euro Einmalanlage die Möglichkeit, Ihre Firmenliquidität modern, sicher und zukunftsorientiert anzulegen.

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Was versteht man unter “Rebalancing”?2021-01-15T13:21:09+01:00

Das sog. Rebalancing findet regelmäßig einmal jährlich zum Jahreswechsel statt.

Damit stellen Sie sicher, dass Ihre gewählte Aktienquote von bspw. 60 % Aktienanteil im Modellportfolio “Fonds 60 – Dynamisch” wieder hergestellt wird.

Ein Beispiel:
Sie haben sich für das oben erwähnte Modellportfolio “Fonds 60” entschieden. Das bedeutet, Sie sind mit rund 60 % Aktien und rund 40 % Anleihen investiert. Haben wir nun ein besonders gutes Börsenjahr, indem die Aktien überproportional steigen, dann wäre Ihr Anteil an Aktien zum Ende des Jahres durch den Wertanstieg wahrscheinlich bei über 60 %; wohingegen Ihr Anteil an Anleihen bei unter 40 % läge.

Somit wäre Ihr Portfolio risikoreicher für das kommende Jahr aufgestellt, als Sie sich bei Depoteröffnung ursprünglich gewünscht hatten.

Aus diesem Grund wird vollautomatisch zum Jahreswechsel ein Teil Ihrer Aktienfonds verkauft und im gleichen Zug für die selbe Summe Anleihenfonds gekauft. Somit ist sichergestellt, dass Sie zu Beginn des neuen Jahres wieder die gewünschte Allokation von rund 60 % Aktien und rund 40 % Anleihen in Ihrem Depot haben.

In einem schlechten Börsenjahr geschieht dieser Prozess in die entgegen gesetzte Richtung.

Das Rebalancing erfolgt für Sie als Kunde kostenlos und ist in unserer jährlichen Servicepauschale inkludiert.

Wer kann ein Depot eröffnen?2021-01-15T11:40:16+01:00

Folgende Depotvarianten stehen Ihnen zur Auswahl:

Depots für PRIVATKUNDEN:

  • Einzeldepot Privatkunden
  • Gemeinschaftsdepot Privatkunden
  • Minderjährigen Depot

Depot für UNTERNEHMEN:

  • Firmendepot

Was Ihr Depot alles kann, sehen Sie HIER.

Darüber hinaus können Sie selbstverständlich für Ihr Depot eine Ihnen vertraute Person bevollmächtigen lassen.

Wegfall des Solidaritätszuschlages ab 20212021-01-15T12:58:08+01:00

Für einen Großteil der deutschen Bevölkerung entfällt ab 2021 der Solidaritätszuschlag.

Alleinstehende, die weniger als 73.000 Euro im Jahr verdienen und Verheiratete mit weniger als 151.000 Euro sind komplett vom Soli befreit.

Der volle Satz wird nur noch fällig bei Singles, die mehr als 109.000 Euro im Jahr verdienen und bei Ehepaaren mit mehr als 221.000 Euro.

Umfragen zufolge möchten viele Menschen die Ersparnisse nutzen, um mit dem Sparen zu beginnen oder die bestehenden Sparverträge aufzustocken.

Doch wissen Sie,

  • wie hoch Ihre Ersparnisse durch den Wegfall des Solidaritätszuschlages sind?
  • wie viel Potential Ihre Ersparnisse bei der Investition in ein Portfolio hat?

Hierzu ein Rechenbeispiel:
Eine Frau, 35 Jahre, ledig, kinderlos, Steuerklasse I hat ein monatliches Bruttoentgelt von 4.000 Euro.
Durch den Wegfall des Solidaritätszuschlages beträgt ihre jährliches Ersparnis rund 445 Euro.

Konsumieren Sie nicht das Ersparte, sondern investieren Sie dieses!
Investiert die eingangs erwähnte Dame nun ihre jährlichen Soli-Ersparnisse in unserer Modellportfolio, so erwirtschaftet sie bis zum Renteneintrittsalter mit 67 Jahren ein Vermögen von etwas mehr als 35.000 Euro! *

* Annahme: Jährliche Einzahlung in Modellportfolio “Fonds 100 – Aktien” bei durchschnittlich 5 % Rendite pro Jahr nach Kosten; Steuern nicht berücksichtigt.

Wie hoch sind Ihre Ersparnisse & welches Vermögen können Sie sich bis Rentenbeginn zusätzlich aufbauen?

Geben Sie hierzu die nötigen Daten in das verlinkte PDF Formular ein und senden Sie uns dieses per E-Mail zu. Sie erhalten binnen kurzer Zeit Ihre Auswertung.

Fordern Sie jetzt >> HIER << Ihr Sparpotential an!
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Was ist der Basisfonds?2020-12-08T12:33:24+01:00

Zu jedem Ihrer Modellportfolios gibt es den sog. Basisfonds.

Der Basisfonds ist ein konservativer Fonds, welcher überwiegend in international festverzinsliche Wertpapiere und Geldmarktinstrumente, die überwiegend auf Euro lauten, investiert. Zu einem Teil investiert der Fonds auch in Aktien, wobei die Aktienquote auf maximal 15 % des Fondsvermögens beschränkt ist.

Wofür eignet sich der Basisfonds?
Der Basisfonds eignet sich hervorragend für folgende Szenarien:

  • Sie möchten nicht sofort mit voller Summe auf einmal in ein Modellportfolio investieren
    Lösung: Investieren Sie die volle Summe zunächst in den Basisfonds und schichten dann sukzessive, zum Beispiel mittels Sparplan, monatlich vom Basisfonds in das Modellportfolio um.
  • Sie suchen Alternativen zu Tages- und Festgeldern
    Lösung: Auf Grund der sehr geringen Schwankung des Fonds, eignet sich dieser auch als sinnvolle Alternative zu Tages- und Festgeldern. Aber auch zu negativ verzinsten Bankprodukten. Natürlich kann auch der Basisfonds temporär mal eine negative Rendite aufweisen. Durch seinen konservativen Anlagecharakter hat er in der Vergangenheit aber stets gezeigt, dass er diese sehr schnell wieder ausgleichen konnte.

Welche Renditen können Sie vom Basisfonds erwarten?
Zunächst vorweg: Der Basisfonds dient nicht zum langfristigen Vermögensaufbau. Hierzu gibt es unsere Modellportfolios, allen voran das Modellportfolio:

Seit Auflage des Basisfonds hat dieser eine jährliche Rendite von rund 2,4 % erwirtschaftet.
Unsere Zielrendite für ein Investment im Basisfonds beträgt rund 1 % pro Jahr nach Kosten.

Basisfonds fondsfueralle
Kurt von Storch im Interview
zum Live-Chart & Factsheet

Rechtlicher Hinweis

Keine Anlage ist ohne Risiko. Der Wert eines Investments kann während der Laufzeit einer Vielzahl von Marktrisiken, wie dem Zinsrisiko, dem Kursrisiko, dem Schwankungsrisiko, dem Währungsrisiko, dem Bonitätsrisiko anderer Marktteilnehmer usw. unterliegen.

Aufgrund ungünstiger Entwicklungen dieser Faktoren kann das eingesetzte Kapital zuzüglich der entstandenen Kosten vollständig verloren sein. Bei der Investition in Investmentfonds ist das Totalverlustrisiko durch die breite Streuung sehr unwahrscheinlich. Selbst wenn einzelne Wertpapiere einen Totalverlust erleiden sollten, ist ein Gesamtverlust durch die breite Diversifikation unwahrscheinlich.

Ein Investmentfonds ist ein Sondervermögen, das nach dem Grundsatz der Risikostreuung in verschiedenen Einzelanlagen (z.B.in Aktien, Anleihen, wertpapierähnlichen Anlagen oder Immobilien) investiert ist. Ein Depotinhaber kann mit dem Kauf von Investmentanteilen an der Wertentwicklung sowie den Erträgen des Fondsvermögens teilhaben und trägt anteilig das volle Risiko der durch den Anteilschein repräsentierten Anlagen.

Bei Investmentfonds, die auch in auf fremde Währung lautende Wertpapiere investieren bzw. in Fremdwährung geführt werden, muss berücksichtigt werden, dass sich neben der normalen Kursentwicklung auch die Währungsentwicklung negativ im Anteilspreis niederschlagen kann und Länderrisiken auftreten können, auch wenn die Wertpapiere, in die der Investmentfonds investiert, an einer deutschen Börse gehandelt werden. Durch die Aufwertung des Euro (Abwertung der Auslandswährung) verlieren die ausländischen Vermögenspositionen – am Maßstab des Euro betrachtet – an Wert.

Zum Kursrisiko ausländischer Wertpapiere kommt damit das Währungsrisiko hinzu. Die Währungsentwicklung kann einen Gewinn aufzehren und die erzielte Rendite so stark beeinträchtigen, dass eine Anlage in Euro oder in Vermögenspositionen der Eurozone unter Umständen vorteilhafter gewesen wäre.

Die Angaben über die bisherige Wertentwicklung stellen keine Prognose für die Zukunft dar. Zukünftige Ergebnisse der Investmentanlage sind insbesondere von den Entwicklungen der Kapitalmärkte abhängig. Die Kurse an der Börse können steigen und fallen. Investmentfonds unterliegen dem Risiko sinkender Anteilspreise, da sich Kursrückgänge der im Fonds enthaltenen Wertpapiere im Anteilspreis widerspiegeln

Negativzins, Verwahrentgelt & und was sind die Alternativen?2021-01-15T09:43:36+01:00

Immer mehr Banken reihen sich in die mittlerweile zur Normalität gewordene Situation ein, von ihren Kunden Negativzinsen bzw. ein Verwahrentgelt zu berechnen. Viele Institute tun dies bereits am dem ersten Euro.

Wie ist das bei der FFB?
Bei der FFB erhalten Sie im Fondsdepot Plus – Depot zu Ihrem eigentlichen Wertpapierdepot immer ein sog. Abwicklungskonto kostenlos mit dazu.
Gelder, die Sie auf diesem Abwicklungskonto “parken” möchten, sind bis zu einer Höhe von 100.000 Euro von einem Verwahrentgelt befreit. Für jeden Euro darüber hinaus fallen die inzwischen banküblichen 0,50 % p.a. Gebühr an.

Was sind die Alternativen?
Speziell für diesen Fall haben wir unser Modellportfolio “Fonds 20 – Defensiv” für Sie entwickelt. Dieses Portfolio beinhalten Investmentfonds mit rund 20 % Aktienanteil und dient als kurz- und mittelfristige Alternative zu Giro-, Tages- und Festgeldkonten. Durch die geringe Aktienquote schwankt das Depot nur geringfügig. Außerdem unterliegt ein Depot nicht der gesetzlichen Grenze zur Einlagensicherung und ist somit auch in unbegrenzter Höhe vor Insolvenz gesichert. Sie können selbstverständlich auch in diesem Depot täglich Käufe und Verkäufe tätigen. Unsere Ziel-Rendite liegt hier bei rund 0,5 % bis 1,0 % nach Kosten p.a.

Unser Fokus im Modellportfolios “Fonds 20 – Defensiv” liegt daher auf Kapitalerhalt bzw. moderaten Kapitalzuwachs.

zu den FFB Abwicklungskonto-Konditionen
zum Portfolio “Fonds 20 – Defensiv”
Was ist eine Verlustverrechnung?2021-01-15T13:00:13+01:00

Verkaufen Sie Anteile Ihrer Fonds mit Gewinn, so werden pauschal 25 % Kapitalertragssteuer an das Finanzamt fällig. Vorausgesetzt Sie haben keinen Freistellungsauftrag in ausreichender Höhe gestellt.

Aber wie verhält es sich, wenn Sie Ihre Fondsanteile mit Verlust verkaufen?
In diesem Fall “speichert” die depotführende Lagerstelle, in unserem Fall die FFB in Frankfurt, Ihre realisierten Verluste im sog. Verlustverrechnungstopf.

Das hat den großen Vorteil, dass künftige Gewinne aus Fondsverkäufen mit den gespeicherten Verlusten verrechnet werden und auf die erwirtschafteten Gewinne keine Kapitalertragssteuer bezahlt werden muss. So lange, bis die kompletten Verluste mit Gewinnen vollständig verrechnet wurden.

Steueroptimierungslauf der FFB
Sie haben festgestellt, dass Sie Ihren Freistellungsauftrag zu niedrig gestellt haben und im Laufe des Jahres Ihnen Kapitalertragssteuer abgezogen wurde?
Kein Problem. Reichen Sie bis zum 10. Dezember Ihren erhöhten Freistellungsauftrag ein und die FFB erstattet Ihnen zu viel gezahlte Kapitalertragssteuer im Zuge des Steueroptimierungslaufes wieder zurück.
Andernfalls können Sie ebenfalls im Zuge Ihre Lohnsteuererklärung zu viel gezahlte Kapitalertragssteuer vom Finanzamt zurück fordern.

Was ist die Vorabpauschale?2021-01-15T13:04:03+01:00

Mit der Investmentsteuerreform 2018 sollen Gewinne aus Fondsanlagen möglichst jährlich und nicht erst bei Veräußerung der Anteile besteuert werden. Dafür wurde die “Vorabpauschale” eingeführt, als Grundlage, von der die Kapitalertragsteuer zzgl. Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer berechnet wird.

Wirtschaftlich betrachtet handelt es sich um eine vorweggenommene Besteuerung zukünftiger Wertsteigerungen des Fondsvermögens. So stellt das Finanzamt sicher, dass eine Mindestbesteuerung auf Anlegerebene stattfindet – auch in Fällen, in denen ein Fonds keine oder eine zu geringe Ausschüttung vornimmt.

Die Vorabpauschale ist dabei auf die Wertsteigerung im Kalenderjahr begrenzt – es wird also nichts besteuert, was nicht erwirtschaftet wurde.

Die Berechnung erfolgt für alle Fonds durch einen unabhängigen Datendienstleister und wird den depotführenden Stellen zur Verfügung gestellt.

Die FFB berechnet die Steuern (Kapitalertragsteuer zzgl. Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer) auf den veröffentlichten Betrag und zieht die Steuerforderung beim Kunden für das Finanzamt ein.

Wann wird die Vorabpauschale versteuert?
Die Vorabpauschale wird Anfang Januar des Folgejahres veröffentlicht, dann gilt sie dem Anleger steuerlich als zugeflossen. Die Kapitalertragsteuer auf die Vorabpauschale wird von der FFB ermittelt und direkt an das Finanzamt abgeführt. Natürlich vorab verrechnet gegen einen vorhandenen Verlustverrechnungstopf, einen hinterlegten Freibetrag (Freistellungsauftrag) bzw. eine Nichtveranlagungsbescheinigung.

Wichtig: Alle Vorabpauschalen, die während der Haltedauer des Fonds angesetzt wurden, werden auf den Verkaufserlös in voller Höhe angerechnet. Diese Erträge müssen Anleger somit kein zweites Mal versteuern.

Wird damit eine Doppelbesteuerung von thesaurierenden Fonds beim Anleger vermieden?
Ja, denn die bereits besteuerte Vorabpauschale wird beim Verkauf von Fondsanteilen mit dem Veräußerungsgewinn verrechnet.

fondsfueralle.de informiert – wie geht es weiter?
Besteht bei der FFB kein Abwicklungskonto mit ausreichend Guthaben, so wird die Vorabpauschle im Januar 2021 vom jeweiligen Referenzkonto (Hausbankkonto) belastet. Hierüber werden alle Kunden informiert – siehe Musterschreiben.

–> Musterschreiben FFB <–

Der BVI hat hierzu ein kurzes Erklär-Video veröffentlicht.

Wie bekomme ich meine Steuerbescheinigung und weitere wichtige Unterlagen (Jahresendversand)?2021-01-15T13:05:15+01:00

Die Jahressteuerbescheinigung, Erträgnisaufstellung sowie alle unterjährigen steuerlichen Dokumente können Sie in Ihrem Online-Zugang abrufen.

Auf Wunsch können Sie die Dokumente ausdrucken oder lokal auf Ihrem Rechner abspeichern.

Die Jahressteuerbescheinigung wird Ihnen in der Regel zwischen März und Mai des Folgejahres von der Depotbank zur Verfügung gestellt.

Wieviel kostet das Depot?2021-01-15T13:15:08+01:00

Das FFB FondsdepotPlus kostet 45 Euro pro Jahr. Unabhängig davon, wie hoch Ihr investiertes Geld im Depot ist. Darüber hinaus erhalten Sie ein kostenloses Abwicklungskonto.
Ein Minderjährigen Depot für Ihre Kinder und Enkelkinder können Sie bereits vollkommen kostenlos erhalten. Die Abwicklung von Kauf- und Verkaufsaufträgen erfolgt hier jedoch ausschließlich über Ihr Hausbankkonto, da in diesem Fall kein FFB eigenes Abwicklungskonto verfügbar ist.

Übernahme der Depotführungskosten
Ab einem Depotbestand von mind. 250 TEUR übernimmt fondsfueralle.de die Depotführungskosten für Sie.

Wieviel Geld muss ich mindestens anlegen?2021-01-15T11:37:06+01:00

Jeder Erfolg beginnt mit dem ersten Schritt. Dies gilt auch für Ihre Finanzen.

Bei fondsfueralle.de können Sie in Ihrem Modellportfolio bereits ab einer Investition von 1.000 Euro starten.

TIP!
Darüber hinaus können Sie regelmäßig mittels Sparplan investieren. Die Mindest-Sparplanrate beträgt 100 Euro. Ob monatlich oder quartalsweise bleibt Ihnen überlassen.

Kann ich für meine Firma/Unternehmen ein Depot eröffnen?2021-01-15T11:38:30+01:00

Selbstverständlich.

In Zeiten von Niedrig- und Negativzinsen ist diese Überlegung wichtiger denn je!
Mit unserem Depotbankpartner ebase, welche sich unter anderem auch auf Investitionen im Betriebsvermögen spezialisiert haben, stehen Ihnen stets kompetente Lösungen zur Verfügung.

weitere Informationen
Kontaktieren Sie uns
Was benötige ich zur Depoteröffnung?2021-01-15T12:01:24+01:00

Sie möchten ein Privatdepot eröffnen?

Dies können Sie bequem online über unseren FONDSSHOP tun.

Alternativ lassen Sie uns DIESES FORMULAR zukommen und wir senden Ihnen im Anschluss die nötigen Unterlagen zur Depoteröffnung zu.
Für Minderjährige lassen Sie DIESES FORMULAR zukommen.

Sie möchten ein Firmendepot eröffnen?

Hier kommt es auf die Rechtsform Ihres Unternehmens an. Lesen Sie gerne HIER alle wichtigen Informationen dazu.

Sie benötigen Hilfe?
Kommen Sie gerne jederzeit auf uns zu und kontaktieren Sie uns.

Investmentsteuerreformgesetz 2018 | mit Infografik zu sog. Altbeständen2021-04-09T14:46:28+02:00

Was ändert sich, was bleibt gleich? Damit Sie sich einen Überblick über die Veränderungen in der Investmentbesteuerung verschaffen können, haben wir die wichtigsten Punkte des Reformgesetzes für Sie zusammengefasst. Beispielsweise werden inländische und ausländische Fonds bei der Besteuerung von inländischen Erträgen künftig gleich behandelt. Der bisherige Bestandsschutzfür Alt-Anteile fällt weg. Um den Verlust zu kompensieren, wird ein Freibetrag in Höhe von 100.000 Euro pro Anleger gewährt.

Download Broschüre
Infocall

Informationen zu den sog. Altbeständen

ffa Grafik Altbestände

Stiftung Warentest hat hierzu einen ausgiebigen Ratgeber online gestellt

zum Ratgeber der Stiftung Warentest

Weitere Informationen zum Download

kompakte Informationen – BVI
ausführliche Informationen

Rechtlicher Hinweis

Keine Anlage ist ohne Risiko. Der Wert eines Investments kann während der Laufzeit einer Vielzahl von Marktrisiken, wie dem Zinsrisiko, dem Kursrisiko, dem Schwankungsrisiko, dem Währungsrisiko, dem Bonitätsrisiko anderer Marktteilnehmer usw. unterliegen.

Aufgrund ungünstiger Entwicklungen dieser Faktoren kann das eingesetzte Kapital zuzüglich der entstandenen Kosten vollständig verloren sein. Bei der Investition in Investmentfonds ist das Totalverlustrisiko durch die breite Streuung sehr unwahrscheinlich. Selbst wenn einzelne Wertpapiere einen Totalverlust erleiden sollten, ist ein Gesamtverlust durch die breite Diversifikation unwahrscheinlich.

Ein Investmentfonds ist ein Sondervermögen, das nach dem Grundsatz der Risikostreuung in verschiedenen Einzelanlagen (z.B.in Aktien, Anleihen, wertpapierähnlichen Anlagen oder Immobilien) investiert ist. Ein Depotinhaber kann mit dem Kauf von Investmentanteilen an der Wertentwicklung sowie den Erträgen des Fondsvermögens teilhaben und trägt anteilig das volle Risiko der durch den Anteilschein repräsentierten Anlagen.

Bei Investmentfonds, die auch in auf fremde Währung lautende Wertpapiere investieren bzw. in Fremdwährung geführt werden, muss berücksichtigt werden, dass sich neben der normalen Kursentwicklung auch die Währungsentwicklung negativ im Anteilspreis niederschlagen kann und Länderrisiken auftreten können, auch wenn die Wertpapiere, in die der Investmentfonds investiert, an einer deutschen Börse gehandelt werden. Durch die Aufwertung des Euro (Abwertung der Auslandswährung) verlieren die ausländischen Vermögenspositionen – am Maßstab des Euro betrachtet – an Wert.

Zum Kursrisiko ausländischer Wertpapiere kommt damit das Währungsrisiko hinzu. Die Währungsentwicklung kann einen Gewinn aufzehren und die erzielte Rendite so stark beeinträchtigen, dass eine Anlage in Euro oder in Vermögenspositionen der Eurozone unter Umständen vorteilhafter gewesen wäre.

Die Angaben über die bisherige Wertentwicklung stellen keine Prognose für die Zukunft dar. Zukünftige Ergebnisse der Investmentanlage sind insbesondere von den Entwicklungen der Kapitalmärkte abhängig. Die Kurse an der Börse können steigen und fallen. Investmentfonds unterliegen dem Risiko sinkender Anteilspreise, da sich Kursrückgänge der im Fonds enthaltenen Wertpapiere im Anteilspreis widerspiegeln

Kann ein bestehendes Depot übertragen werden?2021-01-15T12:14:39+01:00

Das ist kein Problem.

Folgende Schritte sind hierzu nötig:

Schritt 1) Eröffnung eines Wertpapierdepots über fondsfueralle.de bei der FFB
Schritt 2) Ausfüllen des ÜBERTRAGUNGSAUFTRAGES
Schritt 3) Ihr altes Depot wird auf Wunsch automatisch gelöscht und Sie werden von fort an uns uns betreut

Selbstverständlich unterstützen wir Sie bei einem Depotübertrag. Kontaktieren Sie uns hierzu einfach.

Was passiert mit meinem Konto und Depot, wenn die Fondsbank insolvent wird bzw. ihre Geschäftstätigkeit aufgibt?2021-01-15T12:38:30+01:00

fondsfueralle.de:
Wir von fondsfueralle.de sind lediglich Vermittler und beratend für unsere Kunden tätig. Wir verwalten weder Kundengelder noch haben wir in irgendeiner Weise Zugriff darauf.
Im Falle der Geschäftsaufgabe oder Insolvenz, können Sie daher Ihr Depot ganz einfach zu einem anderen Vermittler umziehen und betreuen lassen.

Fondsbank:
Die FFB wie auch andere Fondsbanken ist ein Einlagen-Kreditinstitut, das auf die Verwahrung von Investment­fonds spezialisiert ist. Investmentfonds sind von einer Kapitalverwaltungsgesellschaft verwaltete Sondervermögen, deren Vermögen im Falle der Insolvenz der Kapitalverwaltungsgesellschaft nicht in deren Insolvenzmasse fällt. Das Vermögen der Investmentfonds ist von dem der Kapitalverwaltungsgesellschaft getrennt. Das Fondsvermögen steht im gemeinschaftlichen Eigentum der Anteilsinhaber, denen im Verhältnis ihrer Anteile die gleichen Rechte zustehen. Aufgrund dessen, dass die Depots lediglich von der FFB verwaltet werden, bleiben sie und die hierin verbuchten Wertpapiere stets im Eigentum des Kunden. Im etwaigen Insolvenzfall können die Kunden die Wertpapiere jederzeit schriftlich bei der FFB herausverlangen oder die Depots auf ein anderes Institut übertragen lassen.

So registrieren Sie sich2020-10-12T12:21:36+02:00
Warum ist ein jährliches Rebalancing sinnvoll?2021-01-15T13:22:02+01:00

Ein Modellportfolio besteht aus mehreren Einzelfonds. Die Fonds innerhalb der Modellportfolios entwickeln sich unterschiedlich. Dadurch weicht die Zusammensetzung allmählich von der ursprünglich vereinbarten Gewichtung und der ursprünglich angegeben durchschnittlichen Risikokennziffer des Depots ab. Als Anleger haben Sie im Rahmen der Modellportfoliolösung die Möglichkeit, die depotführende Bank mit einem automatischen „Rebalancing“ zu beauftragen. . Die ursprünglich gegebene prozentuale Zusammensetzung des ausgewählten Modellportfolios wird somit wieder hergestellt („Rebalancing“), ohne dass Sie als Kunde jedes mal aktiv einen neuen Auftrag erteilen müssen. Dies erfolgt durch entsprechende Käufe und Verkäufe und ist einmal jährlich immer zum Jahreswechsel innerhalb des Modellportfolios möglich.

Dadurch lassen sich beispielsweise bei entsprechender Kursentwicklung systematisch Kursgewinne realisieren, die dann mit bestehenden Verlusten bzw. dem zur Verfügung stehenden Freibetrag verrechnet werden können. Ebenfalls behält das Depot mit dieser Funktion die ursprünglich gewählte Risikostruktur. Bei unseren Portfolioanträgen ist das Rebalancing auch bereits vorausgewählt

Weitere Einzelheiten zum Verfahren des Rebalancing erfahren Sie aus den jeweils gültigen Vertragsbedingungen der depotführenden Bank.

Wie funktioniert die fondsfueralle.de App?2020-10-12T09:41:19+02:00

Mobil informieren, kommunizieren und handeln

Die FondsFuerAlle – App ist der schnelle und einfache mobile Zugang zu Ihren Finanzen. Profitieren Sie von zahlreichen Features, die Ihnen den Umgang mit Ihrem Geld leichter machen. Bleiben Sie stets informiert, kommunizieren Sie mit uns via gesichertem Chat und erteilen Sie in sekundenschnelle  Aufträge zu Ihren Kapitalanlagen. Die Zugangsdaten zur FondsFuerAlle – App erhalten Sie bequem per E-Mail. Für Ihre Fragen rund um die App stehen wir Ihnen gerne und jederzeit zur Verfügung.

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Sind meine persönlichen Daten sicher?2020-10-12T09:23:35+02:00

Durch unsere SSL-Verschlüsselung können Sie entspannt auf unserer Webseite surfen und in unserm Fondsshop kaufen, während Ihre Daten sicher und verschlüsselt an uns Übertragen werden.

SSL steht für Secure Sockets Layer. Die Daten zwischen Ihrem Webbrowser und unserem Server werden asymmetrisch verschlüsselt, was bedeutet, dass sich die Codes für die Übertragung nur für eine Sitzung gültig sind und sich regelmäßig ändern.

Hierbei wird ein so genanntes SSL-Zertifikat verwendet, welches Ihre Verbindung schützt. Ob ein SSL-Zertfikat bei einer Webseite angewendet wird, sehen Sie, falls vor dem Domainnamen in Ihrem Brower “https://” zu sehen ist. Einige Browser weisen durch ein Schloss-Symbol in der Browserzeile zusätzlich auf die verschlüsselte Verbindung hin.

Kann ich jederzeit auf mein Geld zugreifen?2021-01-15T12:50:06+01:00

Ja.

Ihr investiertes Geld unterliegt keiner festen Laufzeit und es können zu jederzeit Käufe und Verkäufe getätigt werden.
Bitte beachten Sie, dass es in der Regel zwischen 3-5 Bankarbeitstage dauert, bis das eingezahlte Geld im Depot ersichtlich ist bzw. das ausgezahlte Geld aus dem Depot auf Ihrem Bankkonto gutgeschrieben ist.

Die von uns zitierten Laufzeiten in unseren Modellportfolios sind lediglich Empfehlungen.

Die Empfehlungen lauten wie folgt:

  • Fonds 20 – Defensiv: kurzfristig
  • Fonds 40 – Ausgewogen: größer 4 Jahre
  • Fonds 60 – Dynamisch: größer 6 Jahre
  • Fonds 80 – Chance: größer 8 Jahre
  • Fonds 100 – Aktien: größer 10 Jahre
Wie werden die Gebühren berechnet und eingezogen?2021-01-15T09:53:36+01:00

Zur besseren Übersicht und Transparenz finden Sie hier ein Praxisbeispiel der jährlichen Kosten.

Folgende Parameter liegen dieser Darstellung zugrunde:

  • Börsenjahr 2019
  • Anlagebetrag zum 01.01.2019:  125.000,00 Euro
  • Modellportfolio:  Fonds 60 – Dynamisch
  • keine Zuzahlungen bzw. Entnahmen während des Jahres
Ihre Kosten
  • 0,- Euro Ausgabeaufschlag
    (100 % Rabatt auf den Ausgabeaufschlag)
  • 0,- Euro Transaktionskosten
    (keine Transaktionskosten bei Investmentfonds- kauf, -verkauf oder Fondswechsel)
  • Serviceentgelt & Kosten FFB = 1,05 % inkl. MwSt. p.a.
    (0,90 % Serviceentgelt + 0,15 % Portfolientgelt für die FFB)
  • interne Produktkosten der Produktanbieter (sog. fondsinterne Kosten)
  • 45,- Euro Depotbankgebühr
    (Fondsdepot Plus Depot bei der FIL Fondsbank GmbH, kurz: FFB)

Welche Kosten sind angefallen und wie war das Ergebnis?

Anlagebetrag 01.01.2019 125.000,00 Euro
Depotwert zum 31.12.2019 146.759,44 Euro
Gewinn 21.759,44 Euro ( = 17,40 % )
./. Gebühren 1  Quartal
Depotstand zum 31.03.2019 = 136.313,05 Euro
davon 1/4 der Gebühr aus 1,05 %
357,82 Euro
./. Gebühren 2  Quartal
Depotstand zum 30.06.2019 = 139.974,77 Euro
davon 1/4 der Gebühr aus 1,05 %
367,43 Euro
./. Gebühren 3  Quartal
Depotstand zum 30.09.2019 = 141.591,89 Euro
davon 1/4 der Gebühr aus 1,05 %
371,68 Euro
./. Gebühren 4  Quartal
Depotstand zum 31.12.2019 = 146.759,44 Euro
davon 1/4 der Gebühr aus 1,05 %
385,24 Euro
./. fondsinterne Kosten bereits verrechnet & inbegriffen
./. Depotgebühren 45,00 Euro
Ergebnis / Gewinn vor Steuern 20.232,27 Euro ( = 16,19 % )

Grafischer Verlauf

Fonds 60 in 2019
Erläuterungen zu den Kosten
Ausgabeaufschlag
Bei Nutzung des Fondsshops bezahlen Sie dauerhaft keine Ausgabeaufschläge und sparen sich so bis zu 5 % banküblicher Kaufgebühren. Dies gilt sowohl für Erstanlage, wie auch für Zuzahlungen oder Sparpläne!
Serviceentgelt
Als Kunde bezahlen Sie für die Dienstleistung innerhalb des Fondsshops in diesem Beispiel ein Serviceentgelt in Höhe von 0,90 % p.a. inkl. MwSt. Das Serviceentgelt wird prozentual auf den einmal im Kalenderquartal ermittelten tagesgenauen Durchschnittswert des Depotbestandes
berechnet und wird automatisch von der FFB (FIL Fondsbank GmbH) durch Veräußerung von Fondsanteilen aus dem Depot abgebucht.
Die FFB berechnet darüber hinaus einen Pauschale von 0,15 % p.a. inkl. MwSt.
Depotgebühren
Die Kosten für die Depotführung bei der FFB (FIL Fondsbank GmbH) belaufen sich auf 45 Euro pro Jahr. Es gilt darüber hinaus das Preis-Leistungs-Verzeichnis der FFB für das FFB Fondsdepot Plus.
Interne Kosten von Emittenten und Produktanbietern / Vertriebsfolgeprovision
Investmentfonds beinhalten in der Regel interne Kosten, die durch die Verwaltungsgesellschaft der Investmentfonds erhoben werden. Diese Kosten werden nicht direkt dem Kunden in Rechnung gestellt, sondern werden aus dem investierten Vermögen des entsprechenden Investmentfonds entnommen. Die Höhe der laufenden Kosten beträgt in der Regel zwischen 0,00 % bis 1,60 % p.a. bezogen auf das durchschnittliche Fondsvermögen zum jeweiligen Bewertungsstichtag.
Zu unseren Modellportolios
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Rechtlicher Hinweis

Keine Anlage ist ohne Risiko. Der Wert eines Investments kann während der Laufzeit einer Vielzahl von Marktrisiken, wie dem Zinsrisiko, dem Kursrisiko, dem Schwankungsrisiko, dem Währungsrisiko, dem Bonitätsrisiko anderer Marktteilnehmer usw. unterliegen.

Aufgrund ungünstiger Entwicklungen dieser Faktoren kann das eingesetzte Kapital zuzüglich der entstandenen Kosten vollständig verloren sein. Bei der Investition in Investmentfonds ist das Totalverlustrisiko durch die breite Streuung sehr unwahrscheinlich. Selbst wenn einzelne Wertpapiere einen Totalverlust erleiden sollten, ist ein Gesamtverlust durch die breite Diversifikation unwahrscheinlich.

Ein Investmentfonds ist ein Sondervermögen, das nach dem Grundsatz der Risikostreuung in verschiedenen Einzelanlagen (z.B.in Aktien, Anleihen, wertpapierähnlichen Anlagen oder Immobilien) investiert ist. Ein Depotinhaber kann mit dem Kauf von Investmentanteilen an der Wertentwicklung sowie den Erträgen des Fondsvermögens teilhaben und trägt anteilig das volle Risiko der durch den Anteilschein repräsentierten Anlagen.

Bei Investmentfonds, die auch in auf fremde Währung lautende Wertpapiere investieren bzw. in Fremdwährung geführt werden, muss berücksichtigt werden, dass sich neben der normalen Kursentwicklung auch die Währungsentwicklung negativ im Anteilspreis niederschlagen kann und Länderrisiken auftreten können, auch wenn die Wertpapiere, in die der Investmentfonds investiert, an einer deutschen Börse gehandelt werden. Durch die Aufwertung des Euro (Abwertung der Auslandswährung) verlieren die ausländischen Vermögenspositionen – am Maßstab des Euro betrachtet – an Wert.

Zum Kursrisiko ausländischer Wertpapiere kommt damit das Währungsrisiko hinzu. Die Währungsentwicklung kann einen Gewinn aufzehren und die erzielte Rendite so stark beeinträchtigen, dass eine Anlage in Euro oder in Vermögenspositionen der Eurozone unter Umständen vorteilhafter gewesen wäre.

Die Angaben über die bisherige Wertentwicklung stellen keine Prognose für die Zukunft dar. Zukünftige Ergebnisse der Investmentanlage sind insbesondere von den Entwicklungen der Kapitalmärkte abhängig. Die Kurse an der Börse können steigen und fallen. Investmentfonds unterliegen dem Risiko sinkender Anteilspreise, da sich Kursrückgänge der im Fonds enthaltenen Wertpapiere im Anteilspreis widerspiegeln

Ihr Fondsdepot bei der FFB Fil Fondsbank GmbH2021-01-15T12:52:22+01:00

Unser Top-Partner für Ihr Investmentdepot ist die FFB (FIL Fondsbank GmbH).
Die FFB ist eine der führenden Fondsbanken in Deutschland. Das Unternehmen konzentrieren sich auf die Zusammenarbeit mit qualifizierten und unabhängig agierenden Finanzdienstleistern. Seit mehr als zehn Jahren administriert die FFB erfolgreich Fondsdepots, mittlerweile für mehrere Hunderttausend Kunden. Die Fondsplattform listet Investmentfonds und ETFs. Vor allem aber bietet die FFB uns und Ihnen als unsere Kunden eine unabhängige, professionelle und effiziente Abwicklung, auf die Sie sich stets verlassen können. Die FFB unterstützt uns mit umfangreichen, konsequent am Nutzen orientierten Funktionalitäten und Leistungen für Ihre langfristig erfolgreiche Berater-Kunden-Beziehung.

So legen Sie Ihr Anlegerprofil fest2021-01-15T13:23:08+01:00
Wie & wann erfolgt ein Fondswechsel innerhalb eines Modellportfolios?2021-01-15T09:54:47+01:00

Von Zeit zu Zeit aktualisieren wir einzelne Investmentfonds innerhalb der Modellportfolios.

Gründe für den Fondstausch
Nach umfangreicher Analyse kommen wir hin und wieder zu dem Ergebnis, dass einzelne Investmentfonds über einen längeren Zeitraum hinweg ein “besseres Chance-Risiko-Verhältnis” aufweisen. Diesen Fonds ist es dann gelungen in deren Vergleichssegment eine höhere Rendite bei gleichzeitig geringerer Schwankung zu erwirtschaften.

Gleichzeitig achten wir bei der aktualisierten Fondsstruktur auch darauf, dass die entsprechenden Aktienquoten innerhalb der Modellportfolios wieder im Einklang mit den gewünschten Aktienquoten von 40 %, 60 %, 80 % bzw. 100 % stehen; je nach gewähltem Modellportfolio.

Fallen Kosten oder Steuern durch den Tausch einzelner Investmentfonds an?
Es fallen keine Kosten für Sie durch den Tausch an. Es werden auch keine Ausgabeaufschläge berechnet!

Nichts desto trotz löst ein Fondstausch immer einen Verkauf des “alten” Investmentfonds und einen Kauf des “neuen” Investmentfonds aus. Evtl. aufgelaufene Kursgewinne werden daher mit 25 % Kapitalertragssteuer zzgl. 5,5 % Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer berechnet. Dieser Vorgang mindert allerdings dann auch die Steuerlast, wenn Sie später Anteile aus Ihrem Modellportfolio mit Gewinn verkaufen.

– Weitere Informationen zum Fondstausch –

Grundsätzlich sind all unsere Modellportfolios wie eine gut sortierte Fußballmannschaft aufgestellt. Neben dem Torwart (Ihr Abwicklungs- bzw. Bankkonto) beinhaltet Ihr Modellportfolio, analog zur Abwehr einer Fußballmannschaft, Rentenfonds (z.B. festverzinsliche Staatsanleihen). Für das Mittelfeld dienen Ihnen sog. Mischfonds, welche sowohl in Aktien als auch in Staats- und Unternehmensanleihen investieren. Für den Angriff, und überwiegend für die Rendite zuständig, sind sog. Aktienfonds zuständig, welche meist voll in Aktien investiert sind.

Je nach Risikoneigung und der angedachten Laufzeit Ihres Investments bieten wir Ihnen drei fertige und erprobte Fußballmannschaften, also drei modellportfolios, zur Wahl an.

Eine offensiv und renditeorientierte Mannschaft:
Modellportfolio „Fonds 80 – Chance“ mit einer Aktienquote von rund 80 %

Eine dynamisch und sehr diversifizierte Mannschaft:
Modellportfolio „Fonds 60 – Dynamisch“ mit einer Aktienquote von rund 60 %

Eine ausgewogene und eher defensivere Mannschaft:
Modellportfolio „Fonds 40 – Ausgewogen“ mit einer Aktienquote von rund 40 %

Jedes dieser Modellportfolios beinhaltet in sich 10 Investmentfonds, welche unserer ständigen Beobachtung unterliegen.

Machen wir nun einen „Spieler“ aus, der unserer Meinung nach durch einen „besseren Spieler“ in der gleichen Position ausgetauscht werden sollte, dann informieren wir alle Kunden darüber und schlagen die „Einwechslung“, also den Austausch vor.

Welche Kriterien berücksichtigen wir überwiegend bei diesem Prozess?
1) Der Investmentfonds muss mind. bereits seit fünf Jahren bestehen
2) Er sollte mind. ein Volumen von 100 Mio. Euro aufweisen
3) Es werden nur Investmentfonds innerhalb der gleichen Kategorie gewechselt
4) Die „Fondsampel“ (internes Qualitätssigel) muss auf „grün“ gestellt sein
5) Das Chance-Risiko-Verhältnis muss über einen längeren Zeitraum überdurchschnittlich gut sein.

Ein Beispiel zum Chance-Risiko-Verhältnis:

Risiko vs. Rendite

Unser Tipp!
Wir schlagen bei Benachrichtigung aller Kunden in den entsprechenden Modellportfolios vor, unserer Empfehlung zu folgen und in die neue / aktuelle Struktur zu wechseln.

Für Informationen, welche Kriterien für unsere Modellportfolios besonders wichtig sind,  klicken Sie bitte >> HIER <<

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Was bedeuten die Kennzahlen bei Investmentfonds?2021-01-15T09:55:17+01:00

SRI

Der SRI ist ein standardisierter Risikoindikator der sowohl die Volatilität (Schwankung) eins Finanzinstruments als auch die Bonität des Emittenten berücksichtigt. Bei der Volatilität des Finanzinstruments spricht man von Marktrisiko. Bei der Bonität des Emittenten von Kreditrisiko.

Als Ergebnis dieser Kombination gibt es eine Einstufung in einer 7-stelligen Skala, wobei 1 das geringste und 7 das höchste Risiko darstellt.

Bei Investmentfonds wird nur das Marktrisiko betrachtet, da das Kreditrisiko in einem Fondsportfolio gestreut ist. Eine Ausnahme bilden Garantiefonds, hier wird auch die Bonität des Garantiegebers mitberücksichtigt.

SRRI

Die Einteilung der Investmentfonds auf die drei verschiedenen Risikostufen (geringes Risiko, mittleres Risiko, hohes Risiko) erfolgt anhand des sog. SRRI. Die Abkürzung hierbei steht für “Synthetic Risk and Reward Indicator”. Die Berechnung erfolgt auf Basis der europäischen und österreichischen regulatorischen Vorschriften. Dieser Indikator ist integraler Bestandteil der “wesentlichen Anlegerinformationen” (KID: Key Investor Document) und gibt die Höhe der historischen Schwankungen des Fondsanteilspreises auf einer Skala von 1 bis 7 an.

Investmentfonds mit einem niedrigen SRRI weisen typischerweise geringe Kursschwankungen und damit eine geringere Wahrscheinlichkeit von zwischenzeitigen Kapitalverlusten auf. Fonds mit einem hohen SRRI unterliegen höheren Schwankungen und auch einem höheren Risiko, Kapitalverluste zu erleiden.

  • Die Einstufung des Fonds stellt keinen verlässlichen Hinweis auf die künftige Entwicklung dar und kann sich im Laufe der Zeit ändern.
  • Die Einstufung in Kategorie 1 bedeutet nicht, dass es sich um eine risikofreie Anlage handelt.
  • Der Risikoindikator (SRRI) wird für jeden unserer Fonds auf unserer Webseite, dem Factsheet sowie dem KID angeführt.
SRRI Risikostufen Volatilitätsintervalle
1 Geringes Risiko 0 % bis < 0,5 %
2 ≥ 0,5 % bis < 2,0 %
3 Mittleres Risiko ≥ 2,0 % bis < 5,0 %
4 ≥ 5,0 % bis < 10,0 %
5 ≥ 10,0 % bis < 15,0 %
6 ≥ 15,0 % bis < 25,0 %
7 Hohes Risiko ≥ 25,0 %

Berechnungsmethode des SRRI

Die Volatilität (“Kursschwankungsfreudigkeit”) wird auf Basis von wöchentlichen Daten (“Renditen”) des Investmentfonds über die vergangen fünf Jahre ermittelt. Wenn die Historie des Investmentfonds zu kurz ist, können die Wertentwicklung einen Vergleichsvermögens oder alternative vom Gesetzgeber vorgegebene Methoden für die Ermittlung des SRRI herangezogen werden. Im Falle einer Ausschüttung von Erträgen werden diese bei der Berechnung mit berücksichtigt. Die Volatilität sowie der SRRI als Risikokennzahl unterscheiden nicht zwischen der Richtung der Schwankungen, sondern geben die allgemeine Schwankungsfreudigkeit wieder. Eine Volatilität von 3,0 % bedeutet beispielsweise, dass der Wert des entsprechenden Investmentfonds über die letzten fünf Jahre im Durchschnitt auf Jahresbasis bis zu plus/minus 3,0 % schankte.

Sharpe Ratio

Die Sharpe-Ratio ist eine Kennzahl, die die erzielte Rendite einer Veranlagung ins Verhältnis zum eingegangenen Risiko setzt. Hierzu wird von der erzielten Rendite der risikolose Zinssatz (den man mit einer risikofreien Veranlagung wie etwa einem Sparbuch bekommen hätte) und dieser reduzierte Ertrag wird durch die Volatilität der Veranlagung (die Wertschwankungen) dividiert.

Als Ergebnis erhält man den Ertrag pro Risikoeinheit. Je höher dieser Wert ausfällt, desto eher wird das übernommene Risiko abgegolten.

Ein negativer Wert gibt an, dass das übernommene Risiko nicht mit entsprechenden Erträgen abgegolten wurde.

Tracking Error

Der Tracking Error gibt die Höhe der Abweichungen zwischen der Rendite des Fonds und einer Benchmark (Vergleichsindex) an und ist eine Messgröße für das aktive Risiko eines Investmentfonds.

Je höher der Tracking Error ist, desto größer sind die Abweichungen zu einer Benchmark und desto aktiver wird der Fonds gemanaget.

Beta-Faktor

Der Beta-Faktor ergänzt die Volatilität. Auch er zeigt das Kursschwankungspotential an. Der Beta-Faktor gehört zur Kategorie der Risikofaktoren. Er drückt die Dynamik einer Aktie aus, d. h. die Geschwindigkeit mit der sie Kursschwankungen im Gegensatz zu anderen Aktien durchläuft. Mit Hilfe statistischer Verfahren aus Vergangenheitswerten wird der Beta-Faktor  gewonnen. Dabei ist ein Beta-Faktor von 1 definiert als ein genau dem Index entsprechender Kursverlauf. Waren die Kursschwankungen eines Wertes stärker als die Kursschwankungen des Index, wird ein Beta-Faktor von über 1 definiert. Ein Beta-Faktor unter 1 bedeutet, dass die Kursschwankungen eines Wertes schwächer waren, als di Kursschwankungen des Index.

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Risikowarnung zu Ihrem Depot2021-01-15T09:55:49+01:00

Wir informieren unsere Kunden, wenn ihr Portfolio seit dem letzten Höchststand um rund 10 % nachgegeben hat. Solche Korrekturen am Kapitalmarkt sind nichts ungewöhnliches und gehören zum alltäglichen Börsengeschehen dazu.

Rückschläge sind sogar an den Märkten essenziell wichtig, damit der Gesamtmarkt (meist nach rasanten Anstiegen) wieder „durchatmen“ und sich „neue Luft“ für neue Kursanstiege verschaffen kann.

In der unteren Grafik sehen Sie den Verlauf des deutschen Aktienindex DAX in einer 25-Jahres-Periode.

In rot haben wir Ihnen eine Vielzahl von Korrekturen markiert. Jede dieser Korrekturen brachte einen Rückgang von mindestens 10 % mit sich. Geht man noch detaillierter an den Chart heran, kommen sogar noch mehrere „10 % +“ Korrekturen ans Tageslicht.

Sehen Sie selbst:

Grafik Limit

Was sind die Kern-Erkenntnisse daraus?

  • Korrekturen am Aktienmarkt sind völlig normal und gehören zum Börsengeschehen dazu
  • Korrekturen waren in der Vergangenheit ausnahmslos gute Gelegenheiten für einen langfristigen Einstieg
  • Trotz der vielen Korrekturen und Crashs hat der DAX in den 25 Jahren eine Rendite von gut 6 % pro Jahr erwirtschaftet

Warum erhalten Sie diese Nachricht?
Wir beobachten täglich den Kapitalmarkt und versuchen durch unsere Fußball-Strategie, mittels Anpassungen der Modellportfolios, die Risiken zu minimieren und dabei auf ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Schwankung und Rendite zu achten. Jedoch können sich auch unsere Portfolios nicht vollkommen    den üblichen Marktkorrekturen entziehen.
Daher ist es aus unserer Sicht bei den derzeitigen Kursen eine gute Gelegenheit, zu günstigeren Preisen einzusteigen.

Unsere Empfehlung
Haben Sie Geld zur Verfügung, welches Sie investieren möchten? Dann wäre jetzt ein passender Moment, Ihr Portfolio aufzustocken.

Wie erstellen wir unsere Modellportfolios?2021-01-15T09:56:20+01:00

Unsere Modellportfolios werden fortlaufend überwacht und bei Notwendigkeit durch den Tausch einzelner Investmentfonds angepasst und aktualisiert. Wir übernehmen dadurch das ständige professionelle Analysieren der Investmentfonds. Zudem ist der Austausch von Fonds innerhalb der Modellportfolios für unsere Kunden vollkommen kostenneutral.

Mit dieser Information möchten wir Ihnen einen Einblick in unsere tägliche Arbeit geben und zeigen Ihnen auf, worauf sich unsere Analyse zur Auswahl qualitativ hochwertiger Investmentfonds stützt.
Neben unserer eigenen Software bedienen wir uns an den Analysemöglichkeiten von morningstar

Platzhalter

Analysebeispiel

Gesetzte Vorgaben bei der Fonds-Auswahl:

  • Historie mindestens 5 Jahre
  • Fondsvolumen mindestens 100 Mio. Euro
  • Herausragende Performance innerhalb der Vergleichsgruppe der letzten 1 / 3 / 5 Jahre
  • Keine „Klumpenrisiken“, das bedeutet hinreichende Streuung in verschiedene Länder, Branchen und Währungen
  • Geringe Korrelation einzelner Positionen
  • Maximal 5 % des gesamten Investments in einer Position
  • Einhaltung der entsprechenden Aktienquote, hier beispielhaft 60 %.

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Umsetzung Schritt 1

Grafik zur Allokation

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Umsetzung Schritt 2

Grafik Historie

Wertentwicklung

Zielsetzung: Bei geringerer Schwankung (hier: 5,13 % im Vergleich zu 16,63 %) eine höhere Rendite zu erwirtschaften (hier: 7,70 % p.a. im Vergleich zu 3,92 % p.a.)

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Umsetzung Schritt 3

Asset Allocation Fonds60 Muster

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Umsetzung Schritt 4

Grafik Länder

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Umsetzung Schritt 5Large Mid und Small Caps

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Umsetzung Schritt 6

Aktiensektoren

Anleihensektoren