Laden...
FAQ2021-06-28T15:14:18+02:00
Festlegung Ihres Anlageziels2021-07-07T20:16:33+02:00

Als Erstes entscheiden Sie, für welches Anlageziel Sie Ihr Geld investieren möchten. Möchten Sie jederzeit flexibel und liquide bleiben, planen Sie einen stabilen Vermögensaufbau oder eine größere Einmalanlage oder dient Ihr angelegtes Geld für die Altersvorsorge?

1
Die Fondsgesellschaften & Fondsmanger2021-07-07T20:50:05+02:00

Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet.

Aktive Strategie2021-07-07T11:20:48+02:00

Durch aktives Fondsmanagement können wir auf Marktschwankungen und nicht effiziente Märkte besser reagieren und sind in der Lage, auch in schwierigen Situationen auf erfolgsversprechende Titel zu setzen. Solche Abweichungen vom vorgegebenen Index sind bei passiven Fonds nicht möglich.

Wie kann ich meine persönlichen Daten ändern?2021-07-07T21:49:57+02:00

Mit Ihrem FFB-Kunden-Login (www.ffb.de) können Sie online Ihre persönlichen Daten ändern oder die Änderung mit dem Formular aus FFB-Formularshop im Bereich „Kundendaten“ verwenden.

Wie sicher sind meine persönlichen Daten?2021-07-07T20:44:04+02:00

Datenschutz ist uns sehr wichtig. Wir nutzen moderne IT-Infrastruktur, um die Sicherheit Ihrer Daten zu gewährleisten. Ihre im Rahmen des Onboarding und des Vertragsabschlusses übermittelten persönlichen Daten (z.B. Anschrift, Kontodaten, finanzielle Verhältnisse) werden stets verschlüsselt und in einem Rechenzentrum in Deutschland gespeichert. Bitte beachten Sie in diesem Zusammenhang unsere Datenschutzerklärung.

Warum muss meine Identität verifiziert werden?2021-07-07T21:50:54+02:00

Das Geldwäschegesetz (GwG) verpflichtet uns zur Identifizierung unserer Kunden. Diese Identifizierung ist auch in Ihrem Sinne, da hierdurch ein höheres Maß an Sicherheit in der Kundenbeziehung gewährleistet wird. Die GwG-konforme Identifizierung kann bei uns online per Video-Chat erfolgen oder mit dem Postident-Verfahren in einer Filiale der Deutschen Post.

Wie sicher sind mein Geld und meine Anlagen? Was passiert im Falle einer Insolvenz der Jung, DMS & Cie. Pool GmbH, des Vermögensverwalters oder der Partnerbank?2021-07-07T21:51:25+02:00

Wir sind nicht befugt, uns Besitz oder Eigentum an Vermögenswerten der Kunden zu verschaffen. Die Vermögenswerte der Kunden werden von unserer Partnerbank, der FIL Fondsbank GmbH (FFB), verwahrt. Im Falle einer Insolvenz der Jung, DMS & Cie. Pool GmbH, des Vermögensverwalters oder der Partnerbank fällt das im Depot enthaltene Kundenvermögen also nicht in die Insolvenzmasse. Darüber hinaus besteht ein Herausgabeanspruch für Ihre Wertpapiere im Portfolio im Falle einer Insolvenz der Depotbank. Der deutsche juristische Fachausdruck für Investmentfonds ist Sondervermögen. Das Sondervermögen ist das Anlagekapital der Fondsanleger, das – wie der Name sagt – als gesondertes Vermögen vom Vermögen der Investmentgesellschaft getrennt ist.

Dadurch ist jedes Sondervermögen vor dem Zugriff der Investmentgesellschaft selbst oder ihrer Gläubiger (auch im Insolvenzfall) geschützt.

Wird auf meine Erträge Abgeltungssteuer abgeführt?2021-07-07T21:52:16+02:00

Die depotführende Stelle für Ihr Depot ist eine inländische Bank und kann daher eventuell anfallende Steuern für in Deutschland steuerpflichtige Anleger direkt an das Finanzamt abführen. Sie erhalten also den vollen Service, den Sie bereits von Ihrer Hausbank kennen und können neben einem Freistellungsauftrag auch eine NV-Bescheinigung einreichen, sowie den Einbehalt der Kirchensteuer oder eine Verlustbescheinigung beauftragen.

Wie werden die Anlagestrategien steuerlich betrachtet?2021-07-07T21:59:13+02:00

Die depotführende Stelle für Ihr Depot ist eine inländische Bank und kann daher eventuell anfallende Steuern für in Deutschland steuerpflichtige Anleger direkt an das Finanzamt abführen. Sie erhalten also den vollen Service, den Sie bereits von Ihrer Hausbank kennen, und können neben einem Freistellungsauftrag auch eine NV-Bescheinigung einreichen sowie den Einbehalt der Kirchensteuer oder eine Verlustbescheinigung beauftragen.

Erhalte ich am Jahresende eine Jahressteuerbescheinigung?2021-07-07T21:59:44+02:00

Die FFB hinterlegt die Jahressteuerbescheinigung zu Ihrem Depot in Ihrem persönlichen Postfach, dass Sie mit Ihrem FFB-Kunden-Login (www.ffb.de) einsehen können.

`Wie kann ich einen Freistellungsauftrag für mein Depot bei der FFB erteilen?2021-07-07T22:00:27+02:00

Mit Ihrem FFB-Kunden-Login (www.ffb.de) können online einen Freistellungsauftrag erteilen oder den Freistellungsauftrag mit dem Formular aus FFB-Formularshop Bereich „Steuerliches“ beauftragen.

Erhalte ich neben meinem Login weitere Reportings zu meinem Portfolio?2021-07-07T22:01:06+02:00

Die FFB hinterlegt die Post zu Ihrem Depot in Ihrem persönlichen Postfach, das Sie mit Ihrem FFB-Kunden-Login (www.ffb.de) einsehen können. In Ihr Postfach werden neben den Quartalsreportings des Vermögensverwalters unter anderem alle Transaktionen Ihres Depots (Wertpapierabrechnungen), Ihr Jahresdepotauszug oder Ihre Steuerbescheinigung eingestellt.

Was passiert, wenn ich die Vermögensverwalter Vollmacht widerrufe?2021-07-07T22:02:31+02:00

Die Vollmacht ist eine wichtige Voraussetzung dafür, dass wir unseren Service erbringen können. Ohne Vollmacht wären wir gezwungen, den Vermögensverwaltungsvertrag mit Ihnen zu kündigen. Ihr Depot bleibt dann statisch mit den zuletzt allokierten Wertpapieren bestehen.

Was wenn ich bereits ein Depot bei der FFB habe?2021-07-07T22:02:56+02:00

Wenn Sie bereits ein Depot bei der FFB haben, nun aber unseren Service nutzen möchten, muss ein neues fondsfueralle – digital Depot über uns eröffnet werden.

Wie funktioniert die Anmeldung und Kontoeröffnung?2021-06-28T13:23:08+02:00

Die Anmeldung umfasst folgende Schritte:

  1. Wir ermitteln Ihre Kenntnisse und Erfahrungen, finanziellen Verhältnisse und Anlageziele sowie Ihre persönliche Risikobereitschaft mit Hilfe eines Fragebogens.
  2. Wir empfehlen Ihnen eine für Sie geeignete Anlagestrategie.
  3. Sie beauftragen uns online mit Ihrer Vermögensverwaltung und unsere Partnerbank, der FIL Fondsbank GmbH (FFB), mit Ihrer Depoteröffnung.
  4. Sie identifizieren sich durch einen Online-Video-Chat oder per Postident-Verfahren.
  5. Wir bestätigen Ihnen die Depoteröffnung bei der FIL Fondsbank GmbH (FFB) per Brief und senden Ihnen Ihre Zugangsdaten.
  6. Ihr Anlagebetrag wird per SEPA-Lastschrift auf Ihr Depot bei der FIL Fondsbank GmbH (FFB) transferiert.
  7. Der Vermögensverwalter legt Ihr Geld an.
Werde ich informiert, welche Veränderungen in meinem Depot getätigt werden?2021-07-07T22:03:47+02:00

Sobald es Änderungen bei Ihrer Strategie gibt, werden wir Sie selbstverständlich auf dem Laufenden halten. Dies geschieht sowohl in Form von einzelnen Wertpapierabrechnungen, welche Sie über Ihren Login in Ihrem Postfach (im Posteingang) einsehen können, also auch in der Transaktionsübersicht, die direkt im Konto abrufbar und sortierbar ist. Zudem erhalten Sie ein Quartalsreporting durch den Vermögensverwalter.

Ich wohne nicht in Deutschland, kann ich trotzdem Kunde werden?2021-06-28T13:18:13+02:00

Nein, aufgrund der steuerlichen Behandlung ist das nicht möglich.

Ist es möglich, bereits vorhandene Wertpapiere aus anderen Depots auf mein Depot zu übertragen?2021-06-28T13:17:21+02:00

Nein.

Sind Firmenkonten möglich?2021-07-07T22:04:29+02:00

Nein.

Kann man mit fondsfueralle – digital vermögenswirksame Leistungen anlegen?2021-07-07T18:21:40+02:00

Nein.

Kann ich für meine minderjährigen Kinder ein Konto eröffnen?2021-06-28T13:13:02+02:00

Nein. Da wir bei der Registrierung eine Geeignetheitsprüfung durchführen, bei der die aktuelle Lebenssituation abgefragt wird (Einnahmen, Ausgaben, Vermögen) können Sie aktuell leider kein Depot für Ihr Kind anlegen.

Ist eine Eröffnung mehrerer Einzelkonten möglich?2021-06-28T13:12:32+02:00

Ja.

Werden auch Gemeinschaftskonten angeboten?2021-06-28T13:11:06+02:00

Nein. Da wir bei der Registrierung eine Geeignetheitsprüfung vornehmen und diese nur für Einzelpersonen durchgeführt werden kann, können Sie aktuell leider kein Gemeinschaftsdepot anlegen.

Sie können sich natürlich gerne bei uns anmelden und Ihrem Ehepartner eine Vollmacht geben, so dass er ebenfalls auf das Depot zugreifen und Entscheidungen treffen kann. Verwenden Sie hierfür das Formular „Vollmacht“ aus dem FFB-Formularshop.

Kann ich mich gegen die Anlageempfehlung von fondsfueralle – digital entscheiden?2021-07-07T18:22:27+02:00

Am Anfang führen wir eine Geeignetheitsprüfung durch, um zu prüfen, welche Anlagestrategie zu Ihnen passt. Wir werden Ihnen danach eine individuelle Anlagestrategie, basierend auf Ihren Angaben, empfehlen. Im Anschluss werden Ihnen auch andere Anlagestrategien angezeigt, welche Ihnen zur Auswahl stehen. In Einzelfällen kann es dazu kommen, dass Ihnen nicht alle Anlagestrategien zur Auswahl stehen, da diese eventuell ein zu hohes Risiko haben. In solchen Fällen können Sie sich zwar gegen unsere Empfehlung entscheiden und eine Anlagestrategie mit niedrigerem Risiko wählen. Es ist aber nicht möglich, mehr Risiko einzugehen. Dies ist zu Ihrem eigenen Schutz so vorgesehen.

Wie wählt fondsfueralle – digital eine geeignete Anlagestrategie für mich aus?2021-07-07T18:22:56+02:00

Wir sind rechtlich dazu verpflichtet, uns ein Bild über Ihre Vermögenssituation und andere relevante Umstände zu machen. Nur dann dürfen wir Ihnen eine für Sie geeignete Anlagestrategie empfehlen. Zu Beginn des Registrierungsprozesses führen wir Sie durch einen entsprechenden Fragebogen. Anhand Ihrer Angaben beurteilen wir, welche Anlagestrategie Ihren Anlagezielen entspricht. Natürlich prüfen wir auch, ob die mit einer bestimmten Anlagestrategie verbundenen Risiken für Sie finanziell tragbar sind und ob Sie diese Risiken auf Basis Ihrer Kenntnisse und Erfahrungen verstehen können. Auf Grundlage dieser Informationen empfehlen wir Ihnen dann eine für Sie geeignete Anlagestrategie und setzen diese für Sie um.

Wie hoch sind die Managementgebühren der Fonds?2021-07-07T22:05:42+02:00

Die Gebühren werden in Kürze veröffentlicht.

Fallen Gebühren für die Depotführung an?2021-07-07T22:06:08+02:00

Die Gebühren werden in Kürze veröffentlicht.

Fallen bei der Kündigung Exit-Gebühren an?2021-07-07T22:06:39+02:00

Nein, die Kündigung ist kostenfrei.

Wo kann ich meine bezahlten Gebühren einsehen?2021-07-07T22:07:05+02:00

Über Ihren FFB-Kunden-Login (www.ffb.de) können Sie die bezahlten Gebühren jederzeit über den Bereich „Entgelte“ und die zur Verfügung gestellten Quartalsreportings und Jahresdepotauszüge einsehen.

Wie hoch sind die Gesamtgebühren?2021-07-07T22:50:04+02:00

Die Kostenstruktur der Vermögensverwaltung wird in Kürze hier veröffentlicht.

Wie kann ich meine Adresse bei der FFB ändern?2021-07-07T22:11:07+02:00

Die Änderungen der persönlichen Daten kann entweder online unter Kundendaten (Login unter www.ffb.de) oder über ein Formular beauftragt werden. Die dafür notwendigen Formulare finden Sie in Ihrem FFB-Zugang unter der Rubrik „Formularshop“.

Kann ich von meinem Depot Geld an Dritte überweisen?2021-07-07T22:11:35+02:00

Nein, aus Sicherheitsgründen ist eine Auszahlung ausschließlich auf Ihr Referenzkonto möglich.

Wie kann ich Auszahlungen vornehmen?2021-07-07T22:22:39+02:00

Ein Verkauf und die damit verbundene Auszahlung Ihres angelegten Vermögens ist jederzeit möglich. Loggen Sie sich dazu unter www.ffb.de mit Ihrem Login und Ihrem Passwort ein. Im Bereich Fonds-Transaktionen wählen Sie einfach den Punkt Auftragserfassung und Fondsverkauf und bestätigen dies am Ende mittels TAN. Oder Sie verwenden das Formular „Verkauf“ aus dem FFB-Formularshop, das Sie im Bereich „Portfolio­lösungen“ finden.

Wie lange sind die Kündigungsfristen?2021-07-07T22:12:05+02:00

Ihr Geld ist immer flexibel verfügbar, da es keine Mindestlaufzeiten gibt. D.h. Sie können jederzeit Geld aus Ihrem Konto auszahlen, falls Sie einmal spontan Liquiditätsbedarf haben oder mit uns insgesamt nicht mehr zufrieden sein sollten. Ganz egal, welche Anlagedauer Sie ursprünglich gewählt haben, stellt diese niemals eine Mindestlaufzeit dar. Wenn Sie eine Auszahlung von Ihrer Anlage bei der FFB beauftragt haben, fließt Ihr Geld in bis zu fünf Bankarbeitstagen automatisch auf Ihr als Referenzkonto angegebenes Girokonto zurück.

Kann ich die Höhe meines Sparplans ändern?2021-07-07T22:12:35+02:00

Die Höhe des Sparplans kann jederzeit geändert werden. Aufträge dieser Art müssen der FFB spätestens 3 Bankarbeitstage vor dem Ausführungstermin vorliegen, damit diese noch erfasst werden können. Für die Änderung Ihres Sparplans steht Ihnen im Formularshop der FFB (Login unter www.ffb.de) im Bereich „Portfoliolösungen“ das Formular „Spar- und Auszahlplan“ zur Verfügung.

Wie kann ich weitere Einzahlungen in meine Strategie vornehmen?2021-07-07T22:50:48+02:00

Im Kundenbereich der FFB (www.ffb.de) stehen im Formularshop unter „Portfoliolösungen“ Formulare für Einmalanlagen (Formular „Kauf“) und für Sparpläne (Formular „Spar- und Auszahlplan“) zur Verfügung.

Wann erfolgt die SEPA-Lastschrift meiner Einmalanlage bei Depoteröffnung?2021-07-07T22:22:40+02:00

Wenn Sie bei der Depoteröffnung eine Einmalanlage angegeben haben, erfolgt die SEPA-Lastschrift von Ihrem Referenzkonto innerhalb der nächsten 4 Bankarbeitstage nach der Bestätigung der Depoteröffnung. In den folgenden 7 Bankarbeitstagen wird Ihre Einmalanlage in Ihr Depot investiert. Über den Status Ihrer Einzahlungen halten wir Sie im Kundenbereich stets auf dem Laufenden.

Wann werden meine monatlichen Sparpläne auf meinem Girokonto belastet?2021-07-07T22:13:49+02:00

Wenn Sie in Ihrem Depot eine monatliche Sparrate eingerichtet haben, wird Ihre Sparrate jeweils am 1. Bankarbeitstag eines Monats von Ihrem Referenzkonto per SEPA-Lastschrift druch die FIL Fondsbank GmbH eingezogen.

Wie bekomme ich die Post zu meinem FFB-Depot?2021-07-07T22:22:40+02:00

Die FFB hinterlegt die Post zu Ihrem Depot in Ihrem persönlichen Postfach, das Sie mit Ihrem FFB-Kunden-Login (www.ffb.de) einsehen können. In Ihr Postfach werden neben den Quartalsreportings des Vermögensverwalters unter anderem alle Transaktionen Ihres Depots (Wertpapierabrechnungen), Ihr Jahresdepotauszug oder Ihre Steuerbescheinigung eingestellt.

Wie funktioniert das TAN-Verfahren, um Transaktionen in meinem Depot vorzunehmen?2021-07-07T22:22:40+02:00

Beim ersten Login nach Ihrer Depoteröffnung gelangen Sie in ein Menü, in welchem Sie zunächst Ihren Login und Ihr Passwort ändern können. Anschließend kommen Sie auf eine Seite, wo Sie das TAN-Verfahren wählen können. Wenn Sie das mobile TAN-Verfahren wählen, müssen Sie die Mobilfunknummer noch einmal bestätigen, indem Sie den auf das Telefon versandten SMS-Code eingeben. Mit dem mobilen TAN-Verfahren sind Sie sofort startklar. Alternativ können Sie auch eine papierhafte TAN-Liste anfordern.

Wohin kann ich mich wenden, wenn ich Login-Probleme habe oder Fragen zum Kundenbereich der FIL Fondsbank GmbH (FFB)?2021-07-07T22:22:40+02:00

Die FFB-Kundenbetreuung hilft unter 069/7706020 gerne weiter.

Wie kann ich mein Depot bei der FIL Fondsbank GmbH (FFB) einsehen?2021-07-07T22:22:40+02:00

Nach der erfolgreichen Legitimation ist der Depoteröffnungsprozess abgeschlossen. Die FIL Fondsbank GmbH (FFB) sendet Ihnen in den darauffolgenden 3 Bankarbeitstagen Ihre persönlichen Login-Daten für Ihr Depot zu. Damit können Sie Ihr Depot 24 Stunden täglich einsehen und Transaktionen vornehmen.

Wann erfolgt die SEPA-Lastschrift einer Einmalanlage?2021-07-07T22:22:40+02:00

Sobald Sie eine Einmalanlage mit der fondsfueralle – digital Depoteröffnung oder im Kundenbereich der FIL Fondsbank GmbH per SEPA-Lastschrift beauftragt haben, erfolgt die SEPA-Lastschrift von Ihrem Referenzkonto innerhalb der nächsten 4 Bankarbeitstage. In den folgenden 7 Bankarbeitstagen wird Ihre Einzahlung in Ihr Depot investiert. Über den Status Ihrer Einzahlungen halten wir Sie im Kundenbereich stets auf dem Laufenden.

Wesentliche Risiken2021-07-07T22:23:49+02:00

In der Wertentwicklung des Strategiedepots spiegeln sich Kursrückgänge bei den in den Zielfonds abgebildeten Finanzindizes (Benchmarks) wider. Je höher die Aktienquote, desto höher ist dabei das potenzielle Verlustrisiko.

Die nachfolgenden Risiken können einzeln oder auch kombiniert auftreten und zu Geldverlust führen:

Risiko rückläufiger Anteilspreise

Kursrückgänge bei den in den Sondervermögen enthaltenen Vermögensgegenständen der in den Strategiedepots enthaltenen Zielfonds (z.B. durch Marktschwankungen, Währungskursänderungen, Änderungen beim Zinsniveau) und ein möglicher Ausfall von Anleiheausstellern (Kreditrisiko/Emittentenrisiko) spiegeln sich in den Anteilspreisen der Zielfonds und damit in der Wertentwicklung der Strategiedepots wider. Kursverluste sind möglich.

Nichterreichen der Anlageziele

Eine Garantie für das Erreichen der Anlageziele kann nicht übernommen werden.

Managementrisiko

Im Strategiedepot trifft der Vermögensverwalter die konkreten Anlageentscheidungen. Erfolgreiche Strategiedepots haben ihren Erfolg auch der Eignung der handelnden Personen und damit den richtigen Entscheidungen ihres Managements zu verdanken. Der Wechsel der handelnden Person kann nicht ausgeschlossen werden, positive Ergebnisse in der Vergangenheit sind daher nicht in die Zukunft übertragbar.

Sonstige Risiken

Finanzindizes (Benchmarks), in die die Sondervermögen investieren, können sich als illiquide erweisen. Die Rücknahme der Anteilsscheine kann, bei außergewöhnlichen Umständen und im Anlegerinteresse, vorübergehend nicht möglich sein. Durch menschliche Fehler und Versäumnisse, Systemstörungen oder sonstige äußere Einflüsse sind Verluste möglich.

Noch mehr Details finden Sie in unseren Risikohinweisen bzw. in unserer Broschüre „Grundlagenwissen Wertpapiere & Investmentfonds“.

Welche Risiken gibt es?2021-07-07T23:01:28+02:00

Bei fondsfueralle – digital investieren Sie in ausgewählte Portfolien (Fonds-Vermögensverwaltungen). Dadurch wird das Risiko sehr breit gestreut. Grundsätzlich besteht zwar das Risiko von Kursverlusten. Dieses wird allerdings umso geringer, je länger Sie das Geld anlegen. Verbraucherschützer empfehlen daher oft einen Anlagehorizont von mehr als 5 Jahren.

Wie investiert fondsfueralle – digital mein Geld genau?2021-07-07T23:00:55+02:00

Je nach Anlegertyp haben Sie die Wahl zwischen verschiedenen Fonds-Vermögensverwaltungen:

  • fondsfueralle – digital Strategie Aktien 20
  • fondsfueralle – digital Strategie Aktien 40
  • fondsfueralle – digital Strategie Aktien 60
  • fondsfueralle – digital Strategie Aktien 80
  • fondsfueralle – digital Strategie Aktien 100
Wie funktioniert die Geldanlage mit fondsfueralle – digital?2021-07-07T22:23:20+02:00

Mit fondsfueralle – digital haben Sie die Möglichkeit, in drei Schritten professionell und einfach Geld richtig anzulegen: Im ersten Schritt erstellen Sie Ihr persönliches Anlageprofil und wählen Ihre Anlagestrategie aus. Im zweiten Schritt schließen Sie Ihren Vermögensverwaltungsvertrag bei der BB-Wertpapier-Verwaltungs-Gesellschaft mbH ab und beantragen Ihr Depot bei der FIL Fondsbank GmbH. Im dritten Schritt legitimieren Sie sich via Videolegitimation oder Postident über die Deutsche Post.

Nach erfolgter Legitimation ist Ihre fondsfueralle – digital Geldanlage abgeschlossen und Ihr Depot wird bei der FIL Fondsbank eröffnet.

In den folgenden Tagen werden Sie per Post von der FIL Fondsbank GmbH (FFB) zu Ihrer Depoteröffnung benachrichtigt, Sie erhalten Ihre Login-Daten und Ihre Anlagestrategie wird automatisiert umgesetzt. Die Verwaltung Ihrer Anlagestrategie, wie beispielsweise Ein- und Auszahlungen oder die Änderung Ihrer Sparplanrate erfolgen ganz komfortabel mit wenigen Klicks über Ihren Login bei der FFB. Ihre Weiterentwicklung sowie die Zusammensetzung Ihrer Geldanlage haben Sie dabei stets im Blick – am PC, Tablet oder Smartphone.

Gibt es einen Mindestanlagebetrag?2021-06-28T11:58:04+02:00

Ja. Der Mindestanlagebetrag beträgt 1000 Euro.

Was ist ein Sondervermögen?2021-07-07T22:15:35+02:00

Die FIL Fondsbank GmbH (FFB) ist ein Einlagen-Kreditinstitut, das auf die Verwahrung von Investmentfonds spezialisiert ist. Investmentfonds sind von einer Kapitalverwaltungsgesellschaft verwaltete Sondervermögen, deren Vermögen im Falle der Insolvenz der Kapitalverwaltungsgesellschaft nicht in deren Insolvenzmasse fällt. Das Vermögen der Investmentfonds ist von dem der Kapitalverwaltungsgesellschaft getrennt. Das Fondsvermögen steht im gemeinschaftlichen Eigentum der Anteilsinhaber, denen im Verhältnis ihrer Anteile die gleichen Rechte zustehen. Da die Depots lediglich von der FFB verwaltet werden, bleiben die Depots und die hierin verbuchten Wertpapiere stets im Eigentum des Kunden. Im etwaigen Insolvenzfall können die Kunden die Wertpapiere jederzeit schriftlich bei der FFB herausverlangen oder die Depots auf ein anderes Institut übertragen lassen.

Wer hat Zugriff auf mein investiertes Kapital?2021-07-07T22:16:09+02:00

Nur Sie haben Zugriff auf Ihr Geld!

Als fondsfueralle – digital Kunde haben Sie ein Depot bei unserer deutschen Partnerbank, der FIL Fondsbank GmbH (FFB). Auch die BB-Wertpapier-Verwaltungsgesellschaft mbH als Vermögensverwalter sowie die Jung, DMS & Cie. Pool GmbH als Anbieter von fondsfueralle – digital haben niemals direkten Zugriff auf Ihr Geld. Alle Zahlungsflüsse finden zwischen Ihrem Girokonto und Ihrem Depot bei unserer Partnerbank statt. Ihr Geld wird bei FFB als Sondervermögen verwahrt, d.h. selbst im Falle einer Insolvenz der Bank, des Vermögensverwalters oder der Jung, DMS & Cie. Pool GmbH ist Ihr Vermögen geschützt.

Wie funktioniert die papierlose Depoteröffnung und Vermögensverwalter Vollmachtserteilung mit fondsfueralle – digital?2021-07-07T22:16:39+02:00

Wer ein Depot eröffnen will, musste bislang meist bei anderen Anbietern noch seine Unterschrift auf ein gedrucktes Papier setzen. Dies ist bei fondsfueralle – digital nicht mehr nötig: Mit unserem Partner Deutsche Post kann die Depoteröffnung inkl. der Vermögensverwalter-Vollmachtserteilung nun komplett online am PC oder Laptop, per Smartphone oder Tablet abgeschlossen werden. Sie brauchen dazu nur Ihren gültigen Personalausweis oder Reisepass und eine Webcam oder Ihr Smartphone. Nachdem Sie den kompletten fondsfueralle – digital Prozess durchlaufen haben, werden Sie automatisch zur Deutschen Post weitergeleitet, damit Sie sich dort legitimieren können. Dort können Sie die Videolegitimation der Deutschen Post, aber auch das Postident in einer Filiale der Deutschen Post nutzen.

Unser Technikdienstleister2021-07-07T20:07:30+02:00

Jung, DMS & Cie. ist seit 1958 als erfahrener Finanzdienstleister in der Branche etabliert und kann auf ein großes Netzwerk, Erfahrung und Abwicklungs- sowie Beratungs-Know-how zurückgreifen.

Die Jung, DMS & Cie. Pool GmbH ist als Versicherungsmaklerin mit der Erlaubnis nach §34d Abs. 1 GewO sowie als Finanzanlagenvermittlerin mit der Erlaubnis nach §34f Abs. 1 Nr. 1 bis Nr. 3 GewO tätig. Damit hat die Jung, DMS & Cie. Pool GmbH die Erlaubnis zur Finanzanlagenvermittlung von Anteilen oder Aktien an inländischen offenen Investmentvermögen, offenen EU-Investmentvermögen oder ausländischen offenen Investmentvermögen, die nach dem Kapitalanlagegesetzbuch vertrieben werden dürfen.

Was bedeutet eine Vermögensverwalter Vollmacht für mich?2021-07-07T22:17:10+02:00

Die Vermögensverwalter-Vollmacht gibt der BB-Wertpapier-Verwaltungsgesellschaft mbH (BBWV) die Möglichkeit, in eigenem Ermessen Kauf- und Verkaufsaufträge bezüglich Ihrer fondsfueralle – digital Geldanlage zu tätigen, um die mit Ihnen vereinbarten Anlagerichtlinien umsetzen. Das bedeutet für Sie auch, dass die BBWV einzelne Investmentfonds und ETFs in Ihrer Anlagestrategie austauschen kann, sobald dies erforderlich wird.

Die Depotbank – FFB (Fil Fondsbank GmbH)2021-07-07T19:57:39+02:00

Depotbank ist die FIL Fondsbank GmbH in Kronberg im Taunus. Die FFB (FIL Fondsbank GmbH) ist eine der drei großen Fondsbanken in Deutschland und eine Tochter des weltweit tätigen Unternehmens Fidelity Investments. Sie verwaltet ca. 600.000 Kundendepots mit Einlagen in Höhe von über 1,6 Mrd. Euro. DIe FFB ist eine gemäß §1 KWG von der BaFin regulierte deutsche Bank und Mitglied im Einlagensicherungsfonds des deutschen Bankenverbandes. Ihre Anlagen liegen bei der FFB als sogenanntes Sondervermögen getrennt vom restlichen Bankvermögen.

Der Vermögensverwalter – BB Wertpapiergesellschaft2021-07-07T20:03:09+02:00

Im Gegensatz zur Vermögens- oder Anlageberatung werden bei der Vermögensverwaltung nicht nur Anlageratschläge erteilt, sondern Anlageentscheidungen auch eigenständig durch den Vermögensverwalter getroffen. So erteilen Sie beispielsweise fondsfueralle – digital den Auftrag, 1.000 Euro zu investieren und der Vermögensverwalter BB-Wertpapier-Verwaltungsgesellschaft mbH (BBWV) entscheidet dann eigenständig, in welche Finanz­instrumente das Geld investiert wird – natürlich nur im Rahmen der vereinbarten Anlagerichtlinien.

Wie investiert fondsfueralle – digital?2021-07-07T22:14:58+02:00

fondsfueralle – digital investiert in ein global diversifiziertes Portfolio aus Investmentfonds und ETFs (Exchange Traded Funds). Alle Strategien verfügen über ein grundsätzlich breites Anlageuniversum. Der Vermögensverwalter wählt geeignete Anlageklassen (Aktien, Anleihen, Immobilien, Geldmarkt etc.) sowie Anlageregionen und -sektoren aus und gewichtet diese in den einzelnen Anlagestrategien. Der Aspekt der Risikostreuung ist hierbei von hoher Relevanz. Ziel ist es, das Vermögen breit über unterschiedliche Anlageklassen, -regionen und -sektoren zu streuen, um das Risiko zu reduzieren.

Der Portfolio-Advisor – fondsfueralle2021-07-07T20:01:53+02:00

Im Vergleich zu traditioneller Bankberatung ist fondsfueralle modern, einfach und transparent. Unser Ziel ist, voll auf der Seite der Kunden zu stehen anstatt einfach nur stur Produkte zu vertreiben.

fondsfueralle verbindet das Beste aus zwei Welten mit einer innovativen, digitalen Plattform sowie persönlichen Gesprächen mit Finanzplanern und individuell angepassten Anlagestrategien. Außerdem bietet fondsfueralle die aktiv verwaltete Investitionsmöglichkeit in sorgfältig ausgewählte bzw. eigens aufgelegte Fonds basierend auf dem individuellen Risikoprofil.

Durch die digitalen Services haben Nutzer die Möglichkeit, überall und zu jeder Zeit mit dem Vermögenspartner zu sprechen, ihr Vermögen zu überblicken und im Hinblick auf ihre Ziele zu optimieren. Damit sind Kunden nicht mehr orts- oder zeitgebunden, um Termine mit Anlageberatern wahrzunehmen, und haben von überall stets im Blick, ob Strategie und Ziele auf Kurs sind.

Cost-Average Effekt – Vorteil von Krisenzeiten2021-05-11T07:14:32+02:00

Kaum eine Anlage ist ohne Risiken, das gilt sowohl für eine Immobilie, für eine Versicherung, ein Festgeld oder auch ein Investmentfonds.

Manchmal brauchen Wertpapiersparer auch starke Nerven. Wenn die Kurse an den Finanzmärkten einbrechen fragen sich viele Anleger, ob es jetzt ein guter Zeitpunkt ist, ihren Sparplan weiterlaufen zu lassen. Sie sollten dabei aber nicht vergessen, dass Sparpläne eine langfristige Anlage sind. Sinnvollerweise sollten Sie ihn 10 bis 15 Jahre durchhalten. In Krisen auszusteigen oder ihn zu unterbrechen, will wohlüberlegt sein – unabhängig davon, ob die Turbulenzen an den Märkten noch drei Monate, ein halbes Jahr oder länger anhalten. Das Durchhaltevermögen wurde in der Vergangenheit in den meisten Fällen mit beträchtlichen Renditen belohnt.

Das regelmäßige Anlegen mit festen Raten im Monatsrhythmus hat gerade in Krisen Vorteile. Sie kaufen über den Sparplan automatisch jeden Monat für den vereinbarten Beitrag Anteile des ausgewählten Fonds – egal, was die Börse gerade macht. Je stärker die Börsen nachgeben, desto mehr Anteile kauft der Sparplan. Bei steigenden Kursen sind es weniger Fondsanteile. Der Anleger muss sich also keine Gedanken über den richtigen Kaufzeitpunkt und die Höhe des Anlagebetrages machen. Ein Fondssparplan schaltet außerdem Emotionen wie Angst und Gier aus. Sparpläne besitzen also einen Disziplinierungseffekt und bringen Konstanz in den Vermögensaufbau.

Eignet sich ein Sparplan auch für Kinder?2021-05-11T07:11:56+02:00

Ein Sparplan ist perfekt für die sehr langfristige Geldanlage für Ihre Kinder oder Enkel geeignet. Gerade bei einem sehr langfristigen Vermögensaufbau profitieren Sie vom Zinses-Zins-Effekt am stärksten.

Ein Beispiel um den Zinses-Zins-Effekt über lange Zeiträume zu verdeutlichen: Mit einem Sparplan über 200 Euro im Monat verfügen Ihre Kinder oder Enkel, bei einer durchschnittlichen Aktienmarktrendite von +7% pro Jahr, nach 50 Jahren über ein Kapital von über 1.000.000 Euro. Mit dieser Summe sollten sich Ihre Liebsten über eine Rentenlücke im Alter höchstwahrscheinlich keine Sorgen mehr machen müssen

Lohnt sich das Anlegen über einen Sparplan überhaupt?2021-05-11T07:11:17+02:00

Definitiv, ja! Bereits mit einem Sparplan mit kleinen Beträgen können Sie über lange Zeiträume eine gute Rendite erwirtschaften und Kapital und Vermögen aufbauen. Wenn Sie monatlich nur 100 Euro sparen und das 30 Jahre lang können Sie bei einer durchschnittlichen Rendite ein Endkapital von ca. 117.000 Euro erwirtschaften. Eingezahlt haben Sie dann tatsächlich nur 36.000 Euro.

Aus 500 Euro im Monat werden nach 30 Jahren sogar 588.000 Euro. Sie können also mit einem Sparplan sehr gut für Ihr Alter vorsorgen und mit monatlich überschaubaren Beträgen ein Vermögen aufbauen.

Gibt es beim Sparplan eine Laufzeit?2021-05-11T07:03:19+02:00

Ein Investmentsparplan hat grundsätzlich keine Laufzeit. Im Unterschied zu einer Lebens- oder Rentenversicherung oder einem Bausparvertrag und Sparbuch sind Sie hier völlig flexibel in der Höhe Ihrer Sparrate und den Einzahlungen. Von Monat zu Monat können Sie neu entscheiden, wo und wie und mit welchem Betrag Sie investieren. Es gibt kaum flexiblere Möglichkeiten, schon mit Beträgen ab 25 Euro monatlich zu investieren.

Warum handeln wir immer die “ganze” Strategie?2021-04-30T06:59:08+02:00

Einmal installiert, werden sämtliche Anlagen automatisch in die Portfoliostruktur investiert. Auf diese Weise können auch bestehende Kunden mit abweichender Depotzusammensetzung oder Fondsanlagen aus Depotübertragungen sehr einfach in das passende Portfolio überführt werden.

Ihre Zustimmung holen wir dabei zeitsparend per Online-Ordervorschlag. Ein mühsames Ausrechnen und Erstellen von Einzelorders auf Kundenebene gehören damit der Vergangenheit an. Verschiedene Auswertungsmöglichkeiten sorgen für einen schnellen Überblick bei Abweichungen der Kundendepots von der vereinbarten Portfoliostruktur und erleichtern die Administration.

Wie wird mein Portfolio angepasst?2021-04-30T06:56:08+02:00

Alle Portfolioanpassungen und Transaktionen werden von uns protokolliert. Die Funktionalität ist in die Orderprozesse integriert. Mit Online-Ordervorschlägen können automatisch Empfangsbestätigungen und Orderfreigaben durch unseren Kunden kombiniert werden. Voraussetzung für eine Folgeberatungsprotokollierung sind eine sorgfältig protokollierte umfängliche Erstberatung und der Fortbestand der darin festgestellten persönlichen Umstände des Kunden.

Wie kann ich in ein Modellportfolio anlegen?2021-04-30T06:53:57+02:00

Neben Einmalanlagen können Sie auch über einen Sparplan regelmäßig in ein Portfolio investieren – in dem Fall wird ebenso die vorgesehene Struktur berücksichtigt. Mit einem Tauschplan kann eine Einmalanlage
– ausgehend von einem Basisfonds (z. B. Geldmarktfonds)
– auf mehrere Einzahlungszeitpunkte
verteilt werden. Dies erleichtert vor allem Investments in unsicheren Kapitalmarktphasen.

Was ist ein Rebalancing?2021-04-30T06:58:23+02:00

Die Fonds im Portfolio des Anlegers entwickeln sich unterschiedlich. Dadurch weicht die Zusammensetzung allmählich von der ursprünglich vereinbarten Gewichtung und dem Risikoprofil des Kunden ab und gefährdet ggf. vereinbarte Ziele.

Durch die Funktion des automatischen Rebalancings werden regelmäßig Anteile von Fonds verkauft, um die vereinbarte Portfoliostruktur wiederherzustellen. Dadurch lassen sich bei entsprechender Kursentwicklung systematisch Kursgewinne für Ihre Kunden realisieren, die dann mit bestehenden Verlusten bzw. dem zur Verfügung stehenden Freibetrag verrechnet werden können. Diese Systematik erlaubt es, die Ausschöpfung des jährlich zur Verfügung stehenden Freibetrags zu optimieren und die Abgeltungssteuerbelastung zu reduzieren. Das kann für Sie vorteilhafter sein, als hohe Kursgewinne erst nach einer mehrjährigen Haltedauer zu realisieren.

Die Funktion „automatisches Rebalancing“ ist Bestandteil der Portfolio-Lösungen. Damit werden die Kundendepots in zuvor festgelegten Zeitabständen – vierteljährlich, halbjährlich, jährlich – automatisch wieder in die ursprüngliche Portfoliostruktur zurückgeführt, ohne dass Sie jedes Mal aktiv einen Auftrag dazu erteilen müssen. So können bei entsprechender Kursentwicklung systematisch Gewinne realisiert und die Balance kann wiederhergestellt werden. Unabhängig vom gewählten Turnus und in Absprache mit Ihnen können Sie bei Bedarf auch ein Rebalancing „ad hoc“ veranlassen, die Allokation des Ausgangsportfolios verändern oder Fonds austauschen. Kommen Sie hierfür gerne jederzeit auf uns zu.

Steuerliche Betrachtung von Investmentfonds2021-04-29T21:09:16+02:00

Steuerliche Betrachtung von Investmentfonds

Die Einkünfte aus Investmentfonds gehören bei Privatanlegern stets zu Einkünften aus Kapitalvermögen und unterliegen der Abgeltungsteuer. Ausgeschüttete und thesaurierte Zinsen, Dividenden und inländische Mieten sind in vollem Umfang steuerpflichtig.

Steuerpflichtige Einkünfte und Gewinne aus dem Verkauf von nach dem 31.12.2008 erworbenen Fondsanteilen zehren den Sparer-Pauschbetrag in Höhe von 801 Euro (bei Ehegattenveranlagung 1.602 Euro) auf. Der den Sparer-Pauschbetrag übersteigende Betrag unterliegt dem Abgeltungsteuersatz von 25 Prozent (zuzüglich Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer). Die Abgeltungsteuer wird im Falle der Verwahrung der Fondsanteile bei einer inländischen depotführenden Bank oder Kapitalverwaltungsgesellschaft im Regelfall bereits von der depotführenden Stelle an das Finanzamt abgeführt. In den meisten Fällen sind hierzu keine weiteren Angaben in der Einkommensteuererklärung notwendig.

Ab 2018 wird die Besteuerung von Investmentfonds neu geregelt!

Broschüre BVI – steuerliche Betrachtung von Investmentfonds
Welche Fondsarten gibt es?2021-04-29T20:13:30+02:00

Mischfonds

Mischfonds können sowohl in Aktien als auch in Anleihen und Immobilien investieren – je nach Ausrichtung und Vertragsbedingungen des Fonds.
Dies gibt den Fondsmanagern eine besondere Flexibilität. Erwarten die Manager beispielsweise fallende Aktienkurse, können sie zu verzinslichen
Wertpapieren wechseln. Umgekehrt kann bei positiven Perspektiven am Aktienmarkt der Schwerpunkt wieder auf Aktien verlagert werden.

Aktienfonds

Aktienfonds investieren schwerpunktmäßig in Aktien, also in Anteile an börsennotierten Unternehmen. Aktien sind Sachwerte, die auch vor Inflation
schützen können. Wer Fondsanteile erwirbt, wird Miteigentümer der verschiedenen Unternehmen, in die der Fonds investiert. Während manche Fonds die Aktien weltweit streuen, sind andere spezieller ausgerichtet und konzentrieren sich beispielsweise auf bestimmte Themen, Branchen oder Länder. Die
Erträge werden durch Kurssteigerungen der Aktien und Dividenden erzielt

ETF / Indexfonds

ETF sind Investmentfonds, die an der Börse ge- und verkauft werden und in der Regel einen Index abbilden (Indexfonds). ETF gibt es in verschiedenen
Ausprägungen wie Aktienfonds und Rentenfonds. Indexfonds bieten gegenüber aktiv gemanagten Fonds bestimmte Vorteile, wie die Kostenstruktur.
Auch fällt beim Kauf kein Ausgabeaufschlag an, dafür muss der Anleger beim Kauf und Verkauf an der Börse die üblichen Transaktionsgebühren be-
zahlen. Bei Indexfonds verzichten Anleger allerdings auf die Chance, die Wertentwicklung eines Vergleichsmaßstabes zu übertreffen.

Rentenfonds

Rentenfonds enthalten verzinsliche Wertpapiere wie Pfandbriefe, Staatsanleihen oder Unternehmensanleihen. Sie setzen verschiedene Schwerpunkte nach
Regionen, Emittenten, Währungen oder Laufzeiten. Die wichtigste Ertragskomponente sind die Zinsen. Bei Fonds mit Anleihen anderer Währungen beein-
flussen auch die Wechselkurse die Wertentwicklung.

Geldmarktfonds

Diese Fonds investieren in kurzlaufende verzinsliche Wertpapiere mit einer maximal rund dreizehnmonatigen Zinsbindung sowie in Bankguthaben. Sie bieten eine Rendite, die den aktuellen Marktzinsen im Handel zwischen Banken entspricht.

offene Immobilienfonds

OIF investieren überwiegend in mehrere Gewerbeimmobilien wie Bürohäuser, Einkaufszentren, Logistik- und Hotelgebäude. Der Käufer eines Fonds-
anteils beteiligt sich an den im Fonds gehaltenen Immobilien verschiedener Regionen, Größenklassen, Nutzungsarten und Altersklassen. Die Wertentwick-
lung eines OIF wird durch Miet- und Zinseinnahmen sowie die Bewertung der Immobilien bestimmt. Die Mietverträge gewerblicher Immobilien sind typi-
scherweise an die Entwicklung der Verbraucherpreise gekoppelt. Somit bieten OIF auch einen guten Schutz vor Inflation

Garantiefonds

Garantiefonds oder wertgesicherte Fonds sind Investmentfonds, bei denen Sparer eine bestimmte Garantie erhalten.
Sinn der seit Mitte der 1980er Jahre bestehenden Garantiefonds war es ursprünglich, dem Anleger eine Kapital-zurück-Garantie mit der Aussicht auf eine gewisse Wertentwicklung zu bieten. Voraussetzung dafür: ein vergleichsweise langer Anlagezeitraum.

Dachfonds

Dachfonds investieren in andere Investmentfonds. Sparer stecken ihr Geld also über einen Fonds in mehrere andere Einzelfonds. Das bietet doppelte Risikostreuung. Dachfonds ermöglichen eine standardisierte Vermögensverwaltung schon für geringe Beträge.

Lebenszyklusfonds (auch Zielsparfonds)

Hier arbeitet der Fonds auf ein festes, langfristiges Zieldatum hin. Zunächst hat der Fonds einen relativ großen Anteil an Aktien: Schwanken die Kurse, ist noch Zeit, kurzfristige Verluste auszugleichen. Gegen Ende der Laufzeit verlegt der Fonds seinen Schwerpunkt dann auf schwankungsärmere Anlagen wie verzinsliche Wertpapiere oder Geldmarktpapiere.

Welche Vorteile bietet ein Sparplan?2021-04-29T11:14:28+02:00

Sparpläne haben viele Vorteile.

Sie können mit kleinen Beträgen über lange Zeiträume in Investmentfonds investieren und so vom Aktienmarkt profitieren. Somit ist der Sparplan ideal für einen langsamen, langfristigen und kontinuierlichen Vermögensaufbau.

Zudem können Sie beispielsweise auch wie in unseren Modellportfolios gleichmäßig verschiedene Fonds regelmäßig besparen. Mit einer Sparrate von 500 Euro im Monat können Sie somit zum Beispiel breit gestreut mit monatlich 50 Euro in 10 verschiedene Fonds investieren.

Haben Sie bereits einen größeren Kapitalstock und möchten aber nicht alles auf einmal in Fonds investieren? So können Sie auch einen Sparplan nutzen und über mehrere Monate Ihr Kapital in Fonds investieren und vermeiden so ein schlechtes Timing bei der Anlage.

Wie funktioniert eigentlich ein Sparplan?2021-04-29T11:09:31+02:00

Bei einem Investmentfonds Sparplan zahlt der Sparer über einen längeren Zeitraum, beispielsweise bis zu seinem 65. Lebensjahr, regelmäßig einen bestimmten Betrag ein. Fondssparpläne gibt es bereits ab 25 Euro im Monat.

So können Sie monatlich, vierteljährlich, halbjährlich oder jährlich, in vorher festgelegten Raten, bereits ab 50 Euro pro Rate, in Investmentfonds investieren.

Von den Sparraten werden Fondsanteile gekauft und in einem Depot verwahrt. So können Sie bereits mit kleinen Beträgen starten oder Ihr Kapital über verschiedene Fonds und Anteilsklassen aufteilen.

Steuerliche Betrachtung von Investmentfonds im Betriebsvermögen 20202021-04-08T06:25:54+02:00

Die Broschüre von Investmentfonds im Betriebsvermögen 2020 von Allianz Global Investors will inländischen Firmenkunden die Prinzipien der Fondsbesteuerung und die damit verbundenen Bilanzierungsgrundsätze nach den Regeln des deutschen Handelsgesetzbuches (HGB) erläutern. Die Ausführungen beziehen sich dabei grundsätzlich auf die neue – seit dem 1. Januar 2018 – geltende Rechtslage, die durch die Investmentsteuerreform eingeführt wurde.

Durch die Reform der Investmentbesteuerung hat sich insbesondere die Besteuerungssystematik für Publikumsfonds geändert, während bei Spezialfonds die
bisher geltenden Besteuerungsgrundsätze weitestgehend beibehalten wurden.

Aufgrund der unterschiedlichen steuerlichen Behandlung beziehen sich die Ausführungen sowohl auf Publikums- als auch auf Spezialfonds.
Die Broschüre ist als allgemeiner Überblick zu verstehen und kann daher im Interesse der besseren Verständlichkeit die steuerlichen Gegebenheiten und Vorgänge an vielen Stellen nur vereinfacht darstellen. Eine ganze Reihe von Details oder Spezialthemen – wie beispielsweise die Behandlung von Kosten auf Fondsebene – bleiben daher in der Darstellung unberücksichtigt. Die fachkundige Beratung durch einen Rechtsanwalt oder Steuerberater kann und will diese Broschüre nicht ersetzen. Wir verweisen insoweit auf den Haftungsausschluss am Ende dieser Broschüre. Die dargestellte Sach- und Rechtslage entspricht dem im März 2020 bekannten Stand der Gesetzgebung

Download Broschüre
Für was benötige ich eine LEI Nummer und wie erhalte ich diese?2021-04-08T06:34:05+02:00

Zunächst benötigen Sie die sog. Legal Entity Identifier Nummer, kurz: „LEI“. Diese können Sie beim Bundesanzeiger-Verlag unter www.leireg.de beantragen. Was die „LEI“ genau ist und für was sie benötigt wird, finden Sie in folgendem kurzen Video sehr anschaulich erklärt:

Warum sollten Sie Ihr Businessdepot mit uns machen?2021-04-11T10:38:08+02:00

Wie privat, so auch geschäftlich

Wenn Sie Geld im Betriebsvermögen in Investmentfonds anlegen möchten, so unterscheidet sich dies für nicht zweckgebundenes Kapital kaum von den Anlagemöglichkeiten einer Privatperson. Lediglich bei der Depotvariante gibt es Unterschiede.

Wie bei einem Privatkunden führen wir auch mit Ihnen als Inhaber eines Unternehmens als erstes ein Gespräch über Ihre finanziellen Ziele. Wie hoch sollten die Liquiditätsreserven sein, wie lange steht das Geld in der Regel zur Anlage zur Verfügung, welches primäre Ziel verfolgen Sie mit Ihrem Businessdepot und welche Renditeerwartung ist realistisch?

Verfügen Sie über große Summen auf Bankkonten oder Festgelder, so empfehlen wir Ihnen in der Regel einen sukzessiven Einstieg in das Wertpapiergeschäft anstelle einer Einmalanlage.  Bereits ab 1.000 Euro einmalig können Sie mit Ihrem Businessdepot starten. Sammeln Sie ohne großes finanzielles Risiko erste Erfahrungen im Umgang mit der Geldanlage im Betriebsvermögen und schichten Sie stressfrei & regelmäßig freie liquide Mittel in Ihr Businessdepot um. Natürlich ist auch die adhoc-Anlage großer Vermögen möglich, bedarf aber einer klaren Definition von Risiko- und Renditeerwartung.

Unser Angebot für Firmenkunden grenzt sich nicht vom Angebot für Privatkunden ab. Wir unterscheiden in unseren Modellportfolios zwischen fünf Varianten mit einem Aktienanteil von 20 bis maximal 100 Prozent Ihres investierten Kapitals. Wenn Sie beispielsweise 100.000 Euro investieren, so werden diese zu gleichen Anteilen von jeweils zehn Prozent in zehn verschiedene Investmentfonds angelegt. Sie streuen Ihr Kapital ab dem ersten Euro weltweit in unterschiedliche Unternehmen, Branchen und Länder. Bei der Zusammensetzung und regelmäßigen Anpassung unserer Modellportfolios hat die Qualität der ausgewählten Investments oberste Priorität für unsere Zusammenarbeit.

Haben Sie mit uns Ihre Anlageentscheidung getroffen, so erhalten Sie neben unserem Newsletter auch ein quartalsweisen Report zur Entwicklung Ihres Businessdepots. Der Jahresdepotauszug und die Steuerbescheinigung sind genauso selbstverständlich wie ein 24/7 Online-Zugang zu Ihrem Depot.

Sie können Ihre Anlagen zudem mit sogenannten dynamischen Limits und Risikoalarmen überwachen lassen.

Ihr Businessdepot unterliegt keinerlei Verfügungsbeschränkungen. Sie haben täglichen Zugriff zu Ihrem Depot und können erworbene Investmentanteile als ganzes oder in Teilbeträgen zum jeweiligen Tagespreis kostenfrei verkaufen. Genauso können Sie beliebig kostenfreie Zuzahlungen tätigen, einen Sparplan oder einen Entnahmeplan einrichten.

Ihr Businessdepot wird bei unserem Depotpartner, der ebase in München eröffnet. Ihr Ansprechpartner und Berater rund um das Depot sind wir als fondsfueralle.de. Sie bezahlen keinerlei Spesen beim Kauf oder Verkauf von Investmentanteilen. Unsere Vergütung beläuft sich auf 0,5 % bis 1,00 % incl. MWST aus dem investierten Kapital pro Jahr. Für unsere Zusammenarbeit gibt es keine zeitliche Verpflichtung. Dies bedeutet, Sie sind in der Geldanlage jederzeit frei und können die Zusammenarbeit mit unserem Unternehmen jederzeit beenden.

Mittlerweile  reichen mehr als 200 Banken Negativzinsen, die sie selbst auf Einlagen bei der Europäischen Zentralbank zahlen, nicht nur an Privatkunden, sondern primär an Firmenkunden weiter. Das Verwahrentgelt beträgt bis zu 0,5 % der Einlage und beginnt meistens bei einem Betrag von 100.000 Euro.

Im Klartext bedeutet dies für Sie, dass Sie bei 100.000 Euro Guthaben bei Ihrer Hausbank mit einem Verwahrentgelt von bis zu 500 Euro im Jahr und darüber hinaus rechnen müssen.

Bereits mit kleinen Teilen Ihrer freien Liquidität haben Sie die Möglichkeit, diese Negativzinsen durch Erträge mit Investmentfonds zu kompensieren. Vergleichen Sie hierzu die aktuelle Entwicklung unserer Modellportfolios . Oft reichten schon 10 Prozent der freien Liquidität, um die Negativzinsen zu egalisieren. Finden Sie gefallen an unserem Anlagevorschlag und der Entwicklung unserer Modellportfolios, so können Sie den Anlagebetrag jederzeit beliebig einmalig oder in Raten verändern.

Alles beginnt mit dem ersten Schritt. Einmal angenommen Sie besitzen 100.000 Euro und entscheiden sich im ersten Schritt für eine Anlage von 10.000 Euro in ein Modellportfolio mit 20 Prozent Aktienanteil. Dieses Modellportfolio besteht, wie der Name schon suggeriert nur aus 20 Prozent Aktien. Der Rest Ihres Kapitals ist überwiegend am Geldmarkt, in Staats- oder Unternehmensanleihen investiert. Sie leihen damit also nicht nur einem Kreditinstitut Ihre Geld in Form eins Festgeldes oder Tagesgeld, sondern streuen Ihr Kapital in hunderte Anleihen weltweit. Erfahrene Fondsmanager versuchen somit Ihr Kapital primär vor Negativzins und Inflation zu schützen. Die Schwankungen in dieser Depotvariante können als äußerst gering bezeichnet werden und betrugen im Durchschnitt der letzten 5 Jahre rund 3 Prozent auf das investierte Kapital pro Jahr.

Sollten Sie höhere Erträge mit Ihrer betrieblichen Anlage anstreben, so können Sie dies nicht nur über eine höhere Aktienquote und ein anderes Modellportfolio steuern, sondern maßgeblich über die Höhe Ihres angelegten Kapitals. Wer zum Beispiel nur 10.000 Euro aus seiner Liquidität – wie in anfangs genanntem Beispiel – investiert, der geht kaum finanzielle Risiken ein, kompensiert mit hoher Wahrscheinlichkeit den Negativzins bei seiner Bank und bleibt selbst in turbulenten Marktphasen stets handlungsfähig.

Alles beginnt mit dem ersten Schritt. Im folgenden Beispiel erhalten Sie einen Überblick über den Verlauf einer Anlage von insgesamt 120.000 Euro. Wie bereits ausgeführt, gehen wir hier von einem ratierlichen und “stressfreien” Umschichten in 12 Raten a 10.000 Euro Ihrer Liquidität in Ihr Businessdepot aus. Ihr Anlageerfolg kann sich sehen lassen.

Beispiel “stressfreies Investieren” über 12 Monate

Sie möchten mehr erfahren?

Sie wünschen mehr Informationen zu diesem Beitrag oder unserer Dienstleistung? Wir freuen uns über Ihre Anfrage – unverbindlich und kostenfrei!

Telefonat & Termin buchen
zum Newsletter anmelden
Wie erhalte ich mein nötiges Reporting für die Bilanz?2021-04-08T06:35:54+02:00

Das Reporting

Geschafft! Wenn Sie nun investiert haben ist Transparenz und professionelles Reporting wichtig. Nicht nur für Sie, sondern auch für Ihren Steuerberater und das Finanzamt. Mit dem Ebase-Businessdepot behalten Sie stets die Entwicklung Ihres Depots im Blick. Neben der Reportings der ebase erfolgt eine laufende Überwachung Ihres Depots durch fondsfueralle.de auf Basis gemeinsam festgelegter Parameter. Die Zusammenarbeit beginnt bei uns mit der ersten Investition und endet nicht damit. Überzeugen Sie sich selbst von unserer Beratungsleistung und unserer Servicequalität.

Wie funktioniert die Depoteröffnung eines ebase-Businessdepots?2021-04-10T10:38:15+02:00

Die Depoteröffnung

Mit dem Ebase-Businessdepot schaffen Sie die Grundlage für die Anlage Ihres Betriebsvermögens. Nach Depoteröffnung haben Sie die Möglichkeit aus mehr als 7.000 verschiedenen Investmentfonds frei zu wählen oder sich zu unseren Modellportfolios oder Fondsfavoriten beraten lassen. Für die Eröffnung Ihres Depots benötigen wir – je nach Rechtsform  – verschiedene Unterlagen. Folgen Sie den Erläuterungen auf unserer Webseite und kontaktieren Sie uns gerne für Hilfe. Gerne bringen wir die Depoteröffnung auch gemeinsam mit Ihnen vor Ort auf den Weg.

Je nach Rechtsform Ihres Unternehmens werden folgende Unterlagen benötigt:

  • Kopie der Gewerbeanmeldung
  • Ausweiskopien und Legitimationsprüfung des Gewerbetreibenden/Freiberuflers
  • Formular „Vertretungsberechtigung und Unterschriftsproben“
  • Handelsregisterauszug (nicht älter als 3 Monate)
  • Formular „Vertretungsberechtigung und Unterschriftsproben“
  • Ausweiskopien aller im Unterschriftsprobenblatt aufgeführten wirtschaftlich Berechtigten und zeichnungsberechtigten Personen (A/B/C)
  • Legitimationsprüfung aller unter C im Unterschriftsprobenblatt aufgeführten sonstigen vertretungsberechtigen Personen
  • Handelsregisterauszug (nicht älter als 3 Monate)
    bei GmbH und Co. KG vom Komplementär und Kommanditist
  • Kopie des Gesellschaftervertrags oder Nachweis über die Stammkapitalverteilung
  • Formular „Vertretungsberechtigung und Unterschriftsproben“
  • Ausweiskopien aller im Unterschriftsprobenblatt aufgeführten wirtschaftlich Berechtigten und zeichnungsberechtigten Personen (A/B/C)
  • Legitimationsprüfung aller unter C im Unterschriftsprobenblatt aufgeführten sonstigen vertretungsberechtigen Personen
  • Formular „Feststellung der Eigentums- und Kontrollverhältnisse“
  • ggf. Freistellung vom Kapitalertragsteuerabzug (für gewerblich tätige Personengesellschaft)
  • Gewerbeanmeldung
  • Gesellschaftervertrag/Organigramm oder Nachweis über die Stammkapitalverteilung
  • Formular „Vertretungsberechtigung und Unterschriftsproben“
  • Ausweiskopien aller im Unterschriftsprobenblatt aufgeführten wirtschaftlich Berechtigten und zeichnungsberechtigten Personen (A/B/C)
  • Legitimationsprüfung aller unter C im Unterschriftsprobenblatt aufgeführten sonstigen vertretungsberechtigen Personen
  • Formular „Feststellung der Eigentums- und Kontrollverhältnisse“
  • Vereinsregisterauszug (nicht älter als 3 Monate)
  • Vereinssatzung und aktuelles Protokoll der letzten Mitgliederversammlung
  • Formular „Vertretungsberechtigung und Unterschriftsproben“
  • Ausweiskopien und Legitimationsprüfung aller gewählten Vorstände bzw. im Vereinsregister eingetragenen vertretungsberechtigten Personen
  • Formular „Feststellung der Eigentums- und Kontrollverhältnisse“
  • Genehmigungsurkunde der Stiftung / Auszug aus dem Stiftungsregister
  • Satzung der Stiftung bzw. Protokoll zur Stiftungssitzung
  • Nachweis zur Bestellung eines Stiftungsvorstands – amtliche Vertretungsbescheinigung der Behörde (wenn im Bundesland festgelegt)
  • Formular „Vertretungsberechtigung und Unterschriftsproben“
  • Ausweiskopien und Legitimationsprüfung aller Vorstände bzw. im Stiftungsregister eingetragenen vertretungsberechtigten Personen
  • Formular „Feststellung der Eigentums- und Kontrollverhältnisse“
  • NV-Bescheinigung (Original) oder Anlage zum Körperschaftsteuerbescheid
  • Auszug aus dem Genossenschaftsregister (nicht älter als 3 Monate)
  • Ausweiskopien und Legitimationsprüfung aller Vorstände/Prokuristen
  • aktuelle Mitgliederliste
  • Formular „Feststellung der Eigentums- und Kontrollverhältnisse“
  • Formular „Vertretungsberechtigung und Unterschriftsproben“

Wenn alle benötigten Unterlagen vorhanden sind, können Sie den Depoteröffnungsantrag und alle weiteren damit verbundenenDokumente mit Ihren persönlichen Daten ergänzen. Die notwendigen, unten aufgezeigten Unterlagen lassen wir Ihnen gerne zukommen bzw. sind Ihnen bei der Antragsstellung gerne behilflich.

Sie möchten mehr erfahren?

Sie wünschen mehr Informationen zu diesem Beitrag oder unserer Dienstleistung? Wir freuen uns über Ihre Anfrage – unverbindlich und kostenfrei!

Telefonat & Termin buchen
zum Newsletter anmelden
Warum sollte ich ein Businessdepot eröffnen?2021-04-09T20:49:08+02:00

Unternehmen beschäftigen sich mit Alternativen zum Girokonto und Tagesgeld und stehen vor folgenden Herausforderungen:

  • Wie vermeide ich Negativzinsen und Verwahrentgelte?
  • Wie wandle ich mein Tages- und Festgeld in Sondervermögen um?
  • Wie bleibe ich flexibel bei meiner Firmenliquidität?
  • Wie lässt sich die Geldanlage für die Firma einfach umsetzen?
  • Wie behalte ich den Überblick?
  • Wie nehme ich an Renditechancen des Marktes teil?
  • Sind Investmentfonds eine Alternative oder Ergänzung?

Die Corona-Krise hat die Notwendigkeit verstärkt, sich mit der Liquiditätsplanung der eigenen Firma zu beschäftigen. Mit dem Businessdepot und der Beratung von fondsfueralle.de haben Sie bereits ab 1.000 Euro Einmalanlage die Möglichkeit, Ihre Firmenliquidität modern, sicher und zukunftsorientiert anzulegen.

Sie möchten mehr erfahren?

Sie wünschen mehr Informationen zu diesem Beitrag oder unserer Dienstleistung? Wir freuen uns über Ihre Anfrage – unverbindlich und kostenfrei!

Telefonat & Termin buchen
zum Newsletter anmelden
Was versteht man unter “Rebalancing”?2021-01-15T13:21:09+01:00

Das sog. Rebalancing findet regelmäßig einmal jährlich zum Jahreswechsel statt.

Damit stellen Sie sicher, dass Ihre gewählte Aktienquote von bspw. 60 % Aktienanteil im Modellportfolio “Fonds 60 – Dynamisch” wieder hergestellt wird.

Ein Beispiel:
Sie haben sich für das oben erwähnte Modellportfolio “Fonds 60” entschieden. Das bedeutet, Sie sind mit rund 60 % Aktien und rund 40 % Anleihen investiert. Haben wir nun ein besonders gutes Börsenjahr, indem die Aktien überproportional steigen, dann wäre Ihr Anteil an Aktien zum Ende des Jahres durch den Wertanstieg wahrscheinlich bei über 60 %; wohingegen Ihr Anteil an Anleihen bei unter 40 % läge.

Somit wäre Ihr Portfolio risikoreicher für das kommende Jahr aufgestellt, als Sie sich bei Depoteröffnung ursprünglich gewünscht hatten.

Aus diesem Grund wird vollautomatisch zum Jahreswechsel ein Teil Ihrer Aktienfonds verkauft und im gleichen Zug für die selbe Summe Anleihenfonds gekauft. Somit ist sichergestellt, dass Sie zu Beginn des neuen Jahres wieder die gewünschte Allokation von rund 60 % Aktien und rund 40 % Anleihen in Ihrem Depot haben.

In einem schlechten Börsenjahr geschieht dieser Prozess in die entgegen gesetzte Richtung.

Das Rebalancing erfolgt für Sie als Kunde kostenlos und ist in unserer jährlichen Servicepauschale inkludiert.

Wer kann ein Depot eröffnen?2021-01-15T11:40:16+01:00

Folgende Depotvarianten stehen Ihnen zur Auswahl:

Depots für PRIVATKUNDEN:

  • Einzeldepot Privatkunden
  • Gemeinschaftsdepot Privatkunden
  • Minderjährigen Depot

Depot für UNTERNEHMEN:

  • Firmendepot

Was Ihr Depot alles kann, sehen Sie HIER.

Darüber hinaus können Sie selbstverständlich für Ihr Depot eine Ihnen vertraute Person bevollmächtigen lassen.

Wegfall des Solidaritätszuschlages ab 20212021-01-15T12:58:08+01:00

Für einen Großteil der deutschen Bevölkerung entfällt ab 2021 der Solidaritätszuschlag.

Alleinstehende, die weniger als 73.000 Euro im Jahr verdienen und Verheiratete mit weniger als 151.000 Euro sind komplett vom Soli befreit.

Der volle Satz wird nur noch fällig bei Singles, die mehr als 109.000 Euro im Jahr verdienen und bei Ehepaaren mit mehr als 221.000 Euro.

Umfragen zufolge möchten viele Menschen die Ersparnisse nutzen, um mit dem Sparen zu beginnen oder die bestehenden Sparverträge aufzustocken.

Doch wissen Sie,

  • wie hoch Ihre Ersparnisse durch den Wegfall des Solidaritätszuschlages sind?
  • wie viel Potential Ihre Ersparnisse bei der Investition in ein Portfolio hat?

Hierzu ein Rechenbeispiel:
Eine Frau, 35 Jahre, ledig, kinderlos, Steuerklasse I hat ein monatliches Bruttoentgelt von 4.000 Euro.
Durch den Wegfall des Solidaritätszuschlages beträgt ihre jährliches Ersparnis rund 445 Euro.

Konsumieren Sie nicht das Ersparte, sondern investieren Sie dieses!
Investiert die eingangs erwähnte Dame nun ihre jährlichen Soli-Ersparnisse in unserer Modellportfolio, so erwirtschaftet sie bis zum Renteneintrittsalter mit 67 Jahren ein Vermögen von etwas mehr als 35.000 Euro! *

* Annahme: Jährliche Einzahlung in Modellportfolio “Fonds 100 – Aktien” bei durchschnittlich 5 % Rendite pro Jahr nach Kosten; Steuern nicht berücksichtigt.

Wie hoch sind Ihre Ersparnisse & welches Vermögen können Sie sich bis Rentenbeginn zusätzlich aufbauen?

Geben Sie hierzu die nötigen Daten in das verlinkte PDF Formular ein und senden Sie uns dieses per E-Mail zu. Sie erhalten binnen kurzer Zeit Ihre Auswertung.

Fordern Sie jetzt >> HIER << Ihr Sparpotential an!
Vereinbaren Sie einen Termin mit uns2020-12-08T09:14:08+01:00
Hier geht es zu Ihrem Wunschtermin

Online-Terminvereinbarung ist einfach.

Vereinbaren Sie Ihren Wunsch-Termin mit Ihrem Berater.

Wählen Sie zunächst die Art der gewünschten Beratung.

  • Persönlich in unserem Büro
  • Online-Meeting (Video-Call) via Microsoft Teams, oder
  • einen Telefontermin.

Im Anschluss klicken Sie auf Ihren gewünschten Tag, wählen Ihren Berater und eine der verfügbaren Uhrzeiten aus.

Ergänzen jetzt nur noch Ihren Namen, E-Mailadresse und Ihre Telefonnummer. Im Textfeld nennen Sie uns noch in kurzen Sätzen Ihr Anliegen.
Klicken Sie zum Anschluss auf BUCHEN und der Termin geht direkt an Sie und in unseren Kalender.

Hier geht es zu Ihrem Wunschtermin
Jetzt investieren
Termin vereinbaren
Was ist der Basisfonds?2020-12-08T12:33:24+01:00

Zu jedem Ihrer Modellportfolios gibt es den sog. Basisfonds.

Der Basisfonds ist ein konservativer Fonds, welcher überwiegend in international festverzinsliche Wertpapiere und Geldmarktinstrumente, die überwiegend auf Euro lauten, investiert. Zu einem Teil investiert der Fonds auch in Aktien, wobei die Aktienquote auf maximal 15 % des Fondsvermögens beschränkt ist.

Wofür eignet sich der Basisfonds?
Der Basisfonds eignet sich hervorragend für folgende Szenarien:

  • Sie möchten nicht sofort mit voller Summe auf einmal in ein Modellportfolio investieren
    Lösung: Investieren Sie die volle Summe zunächst in den Basisfonds und schichten dann sukzessive, zum Beispiel mittels Sparplan, monatlich vom Basisfonds in das Modellportfolio um.
  • Sie suchen Alternativen zu Tages- und Festgeldern
    Lösung: Auf Grund der sehr geringen Schwankung des Fonds, eignet sich dieser auch als sinnvolle Alternative zu Tages- und Festgeldern. Aber auch zu negativ verzinsten Bankprodukten. Natürlich kann auch der Basisfonds temporär mal eine negative Rendite aufweisen. Durch seinen konservativen Anlagecharakter hat er in der Vergangenheit aber stets gezeigt, dass er diese sehr schnell wieder ausgleichen konnte.

Welche Renditen können Sie vom Basisfonds erwarten?
Zunächst vorweg: Der Basisfonds dient nicht zum langfristigen Vermögensaufbau. Hierzu gibt es unsere Modellportfolios, allen voran das Modellportfolio:

Seit Auflage des Basisfonds hat dieser eine jährliche Rendite von rund 2,4 % erwirtschaftet.
Unsere Zielrendite für ein Investment im Basisfonds beträgt rund 1 % pro Jahr nach Kosten.

Basisfonds fondsfueralle
Kurt von Storch im Interview
zum Live-Chart & Factsheet

Rechtlicher Hinweis

Keine Anlage ist ohne Risiko. Der Wert eines Investments kann während der Laufzeit einer Vielzahl von Marktrisiken, wie dem Zinsrisiko, dem Kursrisiko, dem Schwankungsrisiko, dem Währungsrisiko, dem Bonitätsrisiko anderer Marktteilnehmer usw. unterliegen.

Aufgrund ungünstiger Entwicklungen dieser Faktoren kann das eingesetzte Kapital zuzüglich der entstandenen Kosten vollständig verloren sein. Bei der Investition in Investmentfonds ist das Totalverlustrisiko durch die breite Streuung sehr unwahrscheinlich. Selbst wenn einzelne Wertpapiere einen Totalverlust erleiden sollten, ist ein Gesamtverlust durch die breite Diversifikation unwahrscheinlich.

Ein Investmentfonds ist ein Sondervermögen, das nach dem Grundsatz der Risikostreuung in verschiedenen Einzelanlagen (z.B.in Aktien, Anleihen, wertpapierähnlichen Anlagen oder Immobilien) investiert ist. Ein Depotinhaber kann mit dem Kauf von Investmentanteilen an der Wertentwicklung sowie den Erträgen des Fondsvermögens teilhaben und trägt anteilig das volle Risiko der durch den Anteilschein repräsentierten Anlagen.

Bei Investmentfonds, die auch in auf fremde Währung lautende Wertpapiere investieren bzw. in Fremdwährung geführt werden, muss berücksichtigt werden, dass sich neben der normalen Kursentwicklung auch die Währungsentwicklung negativ im Anteilspreis niederschlagen kann und Länderrisiken auftreten können, auch wenn die Wertpapiere, in die der Investmentfonds investiert, an einer deutschen Börse gehandelt werden. Durch die Aufwertung des Euro (Abwertung der Auslandswährung) verlieren die ausländischen Vermögenspositionen – am Maßstab des Euro betrachtet – an Wert.

Zum Kursrisiko ausländischer Wertpapiere kommt damit das Währungsrisiko hinzu. Die Währungsentwicklung kann einen Gewinn aufzehren und die erzielte Rendite so stark beeinträchtigen, dass eine Anlage in Euro oder in Vermögenspositionen der Eurozone unter Umständen vorteilhafter gewesen wäre.

Die Angaben über die bisherige Wertentwicklung stellen keine Prognose für die Zukunft dar. Zukünftige Ergebnisse der Investmentanlage sind insbesondere von den Entwicklungen der Kapitalmärkte abhängig. Die Kurse an der Börse können steigen und fallen. Investmentfonds unterliegen dem Risiko sinkender Anteilspreise, da sich Kursrückgänge der im Fonds enthaltenen Wertpapiere im Anteilspreis widerspiegeln

Negativzins, Verwahrentgelt & und was sind die Alternativen?2021-01-15T09:43:36+01:00

Immer mehr Banken reihen sich in die mittlerweile zur Normalität gewordene Situation ein, von ihren Kunden Negativzinsen bzw. ein Verwahrentgelt zu berechnen. Viele Institute tun dies bereits am dem ersten Euro.

Wie ist das bei der FFB?
Bei der FFB erhalten Sie im Fondsdepot Plus – Depot zu Ihrem eigentlichen Wertpapierdepot immer ein sog. Abwicklungskonto kostenlos mit dazu.
Gelder, die Sie auf diesem Abwicklungskonto “parken” möchten, sind bis zu einer Höhe von 100.000 Euro von einem Verwahrentgelt befreit. Für jeden Euro darüber hinaus fallen die inzwischen banküblichen 0,50 % p.a. Gebühr an.

Was sind die Alternativen?
Speziell für diesen Fall haben wir unser Modellportfolio “Fonds 20 – Defensiv” für Sie entwickelt. Dieses Portfolio beinhalten Investmentfonds mit rund 20 % Aktienanteil und dient als kurz- und mittelfristige Alternative zu Giro-, Tages- und Festgeldkonten. Durch die geringe Aktienquote schwankt das Depot nur geringfügig. Außerdem unterliegt ein Depot nicht der gesetzlichen Grenze zur Einlagensicherung und ist somit auch in unbegrenzter Höhe vor Insolvenz gesichert. Sie können selbstverständlich auch in diesem Depot täglich Käufe und Verkäufe tätigen. Unsere Ziel-Rendite liegt hier bei rund 0,5 % bis 1,0 % nach Kosten p.a.

Unser Fokus im Modellportfolios “Fonds 20 – Defensiv” liegt daher auf Kapitalerhalt bzw. moderaten Kapitalzuwachs.

zu den FFB Abwicklungskonto-Konditionen
zum Portfolio “Fonds 20 – Defensiv”
Was ist eine Verlustverrechnung?2021-01-15T13:00:13+01:00

Verkaufen Sie Anteile Ihrer Fonds mit Gewinn, so werden pauschal 25 % Kapitalertragssteuer an das Finanzamt fällig. Vorausgesetzt Sie haben keinen Freistellungsauftrag in ausreichender Höhe gestellt.

Aber wie verhält es sich, wenn Sie Ihre Fondsanteile mit Verlust verkaufen?
In diesem Fall “speichert” die depotführende Lagerstelle, in unserem Fall die FFB in Frankfurt, Ihre realisierten Verluste im sog. Verlustverrechnungstopf.

Das hat den großen Vorteil, dass künftige Gewinne aus Fondsverkäufen mit den gespeicherten Verlusten verrechnet werden und auf die erwirtschafteten Gewinne keine Kapitalertragssteuer bezahlt werden muss. So lange, bis die kompletten Verluste mit Gewinnen vollständig verrechnet wurden.

Steueroptimierungslauf der FFB
Sie haben festgestellt, dass Sie Ihren Freistellungsauftrag zu niedrig gestellt haben und im Laufe des Jahres Ihnen Kapitalertragssteuer abgezogen wurde?
Kein Problem. Reichen Sie bis zum 10. Dezember Ihren erhöhten Freistellungsauftrag ein und die FFB erstattet Ihnen zu viel gezahlte Kapitalertragssteuer im Zuge des Steueroptimierungslaufes wieder zurück.
Andernfalls können Sie ebenfalls im Zuge Ihre Lohnsteuererklärung zu viel gezahlte Kapitalertragssteuer vom Finanzamt zurück fordern.

Was ist die Vorabpauschale?2021-01-15T13:04:03+01:00

Mit der Investmentsteuerreform 2018 sollen Gewinne aus Fondsanlagen möglichst jährlich und nicht erst bei Veräußerung der Anteile besteuert werden. Dafür wurde die “Vorabpauschale” eingeführt, als Grundlage, von der die Kapitalertragsteuer zzgl. Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer berechnet wird.

Wirtschaftlich betrachtet handelt es sich um eine vorweggenommene Besteuerung zukünftiger Wertsteigerungen des Fondsvermögens. So stellt das Finanzamt sicher, dass eine Mindestbesteuerung auf Anlegerebene stattfindet – auch in Fällen, in denen ein Fonds keine oder eine zu geringe Ausschüttung vornimmt.

Die Vorabpauschale ist dabei auf die Wertsteigerung im Kalenderjahr begrenzt – es wird also nichts besteuert, was nicht erwirtschaftet wurde.

Die Berechnung erfolgt für alle Fonds durch einen unabhängigen Datendienstleister und wird den depotführenden Stellen zur Verfügung gestellt.

Die FFB berechnet die Steuern (Kapitalertragsteuer zzgl. Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer) auf den veröffentlichten Betrag und zieht die Steuerforderung beim Kunden für das Finanzamt ein.

Wann wird die Vorabpauschale versteuert?
Die Vorabpauschale wird Anfang Januar des Folgejahres veröffentlicht, dann gilt sie dem Anleger steuerlich als zugeflossen. Die Kapitalertragsteuer auf die Vorabpauschale wird von der FFB ermittelt und direkt an das Finanzamt abgeführt. Natürlich vorab verrechnet gegen einen vorhandenen Verlustverrechnungstopf, einen hinterlegten Freibetrag (Freistellungsauftrag) bzw. eine Nichtveranlagungsbescheinigung.

Wichtig: Alle Vorabpauschalen, die während der Haltedauer des Fonds angesetzt wurden, werden auf den Verkaufserlös in voller Höhe angerechnet. Diese Erträge müssen Anleger somit kein zweites Mal versteuern.

Wird damit eine Doppelbesteuerung von thesaurierenden Fonds beim Anleger vermieden?
Ja, denn die bereits besteuerte Vorabpauschale wird beim Verkauf von Fondsanteilen mit dem Veräußerungsgewinn verrechnet.

fondsfueralle.de informiert – wie geht es weiter?
Besteht bei der FFB kein Abwicklungskonto mit ausreichend Guthaben, so wird die Vorabpauschle im Januar 2021 vom jeweiligen Referenzkonto (Hausbankkonto) belastet. Hierüber werden alle Kunden informiert – siehe Musterschreiben.

–> Musterschreiben FFB <–

Der BVI hat hierzu ein kurzes Erklär-Video veröffentlicht.

Wie bekomme ich meine Steuerbescheinigung und weitere wichtige Unterlagen (Jahresendversand)?2021-01-15T13:05:15+01:00

Die Jahressteuerbescheinigung, Erträgnisaufstellung sowie alle unterjährigen steuerlichen Dokumente können Sie in Ihrem Online-Zugang abrufen.

Auf Wunsch können Sie die Dokumente ausdrucken oder lokal auf Ihrem Rechner abspeichern.

Die Jahressteuerbescheinigung wird Ihnen in der Regel zwischen März und Mai des Folgejahres von der Depotbank zur Verfügung gestellt.

Wieviel kostet das Depot?2021-01-15T13:15:08+01:00

Das FFB FondsdepotPlus kostet 45 Euro pro Jahr. Unabhängig davon, wie hoch Ihr investiertes Geld im Depot ist. Darüber hinaus erhalten Sie ein kostenloses Abwicklungskonto.
Ein Minderjährigen Depot für Ihre Kinder und Enkelkinder können Sie bereits vollkommen kostenlos erhalten. Die Abwicklung von Kauf- und Verkaufsaufträgen erfolgt hier jedoch ausschließlich über Ihr Hausbankkonto, da in diesem Fall kein FFB eigenes Abwicklungskonto verfügbar ist.

Übernahme der Depotführungskosten
Ab einem Depotbestand von mind. 250 TEUR übernimmt fondsfueralle.de die Depotführungskosten für Sie.

Wieviel Geld muss ich mindestens anlegen?2021-01-15T11:37:06+01:00

Jeder Erfolg beginnt mit dem ersten Schritt. Dies gilt auch für Ihre Finanzen.

Bei fondsfueralle.de können Sie in Ihrem Modellportfolio bereits ab einer Investition von 1.000 Euro starten.

TIP!
Darüber hinaus können Sie regelmäßig mittels Sparplan investieren. Die Mindest-Sparplanrate beträgt 100 Euro. Ob monatlich oder quartalsweise bleibt Ihnen überlassen.

Kann ich für meine Firma/Unternehmen ein Depot eröffnen?2021-01-15T11:38:30+01:00

Selbstverständlich.

In Zeiten von Niedrig- und Negativzinsen ist diese Überlegung wichtiger denn je!
Mit unserem Depotbankpartner ebase, welche sich unter anderem auch auf Investitionen im Betriebsvermögen spezialisiert haben, stehen Ihnen stets kompetente Lösungen zur Verfügung.

weitere Informationen
Kontaktieren Sie uns
Was benötige ich zur Depoteröffnung?2021-01-15T12:01:24+01:00

Sie möchten ein Privatdepot eröffnen?

Dies können Sie bequem online über unseren FONDSSHOP tun.

Alternativ lassen Sie uns DIESES FORMULAR zukommen und wir senden Ihnen im Anschluss die nötigen Unterlagen zur Depoteröffnung zu.
Für Minderjährige lassen Sie DIESES FORMULAR zukommen.

Sie möchten ein Firmendepot eröffnen?

Hier kommt es auf die Rechtsform Ihres Unternehmens an. Lesen Sie gerne HIER alle wichtigen Informationen dazu.

Sie benötigen Hilfe?
Kommen Sie gerne jederzeit auf uns zu und kontaktieren Sie uns.

Investmentsteuerreformgesetz 2018 | mit Infografik zu sog. Altbeständen2021-04-09T14:46:28+02:00

Was ändert sich, was bleibt gleich? Damit Sie sich einen Überblick über die Veränderungen in der Investmentbesteuerung verschaffen können, haben wir die wichtigsten Punkte des Reformgesetzes für Sie zusammengefasst. Beispielsweise werden inländische und ausländische Fonds bei der Besteuerung von inländischen Erträgen künftig gleich behandelt. Der bisherige Bestandsschutzfür Alt-Anteile fällt weg. Um den Verlust zu kompensieren, wird ein Freibetrag in Höhe von 100.000 Euro pro Anleger gewährt.

Download Broschüre
Infocall

Informationen zu den sog. Altbeständen

ffa Grafik Altbestände

Stiftung Warentest hat hierzu einen ausgiebigen Ratgeber online gestellt

zum Ratgeber der Stiftung Warentest

Weitere Informationen zum Download

kompakte Informationen – BVI
ausführliche Informationen

Rechtlicher Hinweis

Keine Anlage ist ohne Risiko. Der Wert eines Investments kann während der Laufzeit einer Vielzahl von Marktrisiken, wie dem Zinsrisiko, dem Kursrisiko, dem Schwankungsrisiko, dem Währungsrisiko, dem Bonitätsrisiko anderer Marktteilnehmer usw. unterliegen.

Aufgrund ungünstiger Entwicklungen dieser Faktoren kann das eingesetzte Kapital zuzüglich der entstandenen Kosten vollständig verloren sein. Bei der Investition in Investmentfonds ist das Totalverlustrisiko durch die breite Streuung sehr unwahrscheinlich. Selbst wenn einzelne Wertpapiere einen Totalverlust erleiden sollten, ist ein Gesamtverlust durch die breite Diversifikation unwahrscheinlich.

Ein Investmentfonds ist ein Sondervermögen, das nach dem Grundsatz der Risikostreuung in verschiedenen Einzelanlagen (z.B.in Aktien, Anleihen, wertpapierähnlichen Anlagen oder Immobilien) investiert ist. Ein Depotinhaber kann mit dem Kauf von Investmentanteilen an der Wertentwicklung sowie den Erträgen des Fondsvermögens teilhaben und trägt anteilig das volle Risiko der durch den Anteilschein repräsentierten Anlagen.

Bei Investmentfonds, die auch in auf fremde Währung lautende Wertpapiere investieren bzw. in Fremdwährung geführt werden, muss berücksichtigt werden, dass sich neben der normalen Kursentwicklung auch die Währungsentwicklung negativ im Anteilspreis niederschlagen kann und Länderrisiken auftreten können, auch wenn die Wertpapiere, in die der Investmentfonds investiert, an einer deutschen Börse gehandelt werden. Durch die Aufwertung des Euro (Abwertung der Auslandswährung) verlieren die ausländischen Vermögenspositionen – am Maßstab des Euro betrachtet – an Wert.

Zum Kursrisiko ausländischer Wertpapiere kommt damit das Währungsrisiko hinzu. Die Währungsentwicklung kann einen Gewinn aufzehren und die erzielte Rendite so stark beeinträchtigen, dass eine Anlage in Euro oder in Vermögenspositionen der Eurozone unter Umständen vorteilhafter gewesen wäre.

Die Angaben über die bisherige Wertentwicklung stellen keine Prognose für die Zukunft dar. Zukünftige Ergebnisse der Investmentanlage sind insbesondere von den Entwicklungen der Kapitalmärkte abhängig. Die Kurse an der Börse können steigen und fallen. Investmentfonds unterliegen dem Risiko sinkender Anteilspreise, da sich Kursrückgänge der im Fonds enthaltenen Wertpapiere im Anteilspreis widerspiegeln

Kann ein bestehendes Depot übertragen werden?2021-01-15T12:14:39+01:00

Das ist kein Problem.

Folgende Schritte sind hierzu nötig:

Schritt 1) Eröffnung eines Wertpapierdepots über fondsfueralle.de bei der FFB
Schritt 2) Ausfüllen des ÜBERTRAGUNGSAUFTRAGES
Schritt 3) Ihr altes Depot wird auf Wunsch automatisch gelöscht und Sie werden von fort an uns uns betreut

Selbstverständlich unterstützen wir Sie bei einem Depotübertrag. Kontaktieren Sie uns hierzu einfach.

Was passiert mit meinem Konto und Depot, wenn die Fondsbank insolvent wird bzw. ihre Geschäftstätigkeit aufgibt?2021-01-15T12:38:30+01:00

fondsfueralle.de:
Wir von fondsfueralle.de sind lediglich Vermittler und beratend für unsere Kunden tätig. Wir verwalten weder Kundengelder noch haben wir in irgendeiner Weise Zugriff darauf.
Im Falle der Geschäftsaufgabe oder Insolvenz, können Sie daher Ihr Depot ganz einfach zu einem anderen Vermittler umziehen und betreuen lassen.

Fondsbank:
Die FFB wie auch andere Fondsbanken ist ein Einlagen-Kreditinstitut, das auf die Verwahrung von Investment­fonds spezialisiert ist. Investmentfonds sind von einer Kapitalverwaltungsgesellschaft verwaltete Sondervermögen, deren Vermögen im Falle der Insolvenz der Kapitalverwaltungsgesellschaft nicht in deren Insolvenzmasse fällt. Das Vermögen der Investmentfonds ist von dem der Kapitalverwaltungsgesellschaft getrennt. Das Fondsvermögen steht im gemeinschaftlichen Eigentum der Anteilsinhaber, denen im Verhältnis ihrer Anteile die gleichen Rechte zustehen. Aufgrund dessen, dass die Depots lediglich von der FFB verwaltet werden, bleiben sie und die hierin verbuchten Wertpapiere stets im Eigentum des Kunden. Im etwaigen Insolvenzfall können die Kunden die Wertpapiere jederzeit schriftlich bei der FFB herausverlangen oder die Depots auf ein anderes Institut übertragen lassen.

So registrieren Sie sich2020-10-12T12:21:36+02:00
Warum ist ein jährliches Rebalancing sinnvoll?2021-01-15T13:22:02+01:00

Ein Modellportfolio besteht aus mehreren Einzelfonds. Die Fonds innerhalb der Modellportfolios entwickeln sich unterschiedlich. Dadurch weicht die Zusammensetzung allmählich von der ursprünglich vereinbarten Gewichtung und der ursprünglich angegeben durchschnittlichen Risikokennziffer des Depots ab. Als Anleger haben Sie im Rahmen der Modellportfoliolösung die Möglichkeit, die depotführende Bank mit einem automatischen „Rebalancing“ zu beauftragen. . Die ursprünglich gegebene prozentuale Zusammensetzung des ausgewählten Modellportfolios wird somit wieder hergestellt („Rebalancing“), ohne dass Sie als Kunde jedes mal aktiv einen neuen Auftrag erteilen müssen. Dies erfolgt durch entsprechende Käufe und Verkäufe und ist einmal jährlich immer zum Jahreswechsel innerhalb des Modellportfolios möglich.

Dadurch lassen sich beispielsweise bei entsprechender Kursentwicklung systematisch Kursgewinne realisieren, die dann mit bestehenden Verlusten bzw. dem zur Verfügung stehenden Freibetrag verrechnet werden können. Ebenfalls behält das Depot mit dieser Funktion die ursprünglich gewählte Risikostruktur. Bei unseren Portfolioanträgen ist das Rebalancing auch bereits vorausgewählt

Weitere Einzelheiten zum Verfahren des Rebalancing erfahren Sie aus den jeweils gültigen Vertragsbedingungen der depotführenden Bank.

Wie funktioniert die fondsfueralle.de App?2020-10-12T09:41:19+02:00

Mobil informieren, kommunizieren und handeln

Die FondsFuerAlle – App ist der schnelle und einfache mobile Zugang zu Ihren Finanzen. Profitieren Sie von zahlreichen Features, die Ihnen den Umgang mit Ihrem Geld leichter machen. Bleiben Sie stets informiert, kommunizieren Sie mit uns via gesichertem Chat und erteilen Sie in sekundenschnelle  Aufträge zu Ihren Kapitalanlagen. Die Zugangsdaten zur FondsFuerAlle – App erhalten Sie bequem per E-Mail. Für Ihre Fragen rund um die App stehen wir Ihnen gerne und jederzeit zur Verfügung.

Alle Features auf einen Blick!

Informieren – Kommunizieren – Handeln !

fondsfueralle app

Informieren – Alle Konten & Verträge auf einen Blick

Geldanlage ist ein unliebsames Thema. Der richtige Zeitpunkt sich damit zu beschäftigen ist genau jetzt!

12
13
neue
12
13
8
2
16
3

Kommunizieren – Chat & Push-Nachricht & Persönlich

Geldanlage ist ein unliebsames Thema. Der richtige Zeitpunkt sich damit zu beschäftigen ist genau jetzt!

5
20
7

Handeln – E-Signatur, Order & Maklermandat

Dann starten Sie jetzt Ihre Fondsanlage in unserem Fondsshop bereits ab 1.000 Euro!

2
17
11
App für Iphone & Ipad im Apple Store
App für Android im Google Play Store
Zugangsdaten beantragen
Sind meine persönlichen Daten sicher?2020-10-12T09:23:35+02:00

Durch unsere SSL-Verschlüsselung können Sie entspannt auf unserer Webseite surfen und in unserm Fondsshop kaufen, während Ihre Daten sicher und verschlüsselt an uns Übertragen werden.

SSL steht für Secure Sockets Layer. Die Daten zwischen Ihrem Webbrowser und unserem Server werden asymmetrisch verschlüsselt, was bedeutet, dass sich die Codes für die Übertragung nur für eine Sitzung gültig sind und sich regelmäßig ändern.

Hierbei wird ein so genanntes SSL-Zertifikat verwendet, welches Ihre Verbindung schützt. Ob ein SSL-Zertfikat bei einer Webseite angewendet wird, sehen Sie, falls vor dem Domainnamen in Ihrem Brower “https://” zu sehen ist. Einige Browser weisen durch ein Schloss-Symbol in der Browserzeile zusätzlich auf die verschlüsselte Verbindung hin.

Kann ich jederzeit auf mein Geld zugreifen?2021-01-15T12:50:06+01:00

Ja.

Ihr investiertes Geld unterliegt keiner festen Laufzeit und es können zu jederzeit Käufe und Verkäufe getätigt werden.
Bitte beachten Sie, dass es in der Regel zwischen 3-5 Bankarbeitstage dauert, bis das eingezahlte Geld im Depot ersichtlich ist bzw. das ausgezahlte Geld aus dem Depot auf Ihrem Bankkonto gutgeschrieben ist.

Die von uns zitierten Laufzeiten in unseren Modellportfolios sind lediglich Empfehlungen.

Die Empfehlungen lauten wie folgt:

  • Fonds 20 – Defensiv: kurzfristig
  • Fonds 40 – Ausgewogen: größer 4 Jahre
  • Fonds 60 – Dynamisch: größer 6 Jahre
  • Fonds 80 – Chance: größer 8 Jahre
  • Fonds 100 – Aktien: größer 10 Jahre
Wie werden die Gebühren berechnet und eingezogen?2021-01-15T09:53:36+01:00

Zur besseren Übersicht und Transparenz finden Sie hier ein Praxisbeispiel der jährlichen Kosten.

Folgende Parameter liegen dieser Darstellung zugrunde:

  • Börsenjahr 2019
  • Anlagebetrag zum 01.01.2019:  125.000,00 Euro
  • Modellportfolio:  Fonds 60 – Dynamisch
  • keine Zuzahlungen bzw. Entnahmen während des Jahres
Ihre Kosten
  • 0,- Euro Ausgabeaufschlag
    (100 % Rabatt auf den Ausgabeaufschlag)
  • 0,- Euro Transaktionskosten
    (keine Transaktionskosten bei Investmentfonds- kauf, -verkauf oder Fondswechsel)
  • Serviceentgelt & Kosten FFB = 1,05 % inkl. MwSt. p.a.
    (0,90 % Serviceentgelt + 0,15 % Portfolientgelt für die FFB)
  • interne Produktkosten der Produktanbieter (sog. fondsinterne Kosten)
  • 45,- Euro Depotbankgebühr
    (Fondsdepot Plus Depot bei der FIL Fondsbank GmbH, kurz: FFB)

Welche Kosten sind angefallen und wie war das Ergebnis?

Anlagebetrag 01.01.2019 125.000,00 Euro
Depotwert zum 31.12.2019 146.759,44 Euro
Gewinn 21.759,44 Euro ( = 17,40 % )
./. Gebühren 1  Quartal
Depotstand zum 31.03.2019 = 136.313,05 Euro
davon 1/4 der Gebühr aus 1,05 %
357,82 Euro
./. Gebühren 2  Quartal
Depotstand zum 30.06.2019 = 139.974,77 Euro
davon 1/4 der Gebühr aus 1,05 %
367,43 Euro
./. Gebühren 3  Quartal
Depotstand zum 30.09.2019 = 141.591,89 Euro
davon 1/4 der Gebühr aus 1,05 %
371,68 Euro
./. Gebühren 4  Quartal
Depotstand zum 31.12.2019 = 146.759,44 Euro
davon 1/4 der Gebühr aus 1,05 %
385,24 Euro
./. fondsinterne Kosten bereits verrechnet & inbegriffen
./. Depotgebühren 45,00 Euro
Ergebnis / Gewinn vor Steuern 20.232,27 Euro ( = 16,19 % )

Grafischer Verlauf

Fonds 60 in 2019
Erläuterungen zu den Kosten
Ausgabeaufschlag
Bei Nutzung des Fondsshops bezahlen Sie dauerhaft keine Ausgabeaufschläge und sparen sich so bis zu 5 % banküblicher Kaufgebühren. Dies gilt sowohl für Erstanlage, wie auch für Zuzahlungen oder Sparpläne!
Serviceentgelt
Als Kunde bezahlen Sie für die Dienstleistung innerhalb des Fondsshops in diesem Beispiel ein Serviceentgelt in Höhe von 0,90 % p.a. inkl. MwSt. Das Serviceentgelt wird prozentual auf den einmal im Kalenderquartal ermittelten tagesgenauen Durchschnittswert des Depotbestandes
berechnet und wird automatisch von der FFB (FIL Fondsbank GmbH) durch Veräußerung von Fondsanteilen aus dem Depot abgebucht.
Die FFB berechnet darüber hinaus einen Pauschale von 0,15 % p.a. inkl. MwSt.
Depotgebühren
Die Kosten für die Depotführung bei der FFB (FIL Fondsbank GmbH) belaufen sich auf 45 Euro pro Jahr. Es gilt darüber hinaus das Preis-Leistungs-Verzeichnis der FFB für das FFB Fondsdepot Plus.
Interne Kosten von Emittenten und Produktanbietern / Vertriebsfolgeprovision
Investmentfonds beinhalten in der Regel interne Kosten, die durch die Verwaltungsgesellschaft der Investmentfonds erhoben werden. Diese Kosten werden nicht direkt dem Kunden in Rechnung gestellt, sondern werden aus dem investierten Vermögen des entsprechenden Investmentfonds entnommen. Die Höhe der laufenden Kosten beträgt in der Regel zwischen 0,00 % bis 1,60 % p.a. bezogen auf das durchschnittliche Fondsvermögen zum jeweiligen Bewertungsstichtag.
Zu unseren Modellportolios
Kontaktieren Sie uns JETZT

Rechtlicher Hinweis

Keine Anlage ist ohne Risiko. Der Wert eines Investments kann während der Laufzeit einer Vielzahl von Marktrisiken, wie dem Zinsrisiko, dem Kursrisiko, dem Schwankungsrisiko, dem Währungsrisiko, dem Bonitätsrisiko anderer Marktteilnehmer usw. unterliegen.

Aufgrund ungünstiger Entwicklungen dieser Faktoren kann das eingesetzte Kapital zuzüglich der entstandenen Kosten vollständig verloren sein. Bei der Investition in Investmentfonds ist das Totalverlustrisiko durch die breite Streuung sehr unwahrscheinlich. Selbst wenn einzelne Wertpapiere einen Totalverlust erleiden sollten, ist ein Gesamtverlust durch die breite Diversifikation unwahrscheinlich.

Ein Investmentfonds ist ein Sondervermögen, das nach dem Grundsatz der Risikostreuung in verschiedenen Einzelanlagen (z.B.in Aktien, Anleihen, wertpapierähnlichen Anlagen oder Immobilien) investiert ist. Ein Depotinhaber kann mit dem Kauf von Investmentanteilen an der Wertentwicklung sowie den Erträgen des Fondsvermögens teilhaben und trägt anteilig das volle Risiko der durch den Anteilschein repräsentierten Anlagen.

Bei Investmentfonds, die auch in auf fremde Währung lautende Wertpapiere investieren bzw. in Fremdwährung geführt werden, muss berücksichtigt werden, dass sich neben der normalen Kursentwicklung auch die Währungsentwicklung negativ im Anteilspreis niederschlagen kann und Länderrisiken auftreten können, auch wenn die Wertpapiere, in die der Investmentfonds investiert, an einer deutschen Börse gehandelt werden. Durch die Aufwertung des Euro (Abwertung der Auslandswährung) verlieren die ausländischen Vermögenspositionen – am Maßstab des Euro betrachtet – an Wert.

Zum Kursrisiko ausländischer Wertpapiere kommt damit das Währungsrisiko hinzu. Die Währungsentwicklung kann einen Gewinn aufzehren und die erzielte Rendite so stark beeinträchtigen, dass eine Anlage in Euro oder in Vermögenspositionen der Eurozone unter Umständen vorteilhafter gewesen wäre.

Die Angaben über die bisherige Wertentwicklung stellen keine Prognose für die Zukunft dar. Zukünftige Ergebnisse der Investmentanlage sind insbesondere von den Entwicklungen der Kapitalmärkte abhängig. Die Kurse an der Börse können steigen und fallen. Investmentfonds unterliegen dem Risiko sinkender Anteilspreise, da sich Kursrückgänge der im Fonds enthaltenen Wertpapiere im Anteilspreis widerspiegeln

Ihr Fondsdepot bei der FFB Fil Fondsbank GmbH2021-01-15T12:52:22+01:00

Unser Top-Partner für Ihr Investmentdepot ist die FFB (FIL Fondsbank GmbH).
Die FFB ist eine der führenden Fondsbanken in Deutschland. Das Unternehmen konzentrieren sich auf die Zusammenarbeit mit qualifizierten und unabhängig agierenden Finanzdienstleistern. Seit mehr als zehn Jahren administriert die FFB erfolgreich Fondsdepots, mittlerweile für mehrere Hunderttausend Kunden. Die Fondsplattform listet Investmentfonds und ETFs. Vor allem aber bietet die FFB uns und Ihnen als unsere Kunden eine unabhängige, professionelle und effiziente Abwicklung, auf die Sie sich stets verlassen können. Die FFB unterstützt uns mit umfangreichen, konsequent am Nutzen orientierten Funktionalitäten und Leistungen für Ihre langfristig erfolgreiche Berater-Kunden-Beziehung.

So legen Sie Ihr Anlegerprofil fest2021-01-15T13:23:08+01:00
Wie & wann erfolgt ein Fondswechsel innerhalb eines Modellportfolios?2021-05-12T09:07:06+02:00

Von Zeit zu Zeit aktualisieren wir einzelne Investmentfonds innerhalb der Modellportfolios.

Gründe für den Fondstausch
Nach umfangreicher Analyse kommen wir hin und wieder zu dem Ergebnis, dass einzelne Investmentfonds über einen längeren Zeitraum hinweg ein “besseres Chance-Risiko-Verhältnis” aufweisen. Diesen Fonds ist es dann gelungen in deren Vergleichssegment eine höhere Rendite bei gleichzeitig geringerer Schwankung zu erwirtschaften.

Gleichzeitig achten wir bei der aktualisierten Fondsstruktur auch darauf, dass die entsprechenden Aktienquoten innerhalb der Modellportfolios wieder im Einklang mit den gewünschten Aktienquoten von 20 %, 40 %, 60 %, 80 % bzw. 100 % stehen; je nach gewähltem Modellportfolio.

Fallen Kosten oder Steuern durch den Tausch einzelner Investmentfonds an?
Es fallen keine Kosten für Sie durch den Tausch an. Es werden auch keine Ausgabeaufschläge berechnet!

Nichts desto trotz löst ein Fondstausch immer einen Verkauf des “alten” Investmentfonds und einen Kauf des “neuen” Investmentfonds aus. Evtl. aufgelaufene Kursgewinne werden daher mit 25 % Kapitalertragssteuer zzgl. 5,5 % Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer berechnet. Dieser Vorgang mindert allerdings dann auch die Steuerlast, wenn Sie später Anteile aus Ihrem Modellportfolio mit Gewinn verkaufen.

– Weitere Informationen zum Fondstausch –

Grundsätzlich sind all unsere Modellportfolios wie eine gut sortierte Fußballmannschaft aufgestellt. Neben dem Torwart (Ihr Abwicklungs- bzw. Bankkonto) beinhaltet Ihr Modellportfolio, analog zur Abwehr einer Fußballmannschaft, Rentenfonds (z.B. festverzinsliche Staatsanleihen). Für das Mittelfeld dienen Ihnen sog. Mischfonds, welche sowohl in Aktien als auch in Staats- und Unternehmensanleihen investieren. Für den Angriff, und überwiegend für die Rendite zuständig, sind sog. Aktienfonds zuständig, welche meist voll in Aktien investiert sind.

Je nach Risikoneigung und der angedachten Laufzeit Ihres Investments bieten wir Ihnen fünf fertige und erprobte Fußballmannschaften, also fünf Modellportfolios, zur Wahl an.

Offensiv und renditeorientierte Mannschaften:
Modellportfolio „Fonds 100 – Aktien“ mit einer Aktienquote von 100 %
Modellportfolio „Fonds 80 – Chance“ mit einer Aktienquote von rund 80 %

Eine dynamisch und sehr diversifizierte Mannschaft:
Modellportfolio „Fonds 60 – Dynamisch“ mit einer Aktienquote von rund 60 %

Ausgewogene und eher defensivere Mannschaften:
Modellportfolio „Fonds 40 – Ausgewogen“ mit einer Aktienquote von rund 40 %
Modellportfolio „Fonds 20 – Defensiv“ mit einer Aktienquote von rund 20 %

Jedes dieser Modellportfolios beinhaltet in sich 10 Investmentfonds, welche unserer ständigen Beobachtung unterliegen.

Machen wir nun einen „Spieler“ aus, der unserer Meinung nach durch einen „besseren Spieler“ in der gleichen Position ausgetauscht werden sollte, dann informieren wir alle Kunden darüber und schlagen die „Einwechslung“, also den Austausch vor.

Welche Kriterien berücksichtigen wir überwiegend bei diesem Prozess?
1) Der Investmentfonds muss mind. bereits seit fünf Jahren bestehen
2) Er sollte mind. ein Volumen von 100 Mio. Euro aufweisen
3) Es werden nur Investmentfonds innerhalb der gleichen Kategorie gewechselt
4) Die „Fondsampel“ (internes Qualitätssigel) muss auf „grün“ gestellt sein
5) Das Chance-Risiko-Verhältnis muss über einen längeren Zeitraum überdurchschnittlich gut sein.

Ein Beispiel zum Chance-Risiko-Verhältnis:

Risiko vs. Rendite

Unser Tipp!
Wir schlagen bei Benachrichtigung aller Kunden in den entsprechenden Modellportfolios vor, unserer Empfehlung zu folgen und in die neue / aktuelle Struktur zu wechseln.

Für Informationen, welche Kriterien für unsere Modellportfolios besonders wichtig sind,  klicken Sie bitte >> HIER <<

Jetzt investieren
Termin vereinbaren
Was bedeuten die Kennzahlen bei Investmentfonds?2021-01-15T09:55:17+01:00

SRI

Der SRI ist ein standardisierter Risikoindikator der sowohl die Volatilität (Schwankung) eins Finanzinstruments als auch die Bonität des Emittenten berücksichtigt. Bei der Volatilität des Finanzinstruments spricht man von Marktrisiko. Bei der Bonität des Emittenten von Kreditrisiko.

Als Ergebnis dieser Kombination gibt es eine Einstufung in einer 7-stelligen Skala, wobei 1 das geringste und 7 das höchste Risiko darstellt.

Bei Investmentfonds wird nur das Marktrisiko betrachtet, da das Kreditrisiko in einem Fondsportfolio gestreut ist. Eine Ausnahme bilden Garantiefonds, hier wird auch die Bonität des Garantiegebers mitberücksichtigt.

SRRI

Die Einteilung der Investmentfonds auf die drei verschiedenen Risikostufen (geringes Risiko, mittleres Risiko, hohes Risiko) erfolgt anhand des sog. SRRI. Die Abkürzung hierbei steht für “Synthetic Risk and Reward Indicator”. Die Berechnung erfolgt auf Basis der europäischen und österreichischen regulatorischen Vorschriften. Dieser Indikator ist integraler Bestandteil der “wesentlichen Anlegerinformationen” (KID: Key Investor Document) und gibt die Höhe der historischen Schwankungen des Fondsanteilspreises auf einer Skala von 1 bis 7 an.

Investmentfonds mit einem niedrigen SRRI weisen typischerweise geringe Kursschwankungen und damit eine geringere Wahrscheinlichkeit von zwischenzeitigen Kapitalverlusten auf. Fonds mit einem hohen SRRI unterliegen höheren Schwankungen und auch einem höheren Risiko, Kapitalverluste zu erleiden.

  • Die Einstufung des Fonds stellt keinen verlässlichen Hinweis auf die künftige Entwicklung dar und kann sich im Laufe der Zeit ändern.
  • Die Einstufung in Kategorie 1 bedeutet nicht, dass es sich um eine risikofreie Anlage handelt.
  • Der Risikoindikator (SRRI) wird für jeden unserer Fonds auf unserer Webseite, dem Factsheet sowie dem KID angeführt.
SRRI Risikostufen Volatilitätsintervalle
1 Geringes Risiko 0 % bis < 0,5 %
2 ≥ 0,5 % bis < 2,0 %
3 Mittleres Risiko ≥ 2,0 % bis < 5,0 %
4 ≥ 5,0 % bis < 10,0 %
5 ≥ 10,0 % bis < 15,0 %
6 ≥ 15,0 % bis < 25,0 %
7 Hohes Risiko ≥ 25,0 %

Berechnungsmethode des SRRI

Die Volatilität (“Kursschwankungsfreudigkeit”) wird auf Basis von wöchentlichen Daten (“Renditen”) des Investmentfonds über die vergangen fünf Jahre ermittelt. Wenn die Historie des Investmentfonds zu kurz ist, können die Wertentwicklung einen Vergleichsvermögens oder alternative vom Gesetzgeber vorgegebene Methoden für die Ermittlung des SRRI herangezogen werden. Im Falle einer Ausschüttung von Erträgen werden diese bei der Berechnung mit berücksichtigt. Die Volatilität sowie der SRRI als Risikokennzahl unterscheiden nicht zwischen der Richtung der Schwankungen, sondern geben die allgemeine Schwankungsfreudigkeit wieder. Eine Volatilität von 3,0 % bedeutet beispielsweise, dass der Wert des entsprechenden Investmentfonds über die letzten fünf Jahre im Durchschnitt auf Jahresbasis bis zu plus/minus 3,0 % schankte.

Sharpe Ratio

Die Sharpe-Ratio ist eine Kennzahl, die die erzielte Rendite einer Veranlagung ins Verhältnis zum eingegangenen Risiko setzt. Hierzu wird von der erzielten Rendite der risikolose Zinssatz (den man mit einer risikofreien Veranlagung wie etwa einem Sparbuch bekommen hätte) und dieser reduzierte Ertrag wird durch die Volatilität der Veranlagung (die Wertschwankungen) dividiert.

Als Ergebnis erhält man den Ertrag pro Risikoeinheit. Je höher dieser Wert ausfällt, desto eher wird das übernommene Risiko abgegolten.

Ein negativer Wert gibt an, dass das übernommene Risiko nicht mit entsprechenden Erträgen abgegolten wurde.

Tracking Error

Der Tracking Error gibt die Höhe der Abweichungen zwischen der Rendite des Fonds und einer Benchmark (Vergleichsindex) an und ist eine Messgröße für das aktive Risiko eines Investmentfonds.

Je höher der Tracking Error ist, desto größer sind die Abweichungen zu einer Benchmark und desto aktiver wird der Fonds gemanaget.

Beta-Faktor

Der Beta-Faktor ergänzt die Volatilität. Auch er zeigt das Kursschwankungspotential an. Der Beta-Faktor gehört zur Kategorie der Risikofaktoren. Er drückt die Dynamik einer Aktie aus, d. h. die Geschwindigkeit mit der sie Kursschwankungen im Gegensatz zu anderen Aktien durchläuft. Mit Hilfe statistischer Verfahren aus Vergangenheitswerten wird der Beta-Faktor  gewonnen. Dabei ist ein Beta-Faktor von 1 definiert als ein genau dem Index entsprechender Kursverlauf. Waren die Kursschwankungen eines Wertes stärker als die Kursschwankungen des Index, wird ein Beta-Faktor von über 1 definiert. Ein Beta-Faktor unter 1 bedeutet, dass die Kursschwankungen eines Wertes schwächer waren, als di Kursschwankungen des Index.

Jetzt investieren
Termin vereinbaren
Risikowarnung zu Ihrem Depot2021-01-15T09:55:49+01:00

Wir informieren unsere Kunden, wenn ihr Portfolio seit dem letzten Höchststand um rund 10 % nachgegeben hat. Solche Korrekturen am Kapitalmarkt sind nichts ungewöhnliches und gehören zum alltäglichen Börsengeschehen dazu.

Rückschläge sind sogar an den Märkten essenziell wichtig, damit der Gesamtmarkt (meist nach rasanten Anstiegen) wieder „durchatmen“ und sich „neue Luft“ für neue Kursanstiege verschaffen kann.

In der unteren Grafik sehen Sie den Verlauf des deutschen Aktienindex DAX in einer 25-Jahres-Periode.

In rot haben wir Ihnen eine Vielzahl von Korrekturen markiert. Jede dieser Korrekturen brachte einen Rückgang von mindestens 10 % mit sich. Geht man noch detaillierter an den Chart heran, kommen sogar noch mehrere „10 % +“ Korrekturen ans Tageslicht.

Sehen Sie selbst:

Grafik Limit

Was sind die Kern-Erkenntnisse daraus?

  • Korrekturen am Aktienmarkt sind völlig normal und gehören zum Börsengeschehen dazu
  • Korrekturen waren in der Vergangenheit ausnahmslos gute Gelegenheiten für einen langfristigen Einstieg
  • Trotz der vielen Korrekturen und Crashs hat der DAX in den 25 Jahren eine Rendite von gut 6 % pro Jahr erwirtschaftet

Warum erhalten Sie diese Nachricht?
Wir beobachten täglich den Kapitalmarkt und versuchen durch unsere Fußball-Strategie, mittels Anpassungen der Modellportfolios, die Risiken zu minimieren und dabei auf ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Schwankung und Rendite zu achten. Jedoch können sich auch unsere Portfolios nicht vollkommen    den üblichen Marktkorrekturen entziehen.
Daher ist es aus unserer Sicht bei den derzeitigen Kursen eine gute Gelegenheit, zu günstigeren Preisen einzusteigen.

Unsere Empfehlung
Haben Sie Geld zur Verfügung, welches Sie investieren möchten? Dann wäre jetzt ein passender Moment, Ihr Portfolio aufzustocken.

Wie erstellen wir unsere Modellportfolios?2021-01-15T09:56:20+01:00

Unsere Modellportfolios werden fortlaufend überwacht und bei Notwendigkeit durch den Tausch einzelner Investmentfonds angepasst und aktualisiert. Wir übernehmen dadurch das ständige professionelle Analysieren der Investmentfonds. Zudem ist der Austausch von Fonds innerhalb der Modellportfolios für unsere Kunden vollkommen kostenneutral.

Mit dieser Information möchten wir Ihnen einen Einblick in unsere tägliche Arbeit geben und zeigen Ihnen auf, worauf sich unsere Analyse zur Auswahl qualitativ hochwertiger Investmentfonds stützt.
Neben unserer eigenen Software bedienen wir uns an den Analysemöglichkeiten von morningstar

Platzhalter

Analysebeispiel

Gesetzte Vorgaben bei der Fonds-Auswahl:

  • Historie mindestens 5 Jahre
  • Fondsvolumen mindestens 100 Mio. Euro
  • Herausragende Performance innerhalb der Vergleichsgruppe der letzten 1 / 3 / 5 Jahre
  • Keine „Klumpenrisiken“, das bedeutet hinreichende Streuung in verschiedene Länder, Branchen und Währungen
  • Geringe Korrelation einzelner Positionen
  • Maximal 5 % des gesamten Investments in einer Position
  • Einhaltung der entsprechenden Aktienquote, hier beispielhaft 60 %.

Platzhalter

Umsetzung Schritt 1

Grafik zur Allokation

Platzhalter

Umsetzung Schritt 2

Grafik Historie

Wertentwicklung

Zielsetzung: Bei geringerer Schwankung (hier: 5,13 % im Vergleich zu 16,63 %) eine höhere Rendite zu erwirtschaften (hier: 7,70 % p.a. im Vergleich zu 3,92 % p.a.)

Platzhalter

Umsetzung Schritt 3

Asset Allocation Fonds60 Muster

Platzhalter

Umsetzung Schritt 4

Grafik Länder

Platzhalter

Umsetzung Schritt 5Large Mid und Small Caps

Platzhalter

Umsetzung Schritt 6

Aktiensektoren

Anleihensektoren

Platzhalter

Umsetzung Schritt 7 1

Stand März 2020:
Die untenstehende Darstellung zeigt die größten Einzelpositionen im Modellportfolio „Fonds 60 – Dynamisch“.
Die genannten Investmentfonds / Aktien dienen hier lediglich als Illustration und stellen keine generelle Kauf- Halte- oder Verkaufsempfehlung dar.

Überschneidung Positionen
Korrelation

Die größte Einzelposition im genannten Modellportfolio ist derzeit Microsoft mit einer Gewichtung von 2,60 %. Diese Aktie ist in sieben Investmentfonds enthalten.

Zielsetzung:    Keine Einzelposition größer als 5 %.

Für Informationen zum Austausch von Investmentfonds innerhalb der Modellportfolio-Struktur klicken Sie bitte >> HIER <<

Jetzt investieren
Termin vereinbaren
Wie funktionieren Investmentfonds?2021-07-07T22:48:44+02:00

Egal, ob Anleger fürs Alter oder für den Autokauf sparen. Ob sie einmalig oder ab und zu etwas auf die Seite legen wollen. Für jeden Sparer gibt es den passenden Investmentfonds. Privatanleger wählen einfach den Investmentfonds, der ihren Sparzielen entspricht.
Das Geld der Sparer wird in dem jeweiligen Investmentfonds gebündelt und von Profis entsprechend der zugrunde liegenden Anlagestrategie angelegt. Anders als beispielsweise beim Kauf einzelner Wertpapiere müssen die Sparer jedoch selbst keine weiteren Anlageentscheidungen treffen. Denn Fondsmanager beobachten das Marktgeschehen und treffen die Anlageentscheidungen im Interesse der Anleger. Zugleich können die Fondsmanager mit großen Kauf- und Verkaufsaufträgen günstigere Transaktionen vornehmen, als dies einzelnen Kleinanlegern möglich wäre. Die Sparer erhalten Fondsanteile entsprechend ihrer Einzahlungen und nehmen so auch schon mit kleinen Beträgen teil an den Entwicklungen der internationalen Kapitalmärkte.

Die Fondsidee von 1774

Das Prinzip des Investmentfonds gibt es schon seit 1774 – und bewährt hat es sich bis heute. Denn in Investmentfonds bündeln viele verschiedene Sparer ihr Geld und investieren so schon mit kleinen Beträgen in unterschiedliche Branchen, Regionen, Immobilien und Kapitalmärkte. Dabei erhalten sie kostengünstige Konditionen, die sonst nur Großanlegern zugutekommen. Investmentfonds stehen für die Chancengleichheit aller Sparer an allen Anlagemärkten und sind damit ein wichtiger Pfeiler unserer sozialen Marktwirtschaft.

In Deutschland gibt es Investmentfonds seit über 60 Jahren. Die heimischen Fondsgesellschaften sind inzwischen neben Banken und Versicherungen eine eigenständige Säule des Finanzdienstleistungssektors. Rund 2 Billionen Euro verwalten Fondsgesellschaften direkt und indirekt für rund 50 Millionen Menschen in Deutschland.

Derzeit betreuen die Fondsgesellschaften in Deutschland über 700 Milliarden Euro als Treuhänder ihrer Anleger in Publikumsfonds. Für institutionelle Anleger, wie Versicherungsgesellschaften, Banken und Pensionskassen, verwaltet die deutsche Investmentwirtschaft über 1 Billion Euro in sogenannten Spezialfonds und etwa 300 Milliarden Euro außerhalb von Investmentfonds.

Download Informationsbroschüre BVI
Warum sollte ich einen Freistellungsauftrag erteilen?2021-01-15T13:18:26+01:00

Was ist der Freistellungsauftrag?
In Deutschland unterliegen Kapitaleinkünfte, darunter zählen z.B. Zinsen, Dividenden und Kursgewinne der sog. Kapitalertragssteuer (auch Abgeltungssteuer genannt).
Jede Person in Deutschland hat jedoch einen Freibetrag (Sparerpauschbetrag), bis zu dieser Grenze er oder sie auf diese Kapitaleinkünfte keine Steuer zahlen muss.

Die Grenze liegt hierbei bei

  • 801 Euro für Ledige und
  • 1.602 Euro für Verheiratete

Ein Beispiel:
Sie sind ledig und haben im Jahr 2020 Zins- und Dividendeneinkünfte in Höhe von 500 Euro.
Stellen Sie keinen Freistellungsauftrag, werden die vollen 500 Euro sofort mit 25 % Kapitalertragssteuer zzgl. 5,5 % Solidaritätszuschlag und zzgl. ggf. 8 % Kirchensteuer versteuert.
Haben Sie jedoch einen Freistellungsauftrag in mindestens der 500 Euro gestellt, werden Ihnen keine Steuern abgezogen und Sie erhalten die vollen 500 Euro gutgeschrieben.

Ein weiteres Beispiel:
Sie sind ledig und haben im Jahr 2020 Zins- und Dividendeneinkünfte in Höhe von 1.500 Euro.
Stellen Sie keinen Freistellungsauftrag, wird wiederum der volle Ertrag von 1.500 Euro sofort mit 25 % Kapitalertragssteuer zzgl. 5,5 % Solidaritätszuschlag und zzgl. ggf. 8 % Kirchensteuer versteuert.
Haben Sie jedoch einen Freistellungsauftrag in voller Höhe (801 Euro) gestellt, bleiben diese von der Steuer verschont und es wird lediglich der Rest, in diesem Fall 699 Euro (1.500 Euro – 801 Euro) mit der Steuer belastet und verrechnet.

Fazit:
Ein Freistellungsauftrag spart Ihnen bares Geld!

Bei jedem Institut, bei dem Sie Zins- oder Dividendenerträge erwirtschaften muss, ein separater Freistellungsauftrag gestellt werden!


Bei Ihrer Bank erhalten Sie keine Zinsen mehr!

Wenn Sie auf Ihr Tagesgeld bei einem Zinssatz von 0,001 % einen Zinsertrag von 100 Euro im Jahr erwirtschaften möchten, dann müssen Sie dort eine Summe von 10 Millionen Euro anlegen!

Investieren Sie dahingegen beispielsweise in Investmentfonds und erzielen dort eine durchschnittliche Rendite von 4 % im Jahr, dann sind hierfür für den gleichen Ertrag von 100 Euro im Jahr lediglich 2.500 Euro aufzubringen.

Unser Tipp:
Selbst wenn Sie nur einen kleinen Teil Ihres auf dem Giro- oder Tagesgeldkonto befindlichen Geldes in Investmentfonds investieren, kann schon dieser kleine Anteil ein vielfaches Ihrer gesamten Rendite pro Jahr erwirtschaften!


Ihre nächsten Schritte
Sie möchten einen Freistellungsauftrag bei fondsfueralle.de stellen?
Das Formular für Depots bei der FFB finden Sie >> HIER <<
Das Formular für Depots bei der ebase finden Sie >> HIER <<

Alternativ schreiben Sie uns gerne eine E-Mail an team@fondsfueralle.de und teilen uns die gewünschte Höhe mit. Wir lassen Ihnen dann gerne das nötige Formular per E-Mail zukommen.

Sie möchten weiteres Geld in Ihr Depot einzahlen?
Dann schreiben Sie uns ebenfalls gerne ebenfalls eine E-Mail an team@fondsfueralle.de und teilen uns die gewünschte Höhe der Einmalzahlung und / oder die Höhe des monatlichen Sparplans mit. Sie erhalten dann ebenfalls das nötige Formular per E-Mail von uns.

Allgemeiner Risikohinweis zur Geldanlage2021-07-07T20:22:17+02:00

Rechtlicher Hinweis

Keine Anlage ist ohne Risiko. Der Wert eines Investments kann während der Laufzeit einer Vielzahl von Marktrisiken, wie dem Zinsrisiko, dem Kursrisiko, dem Schwankungsrisiko, dem Währungsrisiko, dem Bonitätsrisiko anderer Marktteilnehmer usw. unterliegen.

Aufgrund ungünstiger Entwicklungen dieser Faktoren kann das eingesetzte Kapital zuzüglich der entstandenen Kosten vollständig verloren sein. Bei der Investition in Investmentfonds ist das Totalverlustrisiko durch die breite Streuung sehr unwahrscheinlich. Selbst wenn einzelne Wertpapiere einen Totalverlust erleiden sollten, ist ein Gesamtverlust durch die breite Diversifikation unwahrscheinlich.

Ein Investmentfonds ist ein Sondervermögen, das nach dem Grundsatz der Risikostreuung in verschiedenen Einzelanlagen (z.B.in Aktien, Anleihen, wertpapierähnlichen Anlagen oder Immobilien) investiert ist. Ein Depotinhaber kann mit dem Kauf von Investmentanteilen an der Wertentwicklung sowie den Erträgen des Fondsvermögens teilhaben und trägt anteilig das volle Risiko der durch den Anteilschein repräsentierten Anlagen.

Bei Investmentfonds, die auch in auf fremde Währung lautende Wertpapiere investieren bzw. in Fremdwährung geführt werden, muss berücksichtigt werden, dass sich neben der normalen Kursentwicklung auch die Währungsentwicklung negativ im Anteilspreis niederschlagen kann und Länderrisiken auftreten können, auch wenn die Wertpapiere, in die der Investmentfonds investiert, an einer deutschen Börse gehandelt werden. Durch die Aufwertung des Euro (Abwertung der Auslandswährung) verlieren die ausländischen Vermögenspositionen – am Maßstab des Euro betrachtet – an Wert.

Zum Kursrisiko ausländischer Wertpapiere kommt damit das Währungsrisiko hinzu. Die Währungsentwicklung kann einen Gewinn aufzehren und die erzielte Rendite so stark beeinträchtigen, dass eine Anlage in Euro oder in Vermögenspositionen der Eurozone unter Umständen vorteilhafter gewesen wäre.

Die Angaben über die bisherige Wertentwicklung stellen keine Prognose für die Zukunft dar. Zukünftige Ergebnisse der Investmentanlage sind insbesondere von den Entwicklungen der Kapitalmärkte abhängig. Die Kurse an der Börse können steigen und fallen. Investmentfonds unterliegen dem Risiko sinkender Anteilspreise, da sich Kursrückgänge der im Fonds enthaltenen Wertpapiere im Anteilspreis widerspiegeln