FAQ

FAQ2020-03-25T07:37:12+01:00

Was ist bei der Geldanlage in Investmentfonds & ETF´s wichtig?

Werden Sie ein besserer Anleger!

Ihnen fehlt das Grundlagenwissen zu Investmentfonds und ETF´s, Sie möchten wissen was eine Depotbank für Sie macht oder wie unsere Modellportfolios funktionieren oder was der Cost-Average-Effekt bedeutet? Dann lesen Sie unsere Erläuterungen in den FAQ´s und vertiefen Sie Ihre Informationen um künftig ein “besserer Anleger” zu werden.

Wie funktionieren Investmentfonds?2019-12-05T15:02:03+01:00

Wie funktionieren Investmentfonds?

Egal, ob Anleger fürs Alter oder für den Autokauf sparen. Ob sie einmalig oder ab und zu etwas auf die Seite legen wollen. Für jeden Sparer gibt es den passenden Investmentfonds. Privatanleger wählen einfach den Investmentfonds, der ihren Sparzielen entspricht.
Das Geld der Sparer wird in dem jeweiligen Investmentfonds gebündelt und von Profis entsprechend der zugrunde liegenden Anlagestrategie angelegt. Anders als beispielsweise beim Kauf einzelner Wertpapiere müssen die Sparer jedoch selbst keine weiteren Anlageentscheidungen treffen. Denn Fondsmanager beobachten das Marktgeschehen und treffen die Anlageentscheidungen im Interesse der Anleger. Zugleich können die Fondsmanager mit großen Kauf- und Verkaufsaufträgen günstigere Transaktionen vornehmen, als dies einzelnen Kleinanlegern möglich wäre. Die Sparer erhalten Fondsanteile entsprechend ihrer Einzahlungen und nehmen so auch schon mit kleinen Beträgen teil an den Entwicklungen der internationalen Kapitalmärkte.

Die Fondsidee von 1774

Das Prinzip des Investmentfonds gibt es schon seit 1774 – und bewährt hat es sich bis heute. Denn in Investmentfonds bündeln viele verschiedene Sparer ihr Geld und investieren so schon mit kleinen Beträgen in unterschiedliche Branchen, Regionen, Immobilien und Kapitalmärkte. Dabei erhalten sie kostengünstige Konditionen, die sonst nur Großanlegern zugutekommen. Investmentfonds stehen für die Chancengleichheit aller Sparer an allen Anlagemärkten und sind damit ein wichtiger Pfeiler unserer sozialen Marktwirtschaft.

In Deutschland gibt es Investmentfonds seit über 60 Jahren. Die heimischen Fondsgesellschaften sind inzwischen neben Banken und Versicherungen eine eigenständige Säule des Finanzdienstleistungssektors. Rund 2 Billionen Euro verwalten Fondsgesellschaften direkt und indirekt für rund 50 Millionen Menschen in Deutschland.

Derzeit betreuen die Fondsgesellschaften in Deutschland über 700 Milliarden Euro als Treuhänder ihrer Anleger in Publikumsfonds. Für institutionelle Anleger, wie Versicherungsgesellschaften, Banken und Pensionskassen, verwaltet die deutsche Investmentwirtschaft über 1 Billion Euro in sogenannten Spezialfonds und etwa 300 Milliarden Euro außerhalb von Investmentfonds.

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Welche Fondsarten gibt es?2019-12-06T15:36:38+01:00

ETF / Indexfonds
ETFs sind Investmentfonds, die an der Börse ge- und verkauft werden und in der Regel einen Index abbilden (Indexfonds). ETFs gibt es in verschiedenen
Ausprägungen wie Aktienfonds und Rentenfonds. Indexfonds bieten gegenüber aktiv gemanagten Fonds bestimmte Vorteile, wie die Kostenstruktur.
Auch fällt beim Kauf kein Ausgabeaufschlag an, dafür muss der Anleger beim Kauf und Verkauf an der Börse die üblichen Transaktionsgebühren be-
zahlen. Bei Indexfonds verzichten Anleger allerdings auf die Chance, die Wertentwicklung eines Vergleichsmaßstabes zu übertreffen, da kein Fondsmanager nach eigenem ermessen bestimmte Wertpapiere über- oder unter gewichten kann.

Aktienfonds
Aktienfonds investieren schwerpunktmäßig in Aktien, also in Anteile an börsennotierten Unternehmen. Aktien sind Sachwerte, die auch vor Inflation
schützen können. Wer Fondsanteile erwirbt, wird Miteigentümer der verschiedenen Unternehmen, in die der Fonds investiert. Während manche Fonds die Aktien weltweit streuen, sind andere spezieller ausgerichtet und konzentrieren sich beispielsweise auf bestimmte Themen, Branchen oder Länder. Die
Erträge werden durch Kurssteigerungen der Aktien und Dividenden erzielt

Mischfonds
Mischfonds können sowohl in Aktien als auch in Anleihen und Immobilien investieren – je nach Ausrichtung und Vertragsbedingungen des Fonds.
Dies gibt den Fondsmanagern eine besondere Flexibilität. Erwarten die Manager beispielsweise fallende Aktienkurse, können sie zu verzinslichen
Wertpapieren wechseln. Umgekehrt kann bei positiven Perspektiven am Aktienmarkt der Schwerpunkt wieder auf Aktien verlagert werden.

Rentenfonds
Rentenfonds enthalten verzinsliche Wertpapiere wie Pfandbriefe, Staatsanleihen oder Unternehmensanleihen. Sie setzen verschiedene Schwerpunkte nach
Regionen, Emittenten, Währungen oder Laufzeiten. Die wichtigste Ertragskomponente sind die Zinsen. Bei Fonds mit Anleihen anderer Währungen beein-
flussen auch die Wechselkurse die Wertentwicklung.

Geldmarktfonds
Diese Fonds investieren in kurzlaufende verzinsliche Wertpapiere mit einer maximal rund dreizehnmonatigen Zinsbindung sowie in Bankguthaben. Sie bieten eine Rendite, die den aktuellen Marktzinsen im Handel zwischen Banken entspricht.

Garantiefonds
Garantiefonds oder wertgesicherte Fonds sind Investmentfonds, bei denen Sparer eine bestimmte Garantie erhalten.
Sinn der seit Mitte der 1980er Jahre bestehenden Garantiefonds war es ursprünglich, dem Anleger eine Kapital-zurück-Garantie mit der Aussicht auf eine gewisse Wertentwicklung zu bieten. Voraussetzung dafür: ein vergleichsweise langer Anlagezeitraum.

Dachfonds
Dachfonds investieren in andere Investmentfonds. Sparer stecken ihr Geld also über einen Fonds in mehrere andere Einzelfonds. Das bietet doppelte Risikostreuung. Dachfonds ermöglichen eine standardisierte Vermögensverwaltung schon für geringe Beträge.

Offene Immobilienfonds
OIF investieren überwiegend in mehrere Gewerbeimmobilien wie Bürohäuser, Einkaufszentren, Logistik- und Hotelgebäude. Der Käufer eines Fonds-
anteils beteiligt sich an den im Fonds gehaltenen Immobilien verschiedener Regionen, Größenklassen, Nutzungsarten und Altersklassen. Die Wertentwick-
lung eines OIF wird durch Miet- und Zinseinnahmen sowie die Bewertung der Immobilien bestimmt. Die Mietverträge gewerblicher Immobilien sind typi-
scherweise an die Entwicklung der Verbraucherpreise gekoppelt. Somit bieten OIF auch einen guten Schutz vor Inflation

Lebenszyklusfonds (auch Zielsparfonds)
Hier arbeitet der Fonds auf ein festes, langfristiges Zieldatum hin. Zunächst hat der Fonds einen relativ großen Anteil an Aktien: Schwanken die Kurse, ist noch Zeit, kurzfristige Verluste auszugleichen. Gegen Ende der Laufzeit verlegt der Fonds seinen Schwerpunkt dann auf schwankungsärmere Anlagen wie verzinsliche Wertpapiere oder Geldmarktpapiere.

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Wer kann Investmentfonds kaufen?2019-12-06T15:32:44+01:00

Privatpersonen
Investmentfonds sind für jede Privatperson und Lebenslage geeignet, unabhängig von Sparziel und Alter.

Betriebliche Anleger
Institutionelle Anleger verwalten derzeit mehr als 1,4 Billionen Euro in Spezialfonds. Daneben halten betriebliche Anleger auch Anteile an Publikumsfonds. Aus Sicht des betrieblichen Anlegers sind Investmentfonds ausgelagerte Eigenanlagen. Sie bieten zugleich ein professionelles Portfoliomanagement und ein modernes Risikomanagement. Für jeden Anlegertyp bieten wir hier passende Lösungen über unsere Modellportfolios.

Stiftungen
In Deutschland nimmt die Zahl gemeinnütziger Stiftungen zu. Viele Menschen wollen damit nicht nur zu Lebzeiten, sondern über ihren Tod hinaus Gutes tun, denn eine Stiftung ist „auf ewig“ angelegt. Damit sie ihren Zweck dauerhaft verwirklichen kann, muss eine Stiftung über ausreichendes Vermögen verfügen. Nach deutschem Recht dürfen außerdem grundsätzlich nur die Erträge aus dem Vermögen für den Stiftungszweck verwendet werden. Eine Anlage in Investmentfonds bietet hier sinnvolle Möglichkeiten Stiftungsvermögen ertragreich und sicher anzulegen

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Wie können Sie Investmentfonds kaufen?2019-12-05T15:00:32+01:00

Einmalanlage
Zum Anlegen kleinerer und größerer Summen sind Investmentfonds ideal. Bei der Einmalanlage verteilt der Sparer sein Geld schon mit nur einem Fonds auf viele Wertpapiere oder Immobilien. Der Anleger profitiert von deren Wertzuwachs und reduziert zugleich das Risiko.

Sparplan
Bei Sparplänen zahlt der Sparer über einen längeren Zeitraum regelmäßig einen bestimmten Betrag ein – das geht meist schon ab 25 Euro pro Monat.Von den Sparraten werden Fondsanteile gekauft. Bei Fondssparplänen profitiert der Sparer auch vom Durchschnittskosteneffekt. Hier werden bei gleich hoher Sparrate zu Zeiten hoher Kurse weniger Fondsanteile erworben. Dafür können in Phasen niedriger Kurse vom gleichen Geld mehr Fondsanteile gekauft werden. Langfristig ergibt das einen günstigen durchschnittlichen Kaufpreis.

Entnahmeplan
Wer sich im Alter ein regelmäßiges Einkommen sichern möchte, kann sein angespartes Fondsvermögen einfach in einen Entnahmeplan umwandeln. Der Anleger selbst legt dabei Höhe und Dauer der regelmäßigen Auszahlungen fest, ganz nach seinen Bedürfnissen. Beim Auszahlplan gibt es zwei Alternativen: Der Entnahmeplan mit möglichem Kapitalerhalt, oder der Entnahmeplan mit Kapitalverzehr – für höhere oder längere Auszahlungen.

Ein Entnahmeplan ist sehr flexibel: Die Vorgaben können jederzeit wieder geändert werden. Das angesparte Kapital bleibt entweder erhalten, sodass nur Erträge wie beispielsweise Zinsen ausgezahlt werden, oder es wird ebenfalls im Zeitablauf ausgezahlt (Entnahmeplan mit oder ohne Kapitalverzehr). Eine komplette Auszahlung des angesparten Vermögens ist ebenfalls immer möglich.

Riester Rente
Riestern mit Investmentfonds können alle rentenversicherungspflichtigen Angestellten und Beamte. Der Staat fördert dies unter bestimmten Voraussetzungen mit Steuerfreibeträgen und Zulagen für den Sparer und jedes Kind. Das macht Riestern insbesonderefür Sparer mit kleinem Einkommen attraktiv. Die Vorteile von Investmentfonds gelten auch bei fondsbasierten Riester-Produkten. Gleichzeitig werden die eingezahlten Beträge inklusive Zulagen zum Beginn der Auszahlungsphase garantiert. Es besteht also kein Verlustrisiko. Außerdem unterliegen Erträge und Wertzuwächse aus Fonds für Riester-Sparer nicht der Abgeltungsteuer, sondern werden nachgelagert besteuert. Für den Sparer hatdies den Vorteil, dass die Besteuerung in eine Phase fällt, in der er sehr wahrscheinlich einem geringeren persönlichen Steuersatz unterliegt als während der Ansparphase.

Rürup Rente
Mit der Rürup-Rente können insbesondere Selbständige für das Alter vorsorgen. Sie können regelmäßig oder einmalig in Investmentfonds anlegen. Beiträge zu Rürup-Verträgen können innerhalb bestimmter Grenzen als Sonderausgaben steuerlich geltend gemacht werden. Und auch wenn mal länger nicht eingezahlt wird, bleiben Steuervorteile erhalten, sofern das vertraglich geregelt ist. Die Auszahlung wurde der gesetzlichen Rente nachempfunden und erfolgt in Rentenform.

Vermögenswirksame Leistungen
Hierbei handelt es sich um Sparbeträge, die der Arbeitgeber für den Arbeitnehmer anlegt. Dabei zahlen die Arbeitgeber häufig die VL-Beträge vollständig oder teilweise zusätzlich zum Gehalt. Unter bestimmten Voraussetzungen fördert der Staat das VL-Sparen in Fonds, die überwiegend in Aktien anlegen, mit der Arbeitnehmer-Sparzulage. VL-Verträge müssen sechs Jahre lang bespart werden. Danach liegen sie noch bis zu einem weiteren Jahr fest. Nach dem siebten Jahr, der sogenannten Sperrfrist, kann der Sparer über die gesamte Summe aus Einzahlungen und Erträgen verfügen. Schon nach dem sechsten Jahr kann der Anleger den angesparten Betrag auch stehen lassen und einenweiteren VL-Vertrag besparen.

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Investmentfonds-Tausch innerhalb des Modellportfolios2020-03-31T15:39:06+02:00

Von Zeit zu Zeit aktualisieren wir einzelne Investmentfonds innerhalb der Modellportfolios.

Gründe für den Fondstausch
Nach umfangreicher Analyse kommen wir hin und wieder zu dem Ergebnis, dass einzelne Investmentfonds über einen längeren Zeitraum hinweg ein “besseres Chance-Risiko-Verhältnis” aufweisen. Diesen Fonds ist es dann gelungen in deren Vergleichssegment eine höhere Rendite bei gleichzeitig geringerer Schwankung zu erwirtschaften.

Gleichzeitig achten wir bei der aktualisierten Fondsstruktur auch darauf, dass die entsprechenden Aktienquoten innerhalb der Modellportfolios wieder im Einklang mit den gewünschten Aktienquoten von 40 %, 60 %, 80 % bzw. 100 % stehen; je nach gewähltem Modellportfolio.

Fallen Kosten oder Steuern durch den Tausch einzelner Investmentfonds an?
Es fallen keine Kosten für Sie durch den Tausch an. Es werden auch keine Ausgabeaufschläge berechnet!

Nichts desto trotz löst ein Fondstausch immer einen Verkauf des “alten” Investmentfonds und einen Kauf des “neuen” Investmentfonds aus. Evtl. aufgelaufene Kursgewinne werden daher mit 25 % Kapitalertragssteuer zzgl. 5,5 % Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer berechnet. Dieser Vorgang mindert allerdings dann auch die Steuerlast, wenn Sie später Anteile aus Ihrem Modellportfolio mit Gewinn verkaufen.

– Weitere Informationen zum Fondstausch –

Grundsätzlich sind all unsere Modellportfolios wie eine gut sortierte Fußballmannschaft aufgestellt. Neben dem Torwart (Ihr Abwicklungs- bzw. Bankkonto) beinhaltet Ihr Modellportfolio, analog zur Abwehr einer Fußballmannschaft, Rentenfonds (z.B. festverzinsliche Staatsanleihen). Für das Mittelfeld dienen Ihnen sog. Mischfonds, welche sowohl in Aktien als auch in Staats- und Unternehmensanleihen investieren. Für den Angriff, und überwiegend für die Rendite zuständig, sind sog. Aktienfonds zuständig, welche meist voll in Aktien investiert sind.

Je nach Risikoneigung und der angedachten Laufzeit Ihres Investments bieten wir Ihnen drei fertige und erprobte Fußballmannschaften, also drei modellportfolios, zur Wahl an.

Eine offensiv und renditeorientierte Mannschaft:
Modellportfolio „Fonds 80 – Chance“ mit einer Aktienquote von rund 80 %

Eine dynamisch und sehr diversifizierte Mannschaft:
Modellportfolio „Fonds 60 – Dynamisch“ mit einer Aktienquote von rund 60 %

Eine ausgewogene und eher defensivere Mannschaft:
Modellportfolio „Fonds 40 – Ausgewogen“ mit einer Aktienquote von rund 40 %

Jedes dieser Modellportfolios beinhaltet in sich 10 Investmentfonds, welche unserer ständigen Beobachtung unterliegen.

Machen wir nun einen „Spieler“ aus, der unserer Meinung nach durch einen „besseren Spieler“ in der gleichen Position ausgetauscht werden sollte, dann informieren wir alle Kunden darüber und schlagen die „Einwechslung“, also den Austausch vor.

Welche Kriterien berücksichtigen wir überwiegend bei diesem Prozess?
1) Der Investmentfonds muss mind. bereits seit fünf Jahren bestehen
2) Er sollte mind. ein Volumen von 100 Mio. Euro aufweisen
3) Es werden nur Investmentfonds innerhalb der gleichen Kategorie gewechselt
4) Die „Fondsampel“ (internes Qualitätssigel) muss auf „grün“ gestellt sein
5) Das Chance-Risiko-Verhältnis muss über einen längeren Zeitraum überdurchschnittlich gut sein.

Ein Beispiel zum Chance-Risiko-Verhältnis:

Unser Tipp!
Wir schlagen bei Benachrichtigung aller Kunden in den entsprechenden Modellportfolios vor, unserer Empfehlung zu folgen und in die neue / aktuelle Struktur zu wechseln.

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Portfolio-Zusammensetzung | Wie fondsfueralle.de für Sie analysiert2020-02-24T15:18:48+01:00

Unsere Modellportfolios werden fortlaufend überwacht und bei Notwendigkeit durch den Tausch einzelner Investmentfonds angepasst und aktualisiert. Wir übernehmen dadurch das ständige professionelle Analysieren der Investmentfonds. Zudem ist der Austausch von Fonds innerhalb der Modellportfolios für unsere Kunden vollkommen kostenneutral.

Mit dieser Information möchten wir Ihnen einen Einblick in unsere tägliche Arbeit geben und zeigen Ihnen auf, worauf sich unsere Analyse zur Auswahl qualitativ hochwertiger Investmentfonds stützt.
Neben unserer eigenen Software bedienen wir uns an den Analysemöglichkeiten von

Gesetzte Vorgaben bei der Fonds-Auswahl:

  • Historie mindestens 5 Jahre
  • Fondsvolumen mindestens 100 Mio. Euro
  • Herausragende Performance innerhalb der Vergleichsgruppe der letzten 1 / 3 / 5 Jahre
  • Keine „Klumpenrisiken“, das bedeutet hinreichende Streuung in verschiedene Länder, Branchen und Währungen
  • Geringe Korrelation einzelner Positionen
  • Maximal 5 % des gesamten Investments in einer Position
  • Einhaltung der entsprechenden Aktienquote, hier beispielhaft 60 %.

Zielsetzung: Bei geringerer Schwankung (hier: 5,13 % im Vergleich zu 16,63 %) eine höhere Rendite zu erwirtschaften (hier: 7,70 % p.a. im Vergleich zu 3,92 % p.a.)

Stand März 2020:
Die untenstehende Darstellung zeigt die größten Einzelpositionen im Modellportfolio „Fonds 60 – Dynamisch“.
Die genannten Investmentfonds / Aktien dienen hier lediglich als Illustration und stellen keine generelle Kauf- Halte- oder Verkaufsempfehlung dar.

Überschneidung Positionen

Die größte Einzelposition im genannten Modellportfolio ist derzeit Microsoft mit einer Gewichtung von 2,60 %. Diese Aktie ist in sieben Investmentfonds enthalten.

Zielsetzung:    Keine Einzelposition größer als 5 %.

Für Informationen zum Austausch von Investmentfonds innerhalb der Modellportfolio-Struktur klicken Sie bitte >> HIER <<

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Datensicherheit2020-02-05T19:48:52+01:00

Durch unsere SSL-Verschlüsselung können Sie entspannt auf unserer Webseite surfen und in unserm Fondsshop kaufen, während Ihre Daten sicher und verschlüsselt an uns Übertragen werden.

SSL steht für Secure Sockets Layer. Die Daten zwischen Ihrem Webbrowser und unserem Server werden asymmetrisch verschlüsselt, was bedeutet, dass sich die Codes für die Übertragung nur für eine Sitzung gültig sind und sich regelmäßig ändern.

Hierbei wird ein so genanntes SSL-Zertifikat verwendet, welches Ihre Verbindung schützt. Ob ein SSL-Zertfikat bei einer Webseite angewendet wird, sehen Sie, falls vor dem Domainnamen in Ihrem Brower “https://” zu sehen ist. Einige Browser weisen durch ein Schloss-Symbol in der Browserzeile zusätzlich auf die verschlüsselte Verbindung hin.

Depotübertrag2020-02-05T19:52:03+01:00

Was ist ein Depotübertrag?

Sie verfügen über Investmenfonds oder Wertpapierbestände bei einer Bank oder Sparkasse? Dann wechseln Sie ab sofort zu uns, profitieren Sie von zahlreichen Vorteilen und erhalten Sie Ihre persönliche „Willkommensprämie“ bei Depotübertrag oder Beraterwechsel. Füllen Sie einfach folgendes Formular aus und erhalten Sie den Auftrag zum Übertrag Ihres bisherigen Depots in unseren Beratungsumfang bequem per Email oder Post.

Wie funktioniert ein Depotübertrag?

Mögliche Depotpartner

Direktlogin bei Ihrer Depotbank2020-02-05T20:31:05+01:00

Über den Direkt-Login gelangen Sie direkt zu Ihrer depotführenden Stelle. Je nach Depotvariante, Vertrag und Rahmenvereinbarung mit uns, haben Sie die Möglichkeit, online selbständig Wertpapiere zu kaufen, zu verkaufen oder Sparpläne und Freistellungsaufträge einzurichten. Die Online-Depotführung macht Ihnen alles Notwendige rund ums Depot noch viel leichter und spart dabei noch Zeit. Statt Ihre Aufträge per Post oder Fax zu uns zu senden, können Sie online vieles direkt und schnell von zu Hause erledigen.

Einmalanlage in Investmentfonds2020-02-05T20:33:55+01:00

Was ist eine Einmalanlage in Investmentfonds?

Die Einmalanlage in Fonds zählt zu den beliebtesten Formen der Kapitalanlage in Wertpapiere. Aufgrund der Breite Ihrer Investments sowie den verschiedenen Anlageschwerpunkten erhalten Sie bereits ab 1.000 Euro einmalig zahlreiche Möglichkeiten für ein diversifiziertes Portfolio. In was Sie dabei investieren, hängt davon ab, welches Anlageziel Sie verfolgen, welcher Anlegertyp Sie sind und welchen Zeithorizont Sie haben.

Ein fester Anlagebetrag wird per Einmalanlage in Fondsanteile gewandelt. Zum Anlegen kleinerer und größerer Summen sind Investmentfonds ideal. Bei der Einmalanlage verteilt der Sparer sein Geld schon mit nur einem Fonds auf viele Wertpapiere oder Immobilien. Der Anleger profitiert von deren Wertzuwachs und reduziert zugleich das Risiko. Einmalanlagen in Fonds haben keine feste Laufzeit! Die Verfügung wie auch Zuzahlungen zum Tagespreis sind jederzeit möglich!

Entnahmeplan mit Investmentfonds2020-02-05T20:36:18+01:00

Was ist ein Entnahmeplan mit Investmentfonds?

Wer sich im Alter ein regelmäßiges Einkommen sichern möchte, kann sein angespartes Fondsvermögen einfach in einen Entnahmeplan umwandeln. Der Anleger selbst legt dabei Höhe und Dauer der regelmäßigen Auszahlungen fest, ganz nach seinen Bedürfnissen. Beim Auszahlplan gibt es zwei Alternativen: Der Entnahmeplan mit möglichem Kapitalerhalt, oder der Entnahmeplan mit Kapitalverzehr – für höhere oder längere Auszahlungen.

Ein Entnahmeplan ist sehr flexibel: Die Vorgaben können jederzeit wieder geändert werden. Das angesparte Kapital bleibt entweder erhalten, sodass nur Erträge wie beispielsweise Zinsen ausgezahlt werden, oder es wird ebenfalls im Zeitablauf ausgezahlt (Entnahmeplan mit oder ohne Kapitalverzehr). Eine komplette Auszahlung des angesparten Vermögens ist ebenfalls immer möglich.

Freie Produktauswahl2020-02-05T21:15:53+01:00

Was bedeutet freie Produktauswahl für Sie?

Ein Großteil der Finanzvermittler in Deutschland ist im Auftrag der Produktgeber unterwegs: Der Bankberater verkauft die Produkte seines Instituts, der Bausparkassenagent die Bauspartarife und Finanzierung seiner Bausparkasse, der Versicherungsvertreter die Policen seines Unternehmens. Diese Zielkonflikte vermeiden wir für Sie.

Als freier Finanz- und Versicherungsmakler verstehen wir unsere Tätigkeit per Gesetz als treuhänderischer Sachwalter Ihres Vermögens. Wir sind ausschließlich unseren Mandanten verpflichtet und unterstehen keinem Unternehmen. Die Beratung erfolgt frei, bedarfsgerecht und lösungsorientiert.

Die Bezahlung erfolgt in Form einer Servicevergütung (pauschal oder nach Zeitaufwand) und/oder durch die Vermittlung eines Produkts; eine Verrechnung kann individuell vereinbart werden. Bei der Produktauswahl bedienen wir uns der gesamten Produktpalette des Marktes und können die Produkte anbieten, die zum jeweiligen Kundenbedürfnis passen.

Depotcheck2020-02-05T21:27:22+01:00

Was ist ein Depotcheck?

Sie sollten regelmäßig Ihr Depot einer Prüfung unterziehen, denn Marktsituationen und persönliche Ziele verändern sich im Laufe der Zeit.

Nutzen Sie unseren Depotcheck und vereinbaren Sie einen Termin online oder persönlich zu einer ausführlichen Beratung. Dabei überprüfen wir Ihre derzeitige Anlagestruktur, gleichen diese mit der aktuellen Finanzlage ab, machen Ihnen Empfehlungen und unterstützen Sie bei deren Umsetzung. Zu unserem Service gehören eine freie Fondsauswahl und individuelle Lösungen zur Erreichung Ihrer finanziellen Ziele!

Egal ob Sie bereits Kunde sind oder nicht – nutzen Sie regelmäßig die Gelgenheit für einen kostenfreien Depotcheck. Was für Ihr Auto der TÜV bedeutet, das bedeutet der Depotcheck für Ihr Geld. Kontaktieren Sie uns hierzu gerne & jederzeit für eine Terminvereinbarung.

Alles zur Vorabpauschale2020-01-16T11:25:57+01:00

Was ist die Vorabpauschale?
Mit der Investmentsteuerreform sollen Gewinne aus Fondsanlagen möglichst jährlich und nicht erst bei Veräußerung der Anteile besteuert werden. Dafür wurde die “Vorabpauschale” eingeführt, als Grundlage, von der die Kapitalertragsteuer zzgl. Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer berechnet wird.

Wirtschaftlich betrachtet handelt es sich um eine vorweggenommene Besteuerung zukünftiger Wertsteigerungen des Fondsvermögens. So stellt das Finanzamt sicher, dass eine Mindestbesteuerung auf Anlegerebene stattfindet – auch in Fällen, in denen ein Fonds keine oder eine zu geringe Ausschüttung vornimmt.

Die Vorabpauschale ist dabei auf die Wertsteigerung im Kalenderjahr begrenzt – es wird also nichts besteuert, was nicht erwirtschaftet wurde.

Die Berechnung erfolgt für alle Fonds durch einen unabhängigen Datendienstleister und wird den depotführenden Stellen zur Verfügung gestellt.

Die FFB berechnet die Steuern (Kapitalertragsteuer zzgl. Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer) auf den veröffentlichten Betrag und zieht die Steuerforderung beim Kunden für das Finanzamt ein.

Wann wird die Vorabpauschale versteuert?
Die Vorabpauschale wird Anfang Januar des Folgejahres veröffentlicht, dann gilt sie dem Anleger steuerlich als zugeflossen. Die Kapitalertragsteuer auf die Vorabpauschale wird von der FFB ermittelt und direkt an das Finanzamt abgeführt. Natürlich vorab verrechnet gegen einen vorhandenen Verlustverrechnungstopf, einen hinterlegten Freibetrag (Freistellungsauftrag) bzw. eine Nichtveranlagungsbescheinigung.

Wichtig: Alle Vorabpauschalen, die während der Haltedauer des Fonds angesetzt wurden, werden auf den Verkaufserlös in voller Höhe angerechnet. Diese Erträge müssen Anleger somit kein zweites Mal versteuern.

Wird damit eine Doppelbesteuerung von thesaurierenden Fonds beim Anleger vermieden?
Ja, denn die bereits besteuerte Vorabpauschale wird beim Verkauf von Fondsanteilen mit dem Veräußerungsgewinn verrechnet.

fondsfueralle.de informiert – wie geht es weiter?
Besteht bei der FFB ein Abwicklungskonto, so wird die Vorabpauschle für das Jahr 2020 vom jeweiligen Verrechnungskonto belastet. Hierüber werden alle Kunden informiert – siehe Musterschreiben.

fondsfueralle.de arbeitet daran, dass zukünftig ab 2021 die Vorabpauschalen nicht mehr von den Kundenkonten eingezogen, sondern per automatisierten Verkauf von Fondsanteilen verrechnet werden. Somit haben Sie als Kunde nicht mehr den “Umstand”, dafür Sorge tragen zu müssen, dass Ihr Abwicklungskonto mit ausreichend Deckung versorgt ist.

–> Musterschreiben FFB <–
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Investmentfonds für jeden Spartyp geeignet2020-02-05T21:36:04+01:00

Der Sparanfänger
Die erste Geldanlage

Vom ersten eigenen Geld sollte man sich was leisten! Endlich mal ein richtiges Auto – oder eine neue Wohnungseinrichtung? Denken Sie auch jetzt schon an Ihre Zukunft. So kommen Sie auch mit kleinen Summen ans Ziel. Denn mit der Zeit kann aus ein paar clever angelegten Euro richtig Geld werden. Warum Investmentfonds eine sinnvolle Anlage für Sparanfänger sind: Sparanfänger können auch schon mit kleinen Beträgen per Fondssparplan vorsorgen. Die Flexibilität kommt dabei nicht zu kurz: In der Regel können Fonds an jedem Werktag gekauft oder verkauft werden.
Ein weiteres Plus: Das Sparen – auch mit Fonds – wird oft gefördert: Bei Vermögenswirksamen Leistungen (VL) bekommen viele Sparer von Chef und Staat noch Geld dazu. Beim Riestern gibt es pro Jahr eine Grundzulage von 154 Euro.

Der Gelegenheitssparer
Das unerwartete Geld

Bonus vom Chef, Steuerrückzahlung oder Erbschaft – was tun, wenn unerwartet Geld übrig ist? Mehr Geld daraus machen!
Warum Investmentfonds für Gelegenheitssparer eine sinnvolle Anlage sind: Mit der Einmalanlage in einen Investmentfonds verteilen Gelegenheitssparer ihr Geld mit nur einem Produkt auf viele verschiedene Anlagen gleichzeitig. Und können so das Risiko streuen. In der Regel können Sparer trotzdem bei Bedarf jederzeit über ihr Geld verfügen: Fonds bieten ihnen daher viel Flexibilität. Und der Aufwand für die Sparer ist gering.

Der Plansparer
Das kleine Geld am Monatsende

Nicht jeder hat den großen Batzen Geld, um ihn auf einmal anzulegen. Aber: Mit einer schlauen Geldanlage wird selbst aus kleinen Summen irgendwann ein stattliches Vermögen. Wichtig ist: rechtzeitig damit anfangen. Die Zeit ist auf Ihrer Seite! Warum Investmentfonds für Plansparer eine sinnvolle Anlage sind: Plansparer können oft schon ab 25 Euro pro Monat mit Investmentfonds sparen. Per Fondssparplan sparen Sie Schritt für Schritt. Wer immer gleich viel einzahlt, bekommt im Durchschnitt mehr für sein Geld. Der Investmentfonds verteilt das Geld auf viele unterschiedliche Anlagen – das streut das Risiko. Flexibel bleiben Plansparer damit auch: Denn Sie können mal mehr oder auch mal weniger einzahlen.

Der Familiensparer
Für den Nachwuchs vorsorgen

Kinder sind eine enorme Bereicherung – und jede Investition wert: Kinderwagen, Kleidung und Ausbildung gehen über die Jahre ordentlich ins Geld.
Warum Investmentfonds für Familiensparer eine sinnvolle Anlage sind: Kleine Schritte führen zum Ziel: Per Fondssparplan legen Familiensparer regelmäßig Geld zurück. Gerade, wenn Sie früh damit beginnen, kann mit Kurssteigerungen, Zinsen und Dividenden langfristig einiges zusammen kommen. Wenn die Großeltern mal Geld schenken, ist auch eine einmalige Anlage in Fonds möglich. Vom Riester-Sparen profitieren Familien besonders: Neben der Grundzulage für jeden erwachsenen Sparer gibt es pro Kind Extra-Zulagen. Das sind bis zu 300 Euro pro Jahr. Und klappt auch mit Fonds!

Der Vorsorgesparer
Geld für die Rente

Die Bevölkerung in Deutschland wird immer älter. Die gesetzliche Rente ist daher immer schwieriger zu finanzieren. Dafür gibt‘s heute aber viele Möglichkeiten, selbst vorzusorgen. Warum Investmentfonds für Vorsorgesparer eine sinnvolle Anlage sind: Mit einem Fondssparplan bauen sich Vorsorgesparer bereits mit kleinen Beträgen ihre Altersvorsorge auf. Sie streuen das Risiko auf viele Anlagen – und können vor allem über einen langen Zeitraum gute Renditen erzielen. Das hilft Ihnen, die Rentenlücke zu schließen. Im Ruhestand haben Sie dann die Möglichkeit, den Sparplan in einen Entnahmeplan umzuwandeln.

Quartalsbericht per Email2020-02-05T21:40:16+01:00

Was ist ein Reporting?

Es reicht nicht aus, sich einmal über seinen Vermögensaufbau Gedanken zu machen und dann alles dem Zufall zu überlassen. Ihr Vermögen benötigt eine dauerhafte Betreuung. Transparenz und Information bei veränderten Marktentwicklungen haben für uns Priorität. Deswegen informieren wir Sie monatlich, quartalsweise oder individuell über die Entwicklung Ihres Vermögens und den Stand Ihrer Verträge. Darüber hinaus haben Sie 24/7 Zugriff auf Ihre Daten und Dokumente via Internet und App.

Sparplan mit Investmentfonds2020-02-05T21:46:16+01:00

Was ist ein Sparplan mit Investmentfonds?

Die einfachste Form sich mit der Geldanlage in Fonds vertraut zu machen ist ein Sparplan. Bei Sparplänen zahlt der Sparer regelmäßig einen bestimmten Betrag ein – das geht meist schon ab 25 Euro pro Monat. Von den Sparraten werden Fondsanteile gekauft. Bei Fondssparplänen profitiert der Sparer auch vom Durchschnittskosteneffekt, da bei jeder Sparrate zu einem unterschiedlichen Kurs gekauft wird. Langfristig ergibt das einen günstigen durchschnittlichen Kaufpreis.

Der Fonds-Sparplan ist für viele Anleger der bequemste und flexibelste Weg, um Vermögen aufzubauen. Der Sparplan vereint viele Vorteile:

  • flexible Sparraten ab 25 Euro
  • keine feste Laufzeit
  • Anpassung der Sparrate jederzeit möglich
  • Durchschnittskosteneffekt beim Fondserwerb
  • jederzeitige Verfügungsmöglichkeit zum Tagespreis
Rebalancing2020-02-06T06:15:33+01:00

Wie funktioniert Rebalancing?

Ein Modellportfolio besteht aus mehreren Einzelfonds. Die Fonds innerhalb der Modellportfolios entwickeln sich unterschiedlich. Dadurch weicht die Zusammensetzung allmählich von der ursprünglich vereinbarten Gewichtung und der ursprünglich angegeben durchschnittlichen Risikokennziffer des Depots ab.

Als Anleger haben Sie im Rahmen der Modellportfoliolösung die Möglichkeit, vorab schriftlich die depotführende Bank mit einem automatischen „Rebalancing“ zu beauftragen. Die ursprünglich gegebene prozentuale Zusammensetzung des ausgewählten Modellportfolios wird somit wieder hergestellt („Rebalancing“), ohne dass Sie als Kunde jedes mal aktiv einen neuen Auftrag erteilen müssen. Dies erfolgt durch entsprechende Käufe und Verkäufe und ist einmal jährlich innerhalb des Modellportfolios möglich.

Dadurch lassen sich beispielsweise bei entsprechender Kursentwicklung systematisch Kursgewinne realisieren, die dann mit bestehenden Verlusten bzw. dem zur Verfügung stehenden Freibetrag verrechnet werden können. Ebenfalls behält das Depot mit dieser Funktion die ursprünglich gewählte Risikostruktur.

Weitere Einzelheiten zum Verfahren des Rebalancing erfahren Sie aus den jeweils gültigen Vertragsbedingungen der depotführenden Bank.

10 Fonds in einem Depot2020-02-06T06:17:38+01:00

Mit dem Modellportfolio kaufen Sie mit einem Klick 10 Fonds. Die Fonds sind alle gleich gewichtet und haben jeweils einen Anteil von 10 % Ihres Anlagebetrages. Dies gilt für Ihre Einmalzahlung genauso wie für monatliches Sparen.

Neben Einmalanlagen können Sie auch über einen Sparplan regelmäßig in ein Portfolio investieren – in dem Fall wird ebenso die vorgesehene Struktur berücksichtigt. Fondskauf war nie leichter!

Beachten Sie, dass unser Fondsshop keine persönliche Anlageberatung für Sie bietet. Er ist für Kunden konzipiert, die als Selbstentscheider eine eigene Investmententscheidung in die Tat umsetzen wollen.

Risikohinweis bei der Anlage in Investmentfonds2020-02-06T06:20:45+01:00

Risikohinweise bei der Anlage in Investmentfonds

Keine Anlage ist ohne Risiko. Der Wert eines Investments kann während der Laufzeit einer Vielzahl von Marktrisiken, wie dem Zinsrisiko, dem Kursrisiko, dem Schwankungsrisiko, dem Währungsrisiko, dem Bonitätsrisiko anderer Marktteilnehmer usw. unterliegen.

Aufgrund ungünstiger Entwicklungen dieser Faktoren kann das eingesetzte Kapital zuzüglich der entstandenen Kosten vollständig verloren sein. Bei der Investition in Investmentfonds ist das Totalverlustrisiko durch die breite Streuung sehr unwahrscheinlich. Selbst wenn einzelne Wertpapiere einen Totalverlust erleiden sollten, ist ein Gesamtverlust durch die breite Diversifikation unwahrscheinlich.

Ein Investmentfonds ist ein Sondervermögen, das nach dem Grundsatz der Risikostreuung in verschiedenen Einzelanlagen (z.B.in Aktien, Anleihen, wertpapierähnlichen Anlagen oder Immobilien) investiert ist. Ein Depotinhaber kann mit dem Kauf von Investmentanteilen an der Wertentwicklung sowie den Erträgen des Fondsvermögens teilhaben und trägt anteilig das volle Risiko der durch den Anteilschein repräsentierten Anlagen.

Bei Investmentfonds, die auch in auf fremde Währung lautende Wertpapiere investieren bzw. in Fremdwährung geführt werden, muss berücksichtigt werden, dass sich neben der normalen Kursentwicklung auch die Währungsentwicklung negativ im Anteilspreis niederschlagen kann und Länderrisiken auftreten können, auch wenn die Wertpapiere, in die der Investmentfonds investiert, an einer deutschen Börse gehandelt werden. Durch die Aufwertung des Euro (Abwertung der Auslandswährung) verlieren die ausländischen Vermögenspositionen – am Maßstab des Euro betrachtet – an Wert. Zum Kursrisiko ausländischer Wertpapiere kommt damit das Währungsrisiko hinzu. Die Währungsentwicklung kann einen Gewinn aufzehren und die erzielte Rendite so stark beeinträchtigen, dass eine Anlage in Euro oder in Vermögenspositionen der Eurozone unter Umständen vorteilhafter gewesen wäre.

Die Angaben über die bisherige Wertentwicklung stellen keine Prognose für die Zukunft dar. Zukünftige Ergebnisse der Investmentanlage sind insbesondere von den Entwicklungen der Kapitalmärkte abhängig. Die Kurse an der Börse können steigen und fallen. Investmentfonds unterliegen dem Risiko sinkender Anteilspreise, da sich Kursrückgänge der im Fonds enthaltenen Wertpapiere im Anteilspreis widerspiegeln

Rechtliche Hinweise bei der Nutzung des Fondsshop2020-02-06T06:22:21+01:00

Aufträge innerhalb des Fondsshops werden für Sie als beratungsfreies Geschäft ausgeführt. Auf Empfehlungen und Beratungen für den Kauf, Verkauf oder das Halten von Wertpapieren verzichten wir bei diesem Angebot, um Ihnen attraktive Konditionen anbieten zu können. Wir erbringen hierbei keine Anlageberatung (execution only).

Zur Verfügung gestellte Informationen innerhalb des „Fondsshops“ zu den angebotenen Einzelfonds und den Modellportfolios, wie auch deren zugrundeliegenden Investmentfonds stellen keine Empfehlung zum Kauf oder Verkauf und auch keine Anlageberatung dar. Eine individuelle Beratung oder die Abgabe von Empfehlungen wird hierbei vom Vertragspartner nicht erbracht und ist vom/von den Kunden ausdrücklich nicht gewünscht.

Jegliches Angebot innerhalb des Fondsshops richtet sich an gut informierte, risikobewusste und erfahrene Anleger und beschränkt sich auf die Weiterleitung des vom Kunden selbständig erteilten Auftrages an die FFB (FIL Fondsbank GmbH). Aufträge innerhalb des Fondsshops tätigt der Kunde selbständig im Rahmen seiner eigenen Kenntnisse und Markterfahrungen. Die Anlageentscheidung für ein Modellportfolio und die zugrundeliegenden Investmentfonds oder der individuellen Auswahl von Einzelfonds innerhalb des „Fondsshops“ wird vom Kunde allein auf Grundlage der ihm vorliegenden Informationen getroffen.

Der Finanzanlagenvermittler und assoziierte Unternehmen prüfen nicht, ob das vom Anleger ausgewählte Modellportfolio oder ausgewählte Einzelfonds innerhalb des Fondsshops mit eventuellen Anlagezielen des Kunden übereinstimmen. Ebenfalls prüft der Finanzanlagenvermittler und assoziierte Unternehmen nicht, ob der Kunde über die erforderlichen Kenntnisse und Erfahrungen verfügt, um die Risiken seiner eigenverantwortlich getroffenen Anlageentscheidung abzuschätzen.

Der Finanzanlagenvermittler leitet die Aufträge des Kunden lediglich zur Ausführung an die depotführende Bank FFB (FIL Fondsbank GmbH) weiter („Execution Only“). Es handelt sich hierbei um ein sogenanntes reines Ausführungsgeschäft.

Trotz sorgfältiger Auswahl der Quellen und Prüfung der Inhalte übernimmt weder der Finanzanlagenvermittler noch eines seiner assoziierten Unternehmen irgendeine Art von Haftung für die Verwendung des Fondsshops. Es kann keine Gewähr für die Richtigkeit oder Vollständigkeit der in dieser Publikation gemachten Angaben übernommen werden, und keine Aussage in dieser Ausarbeitung ist als solche Garantie zu verstehen. Der Wert jedes Investments und der Ertrag daraus können sowohl sinken als auch steigen, und Sie erhalten möglicherweise nicht den investierten Gesamtbetrag zurück. In der Vergangenheit erzielte Performance ist kein verlässlicher Indikator für zukünftige Entwicklungen. Die gewählten Betrachtungszeiträume dienen ausschließlich dem Zweck, über die Wertentwicklung der genannten Wertpapiere oder Modellportfolien zu informieren. Darüber hinaus dürfen aus diesen Informationen keine Aussagen zu Eigenschaften der genannten Wertpapiere oder Modellportfolien abgeleitet werden, ebenso nicht zu deren künftigen Entwicklung. Bei Modellportfolien handelt es sich um artifiziell geführte Portfolien. Diese werden parallel zu den reellen Mandaten geführt, aber nicht konkret investiert. Ihre Wertentwicklung kann von der Wertentwicklung eines reellen Portfolios abweichen.

Datenquellen: Fondsdaten FWW GmbH: Disclaimer (http://fww.de/disclaimer/)

Für Inhalte und Richtigkeit der Angaben wird keine Haftung übernommen. Hinweis: Die angezeigten Kurse können vom Kurs zum Zeitpunkt des Kaufes abweichen.

Wie funktioniert ein Modellportfolio?2020-02-06T06:25:26+01:00

Modellportfolios – 10 Fonds mit einem Klick!

Sie möchten es gerne bequem und einfach? Zunächst haben Sie die Möglichkeit, selbständig aus verschiedenen Modellportfolios auszuwählen. Dabei beinhalten alle Modellportfolios jeweils 10 aktiv gemanagte Einzelfonds in gleicher prozentualer Gewichtung. Die ausgewählte Portfoliostruktur wird nicht nur bei Ihrer Erstanlage, sondern auch für alle weiteren Zuzahlungen und Sparpläne (ab 100 Euro monatlich) automatisch berücksichtigt. Somit streuen Sie Ihr Geld in einen breiten Querschnitt des Wertpapiermarktes, da jeder Einzelfonds wiederum für sich in viele verschiedene internationale Einzelwertpapiere anlegt.  Darüber hinaus haben Sie als Kunde die Möglichkeit, vorab ein automatisch wiederkehrendes „Rebalancing“ für Ihr Modellportfolio zu vereinbaren.  Dadurch erfolgt jährlich automatisch – ohne weiteres Zutun  – die Rückführung der Depotbestände auf das ursprünglich festgelegte Risiko-Rendite-Profil und die prozentualen Ausgangswerte im Portfolio.
Was ist eine Depot?2020-02-06T06:29:19+01:00

Was ist ein Depot?

Wenn Sie Geld in Investmentfonds anlegen möchten, so benötigen Sie ein Depotkonto. Ein Depotkonto ermöglicht es Ihnen als Anleger Wertpapiere zu kaufen oder zu verkaufen. Neben dem Depotkonto benötigen Sie darüber hinaus ein entsprechendes Verrechnungskonto für die Belastung oder Gutschrift des Wertpapiergegenwertes. Man unterscheidet grundsätzlich zwischen Investmentdepot und Wertpapierdepot. Bei Investmentdepots können nur Fonds und ETF´s gehandelt werden, bei Wertpapierdepots das komplette Wertpapierangebot.
Wir und die FFB2020-02-06T06:30:47+01:00

Wir und die FFB (FIL Fondsbank GmbH)

Unser Top-Partner für Ihr Investmentdepot ist die FFB (FIL Fondsbank GmbH). Die FFB ist eine der führenden Fondsbanken in Deutschland. Das Unternehmen konzentrieren sich auf die Zusammenarbeit mit qualifizierten und unabhängig agierenden Finanzdienstleistern. Seit mehr als zehn Jahren administriert die FFB erfolgreich Fondsdepots, mittlerweile für mehrere Hunderttausend Kunden. Die Fondsplattform listet Investmentfonds und ETFs. Vor allem aber bietet die FFB uns und Ihnen als unsere Kunden eine unabhängige, professionelle und effiziente Abwicklung, auf die Sie sich stets verlassen können. Die FFB unterstützt uns mit umfangreichen, konsequent am Nutzen orientierten Funktionalitäten und Leistungen für Ihre langfristig erfolgreiche Berater-Kunden-Beziehung.

10 % – Limit nach Höchststand gerissen2019-12-05T10:44:35+01:00

Wir informieren unsere Kunden, wenn ihr Portfolio seit dem letzten Höchststand um rund 10 % nachgegeben hat. Solche Korrekturen am Kapitalmarkt sind nichts ungewöhnliches und gehören zum alltäglichen Börsengeschehen dazu.

Rückschläge sind sogar an den Märkten essenziell wichtig, damit der Gesamtmarkt (meist nach rasanten Anstiegen) wieder „durchatmen“ und sich „neue Luft“ für neue Kursanstiege verschaffen kann.

In der unteren Grafik sehen Sie den Verlauf des deutschen Aktienindex DAX in einer 25-Jahres-Periode.

In rot haben wir Ihnen eine Vielzahl von Korrekturen markiert. Jede dieser Korrekturen brachte einen Rückgang von mindestens 10 % mit sich. Geht man noch detaillierter an den Chart heran, kommen sogar noch mehrere „10 % +“ Korrekturen ans Tageslicht.

Sehen Sie selbst:

Was sind die Kern-Erkenntnisse daraus?

  • Korrekturen am Aktienmarkt sind völlig normal und gehören zum Börsengeschehen dazu
  • Korrekturen waren in der Vergangenheit ausnahmslos gute Gelegenheiten für einen langfristigen Einstieg
  • Trotz der vielen Korrekturen und Crashs hat der DAX in den 25 Jahren eine Rendite von gut 6 % pro Jahr erwirtschaftet

Warum erhalten Sie diese Nachricht?
Wir beobachten täglich den Kapitalmarkt und versuchen durch unsere Fußball-Strategie, mittels Anpassungen der Modellportfolios, die Risiken zu minimieren und dabei auf ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Schwankung und Rendite zu achten. Jedoch können sich auch unsere Portfolios nicht vollkommen    den üblichen Marktkorrekturen entziehen.
Daher ist es aus unserer Sicht bei den derzeitigen Kursen eine gute Gelegenheit, zu günstigeren Preisen einzusteigen.

Unsere Empfehlung
Haben Sie Geld zur Verfügung, welches Sie investieren möchten? Dann wäre jetzt ein passender Moment, Ihr Portfolio aufzustocken.

Disclaimer
Investitionen am Kapitalmarkt unterliegen Schwankungen und können zu Verlusten führen. Historische Kursentwicklungen sind kein zuverlässiger Indikator auf zukünftige Kursentwicklungen. Diese Information stellt keine Aufforderung zum Kauf, Verkauf oder Halten eines Finanzproduktes dar.
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Freistellungsauftrag2020-01-22T12:14:53+01:00

Was ist der Freistellungsauftrag?
In Deutschland unterliegen Kapitaleinkünfte, darunter zählen z.B. Zinsen, Dividenden und Kursgewinne der sog. Kapitalertragssteuer (auch Abgeltungssteuer genannt).
Jede Person in Deutschland hat jedoch einen Freibetrag (Sparerpauschbetrag), bis zu dieser Grenze er oder sie keine Steuer zahlen muss.

Die Grenze liegt hierbei bei

  • 801 Euro für Ledige und
  • 1.602 Euro für Verheiratete


Ein Beispiel:

Sie sind ledig und haben im Jahr 2020 Zins- und Dividendeneinkünfte in Höhe von 500 Euro.
Stellen Sie keinen Freistellungsauftrag, werden die vollen 500 Euro sofort mit 25 % Kapitalertragssteuer zzgl. 5,5 % Solidaritätszuschlag und zzgl. ggf. 8 % Kirchensteuer versteuert.
Haben Sie jedoch einen Freistellungsauftrag gestellt, werden Ihnen keine Steuern abgezogen und Sie erhalten die vollen 500 Euro gutgeschrieben.

Ein weiteres Beispiel:
Sie sind ledig und haben im Jahr 2020 Zins- und Dividendeneinkünfte in Höhe von 1.500 Euro.
Stellen Sie keinen Freistellungsauftrag, wird wiederum der volle Ertrag von 1.500 Euro sofort mit 25 % Kapitalertragssteuer zzgl. 5,5 % Solidaritätszuschlag und zzgl. ggf. 8 % Kirchensteuer versteuert.
Haben Sie jedoch einen Freistellungsauftrag in voller Höhe (801 Euro) gestellt, bleiben diese von der Steuer verschont und es wird lediglich der Rest, in diesem Fall 699 Euro (1.500 Euro – 801 Euro) mit der Steuer belastet und verrechnet.

Fazit:
Ein Freistellungsauftrag spart Ihnen bares Geld!

Bei jedem Institut, bei dem Sie Zins- oder Dividendenerträge erwirtschaften muss, ein separater Freistellungsauftrag gestellt werden!


Bei Ihrer Bank erhalten Sie keine Zinsen mehr!

Wenn Sie auf Ihr Tagesgeld bei einem Zinssatz von 0,001 % einen Zinsertrag von 100 Euro im Jahr erwirtschaften möchten, dann müssen Sie dort eine Summe von 10 Millionen Euro anlegen!

Investieren Sie dahingegen beispielsweise in Investmentfonds und erzielen dort eine durchschnittliche Rendite von 4 % im Jahr, dann sind hierfür für den gleichen Ertrag von 100 Euro im Jahr lediglich 2.500 Euro aufzubringen.

Übrigens:
Der DAX hat in den vergangenen 30 Jahren eine durchschnittliche Rendite von rund 7 % pro Jahr erwirtschaftet.

Unser Tipp:
Selbst wenn Sie nur einen kleinen Teil Ihres auf dem Giro- oder Tagesgeldkonto befindlichen Geldes in Investmentfonds investieren, kann schon dieser kleine Anteil ein vielfaches Ihrer gesamten Rendite pro Jahr erwirtschaften!


Ihre nächsten Schritte
Sie möchten einen Freistellungsauftrag bei fondsfueralle.de stellen?
Das Formular für Depots bei der FFB finden Sie >> HIER <<
Das Formular für Depots bei der ebase finden Sie >> HIER <<
Schreiben Sie uns gerne eine E-Mail an team@fondsfueralle.de und teilen uns die gewünschte Höhe mit. Wir lassen Ihnen dann gerne das nötige Formular per E-Mail zukommen.

Sie möchten weiteres Geld in Ihr Depot einzahlen?
Dann schreiben Sie uns gerne ebenfalls eine E-Mail an team@fondsfueralle.de und teilen uns die gewünschte Höhe der Einmalzahlung und / oder die Höhe des monatlichen Sparplans mit. Sie erhalten dann ebenfalls das nötige Formular per E-Mail von uns.

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