FAQ

FAQ2020-10-12T09:34:51+02:00

Ihre Fragen & unsere Antworten

Wer wirtschaftliche Zusammenhänge versteht, kann kritische Fragen stellen, Plausibilitäten überprüfen und sich bewusst um seine finanzielle Situation kümmern – heute und für die Zukunft. Dazu müssen Sie kein Experte sein.

Mit unseren FAQ´s möchten wir Ihnen nicht nur mehr über Investmentfonds erklären, sondern Ihnen einen Leitfaden geben für alle relevanten Anlässe unserer Zusammenarbeit.

Ihr fondsfueralle – Team

Ihre Fragen & Unsere Antworten

FAQ´s rund um unsere Zusammenarbeit

Was versteht man unter “Anpassung” des Musterportfolios?2020-10-19T13:43:04+02:00

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Was unterscheidet das fondsfueralle Modelportfolio von einem Depot bei meiner Hausbank?2020-10-19T13:38:33+02:00

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Wie bekomme ich meine Steuerbescheinigung und weitere wichtige Unterlagen (Jahresendversand)?2020-10-19T13:33:07+02:00

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Muss ich für die Kapitalerträge Steuern zahlen?2020-10-19T13:25:17+02:00

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Steuern und Gesetze2020-10-19T13:21:13+02:00

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Kann ich auch andere ETFs oder Wertpapiere wählen?2020-10-19T13:15:47+02:00

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Nach welchen Kriterien werden die ETFs in Ihrer Funktion als Vermögensverwalter ausgewählt?2020-10-19T13:01:01+02:00

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Wann fällt das volumenabhängige Anlageverwaltungsentgeld an?2020-10-19T12:57:42+02:00

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Entstehen durch Anpassungen und/oder Rebalancings zusätzliche Kosten?2020-10-19T12:53:15+02:00

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Wieviel kostet das Depot?2020-10-19T12:30:42+02:00

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Wann bekomme ich meinen Depotauszug?2020-10-19T12:23:23+02:00

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An wen kann ich mich wenden, wenn ich Fragen zum Depot habe?2020-10-19T12:12:11+02:00

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In welchen Wertpapieren wird mein Geld investiert?2020-10-19T12:03:12+02:00

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Wieviel Geld muss ich mindestens anlegen?2020-10-19T11:54:25+02:00

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Warum muss ich vor der Depoteröffnung so viele Fragen beantworten?2020-10-16T19:59:21+02:00

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Kann ich für meine Firma/Unternehmen ein Depot eröffnen?2020-10-16T10:07:06+02:00

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Können Gemeinschaftsdepots eröffnet werden? Kann eine Person bevollmächtigt werden?2020-10-16T09:49:32+02:00

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Was benötige ich zur Eröffnung?2020-10-16T09:42:52+02:00

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Infografik zu sog. Altbeständen | Investmentsteuerreformgesetz 20182020-10-15T14:04:41+02:00

Stiftung Warentest hat hierzu einen ausgiebigen Ratgeber online gestellt

zum Ratgeber der Stiftung Warentest
Kann ein bestehendes Depot übertragen werden?2020-10-14T13:48:22+02:00

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Ist es möglich, verschiedene Anlagestrategien zu nutzen bzw. Unterdepots zu eröffnen?2020-10-14T13:43:53+02:00

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Was passiert mit meinem Konto und Depot, wenn die Fondsbank insolvent wird bzw. ihre Geschäftstätigkeit aufgibt?2020-10-14T13:25:07+02:00

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Zeigt der Chart im Demodepot/Loginbereich meine Rendite?2020-10-14T13:39:18+02:00

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Test2020-10-14T07:52:41+02:00

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So legen Sie Ihr Anlegerprofil an2020-10-12T12:43:08+02:00
So registrieren Sie sich2020-10-12T12:21:36+02:00
Warum ist ein jährliches Rebalancing sinnvoll?2020-10-11T14:16:32+02:00

Ein Modellportfolio besteht aus mehreren Einzelfonds. Die Fonds innerhalb der Modellportfolios entwickeln sich unterschiedlich. Dadurch weicht die Zusammensetzung allmählich von der ursprünglich vereinbarten Gewichtung und der ursprünglich angegeben durchschnittlichen Risikokennziffer des Depots ab. Als Anleger haben Sie im Rahmen der Modellportfoliolösung die Möglichkeit, vorab schriftlich die depotführende Bank mit einem automatischen „Rebalancing“ zu beauftragen. Die ursprünglich gegebene prozentuale Zusammensetzung des ausgewählten Modellportfolios wird somit wieder hergestellt („Rebalancing“), ohne dass Sie als Kunde jedes mal aktiv einen neuen Auftrag erteilen müssen. Dies erfolgt durch entsprechende Käufe und Verkäufe und ist einmal jährlich innerhalb des Modellportfolios möglich.

Dadurch lassen sich beispielsweise bei entsprechender Kursentwicklung systematisch Kursgewinne realisieren, die dann mit bestehenden Verlusten bzw. dem zur Verfügung stehenden Freibetrag verrechnet werden können. Ebenfalls behält das Depot mit dieser Funktion die ursprünglich gewählte Risikostruktur.

Weitere Einzelheiten zum Verfahren des Rebalancing erfahren Sie aus den jeweils gültigen Vertragsbedingungen der depotführenden Bank.

Wie funktioniert die fondsfueralle.de App?2020-10-12T09:41:19+02:00

Mobil informieren, kommunizieren und handeln

Die FondsFuerAlle – App ist der schnelle und einfache mobile Zugang zu Ihren Finanzen. Profitieren Sie von zahlreichen Features, die Ihnen den Umgang mit Ihrem Geld leichter machen. Bleiben Sie stets informiert, kommunizieren Sie mit uns via gesichertem Chat und erteilen Sie in sekundenschnelle  Aufträge zu Ihren Kapitalanlagen. Die Zugangsdaten zur FondsFuerAlle – App erhalten Sie bequem per E-Mail. Für Ihre Fragen rund um die App stehen wir Ihnen gerne und jederzeit zur Verfügung.

Alle Features auf einen Blick!

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Geldanlage ist ein unliebsames Thema. Der richtige Zeitpunkt sich damit zu beschäftigen ist genau jetzt!

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Dann starten Sie jetzt Ihre Fondsanlage in unserem Fondsshop bereits ab 1.000 Euro!

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Welche Vorteile hat eine Anlage über fondsfueralle.de?2020-10-11T10:31:27+02:00
Sind meine persönlichen Daten sicher?2020-10-12T09:23:35+02:00

Durch unsere SSL-Verschlüsselung können Sie entspannt auf unserer Webseite surfen und in unserm Fondsshop kaufen, während Ihre Daten sicher und verschlüsselt an uns Übertragen werden.

SSL steht für Secure Sockets Layer. Die Daten zwischen Ihrem Webbrowser und unserem Server werden asymmetrisch verschlüsselt, was bedeutet, dass sich die Codes für die Übertragung nur für eine Sitzung gültig sind und sich regelmäßig ändern.

Hierbei wird ein so genanntes SSL-Zertifikat verwendet, welches Ihre Verbindung schützt. Ob ein SSL-Zertfikat bei einer Webseite angewendet wird, sehen Sie, falls vor dem Domainnamen in Ihrem Brower “https://” zu sehen ist. Einige Browser weisen durch ein Schloss-Symbol in der Browserzeile zusätzlich auf die verschlüsselte Verbindung hin.

Kann ich jederzeit auf mein Geld zugreifen?2020-10-11T10:21:08+02:00
Wie sieht mein Quartalsreport aus?2020-10-11T10:19:41+02:00
Wie werden die Gebühren berechnet und eingezogen?2020-10-12T09:52:42+02:00

Zur besseren Übersicht und Transparenz finden Sie hier ein Praxisbeispiel der jährlichen Kosten.

Folgende Parameter liegen dieser Darstellung zugrunde:

  • Börsenjahr 2019
  • Anlagebetrag zum 01.01.2019:  125.000,00 Euro
  • Modellportfolio:  Fonds 60 – Dynamisch
  • keine Zuzahlungen bzw. Entnahmen während des Jahres
Ihre Kosten
  • 0,- Euro Ausgabeaufschlag
    (100 % Rabatt auf den Ausgabeaufschlag)
  • 0,- Euro Transaktionskosten
    (keine Transaktionskosten bei Investmentfonds- kauf, -verkauf oder Fondswechsel)
  • Serviceentgelt & Kosten FFB = 1,05 % inkl. MwSt. p.a.
    (0,90 % Serviceentgelt + 0,15 % Portfolientgelt für die FFB)
  • interne Produktkosten der Produktanbieter (sog. fondsinterne Kosten)
  • 45,- Euro Depotbankgebühr
    (Fondsdepot Plus Depot bei der FIL Fondsbank GmbH, kurz: FFB)

Welche Kosten sind angefallen und wie war das Ergebnis?

Anlagebetrag 01.01.2019 125.000,00 Euro
Depotwert zum 31.12.2019 146.759,44 Euro
Gewinn 21.759,44 Euro ( = 17,40 % )
./. Gebühren 1  Quartal
Depotstand zum 31.03.2019 = 136.313,05 Euro
davon 1/4 der Gebühr aus 1,05 %
357,82 Euro
./. Gebühren 2  Quartal
Depotstand zum 30.06.2019 = 139.974,77 Euro
davon 1/4 der Gebühr aus 1,05 %
367,43 Euro
./. Gebühren 3  Quartal
Depotstand zum 30.09.2019 = 141.591,89 Euro
davon 1/4 der Gebühr aus 1,05 %
371,68 Euro
./. Gebühren 4  Quartal
Depotstand zum 31.12.2019 = 146.759,44 Euro
davon 1/4 der Gebühr aus 1,05 %
385,24 Euro
./. fondsinterne Kosten bereits verrechnet & inbegriffen
./. Depotgebühren 45,00 Euro
Ergebnis / Gewinn vor Steuern 20.232,27 Euro ( = 16,19 % )

Grafischer Verlauf

Erläuterungen zu den Kosten
Ausgabeaufschlag
Bei Nutzung des Fondsshops bezahlen Sie dauerhaft keine Ausgabeaufschläge und sparen sich so bis zu 5 % banküblicher Kaufgebühren. Dies gilt sowohl für Erstanlage, wie auch für Zuzahlungen oder Sparpläne!
Serviceentgelt
Als Kunde bezahlen Sie für die Dienstleistung innerhalb des Fondsshops in diesem Beispiel ein Serviceentgelt in Höhe von 0,90 % p.a. inkl. MwSt. Das Serviceentgelt wird prozentual auf den einmal im Kalenderquartal ermittelten tagesgenauen Durchschnittswert des Depotbestandes
berechnet und wird automatisch von der FFB (FIL Fondsbank GmbH) durch Veräußerung von Fondsanteilen aus dem Depot abgebucht.
Die FFB berechnet darüber hinaus einen Pauschale von 0,15 % p.a. inkl. MwSt.
Depotgebühren
Die Kosten für die Depotführung bei der FFB (FIL Fondsbank GmbH) belaufen sich auf 45 Euro pro Jahr. Es gilt darüber hinaus das Preis-Leistungs-Verzeichnis der FFB für das FFB Fondsdepot Plus.
Interne Kosten von Emittenten und Produktanbietern / Vertriebsfolgeprovision
Investmentfonds beinhalten in der Regel interne Kosten, die durch die Verwaltungsgesellschaft der Investmentfonds erhoben werden. Diese Kosten werden nicht direkt dem Kunden in Rechnung gestellt, sondern werden aus dem investierten Vermögen des entsprechenden Investmentfonds entnommen. Die Höhe der laufenden Kosten beträgt in der Regel zwischen 0,00 % bis 1,60 % p.a. bezogen auf das durchschnittliche Fondsvermögen zum jeweiligen Bewertungsstichtag.
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Rechtlicher Hinweis

Keine Anlage ist ohne Risiko. Der Wert eines Investments kann während der Laufzeit einer Vielzahl von Marktrisiken, wie dem Zinsrisiko, dem Kursrisiko, dem Schwankungsrisiko, dem Währungsrisiko, dem Bonitätsrisiko anderer Marktteilnehmer usw. unterliegen.

Aufgrund ungünstiger Entwicklungen dieser Faktoren kann das eingesetzte Kapital zuzüglich der entstandenen Kosten vollständig verloren sein. Bei der Investition in Investmentfonds ist das Totalverlustrisiko durch die breite Streuung sehr unwahrscheinlich. Selbst wenn einzelne Wertpapiere einen Totalverlust erleiden sollten, ist ein Gesamtverlust durch die breite Diversifikation unwahrscheinlich.

Ein Investmentfonds ist ein Sondervermögen, das nach dem Grundsatz der Risikostreuung in verschiedenen Einzelanlagen (z.B.in Aktien, Anleihen, wertpapierähnlichen Anlagen oder Immobilien) investiert ist. Ein Depotinhaber kann mit dem Kauf von Investmentanteilen an der Wertentwicklung sowie den Erträgen des Fondsvermögens teilhaben und trägt anteilig das volle Risiko der durch den Anteilschein repräsentierten Anlagen.

Bei Investmentfonds, die auch in auf fremde Währung lautende Wertpapiere investieren bzw. in Fremdwährung geführt werden, muss berücksichtigt werden, dass sich neben der normalen Kursentwicklung auch die Währungsentwicklung negativ im Anteilspreis niederschlagen kann und Länderrisiken auftreten können, auch wenn die Wertpapiere, in die der Investmentfonds investiert, an einer deutschen Börse gehandelt werden. Durch die Aufwertung des Euro (Abwertung der Auslandswährung) verlieren die ausländischen Vermögenspositionen – am Maßstab des Euro betrachtet – an Wert.

Zum Kursrisiko ausländischer Wertpapiere kommt damit das Währungsrisiko hinzu. Die Währungsentwicklung kann einen Gewinn aufzehren und die erzielte Rendite so stark beeinträchtigen, dass eine Anlage in Euro oder in Vermögenspositionen der Eurozone unter Umständen vorteilhafter gewesen wäre.

Die Angaben über die bisherige Wertentwicklung stellen keine Prognose für die Zukunft dar. Zukünftige Ergebnisse der Investmentanlage sind insbesondere von den Entwicklungen der Kapitalmärkte abhängig. Die Kurse an der Börse können steigen und fallen. Investmentfonds unterliegen dem Risiko sinkender Anteilspreise, da sich Kursrückgänge der im Fonds enthaltenen Wertpapiere im Anteilspreis widerspiegeln

Was kostet die Anlage über fondsfueralle.de?2020-10-11T10:17:03+02:00
Ihr Fondsdepot bei der FFB Fil Fondsbank GmbH2020-10-12T09:26:42+02:00

Wir und die FFB (FIL Fondsbank GmbH)

Unser Top-Partner für Ihr Investmentdepot ist die FFB (FIL Fondsbank GmbH). Die FFB ist eine der führenden Fondsbanken in Deutschland. Das Unternehmen konzentrieren sich auf die Zusammenarbeit mit qualifizierten und unabhängig agierenden Finanzdienstleistern. Seit mehr als zehn Jahren administriert die FFB erfolgreich Fondsdepots, mittlerweile für mehrere Hunderttausend Kunden. Die Fondsplattform listet Investmentfonds und ETFs. Vor allem aber bietet die FFB uns und Ihnen als unsere Kunden eine unabhängige, professionelle und effiziente Abwicklung, auf die Sie sich stets verlassen können. Die FFB unterstützt uns mit umfangreichen, konsequent am Nutzen orientierten Funktionalitäten und Leistungen für Ihre langfristig erfolgreiche Berater-Kunden-Beziehung.

Über folgenden Link können Sie gleich Ihr Depot bei der FFB eröffnen:

zur FFB Depoteröffnung
So erfassen & ändern Sie Ihre persönlichen Daten2020-10-11T10:27:14+02:00

In diesem Bereich zeigen wir Ihnen, wie Sie in Ihrem Online-Zugang Ihre persönlichen Kundendaten vervollständigen.

Dieser Schritt ist zwingend notwendig, damit Sie bedarfsgerecht in Investmentfonds investieren können. Auch stellen wir gemeinsam dadurch sicher, dass alle gesetzlichen Vorgaben erfüllt werden.

Schritt 1)
Loggen Sie auf unserer Webseite “www.fondsfueralle.de” oben rechts unter “Mein Konto” mit Ihren Zugangsdaten (Kundennummer & Passwort) ein.

Schritt 2)
Klicken Sie oben rechts auf Ihren Namen und im Anschluss auf “Persönliche Daten”.

Schritt 3)
Vervollständigen Sie Ihre persönlichen Daten. Achten Sie darauf, dass Sie auch alle Reiter an der linken Leiste befüllen:
Name und Anschrift | Kommunikationsdaten | Steuerinformation | Geburtstag und Staatsangehörigkeit | Legitimation | Bankverbindung | Arbeitgeber & evtl. zusätzliche Person 

Schritt 4)
Klicken Sie nun wieder oben rechts auf Ihren Namen und im Anschluss auf “Anlegerprofil”.

Schritt 5)
An diesem Punkt müssen Sie nun Angaben zu Ihrer persönlichen Situation, zu Ihren bereits vorhandenen Kenntnissen und Erfahrungen sowie zur Ihrer Risikobereitschaft und Ihren finanziellen Verhältnissen machen.
Um zu starten klicken Sie bitte auf “Anlegerprofil jetzt ausfüllen”.

Schritt 6)
Nun machen Sie bitte Ihre Angaben zu den jeweiligen Punkten und bestätigen dann mit “Weiter”.
Am grünen “OK-Zeichen” bzw. am roten “Ausrufezeichen” erkennen Sie stets, ob alle Angaben vollständig sind oder ob noch Angaben fehlen. Vervollständigen Sie alle gesetzlich notwendigen Pflichtangaben, sodass zum Schluss alle Symbole ein grünes “OK-Zeichen” aufweisen.

Alle Angaben sind nun vollständig hinterlegt.

So registrieren Sie sich in unserem Kundenportal2020-10-11T10:26:35+02:00

Alles beginnt mit einem ersten Schritt!

Nachfolgend erklären wir Ihnen, wie Sie sich bequem bei uns kostenfrei registrieren können.

Schritt 1)
Gehen Sie auf unserer Webseite “www.fondsfueralle.de” und klicken oben rechts auf “Mein Konto

Schritt 2)
Klicken Sie auf “Registrieren”

Schritt 3)
Geben Sie Ihre Daten ein und vergeben Sie sich Ihr eigenes Passwort

Schritt 4)
Lesen und bestätigen Sie die Datenschutzerklärung und klicken anschließend auf “Akzeptieren”.

Schritt 5)
Sie haben nun eine E-Mail erhalten. Öffnen Sie diese E-Mail und klicken Sie auf “E-Mail bestätigen”.

Schritt 6)
Sie werden nun wieder zum Kunden Log-In weitergeleitet. Darin ist bereits Ihre Kundennummer eingetragen. Bitte notieren Sie sich diese Nummer. Ihre Kundennummer benötigen Sie immer, wenn Sie sich einloggen möchten.
Bestätigen Sie den Log-In mit Ihrem Passwort.

Ihre Registrierung ist nun erfolgreich abgeschlossen!

Um Investmentfonds zu kaufen sind noch wenige Schritte erforderlich. Diese Schritte erklären wir Ihnen  >> HIER <<

Wie & wann erfolgt ein Fondswechsel innerhalb eines Modellportfolios?2020-10-10T22:14:19+02:00

Von Zeit zu Zeit aktualisieren wir einzelne Investmentfonds innerhalb der Modellportfolios.

Gründe für den Fondstausch
Nach umfangreicher Analyse kommen wir hin und wieder zu dem Ergebnis, dass einzelne Investmentfonds über einen längeren Zeitraum hinweg ein “besseres Chance-Risiko-Verhältnis” aufweisen. Diesen Fonds ist es dann gelungen in deren Vergleichssegment eine höhere Rendite bei gleichzeitig geringerer Schwankung zu erwirtschaften.

Gleichzeitig achten wir bei der aktualisierten Fondsstruktur auch darauf, dass die entsprechenden Aktienquoten innerhalb der Modellportfolios wieder im Einklang mit den gewünschten Aktienquoten von 40 %, 60 %, 80 % bzw. 100 % stehen; je nach gewähltem Modellportfolio.

Fallen Kosten oder Steuern durch den Tausch einzelner Investmentfonds an?
Es fallen keine Kosten für Sie durch den Tausch an. Es werden auch keine Ausgabeaufschläge berechnet!

Nichts desto trotz löst ein Fondstausch immer einen Verkauf des “alten” Investmentfonds und einen Kauf des “neuen” Investmentfonds aus. Evtl. aufgelaufene Kursgewinne werden daher mit 25 % Kapitalertragssteuer zzgl. 5,5 % Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer berechnet. Dieser Vorgang mindert allerdings dann auch die Steuerlast, wenn Sie später Anteile aus Ihrem Modellportfolio mit Gewinn verkaufen.

– Weitere Informationen zum Fondstausch –

Grundsätzlich sind all unsere Modellportfolios wie eine gut sortierte Fußballmannschaft aufgestellt. Neben dem Torwart (Ihr Abwicklungs- bzw. Bankkonto) beinhaltet Ihr Modellportfolio, analog zur Abwehr einer Fußballmannschaft, Rentenfonds (z.B. festverzinsliche Staatsanleihen). Für das Mittelfeld dienen Ihnen sog. Mischfonds, welche sowohl in Aktien als auch in Staats- und Unternehmensanleihen investieren. Für den Angriff, und überwiegend für die Rendite zuständig, sind sog. Aktienfonds zuständig, welche meist voll in Aktien investiert sind.

Je nach Risikoneigung und der angedachten Laufzeit Ihres Investments bieten wir Ihnen drei fertige und erprobte Fußballmannschaften, also drei modellportfolios, zur Wahl an.

Eine offensiv und renditeorientierte Mannschaft:
Modellportfolio „Fonds 80 – Chance“ mit einer Aktienquote von rund 80 %

Eine dynamisch und sehr diversifizierte Mannschaft:
Modellportfolio „Fonds 60 – Dynamisch“ mit einer Aktienquote von rund 60 %

Eine ausgewogene und eher defensivere Mannschaft:
Modellportfolio „Fonds 40 – Ausgewogen“ mit einer Aktienquote von rund 40 %

Jedes dieser Modellportfolios beinhaltet in sich 10 Investmentfonds, welche unserer ständigen Beobachtung unterliegen.

Machen wir nun einen „Spieler“ aus, der unserer Meinung nach durch einen „besseren Spieler“ in der gleichen Position ausgetauscht werden sollte, dann informieren wir alle Kunden darüber und schlagen die „Einwechslung“, also den Austausch vor.

Welche Kriterien berücksichtigen wir überwiegend bei diesem Prozess?
1) Der Investmentfonds muss mind. bereits seit fünf Jahren bestehen
2) Er sollte mind. ein Volumen von 100 Mio. Euro aufweisen
3) Es werden nur Investmentfonds innerhalb der gleichen Kategorie gewechselt
4) Die „Fondsampel“ (internes Qualitätssigel) muss auf „grün“ gestellt sein
5) Das Chance-Risiko-Verhältnis muss über einen längeren Zeitraum überdurchschnittlich gut sein.

Ein Beispiel zum Chance-Risiko-Verhältnis:

Unser Tipp!
Wir schlagen bei Benachrichtigung aller Kunden in den entsprechenden Modellportfolios vor, unserer Empfehlung zu folgen und in die neue / aktuelle Struktur zu wechseln.

Für Informationen, welche Kriterien für unsere Modellportfolios besonders wichtig sind,  klicken Sie bitte >> HIER <<

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Was bedeuten die Kennzahlen bei Investmentfonds?2020-10-10T22:09:44+02:00

SRI

Der SRI ist ein standardisierter Risikoindikator der sowohl die Volatilität (Schwankung) eins Finanzinstruments als auch die Bonität des Emittenten berücksichtigt. Bei der Volatilität des Finanzinstruments spricht man von Marktrisiko. Bei der Bonität des Emittenten von Kreditrisiko.

Als Ergebnis dieser Kombination gibt es eine Einstufung in einer 7-stelligen Skala, wobei 1 das geringste und 7 das höchste Risiko darstellt.

Bei Investmentfonds wird nur das Marktrisiko betrachtet, da das Kreditrisiko in einem Fondsportfolio gestreut ist. Eine Ausnahme bilden Garantiefonds, hier wird auch die Bonität des Garantiegebers mitberücksichtigt.

SRRI

Die Einteilung der Investmentfonds auf die drei verschiedenen Risikostufen (geringes Risiko, mittleres Risiko, hohes Risiko) erfolgt anhand des sog. SRRI. Die Abkürzung hierbei steht für “Synthetic Risk and Reward Indicator”. Die Berechnung erfolgt auf Basis der europäischen und österreichischen regulatorischen Vorschriften. Dieser Indikator ist integraler Bestandteil der “wesentlichen Anlegerinformationen” (KID: Key Investor Document) und gibt die Höhe der historischen Schwankungen des Fondsanteilspreises auf einer Skala von 1 bis 7 an.

Investmentfonds mit einem niedrigen SRRI weisen typischerweise geringe Kursschwankungen und damit eine geringere Wahrscheinlichkeit von zwischenzeitigen Kapitalverlusten auf. Fonds mit einem hohen SRRI unterliegen höheren Schwankungen und auch einem höheren Risiko, Kapitalverluste zu erleiden.

  • Die Einstufung des Fonds stellt keinen verlässlichen Hinweis auf die künftige Entwicklung dar und kann sich im Laufe der Zeit ändern.
  • Die Einstufung in Kategorie 1 bedeutet nicht, dass es sich um eine risikofreie Anlage handelt.
  • Der Risikoindikator (SRRI) wird für jeden unserer Fonds auf unserer Webseite, dem Factsheet sowie dem KID angeführt.
SRRI Risikostufen Volatilitätsintervalle
1 Geringes Risiko 0 % bis < 0,5 %
2 ≥ 0,5 % bis < 2,0 %
3 Mittleres Risiko ≥ 2,0 % bis < 5,0 %
4 ≥ 5,0 % bis < 10,0 %
5 ≥ 10,0 % bis < 15,0 %
6 ≥ 15,0 % bis < 25,0 %
7 Hohes Risiko ≥ 25,0 %

Berechnungsmethode des SRRI

Die Volatilität (“Kursschwankungsfreudigkeit”) wird auf Basis von wöchentlichen Daten (“Renditen”) des Investmentfonds über die vergangen fünf Jahre ermittelt. Wenn die Historie des Investmentfonds zu kurz ist, können die Wertentwicklung einen Vergleichsvermögens oder alternative vom Gesetzgeber vorgegebene Methoden für die Ermittlung des SRRI herangezogen werden. Im Falle einer Ausschüttung von Erträgen werden diese bei der Berechnung mit berücksichtigt. Die Volatilität sowie der SRRI als Risikokennzahl unterscheiden nicht zwischen der Richtung der Schwankungen, sondern geben die allgemeine Schwankungsfreudigkeit wieder. Eine Volatilität von 3,0 % bedeutet beispielsweise, dass der Wert des entsprechenden Investmentfonds über die letzten fünf Jahre im Durchschnitt auf Jahresbasis bis zu plus/minus 3,0 % schankte.

Sharpe Ratio

Die Sharpe-Ratio ist eine Kennzahl, die die erzielte Rendite einer Veranlagung ins Verhältnis zum eingegangenen Risiko setzt. Hierzu wird von der erzielten Rendite der risikolose Zinssatz (den man mit einer risikofreien Veranlagung wie etwa einem Sparbuch bekommen hätte) und dieser reduzierte Ertrag wird durch die Volatilität der Veranlagung (die Wertschwankungen) dividiert.

Als Ergebnis erhält man den Ertrag pro Risikoeinheit. Je höher dieser Wert ausfällt, desto eher wird das übernommene Risiko abgegolten.

Ein negativer Wert gibt an, dass das übernommene Risiko nicht mit entsprechenden Erträgen abgegolten wurde.

Tracking Error

Der Tracking Error gibt die Höhe der Abweichungen zwischen der Rendite des Fonds und einer Benchmark (Vergleichsindex) an und ist eine Messgröße für das aktive Risiko eines Investmentfonds.

Je höher der Tracking Error ist, desto größer sind die Abweichungen zu einer Benchmark und desto aktiver wird der Fonds gemanaget.

Beta-Faktor

Der Beta-Faktor ergänzt die Volatilität. Auch er zeigt das Kursschwankungspotential an. Der Beta-Faktor gehört zur Kategorie der Risikofaktoren. Er drückt die Dynamik einer Aktie aus, d. h. die Geschwindigkeit mit der sie Kursschwankungen im Gegensatz zu anderen Aktien durchläuft. Mit Hilfe statistischer Verfahren aus Vergangenheitswerten wird der Beta-Faktor  gewonnen. Dabei ist ein Beta-Faktor von 1 definiert als ein genau dem Index entsprechender Kursverlauf. Waren die Kursschwankungen eines Wertes stärker als die Kursschwankungen des Index, wird ein Beta-Faktor von über 1 definiert. Ein Beta-Faktor unter 1 bedeutet, dass die Kursschwankungen eines Wertes schwächer waren, als di Kursschwankungen des Index.

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Risikowarnung zu Ihrem Depot2020-10-10T21:54:11+02:00

Wir informieren unsere Kunden, wenn ihr Portfolio seit dem letzten Höchststand um rund 10 % nachgegeben hat. Solche Korrekturen am Kapitalmarkt sind nichts ungewöhnliches und gehören zum alltäglichen Börsengeschehen dazu.

Rückschläge sind sogar an den Märkten essenziell wichtig, damit der Gesamtmarkt (meist nach rasanten Anstiegen) wieder „durchatmen“ und sich „neue Luft“ für neue Kursanstiege verschaffen kann.

In der unteren Grafik sehen Sie den Verlauf des deutschen Aktienindex DAX in einer 25-Jahres-Periode.

In rot haben wir Ihnen eine Vielzahl von Korrekturen markiert. Jede dieser Korrekturen brachte einen Rückgang von mindestens 10 % mit sich. Geht man noch detaillierter an den Chart heran, kommen sogar noch mehrere „10 % +“ Korrekturen ans Tageslicht.

Sehen Sie selbst:

Was sind die Kern-Erkenntnisse daraus?

  • Korrekturen am Aktienmarkt sind völlig normal und gehören zum Börsengeschehen dazu
  • Korrekturen waren in der Vergangenheit ausnahmslos gute Gelegenheiten für einen langfristigen Einstieg
  • Trotz der vielen Korrekturen und Crashs hat der DAX in den 25 Jahren eine Rendite von gut 6 % pro Jahr erwirtschaftet

Warum erhalten Sie diese Nachricht?
Wir beobachten täglich den Kapitalmarkt und versuchen durch unsere Fußball-Strategie, mittels Anpassungen der Modellportfolios, die Risiken zu minimieren und dabei auf ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Schwankung und Rendite zu achten. Jedoch können sich auch unsere Portfolios nicht vollkommen    den üblichen Marktkorrekturen entziehen.
Daher ist es aus unserer Sicht bei den derzeitigen Kursen eine gute Gelegenheit, zu günstigeren Preisen einzusteigen.

Unsere Empfehlung
Haben Sie Geld zur Verfügung, welches Sie investieren möchten? Dann wäre jetzt ein passender Moment, Ihr Portfolio aufzustocken.

Wie erstellen wir unsere Modellportfolios?2020-10-10T21:45:06+02:00

Unsere Modellportfolios werden fortlaufend überwacht und bei Notwendigkeit durch den Tausch einzelner Investmentfonds angepasst und aktualisiert. Wir übernehmen dadurch das ständige professionelle Analysieren der Investmentfonds. Zudem ist der Austausch von Fonds innerhalb der Modellportfolios für unsere Kunden vollkommen kostenneutral.

Mit dieser Information möchten wir Ihnen einen Einblick in unsere tägliche Arbeit geben und zeigen Ihnen auf, worauf sich unsere Analyse zur Auswahl qualitativ hochwertiger Investmentfonds stützt.
Neben unserer eigenen Software bedienen wir uns an den Analysemöglichkeiten von

Gesetzte Vorgaben bei der Fonds-Auswahl:

  • Historie mindestens 5 Jahre
  • Fondsvolumen mindestens 100 Mio. Euro
  • Herausragende Performance innerhalb der Vergleichsgruppe der letzten 1 / 3 / 5 Jahre
  • Keine „Klumpenrisiken“, das bedeutet hinreichende Streuung in verschiedene Länder, Branchen und Währungen
  • Geringe Korrelation einzelner Positionen
  • Maximal 5 % des gesamten Investments in einer Position
  • Einhaltung der entsprechenden Aktienquote, hier beispielhaft 60 %.

Zielsetzung: Bei geringerer Schwankung (hier: 5,13 % im Vergleich zu 16,63 %) eine höhere Rendite zu erwirtschaften (hier: 7,70 % p.a. im Vergleich zu 3,92 % p.a.)

Stand März 2020:
Die untenstehende Darstellung zeigt die größten Einzelpositionen im Modellportfolio „Fonds 60 – Dynamisch“.
Die genannten Investmentfonds / Aktien dienen hier lediglich als Illustration und stellen keine generelle Kauf- Halte- oder Verkaufsempfehlung dar.

Überschneidung Positionen

Die größte Einzelposition im genannten Modellportfolio ist derzeit Microsoft mit einer Gewichtung von 2,60 %. Diese Aktie ist in sieben Investmentfonds enthalten.

Zielsetzung:    Keine Einzelposition größer als 5 %.

Für Informationen zum Austausch von Investmentfonds innerhalb der Modellportfolio-Struktur klicken Sie bitte >> HIER <<

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Wie funktionieren Investmentfonds?2020-10-10T21:29:22+02:00

Wie funktionieren Investmentfonds?

Egal, ob Anleger fürs Alter oder für den Autokauf sparen. Ob sie einmalig oder ab und zu etwas auf die Seite legen wollen. Für jeden Sparer gibt es den passenden Investmentfonds. Privatanleger wählen einfach den Investmentfonds, der ihren Sparzielen entspricht.
Das Geld der Sparer wird in dem jeweiligen Investmentfonds gebündelt und von Profis entsprechend der zugrunde liegenden Anlagestrategie angelegt. Anders als beispielsweise beim Kauf einzelner Wertpapiere müssen die Sparer jedoch selbst keine weiteren Anlageentscheidungen treffen. Denn Fondsmanager beobachten das Marktgeschehen und treffen die Anlageentscheidungen im Interesse der Anleger. Zugleich können die Fondsmanager mit großen Kauf- und Verkaufsaufträgen günstigere Transaktionen vornehmen, als dies einzelnen Kleinanlegern möglich wäre. Die Sparer erhalten Fondsanteile entsprechend ihrer Einzahlungen und nehmen so auch schon mit kleinen Beträgen teil an den Entwicklungen der internationalen Kapitalmärkte.

Die Fondsidee von 1774

Das Prinzip des Investmentfonds gibt es schon seit 1774 – und bewährt hat es sich bis heute. Denn in Investmentfonds bündeln viele verschiedene Sparer ihr Geld und investieren so schon mit kleinen Beträgen in unterschiedliche Branchen, Regionen, Immobilien und Kapitalmärkte. Dabei erhalten sie kostengünstige Konditionen, die sonst nur Großanlegern zugutekommen. Investmentfonds stehen für die Chancengleichheit aller Sparer an allen Anlagemärkten und sind damit ein wichtiger Pfeiler unserer sozialen Marktwirtschaft.

In Deutschland gibt es Investmentfonds seit über 60 Jahren. Die heimischen Fondsgesellschaften sind inzwischen neben Banken und Versicherungen eine eigenständige Säule des Finanzdienstleistungssektors. Rund 2 Billionen Euro verwalten Fondsgesellschaften direkt und indirekt für rund 50 Millionen Menschen in Deutschland.

Derzeit betreuen die Fondsgesellschaften in Deutschland über 700 Milliarden Euro als Treuhänder ihrer Anleger in Publikumsfonds. Für institutionelle Anleger, wie Versicherungsgesellschaften, Banken und Pensionskassen, verwaltet die deutsche Investmentwirtschaft über 1 Billion Euro in sogenannten Spezialfonds und etwa 300 Milliarden Euro außerhalb von Investmentfonds.

Download Informationsbroschüre BVI
Warum sollte ich einen Freistellungsauftrag erteilen?2020-10-16T09:53:21+02:00

Was ist der Freistellungsauftrag?
In Deutschland unterliegen Kapitaleinkünfte, darunter zählen z.B. Zinsen, Dividenden und Kursgewinne der sog. Kapitalertragssteuer (auch Abgeltungssteuer genannt).
Jede Person in Deutschland hat jedoch einen Freibetrag (Sparerpauschbetrag), bis zu dieser Grenze er oder sie auf diese Kapitaleinkünfte keine Steuer zahlen muss.

Die Grenze liegt hierbei bei

  • 801 Euro für Ledige und
  • 1.602 Euro für Verheiratete

Ein Beispiel:
Sie sind ledig und haben im Jahr 2020 Zins- und Dividendeneinkünfte in Höhe von 500 Euro.
Stellen Sie keinen Freistellungsauftrag, werden die vollen 500 Euro sofort mit 25 % Kapitalertragssteuer zzgl. 5,5 % Solidaritätszuschlag und zzgl. ggf. 8 % Kirchensteuer versteuert.
Haben Sie jedoch einen Freistellungsauftrag in mindestens der 500 Euro gestellt, werden Ihnen keine Steuern abgezogen und Sie erhalten die vollen 500 Euro gutgeschrieben.

Ein weiteres Beispiel:
Sie sind ledig und haben im Jahr 2020 Zins- und Dividendeneinkünfte in Höhe von 1.500 Euro.
Stellen Sie keinen Freistellungsauftrag, wird wiederum der volle Ertrag von 1.500 Euro sofort mit 25 % Kapitalertragssteuer zzgl. 5,5 % Solidaritätszuschlag und zzgl. ggf. 8 % Kirchensteuer versteuert.
Haben Sie jedoch einen Freistellungsauftrag in voller Höhe (801 Euro) gestellt, bleiben diese von der Steuer verschont und es wird lediglich der Rest, in diesem Fall 699 Euro (1.500 Euro – 801 Euro) mit der Steuer belastet und verrechnet.

Fazit:
Ein Freistellungsauftrag spart Ihnen bares Geld!

Bei jedem Institut, bei dem Sie Zins- oder Dividendenerträge erwirtschaften muss, ein separater Freistellungsauftrag gestellt werden!


Bei Ihrer Bank erhalten Sie keine Zinsen mehr!

Wenn Sie auf Ihr Tagesgeld bei einem Zinssatz von 0,001 % einen Zinsertrag von 100 Euro im Jahr erwirtschaften möchten, dann müssen Sie dort eine Summe von 10 Millionen Euro anlegen!

Investieren Sie dahingegen beispielsweise in Investmentfonds und erzielen dort eine durchschnittliche Rendite von 4 % im Jahr, dann sind hierfür für den gleichen Ertrag von 100 Euro im Jahr lediglich 2.500 Euro aufzubringen.

Unser Tipp:
Selbst wenn Sie nur einen kleinen Teil Ihres auf dem Giro- oder Tagesgeldkonto befindlichen Geldes in Investmentfonds investieren, kann schon dieser kleine Anteil ein vielfaches Ihrer gesamten Rendite pro Jahr erwirtschaften!


Ihre nächsten Schritte
Sie möchten einen Freistellungsauftrag bei fondsfueralle.de stellen?
Das Formular für Depots bei der FFB finden Sie >> HIER <<
Das Formular für Depots bei der ebase finden Sie >> HIER <<

Alternativ schreiben Sie uns gerne eine E-Mail an team@fondsfueralle.de und teilen uns die gewünschte Höhe mit. Wir lassen Ihnen dann gerne das nötige Formular per E-Mail zukommen.

Sie möchten weiteres Geld in Ihr Depot einzahlen?
Dann schreiben Sie uns ebenfalls gerne ebenfalls eine E-Mail an team@fondsfueralle.de und teilen uns die gewünschte Höhe der Einmalzahlung und / oder die Höhe des monatlichen Sparplans mit. Sie erhalten dann ebenfalls das nötige Formular per E-Mail von uns.

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Rechtliche Hinweise2020-10-11T10:42:26+02:00

Rechtlicher Hinweis

Keine Anlage ist ohne Risiko. Der Wert eines Investments kann während der Laufzeit einer Vielzahl von Marktrisiken, wie dem Zinsrisiko, dem Kursrisiko, dem Schwankungsrisiko, dem Währungsrisiko, dem Bonitätsrisiko anderer Marktteilnehmer usw. unterliegen.

Aufgrund ungünstiger Entwicklungen dieser Faktoren kann das eingesetzte Kapital zuzüglich der entstandenen Kosten vollständig verloren sein. Bei der Investition in Investmentfonds ist das Totalverlustrisiko durch die breite Streuung sehr unwahrscheinlich. Selbst wenn einzelne Wertpapiere einen Totalverlust erleiden sollten, ist ein Gesamtverlust durch die breite Diversifikation unwahrscheinlich.

Ein Investmentfonds ist ein Sondervermögen, das nach dem Grundsatz der Risikostreuung in verschiedenen Einzelanlagen (z.B.in Aktien, Anleihen, wertpapierähnlichen Anlagen oder Immobilien) investiert ist. Ein Depotinhaber kann mit dem Kauf von Investmentanteilen an der Wertentwicklung sowie den Erträgen des Fondsvermögens teilhaben und trägt anteilig das volle Risiko der durch den Anteilschein repräsentierten Anlagen.

Bei Investmentfonds, die auch in auf fremde Währung lautende Wertpapiere investieren bzw. in Fremdwährung geführt werden, muss berücksichtigt werden, dass sich neben der normalen Kursentwicklung auch die Währungsentwicklung negativ im Anteilspreis niederschlagen kann und Länderrisiken auftreten können, auch wenn die Wertpapiere, in die der Investmentfonds investiert, an einer deutschen Börse gehandelt werden. Durch die Aufwertung des Euro (Abwertung der Auslandswährung) verlieren die ausländischen Vermögenspositionen – am Maßstab des Euro betrachtet – an Wert.

Zum Kursrisiko ausländischer Wertpapiere kommt damit das Währungsrisiko hinzu. Die Währungsentwicklung kann einen Gewinn aufzehren und die erzielte Rendite so stark beeinträchtigen, dass eine Anlage in Euro oder in Vermögenspositionen der Eurozone unter Umständen vorteilhafter gewesen wäre.

Die Angaben über die bisherige Wertentwicklung stellen keine Prognose für die Zukunft dar. Zukünftige Ergebnisse der Investmentanlage sind insbesondere von den Entwicklungen der Kapitalmärkte abhängig. Die Kurse an der Börse können steigen und fallen. Investmentfonds unterliegen dem Risiko sinkender Anteilspreise, da sich Kursrückgänge der im Fonds enthaltenen Wertpapiere im Anteilspreis widerspiegeln