SPAREN ALLEIN RECHNET SICH NICHT
Die Zinsen in Deutschland sind seit Jahren sehr niedrig. Dennoch besitzen weiterhin mehr als 50 Prozent der Deutschen ein Sparbuch und knapp 30% Tages- und Festgeld. Die Unzufriedenheit mit den Erträgen dieser Sparprodukte ist allerdings sehr hoch, denn einfach nur zu sparen rechnet sich heute nicht mehr. Investmentfonds sind bei den aktuell niedrigen Zinsen eine echte Alternative. Viele Sparer scheuen allerdings den Weg an die Börse, da sie glauben, das Thema Geldanlage nicht richtig zu verstehen. Dabei ist Anlegen gar nicht schwierig:
Denn flexible und breit gestreute Fondslösungen – auch Mischfonds genannt – eignen sich auch für Anlageeinsteiger. Finden Sie in diesem Anlegerbuch mehr darüber heraus, welche Argumente es dafür gibt, in der Geldanlage neue Wege zu gehen. Hoffentlich werden auch Sie dann vom Sparer zum Anleger. Ihre Beraterin oder Ihr Berater bespricht gerne mit Ihnen, mit welcher Lösung sich Ihr Erspartes endlich rechnen kann.

Download Broschüre
Infocall

Rechtlicher Hinweis

Keine Anlage ist ohne Risiko. Der Wert eines Investments kann während der Laufzeit einer Vielzahl von Marktrisiken, wie dem Zinsrisiko, dem Kursrisiko, dem Schwankungsrisiko, dem Währungsrisiko, dem Bonitätsrisiko anderer Marktteilnehmer usw. unterliegen.

Aufgrund ungünstiger Entwicklungen dieser Faktoren kann das eingesetzte Kapital zuzüglich der entstandenen Kosten vollständig verloren sein. Bei der Investition in Investmentfonds ist das Totalverlustrisiko durch die breite Streuung sehr unwahrscheinlich. Selbst wenn einzelne Wertpapiere einen Totalverlust erleiden sollten, ist ein Gesamtverlust durch die breite Diversifikation unwahrscheinlich.

Ein Investmentfonds ist ein Sondervermögen, das nach dem Grundsatz der Risikostreuung in verschiedenen Einzelanlagen (z.B.in Aktien, Anleihen, wertpapierähnlichen Anlagen oder Immobilien) investiert ist. Ein Depotinhaber kann mit dem Kauf von Investmentanteilen an der Wertentwicklung sowie den Erträgen des Fondsvermögens teilhaben und trägt anteilig das volle Risiko der durch den Anteilschein repräsentierten Anlagen.

Bei Investmentfonds, die auch in auf fremde Währung lautende Wertpapiere investieren bzw. in Fremdwährung geführt werden, muss berücksichtigt werden, dass sich neben der normalen Kursentwicklung auch die Währungsentwicklung negativ im Anteilspreis niederschlagen kann und Länderrisiken auftreten können, auch wenn die Wertpapiere, in die der Investmentfonds investiert, an einer deutschen Börse gehandelt werden. Durch die Aufwertung des Euro (Abwertung der Auslandswährung) verlieren die ausländischen Vermögenspositionen – am Maßstab des Euro betrachtet – an Wert.

Zum Kursrisiko ausländischer Wertpapiere kommt damit das Währungsrisiko hinzu. Die Währungsentwicklung kann einen Gewinn aufzehren und die erzielte Rendite so stark beeinträchtigen, dass eine Anlage in Euro oder in Vermögenspositionen der Eurozone unter Umständen vorteilhafter gewesen wäre.

Die Angaben über die bisherige Wertentwicklung stellen keine Prognose für die Zukunft dar. Zukünftige Ergebnisse der Investmentanlage sind insbesondere von den Entwicklungen der Kapitalmärkte abhängig. Die Kurse an der Börse können steigen und fallen. Investmentfonds unterliegen dem Risiko sinkender Anteilspreise, da sich Kursrückgänge der im Fonds enthaltenen Wertpapiere im Anteilspreis widerspiegeln