Ein Modellportfolio besteht aus mehreren Einzelfonds. Die Fonds innerhalb der Modellportfolios entwickeln sich unterschiedlich. Dadurch weicht die Zusammensetzung allmählich von der ursprünglich vereinbarten Gewichtung und der ursprünglich angegeben durchschnittlichen Risikokennziffer des Depots ab. Als Anleger haben Sie im Rahmen der Modellportfoliolösung die Möglichkeit, die depotführende Bank mit einem automatischen „Rebalancing“ zu beauftragen. . Die ursprünglich gegebene prozentuale Zusammensetzung des ausgewählten Modellportfolios wird somit wieder hergestellt („Rebalancing“), ohne dass Sie als Kunde jedes mal aktiv einen neuen Auftrag erteilen müssen. Dies erfolgt durch entsprechende Käufe und Verkäufe und ist einmal jährlich immer zum Jahreswechsel innerhalb des Modellportfolios möglich.

Dadurch lassen sich beispielsweise bei entsprechender Kursentwicklung systematisch Kursgewinne realisieren, die dann mit bestehenden Verlusten bzw. dem zur Verfügung stehenden Freibetrag verrechnet werden können. Ebenfalls behält das Depot mit dieser Funktion die ursprünglich gewählte Risikostruktur. Bei unseren Portfolioanträgen ist das Rebalancing auch bereits vorausgewählt

Weitere Einzelheiten zum Verfahren des Rebalancing erfahren Sie aus den jeweils gültigen Vertragsbedingungen der depotführenden Bank.