Lieber auswandern als im Alter arm sein

Einen interessanten Artikel haben wir für Sie auf dasinvestment.com gelesen. Im Artikel “Lieber auswandern als im Alter arm sein” zeigt eine Infografik, dass sich viele junge Menschen zwischen 18 und 32 Jahren bereits Gedanken übers Alter machen. Doch lediglich die Hälfte der 18- bis 32-Jährigen sorgt fürs Alter vor. 27,4 Prozent von ihnen sehen es als eine Alternative an, Deutschland den Rücken zu kehren.

Leider wird in der Statistik das Investieren in Aktien und Fonds überhaupt nicht als Alternative genannt. Dabei wäre die Vorsorge in Investmentfonds für viele junge Menschen und Sparer eine sehr gute Möglichkeit, um Vermögen zu schaffen und eine stabile Altersvorsorge aufzubauen.

Bereits mit einem monatlichen Sparplan von 100 oder 200 Euro können in 30 Jahren Vermögen von mehreren 100.000 Euro aufgebaut werden.

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Der Traum vom Ruhestand am Strand ist nicht neu

27,4 Prozent der sogenannten Millennials gibt laut einer aktuellen Umfrage der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) an, daher lieber ins vermeintlich günstigere Ausland zu ziehen als im Alter am Rande der Armutsgrenze zu leben.Für die Studie wurden im Auftrag von Generali Deutschland rund 1.000 18- bis 32-Jährige befragt.

Demnach fürchten 69 Prozent der jungen Menschen aufgrund der Corona-Krise ernsthafte Konsequenzen hinsichtlich ihrer finanziellen Zukunft. Immerhin verzeichnen bereits 64,5 Prozent erste finanzielle Einbußen. Und 36,6 Prozent geben an, dass sie bereits Ersparnisse für Urlaub, Eigenheim oder Altersvorsorge aufzehren.

Millennials verlieren Vertrauen in Rente

70,3 Prozent der jungen Menschen finden ihre Generation generell unzureichend in der Politik beachtet. Als Konsequenz machen sich rund zwei Drittel von ihnen Sorgen um ihre finanzielle Lage als Senior: 67,6 Prozent von ihnen fürchten, dass die gesetzliche Rente für ihr Auskommen im Alter nicht ausreichen wird.

Bei jedem Fünften rührt die Sorge auch daher, dass ihnen das Thema zu komplex ist (19,4 Prozent). Und 11,2 Prozent befürchten, dass auch ihre zusätzlichen privaten Vorsorgemaßnahmen nicht ausreichen werden. Auch junge Menschen mit höherem Einkommen treibt diese Sorge bereits heute um (63,2 Prozent).

Die beliebtesten Alternativen im Alter

Aus Mangel an Informationen zum Thema Altersvorsorge und konkreten, zeitgemäßen Angeboten für junge Menschen, suchen Millennials nach Auswegen, um nicht im Alter schlecht dazustehen. Alternative Nummer eins ist das Auswandern (27,4 Prozent). 26,6 Prozent gehen davon aus, dass sie nicht viel machen können und kürzertreten würden.

22,7 Prozent wollen sich von Angehörigen oder dem Lebenspartner aushalten lassen – insbesondere Männer spielen mit diesem Gedanken (27,1 Prozent). Und 20,0 Prozent haben einfach noch keine Alternative für sich gefunden. Nur einer von 100 der jungen Menschen will als Rentner einfach weiterarbeiten.

Nichtstun ist keine Alternative

fondsfueralle wurde im März 2003 gegründet. Mittlerweile betreut das in Augsburg ansässige Unternehmen mehr als 650 Mandate mit einem Anlagevolumen von über 53 Millionen Euro. Der Inhaber Martin Eberhard wurde im März 2021 unter die Top 3 Fondsexperten in Deutschland gewählt und erhielt die Auszeichnung mit dem Black Bull Award. Die Empfehlungsquote des Unternehmens unter Kunden beträgt 100 Prozent.

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Rechtlicher Hinweis

Keine Anlage ist ohne Risiko. Der Wert eines Investments kann während der Laufzeit einer Vielzahl von Marktrisiken, wie dem Zinsrisiko, dem Kursrisiko, dem Schwankungsrisiko, dem Währungsrisiko, dem Bonitätsrisiko anderer Marktteilnehmer usw. unterliegen.

Aufgrund ungünstiger Entwicklungen dieser Faktoren kann das eingesetzte Kapital zuzüglich der entstandenen Kosten vollständig verloren sein. Bei der Investition in Investmentfonds ist das Totalverlustrisiko durch die breite Streuung sehr unwahrscheinlich. Selbst wenn einzelne Wertpapiere einen Totalverlust erleiden sollten, ist ein Gesamtverlust durch die breite Diversifikation unwahrscheinlich.

Ein Investmentfonds ist ein Sondervermögen, das nach dem Grundsatz der Risikostreuung in verschiedenen Einzelanlagen (z.B.in Aktien, Anleihen, wertpapierähnlichen Anlagen oder Immobilien) investiert ist. Ein Depotinhaber kann mit dem Kauf von Investmentanteilen an der Wertentwicklung sowie den Erträgen des Fondsvermögens teilhaben und trägt anteilig das volle Risiko der durch den Anteilschein repräsentierten Anlagen.

Bei Investmentfonds, die auch in auf fremde Währung lautende Wertpapiere investieren bzw. in Fremdwährung geführt werden, muss berücksichtigt werden, dass sich neben der normalen Kursentwicklung auch die Währungsentwicklung negativ im Anteilspreis niederschlagen kann und Länderrisiken auftreten können, auch wenn die Wertpapiere, in die der Investmentfonds investiert, an einer deutschen Börse gehandelt werden. Durch die Aufwertung des Euro (Abwertung der Auslandswährung) verlieren die ausländischen Vermögenspositionen – am Maßstab des Euro betrachtet – an Wert.

Zum Kursrisiko ausländischer Wertpapiere kommt damit das Währungsrisiko hinzu. Die Währungsentwicklung kann einen Gewinn aufzehren und die erzielte Rendite so stark beeinträchtigen, dass eine Anlage in Euro oder in Vermögenspositionen der Eurozone unter Umständen vorteilhafter gewesen wäre.

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