Es ist ein tolles Gefühl ein Produkt eines Unternehmens zu „kaufen“, für das man eigentlich nichts bezahlt. Das funktioniert eigentlich ganz einfach. Man kauft sich ein paar Aktien von LVMH, wartet bis der Kursgewinn 1.000 Euro beträgt und kauft dann eine Handtasche. Gleiches gilt zum Beispiel auch für das nächste I-Phone. Man kauft ein paar Apple Aktien, wartet bis der Kursgewinn 1.000 Euro beträgt und geht dann ins Geschäft. Bei McDonalds geht das mit dem Hamburger sogar noch viel schneller und man benötigt auch sicher einen geringeren Kapitaleinsatz. Mit einer Aktie werden Sie Mitinhaber einer Firma und profitieren dabei auch noch von den vielen Personen, die zeitgleich mit Ihnen im Laden stehen! Lassen Sie bei der Gelegenheit gerne großzügig den Menschen hinter Ihnen den Vortritt, denn Sie sind ja schließlich „Mitbesitzer“ der Firma.

So einfach ist das eigentlich mit den Aktien, doch schauen wir bei LVMH nochmals etwas genauer hin.

Laut „Forbes“ war LVMH-Chef Bernard Arnault 2019 mit einem Vermögen von 93,7 Milliarden Euro der zweitreichste Mensch der Welt. Die Corona-Pandemie hat auch dem Luxusgüterkonzern sehr zugesetzt. In Handelsblatt war im Juli zu lesen, der Konzern wolle in der Pandemie seinen Vorsprung vergrößern – trotz widriger Umstände.

Nur vier Monate später notiert die Aktie des LVMH Konzerns, zu dem Champagnerhäuser wie Moët & Chandon, Modehäuser wie Dior und Fendi und Juweliere wie Bulgari gehören auf Höchstkurs bei 495 Euro. Die Aktie hat damit in den letzten 5 Jahren 211 Prozent zugelegt und vieles lässt vermuten, dass diese Erfolgsstory weiter gehen könnte.

Handtasche UND Aktie!

Die nächste Handtasche von LVMH könnte vielleicht durch die Aktie im eigenen Besitz schnell und einfach finanziert werden. Dazu gibt es zwei Möglichkeiten. Mann & Frau kauft sich einfach die Aktie ins eigene Depot oder überlässt dies einem Fondsmanager. Dieser kauft neben LVMH dann noch zahlreiche weitere Titel, wie z.B. Apple, Amazon, Facebook oder Netflix.

Wie funktioniert das?

Wer selbst Aktien kauft und verkauft, der sollte sich damit auch auskennen und regelmäßig beschäftigen. Wer stressfrei investieren und nicht spekulieren möchte, der verlässt sich auf eine gute Beratung und sorgfältig ausgewählte Fonds & Fondsmanager.

Warum Sie dazu bei uns richtig sind, lesen Sie gerne HIER auf unserer Webseite.

Freuen Sie sich auf den Tag, in dem Ihr nächstes I-Phone, Ihre Amazon-Bestellung oder Ihr Netflix-Account durch Ihr Aktiendepot bezahlt wird.

Wir machen Sie gerne zu einem besseren Investor!

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Rechtlicher Hinweis

Keine Anlage ist ohne Risiko. Der Wert eines Investments kann während der Laufzeit einer Vielzahl von Marktrisiken, wie dem Zinsrisiko, dem Kursrisiko, dem Schwankungsrisiko, dem Währungsrisiko, dem Bonitätsrisiko anderer Marktteilnehmer usw. unterliegen.

Aufgrund ungünstiger Entwicklungen dieser Faktoren kann das eingesetzte Kapital zuzüglich der entstandenen Kosten vollständig verloren sein. Bei der Investition in Investmentfonds ist das Totalverlustrisiko durch die breite Streuung sehr unwahrscheinlich. Selbst wenn einzelne Wertpapiere einen Totalverlust erleiden sollten, ist ein Gesamtverlust durch die breite Diversifikation unwahrscheinlich.

Ein Investmentfonds ist ein Sondervermögen, das nach dem Grundsatz der Risikostreuung in verschiedenen Einzelanlagen (z.B.in Aktien, Anleihen, wertpapierähnlichen Anlagen oder Immobilien) investiert ist. Ein Depotinhaber kann mit dem Kauf von Investmentanteilen an der Wertentwicklung sowie den Erträgen des Fondsvermögens teilhaben und trägt anteilig das volle Risiko der durch den Anteilschein repräsentierten Anlagen.

Bei Investmentfonds, die auch in auf fremde Währung lautende Wertpapiere investieren bzw. in Fremdwährung geführt werden, muss berücksichtigt werden, dass sich neben der normalen Kursentwicklung auch die Währungsentwicklung negativ im Anteilspreis niederschlagen kann und Länderrisiken auftreten können, auch wenn die Wertpapiere, in die der Investmentfonds investiert, an einer deutschen Börse gehandelt werden. Durch die Aufwertung des Euro (Abwertung der Auslandswährung) verlieren die ausländischen Vermögenspositionen – am Maßstab des Euro betrachtet – an Wert.

Zum Kursrisiko ausländischer Wertpapiere kommt damit das Währungsrisiko hinzu. Die Währungsentwicklung kann einen Gewinn aufzehren und die erzielte Rendite so stark beeinträchtigen, dass eine Anlage in Euro oder in Vermögenspositionen der Eurozone unter Umständen vorteilhafter gewesen wäre.

Die Angaben über die bisherige Wertentwicklung stellen keine Prognose für die Zukunft dar. Zukünftige Ergebnisse der Investmentanlage sind insbesondere von den Entwicklungen der Kapitalmärkte abhängig. Die Kurse an der Börse können steigen und fallen. Investmentfonds unterliegen dem Risiko sinkender Anteilspreise, da sich Kursrückgänge der im Fonds enthaltenen Wertpapiere im Anteilspreis widerspiegeln