Mit Zinsen und Dividenden zum Anlageerfolg

Mit regelmäßigen Erträgen ein Vermögen aufbauen – wer will das nicht? Unbeabsichtigt verschenken viele Sparer etliche Prozentpunkte bei der Rendite. Ertragsorientierte Investmentfonds sind die bessere Wahl. Sie helfen, Anlagerisiken optimal zu verteilen und künftige Geldströme planbar zu machen, indem sie auf verlässliche Zinsen und Dividenden setzen. Schon mit kleinen Sparraten und ein wenig Geduld entsteht dank solcher regelmäßiger Erträge ein komfortables Finanzpolster. Zinsen und Dividenden können dabei sowohl willkommene Finanzspritzen als auch Basis für die eigene Altersvorsorge sein. Wir erklären, weshalb regelmäßige Erträge für den langfristigen Sparerfolg so wichtig und welche Fondsvarianten für umsichtige Anleger überlegenswert sind. Die für Sie passende Vermögensstrategie entwickeln wir gerne mit Ihnen. Ein Gespräch lohnt sich!

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fondsfueralle Monatsupdate | Juni 2022

1. Juni 2022 @ 19:00 - 19:45

Rechtlicher Hinweis

Keine Anlage ist ohne Risiko. Der Wert eines Investments kann während der Laufzeit einer Vielzahl von Marktrisiken, wie dem Zinsrisiko, dem Kursrisiko, dem Schwankungsrisiko, dem Währungsrisiko, dem Bonitätsrisiko anderer Marktteilnehmer usw. unterliegen.

Aufgrund ungünstiger Entwicklungen dieser Faktoren kann das eingesetzte Kapital zuzüglich der entstandenen Kosten vollständig verloren sein. Bei der Investition in Investmentfonds ist das Totalverlustrisiko durch die breite Streuung sehr unwahrscheinlich. Selbst wenn einzelne Wertpapiere einen Totalverlust erleiden sollten, ist ein Gesamtverlust durch die breite Diversifikation unwahrscheinlich.

Ein Investmentfonds ist ein Sondervermögen, das nach dem Grundsatz der Risikostreuung in verschiedenen Einzelanlagen (z.B.in Aktien, Anleihen, wertpapierähnlichen Anlagen oder Immobilien) investiert ist. Ein Depotinhaber kann mit dem Kauf von Investmentanteilen an der Wertentwicklung sowie den Erträgen des Fondsvermögens teilhaben und trägt anteilig das volle Risiko der durch den Anteilschein repräsentierten Anlagen.

Bei Investmentfonds, die auch in auf fremde Währung lautende Wertpapiere investieren bzw. in Fremdwährung geführt werden, muss berücksichtigt werden, dass sich neben der normalen Kursentwicklung auch die Währungsentwicklung negativ im Anteilspreis niederschlagen kann und Länderrisiken auftreten können, auch wenn die Wertpapiere, in die der Investmentfonds investiert, an einer deutschen Börse gehandelt werden. Durch die Aufwertung des Euro (Abwertung der Auslandswährung) verlieren die ausländischen Vermögenspositionen – am Maßstab des Euro betrachtet – an Wert.

Zum Kursrisiko ausländischer Wertpapiere kommt damit das Währungsrisiko hinzu. Die Währungsentwicklung kann einen Gewinn aufzehren und die erzielte Rendite so stark beeinträchtigen, dass eine Anlage in Euro oder in Vermögenspositionen der Eurozone unter Umständen vorteilhafter gewesen wäre.

Die Angaben über die bisherige Wertentwicklung stellen keine Prognose für die Zukunft dar. Zukünftige Ergebnisse der Investmentanlage sind insbesondere von den Entwicklungen der Kapitalmärkte abhängig. Die Kurse an der Börse können steigen und fallen. Investmentfonds unterliegen dem Risiko sinkender Anteilspreise, da sich Kursrückgänge der im Fonds enthaltenen Wertpapiere im Anteilspreis widerspiegeln

2022-02-07T14:56:51+01:0007.02.22|Kategorien: fondsfueralle|0 Kommentare
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