Projekt Beschreibung

Das Unternehmen

Columbia Threadneedle Investments ist ein führender globaler Asset Manager mit einer breiten Palette aktiv gemanagter Investmentstrategien und Anlagelösungen für Privatanleger und professionelle Investoren. Mit mehr als 2.000 Mitarbeitern, darunter über 450 Investmentexperten in Nordamerika, Europa und Asien, verwalten wir ein Vermögen von über €440 Mrd. in Aktien aus Industrie- und Schwellenländern, Anleihen, Asset Allocation-Lösungen und alternativen Investments (Stand: 31.12.2019).

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Fonds im Fokus

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Der Fonds legt mindestens zwei Drittel seiner Vermögenswerte in Anteile von kleineren Unternehmen in Kontinentaleuropa oder Unternehmen, die dort wesentliche Geschäftsbereiche haben, an. Das Fondsmanagement ist der Ansicht, dass der EMIX Smaller European Companies Ex UK Index ein geeignetes Maß für die Performance von kleinen bis mittleren Unternehmen innerhalb der entwickelten Märkte Europas ist. Auflage durch Fusion am 23.10.2018 mit (GB0002771383).

Rechtlicher Hinweis

Keine Anlage ist ohne Risiko. Der Wert eines Investments kann während der Laufzeit einer Vielzahl von Marktrisiken, wie dem Zinsrisiko, dem Kursrisiko, dem Schwankungsrisiko, dem Währungsrisiko, dem Bonitätsrisiko anderer Marktteilnehmer usw. unterliegen.

Aufgrund ungünstiger Entwicklungen dieser Faktoren kann das eingesetzte Kapital zuzüglich der entstandenen Kosten vollständig verloren sein. Bei der Investition in Investmentfonds ist das Totalverlustrisiko durch die breite Streuung sehr unwahrscheinlich. Selbst wenn einzelne Wertpapiere einen Totalverlust erleiden sollten, ist ein Gesamtverlust durch die breite Diversifikation unwahrscheinlich.

Ein Investmentfonds ist ein Sondervermögen, das nach dem Grundsatz der Risikostreuung in verschiedenen Einzelanlagen (z.B.in Aktien, Anleihen, wertpapierähnlichen Anlagen oder Immobilien) investiert ist. Ein Depotinhaber kann mit dem Kauf von Investmentanteilen an der Wertentwicklung sowie den Erträgen des Fondsvermögens teilhaben und trägt anteilig das volle Risiko der durch den Anteilschein repräsentierten Anlagen.

Bei Investmentfonds, die auch in auf fremde Währung lautende Wertpapiere investieren bzw. in Fremdwährung geführt werden, muss berücksichtigt werden, dass sich neben der normalen Kursentwicklung auch die Währungsentwicklung negativ im Anteilspreis niederschlagen kann und Länderrisiken auftreten können, auch wenn die Wertpapiere, in die der Investmentfonds investiert, an einer deutschen Börse gehandelt werden. Durch die Aufwertung des Euro (Abwertung der Auslandswährung) verlieren die ausländischen Vermögenspositionen – am Maßstab des Euro betrachtet – an Wert.

Zum Kursrisiko ausländischer Wertpapiere kommt damit das Währungsrisiko hinzu. Die Währungsentwicklung kann einen Gewinn aufzehren und die erzielte Rendite so stark beeinträchtigen, dass eine Anlage in Euro oder in Vermögenspositionen der Eurozone unter Umständen vorteilhafter gewesen wäre.

Die Angaben über die bisherige Wertentwicklung stellen keine Prognose für die Zukunft dar. Zukünftige Ergebnisse der Investmentanlage sind insbesondere von den Entwicklungen der Kapitalmärkte abhängig. Die Kurse an der Börse können steigen und fallen. Investmentfonds unterliegen dem Risiko sinkender Anteilspreise, da sich Kursrückgänge der im Fonds enthaltenen Wertpapiere im Anteilspreis widerspiegeln