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Den einen geht das Geld aus, die anderen bezahlen Strafzinsen

Liquiditätsmanagement im Unternehmen ist Chefsache. Deshalb laden wir Sie gerne als Geschäftsführer zu unserem Webinar am 11.11.2020 von 9.00 Uhr bis 10.00 Uhr ein.

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Hilfe, meine Bank verlangt Negativzinsen!

Die Negativzinsen für Einlagen bei der EZB stellen viele Banken in Deutschland vor Probleme. Mehr als 250 Kreditinstitute verlangen inzwischen Negativzinsen oder Verwahrentgelte bei Girokonto und Tagesgeld – teils schon ab dem ersten Cent.

Einer Untersuchung des ifo-Instituts zufolge ist schon jedes fünfte Unternehmen in Deutschland von seiner Bank mit Negativzinsen auf Einlagen konfrontiert worden. Das betraf anfangs nur große Unternehmen. Eher selten betroffen waren bislang kleine Betriebe. Sie parken keine Millionen auf den Konten, mussten sich also in der Regel nicht vor Strafzinsen fürchten.

Der Trend zu Niedrig- & Negativzinsen hat sich seit der Corona-Krise beschleunigt. Das Zinsniveau hat sich weiter verschlechtert und der Druck auf Banken wächst, dies auf alle Kunden auszuweiten, unabhängig von der Höhe der Einlage.

Corona verändert Firmenbilanzen dramatisch

Vor Ausbruch der Corona-Krise ging es vielen Unternehmen so gut wie nie: Die Auftragsbücher waren voll, Guthaben auf Geschäftskonten stiegen deutlich ins Plus. Seit März hat sich jedoch die Liquiditätssituation vieler Unternehmen dramatisch verändert. Bei Gastronomiebetrieben zum Beispiel reichte die vorhandene Liquidität oftmals nicht aus, um fortlaufende Kosten zu bedienen.

Waren die betriebswirtschaftlichen Verhältnisse bei manchen Unternehmen schon vor dem Lockdown angespannt, so folgt nun eine weitere Verschlechterung der Bilanz bis hin zur Insolvenz.

Spare in der Zeit, dann hast Du in der Not

Die letzten Wochen und Monaten lehrt uns die alte Weisheit “Spare in der Zeit, dann hast Du in der Not.”

Wer sich strategisch mit dem regelmäßigen Aufbau von Reserven aus Umsatz und Gewinn innerhalb der Firma beschäftigt hat, der konnte zum einen die aktuellen globalen wirtschaftlichen Verwerfungen besser verkraften und blickt zum anderen mit einem guten Liquiditätspolster sicher optimistischer in die Zukunft.

Geschäftskonto, Festgeld und Tagesgeld sind für Cashreserven zwar beliebte Mittel, jedoch verschaffen Sie keinen Wertzuwachs. In den meisten Fällen wird vorhandene Unternehmensliquidität künftig mit Negativzinsen bestraft.

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  • Wie & Was lernen wir aus der Corona Krise für unsere Liquiditätsplanung?

  • Weshalb macht es keinen Sinn, überstürzt zu handeln?

  • Wie erhöhen Sie mit einer fundierten Liquiditätsplanung das Standing und das Rating Ihres Betriebes?

  • Wie verbessern Sie die Rentabilität Ihres Unternehmens mit betrieblicher Geldanlage?

  • Was ist als betrieblicher Anleger zu beachten?

  • Welche steuerlichen Besonderheiten gelten für betriebliche Anleger?

  • Welche Wege und Möglichkeiten haben Sie, Negativzinsen zu vermeiden?

Referenten:

Herr Arthur Mandt
Spezialist Pension Management

European Bank for Financial Services GmbH (ebase)

Herr Oliver Brückner
Steuerberater

SGP Schneider Geiwitz GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft | Steuerberatungsgesellschaft

Tätigkeitsschwerpunkte:
Bewertungen
Gestaltung
Steuerrecht
Kassen- und Schlussberichtsprüfung

Herr Martin Eberhard
Inhaber & Geschäftsführer fondsfueralle.de

Bankkaufmann
Sparkassenbetriebswirt | Sparkassenfachwirt
ehem. Vorstandsmitglied der FondsKonzept AG

Herr Robert Ott
Portfolio- und Investmentanalyst
fondsfueralle.de

Bankkaufmann | Sparkassenfachwirt