Die Woche(n) der Wahrheit

Nie hatte die Börse einen so rasanten Einbruch als im März diesen Jahres zu verkraften,  nie feierten die Aktien ein stärkeres Comeback als bis zum Herbst. Aktuell kämpfen Weltwirtschaft, Politik und Notenbanken täglich gegen die Auswirkungen der Corona-Krise. Am Kapitalmarkt schien bereits im August alles verdaut und verarbeitet. Mit dem Herbst kommt nun die zweite Corona-Welle mit voller Wucht bei uns an, einhergehend mit neuen Turbulenzen am Kapitalmarkt. Einhergehende mit der Verunsicherung rund um die US-Wahlen sehen wir stärkere Korrekturen  als hervorragende Chance, um sich langfristig am Kapitalmarkt zu positionieren. 

1. Wo stehen wir aktuell?

Betrachtung der Aktienmärkte auf Basis des S&P 500

Der S&P 500 erreichte am 02.09.2020 seinen historischen Höchststand von 3.588 Punkten und lag an diesem Tag rund 10 Prozent über der Notiz vom Jahresbeginn. Seinen Tiefpunkt erreichte der Index am 23.03.2020 mit einem Stand von 2.237 Punkten. Bewegte sich der Aktienmarkt seit März nahezu ungebrochen bis September nach oben, so nahm die Aufwärtsdynamik mit dem Steigen der Corona-Fallzahlen und der bevorstehenden US-Wahlen am 03. November spürbar ab. Erste deutliche Tageskorrekturen sahen wir bereits Anfang September und nun auch Ende Oktober. Die Nervosität am Markt nimmt eindeutig zu – ein gutes Zeichen für neue Kaufgelegenheiten.

2. Was kommt auf uns zu?

10 bis 20 Prozent Korrektur wären eine gute Gelegenheit

SP

Seit 40 Jahren stellen wir fest, dass der S&P 500 unterjährig eine Korrektur von durchschnittlich 13,8 Prozent vornimmt. Viele Anleger bemerken dies kaum, da die absolute Rendite am Jahresende in den meisten Fällen – trotz der Korrektur – positiv ausgefallen ist. Wer exakt am 23. März dieses Jahres gekauft hätte, wäre mit einem Rabatt von 33 Prozent belohnt worden, gemessen an den Kursen vom Jahresanfang. Aktuell betrachtet sind wir wieder knapp über den Kursen vom Jahresbeginn. Sollte der Markt also um weitere 10 bis vielleicht sogar 20 Prozent einbrechen, so wäre dies im langfristigen Durchschnitt vermutlich ein sehr guter Einstiegszeitpunkt. Wir wären dann zwischen 3.000 und 2.700 Punkten im S&P 500.

3. Handlungsoptionen für Bestandskunden & Neukunden

Was können Sie jetzt unternehmen?

Datum Renditechance pro Jahr* S&P 500 bei
30.12.2020 120 % 3.600 Punkten
30.12.2021 16,74 % 3.600 Punkten
30.12.2022 8,75 % 3.600 Punkten
30.12.2023 5,91 % 3.600 Punkten
30.12.2024 4,47 % 3.600 Punkten
30.12.2025 3,59 % 3.600 Punkten
30.12.2026 3,00 % 3.600 Punkten
30.12.2027 2,57 % 3.600 Punkten
30.12.2028 2,25 % 3.600 Punkten
30.12.2029 2,00 % 3.600 Punkten
30.12.2030 1,80 % 3.600 Punkten

Gehen wir von folgender Annahme aus:

Wenn Sie Ihr Kapital – oder einen Teil davon – bei einem Indexstand von beispielsweise 3.000 Punkten beim S&P 500 investieren und der Markt in exakt 10 Jahren bei den alten Höchstständen von 3.600 Punkten vom September dieses Jahres notieren würde, so verzeichnen Sie einen möglichen Wertzuwachs von 20 Prozent in 10 Jahren. Dies entspricht einer Rendite von rund 2 Prozent pro Jahr, welche mit Festgeld, Staatsanleihe und Co. wohl nicht mehr zu erreichen sein wird.

Jedes Jahr oder jeder Monat,  in welchem wir wieder schneller bei den alten Kursen ankommen, verbessert natürlich Ihren Ertrag. Wir glauben fest daran, dass wir auch die Corona-Krise hinter uns lassen werden und die großen Firmen, die auch bisher unser Leben begleiten, teilweise sogar stärker als zuvor aus dieser Krise hervorgehen.

* In unserer Tabelle gehen wir von einem Einstieg in den S&P 500 bei 3.000 Punkten aus und einem Zielszenario von 3.600 Punkten, also dem Erreichen der alten Höchststände vom September 2020. Sollte beispielsweise der S&P 500 erst am 30.12.2023 wieder bei seinem Stand von 3.600 Punkten ankommen, so erwirtschaften Sie als Anleger immer noch einen Wertzuwachs von 5,91 Prozent.

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